Freitag, 27. März 2026
Lechts und rinks
anje, 22:42h
Die Abfahrt nach Borkum wurde weiter verschoben, heute wollten wir unbedingt in Rheda kontrollieren, wie das mit dem Strom- und Wasseranschluss vorangeht und K wollte klären, wie wir an den Glasfaserinternetanschluss kommen, der auch schon in der Straße liegt, aber nicht der Telekom gehört, sondern Eon. Einen Vertrag mit Eon haben wir schon geschlossen, aber jetzt weiß keiner, wer für das Verlegen des Anschlusses von Straße bis Haus zuständig ist, weil RTS sagt, sie machen nur Telekom.
Das mit dem Glasfaseranschluss ist auch so eine seltsame Sache, weil mir theoretisch vollkommen klar ist, dass das definitiv der moderne, schnellere, bessere Internetanschluss ist, nur praktisch ist es so, dass ich bisher noch nie jemanden getroffen habe, der das in der Praxis auch bestätigt. Im Gegenteil, alle Menschen, die ich kenne und die bereits einen Glasfaseranschluss besitzen, zucken alle nur lapidar mit den Schultern und sagen so kryptische Sachen wie: Ne, Vorteile hätten sie aus diesem Anschluss noch keine erkennen können . Er ist häufiger gestört als der alte Kuperkabelanschluss, eine höhere Geschwindigkeit ist nicht spürbar, im Gegenteil, er ist instabiler und dadurch langsamer und überhaupt ist eben so gar kein Fortschritt dadurch zu spüren, aber nun ja, jetzt haben sie so einen Anschluss, jetzt leben sie halt damit.
Heute haben die RTS-Leute erst mal Löcher durch die Betonwand gebohrt, weil sie die Löcher, die extra für den Anschluss der Medien im Bau freigelassen wurden, nicht passend fanden, sie wollten unbedingt eigene Löcher haben.
Also haben sie zwei wassergekühlte Kernbohrungen durchgeführt, dadurch die gesamte frisch geputzte Wand ziemlich versaut, aber das lässt sich nicht ändern, bei solchen Aktionen.
Jetzt gibt es also zwei neue Löcher in der Betonaußenwand, und zwar - von innen betrachtet -
rechts eins für den Wasseranschluss und links eins für die Stromkabel.
Der Architekt hatte ihnen zwar vorher gesagt, dass im Hausanschlussraum die linke Seite für Heizung und Wasser vorgesehen ist und rechts der Strom hinkommt, aber wenn man die Zuleitungen in dem Raum alle noch mal in sich verdreht, dann hält das System sicherlich viel besser, eine andere Erklärung, weshalb sie die Löcher dann genau andersherum gesetzt haben, fällt mir sonst nicht ein. Außer vielleicht, dass die Mitarbeiter von RTS dem schlechten Ruf ihrer Firma sehr zuverlässig gerecht werden.
Dass sie zudem das Wasserzufuhrrohr so weit außen angesetzt haben, dass jetzt die Dämmung nicht mehr zwischen Wand und Rohr passt, ist dann nur noch das i-Tüpfelchen zur Vervollkommnung ihrer Inkompetenz. Seufz.
Nach der eher unerfreulichen Baubesichtigung fuhren wir zur Hundewiese in Wiedenbrück, dort traf Bixa auf ihren Freund den Tibet-Terrier, den ich ganz sicher nicht als solchen erkannt hätte, wenn mir sein Besitzer nicht entfernt bekannt vorgekommen wäre und er mir bestätigte, er hätte immer noch denselben Hund, er hätte ihn nur scheren lassen müssen, weil sich wohl zu dicke Verfilzungen in seinem Fell gebildet hätten. Die Hunde selber erkannten sich auf alle Fälle sofort wieder, die scheinen sich da nicht durch einen neuen Haarschnitt irritieren zu lassen.

Ich finde so einen kurzhaarigen Tibet Terrier übrigens erstaunlich niedlich
.
Das mit dem Glasfaseranschluss ist auch so eine seltsame Sache, weil mir theoretisch vollkommen klar ist, dass das definitiv der moderne, schnellere, bessere Internetanschluss ist, nur praktisch ist es so, dass ich bisher noch nie jemanden getroffen habe, der das in der Praxis auch bestätigt. Im Gegenteil, alle Menschen, die ich kenne und die bereits einen Glasfaseranschluss besitzen, zucken alle nur lapidar mit den Schultern und sagen so kryptische Sachen wie: Ne, Vorteile hätten sie aus diesem Anschluss noch keine erkennen können . Er ist häufiger gestört als der alte Kuperkabelanschluss, eine höhere Geschwindigkeit ist nicht spürbar, im Gegenteil, er ist instabiler und dadurch langsamer und überhaupt ist eben so gar kein Fortschritt dadurch zu spüren, aber nun ja, jetzt haben sie so einen Anschluss, jetzt leben sie halt damit.
