anjesagt

Anjesagtes, Appjefahr'nes und manchmal auch Ausjedachtes
Mittwoch, 4. Oktober 2017
Glückwunsch
Heute war ein logistisch streng durchorganisierter Tag, den wir vorhin noch mit einem sehr leckeren Essen im „Kleinen Kartoffelhaus“ abgeschlossen haben. (Das Restaurant ist übrigens eine Entdeckung aus einem der Gutscheinbücher, in dem es die leckersten Rösti gibt, die ich je irgendwo gegessen habe. Das aber nur nebenbei.)

Der Tag begann mit einem Glas Prosecco um Mitternacht, mit dem haben wir nämlich (noch auf Borkum)auf meinen Geburtstag heute angestoßen.
K. lief schon seit Wochen durch die Gegend und erklärte ständig, dass er dieses Jahr das aller Welt tollste, hypermegageilfantastischste Geburtstagsgeschenk aller Zeiten für mich hätte und ging mir damit durchaus schon ziemlich auf die Nerven.
Jetzt, wo ich weiß, was es ist, muss ich allerdings zugeben, dass es wirklich ein absolut bewundernswert fantastisches Geschenk ist und ich verstehen kann, weshalb er so stolz darauf war, so etwas überhaupt bekommen zu haben.
Er hat es nämlich geschafft, zwei Konzertkarten für Element auf Crime in der Elbphilharmonie zu ergattern.
(Einschub/nachträgliche Korrektur: Ich habe grade erst festgestellt, dass die Autokorrektur aus "Element of Crime" Element auf Crime gemacht hat, was ich so lustig finde, dass ich es stehen lasse. Passt meiner Meinung auch sehr gut zu der Truppe.)
Außer den Karten bekam ich allerdings auch noch einen Zeitungsausschnitt zu der Vorankündigung des Konzertes, in dem berichtet wurde, dass alle Karten - sämtliche und vollständig - schon 10 Minuten nach Eröffnung des online Verkaufs vergriffen waren.
Und mein Westfalenmann hat nicht nur zwei Karten nebeneinander, sondern auch noch sehr weit vorne in der vorderen Mitte besorgt, das ist schon eine beachtenswerte Leistung.
Das Konzert ist erst am 27. Mai, aber das heißt, ich kann mich jetzt acht Monate lang im Vorhinein darauf freuen. Und ich bin sicher, es wird ziemlich toll.

Nach der ersten Geburtstagsstunde sind wir alle noch mal ins Bett gegangen, nur um relativ früh wieder aufzustehen, denn wir mussten mit der ersten Fähre heute wieder aufs Festland.
Da ich dieses Jahr einen Schnapszahl-Geburtstag feiere, dachte ich, es ist an der Zeit, mehr als nur drei Tüten Gummibärchen auf den Tisch in der Kaffeeküche zu stellen und habe deshalb gestern schon größere Mengen an Kuchen gebacken.

Aufstehen gegen 6h, snschließend noch das Nötigste kurz sauber machen (so Aktionen wie staubsaugen und Boden wischen hatten wir schon gestern erledigt), Auto gepackt und Abfahrt.
J. wollte mit nach Greven, er ist dann erst nächste Woche alleine auf Deutschland Tournee unterwegs.
Gegen 13h war ich im Büro, der Kuchen kam gut an.

Während des Tages diverse Anrufe und Nachrichten auf allen möglichen Kanälen. Es ist schon faszinierend, wer sich so alles mit herzlichen Glückwünschen meldet.

Und Abendessen dann im kleinen Kartoffelhaus, insgesamt ein schöner Tag mit einem perfekten Abschluss.
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