Heute haben die RTS-Leute erst mal Löcher durch die Betonwand gebohrt, weil sie die Löcher, die extra für den Anschluss der Medien im Bau freigelassen wurden, nicht passend fanden, sie wollten unbedingt eigene Löcher haben.
Also haben sie zwei wassergekühlte Kernbohrungen durchgeführt, dadurch die gesamte frisch geputzte Wand ziemlich versaut, aber das lässt sich nicht ändern, bei solchen Aktionen.
Jetzt gibt es also zwei neue Löcher in der Betonaußenwand, und zwar - von innen betrachtet -
rechts eins für den Wasseranschluss und links eins für die Stromkabel.
Der Architekt hatte ihnen zwar vorher gesagt, dass im Hausanschlussraum die linke Seite für Heizung und Wasser vorgesehen ist und rechts der Strom hinkommt, aber wenn man die Zuleitungen in dem Raum alle noch mal in sich verdreht, dann hält das System sicherlich viel besser, eine andere Erklärung, weshalb sie die Löcher dann genau andersherum gesetzt haben, fällt mir sonst nicht ein. Außer vielleicht, dass die Mitarbeiter von RTS dem schlechten Ruf ihrer Firma sehr zuverlässig gerecht werden.
Dass sie zudem das Wasserzufuhrrohr so weit außen angesetzt haben, dass jetzt die Dämmung nicht mehr zwischen Wand und Rohr passt, ist dann nur noch das i-Tüpfelchen zur Vervollkommnung ihrer Inkompetenz. Seufz.
Nach der eher unerfreulichen Baubesichtigung fuhren wir zur Hundewiese in Wiedenbrück, dort traf Bixa auf ihren Freund den Tibet-Terrier, den ich ganz sicher nicht als solchen erkannt hätte, wenn mir sein Besitzer nicht entfernt bekannt vorgekommen wäre und er mir bestätigte, er hätte immer noch denselben Hund, er hätte ihn nur scheren lassen müssen, weil sich wohl zu dicke Verfilzungen in seinem Fell gebildet hätten. Die Hunde selber erkannten sich auf alle Fälle sofort wieder, die scheinen sich da nicht durch einen neuen Haarschnitt irritieren zu lassen.

Ich finde so einen kurzhaarigen Tibet Terrier übrigens erstaunlich niedlich
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Donnerstag, 26. März 2026
Ganz viel Schwung
anje, 23:22h
Heute hatten wir deutlich mehr Energie als gestern, dafür gab es beklagenswert wenig Einsatzfreude auf Seiten der Bauhandwerker.
Geplant war, dass RTS heute erscheint und beginnt, die beantragten Medien anzuschließen. Außerdem sollte der Rohbauer das Baufeld aufräumen und der Putzer im Erdgeschoss weiter putzen.
Als K um 14.30h mit dem Architekten telefonierte, war bis zu dem Zeitpunkt auf der Baustelle noch komplett gar niemand aufgetaucht.
Um das Haus grundsätzliche an das in der Straße liegende Versorgungsnetz (Strom, Wasser, Internet, Gas) anzuschließen, kann man nicht einfach seinen eigenen Elektriker oder Installateur beauftragen, sondern muss zwingend einen entsprechenden Antrag beim zuständigen Grundversorger stellen, der dann wiederum "sein" Unternehmen rausschickt, das zu erledigen.
Zuständig für Rheda ist die Firma RTS aus Bielefeld (frag nich) und die sind chronisch überlastet, sehr schlecht zu erreichen und auch nur beschränkt motiviert: denn sie haben ja sowieso den Alleinauftrag für diese Arbeiten, also eine Monopolstellung, da muss man sich nicht mehr sehr anstrengen, um Kunden nicht zu verscheuchen und freundlich zu Kunden sein, ist schon mal gar nicht nötig.
K telefoniert seit ungefähr zwei Monaten hinter dieser Firma her. In der letzten Woche hat er endlich jemanden erreicht, der für dieses Gebiet zuständig ist und der hatte ihm versprochen, dass er heute einen Trupp Arbeiter zur Baustelle schickt, die die notwendigen Arbeiten erledigen sollen.
Um 16h erschienen da aber tatsächlich Menschen auf der Baustelle, begutachteten die Situation, erklärten, dass sie die Kabel und Rohre sicherlich nicht durch die vorgesehen und freigehaltenen Schächte am Haus führen werden, sondern selber neue Löcher bohren werden, was K schon wieder sehr aufregte, ich dagegen bin nur froh, dass die überhaupt erschienen sind und irgendetwas machen.
Eigentlich hatte K vorgehabt, heute noch mal nach Rheda zu fahren, um das alles vor Ort zu begutachten und zu begleiten, aber um 16h lohnte sich das nun auch nicht mehr, jetzt überlegen wir, ob wir die Fahrt nach Borkum noch weiter verschieben.
Ich habe meinen heutigen Energieschub nicht nur für eine Putz-, Wasch- und Aufräumrunde durchs Haus genutzt, sondern habe mich auch erfolgreich mit einer der noch offenen 2024er Steuererklärungen beschäftigt, jetzt sind es nur noch drei.
Am Abend habe ich Kochexperimente gemacht.
Seit dem Felix vor zweieinhalb Wochen mal erzählt hat, dass er irgendwelche Rollen mit Reispapier gemacht hat, hat sich in meinem Kopf der fixe Gedanke festgesetzt, dass ich auch mal was mit Reispapier machen will. Nicht so eine Riesenrolle und auch nicht im Airfryer, aber Frühlingsrollen finde ich gut und die Füllung dafür kann ich mir einfach selber ausdenken.
Erste Schwierigkeit war die Beschaffung von Reispapier, das gibt es hier in Greven nämlich nicht, noch nicht mal in dem großen Marktkauf, aber ich wollte eh noch Mirin für Sushireis kaufen, also habe ich neulich nach dem Flohmarkt einen Abstecher zum Asialaden in Münster gemacht und da gab es dann alles, was ich wollte.
Als Füllung hatte ich Mungobohnenkeimlinge, Putengehacktes, Möhren, Zwiebeln, Frühlingszwiebeln, Knoblauch und zwei große Löffel voll pürierte Ofengemüsereste von letzter Woche, das Zeug musste weg und passte prima in so eine gemischte Frühlingsrollenfüllung.
Optisch lässt sich da sicherlich noch was verbessern und gelernt habe ich, dass weniger Füllung und mehr Reispapier besser ist, aber ansonsten bin ich für den ersten Versuch sehr zufrieden:

Wird schon deshalb wiederholt, weil es in dem Asialaden nur Pakete mit 50 Reispapierplatten gab, es wird also wohl noch öfter wiederholt werden müssen….
Gegrinst habe ich über die neue Meldung meiner Wetter-App, die sich jetzt ganz offensichtlich bemüht, positives Denken zu fördern, sie sagt nicht mehr, wann es regnet, sondern wann es wieder trocken ist

Am Abend habe ich meinen heutigen Energieschub noch mit einer ausführlichen Bügelrunde gekrönt, manchmal bin ich mir selber unheimlich
.
Geplant war, dass RTS heute erscheint und beginnt, die beantragten Medien anzuschließen. Außerdem sollte der Rohbauer das Baufeld aufräumen und der Putzer im Erdgeschoss weiter putzen.
Als K um 14.30h mit dem Architekten telefonierte, war bis zu dem Zeitpunkt auf der Baustelle noch komplett gar niemand aufgetaucht.
Um das Haus grundsätzliche an das in der Straße liegende Versorgungsnetz (Strom, Wasser, Internet, Gas) anzuschließen, kann man nicht einfach seinen eigenen Elektriker oder Installateur beauftragen, sondern muss zwingend einen entsprechenden Antrag beim zuständigen Grundversorger stellen, der dann wiederum "sein" Unternehmen rausschickt, das zu erledigen.
Zuständig für Rheda ist die Firma RTS aus Bielefeld (frag nich) und die sind chronisch überlastet, sehr schlecht zu erreichen und auch nur beschränkt motiviert: denn sie haben ja sowieso den Alleinauftrag für diese Arbeiten, also eine Monopolstellung, da muss man sich nicht mehr sehr anstrengen, um Kunden nicht zu verscheuchen und freundlich zu Kunden sein, ist schon mal gar nicht nötig.
K telefoniert seit ungefähr zwei Monaten hinter dieser Firma her. In der letzten Woche hat er endlich jemanden erreicht, der für dieses Gebiet zuständig ist und der hatte ihm versprochen, dass er heute einen Trupp Arbeiter zur Baustelle schickt, die die notwendigen Arbeiten erledigen sollen.
Um 16h erschienen da aber tatsächlich Menschen auf der Baustelle, begutachteten die Situation, erklärten, dass sie die Kabel und Rohre sicherlich nicht durch die vorgesehen und freigehaltenen Schächte am Haus führen werden, sondern selber neue Löcher bohren werden, was K schon wieder sehr aufregte, ich dagegen bin nur froh, dass die überhaupt erschienen sind und irgendetwas machen.
Eigentlich hatte K vorgehabt, heute noch mal nach Rheda zu fahren, um das alles vor Ort zu begutachten und zu begleiten, aber um 16h lohnte sich das nun auch nicht mehr, jetzt überlegen wir, ob wir die Fahrt nach Borkum noch weiter verschieben.
Ich habe meinen heutigen Energieschub nicht nur für eine Putz-, Wasch- und Aufräumrunde durchs Haus genutzt, sondern habe mich auch erfolgreich mit einer der noch offenen 2024er Steuererklärungen beschäftigt, jetzt sind es nur noch drei.
Am Abend habe ich Kochexperimente gemacht.
Seit dem Felix vor zweieinhalb Wochen mal erzählt hat, dass er irgendwelche Rollen mit Reispapier gemacht hat, hat sich in meinem Kopf der fixe Gedanke festgesetzt, dass ich auch mal was mit Reispapier machen will. Nicht so eine Riesenrolle und auch nicht im Airfryer, aber Frühlingsrollen finde ich gut und die Füllung dafür kann ich mir einfach selber ausdenken.
Erste Schwierigkeit war die Beschaffung von Reispapier, das gibt es hier in Greven nämlich nicht, noch nicht mal in dem großen Marktkauf, aber ich wollte eh noch Mirin für Sushireis kaufen, also habe ich neulich nach dem Flohmarkt einen Abstecher zum Asialaden in Münster gemacht und da gab es dann alles, was ich wollte.
Als Füllung hatte ich Mungobohnenkeimlinge, Putengehacktes, Möhren, Zwiebeln, Frühlingszwiebeln, Knoblauch und zwei große Löffel voll pürierte Ofengemüsereste von letzter Woche, das Zeug musste weg und passte prima in so eine gemischte Frühlingsrollenfüllung.
Optisch lässt sich da sicherlich noch was verbessern und gelernt habe ich, dass weniger Füllung und mehr Reispapier besser ist, aber ansonsten bin ich für den ersten Versuch sehr zufrieden:

Wird schon deshalb wiederholt, weil es in dem Asialaden nur Pakete mit 50 Reispapierplatten gab, es wird also wohl noch öfter wiederholt werden müssen….
Gegrinst habe ich über die neue Meldung meiner Wetter-App, die sich jetzt ganz offensichtlich bemüht, positives Denken zu fördern, sie sagt nicht mehr, wann es regnet, sondern wann es wieder trocken ist

Am Abend habe ich meinen heutigen Energieschub noch mit einer ausführlichen Bügelrunde gekrönt, manchmal bin ich mir selber unheimlich
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Mittwoch, 25. März 2026
Schlafen
anje, 22:41h
Für heute waren jede Menge Dinge geplant, umgesetzt wurde nur etwas, das gar nicht extra geplant war, das dafür ausgiebig: Schlafen!
Wir waren heute beide so müde, dass wir kurzerhand alle anderen Pläne verwarfen und uns stattdessen fast ausschließlich mit Ausruhen und Schlafen beschäftigten.
Zwischendurch bin ich zwar mal aufgestanden und habe mich angezogen, ein wenig aufgeräumt und mich über sehr schöne Post gefreut, aber nach drei Stunden war ich schon wieder so erschöpft, dass ich dringend einen ausgiebigen Mittagsschlaf machen musste.
K ging es genauso, er war mit dem Hund unterwegs und musste sich danach auch dringend wieder ausruhen.
Weil das zu zweit viel besser geht, fiel der Mittagsschlaf besonders lange aus, für sonstige Aktivitäten blieb also kaum Zeit übrig.
Ursprünglich hatten wir geplant, morgen wieder nach Borkum zu fahren, das haben wir jetzt auf übermorgen verschoben, in der festen Hoffnung, morgen noch all das zu erledigen, was wir heute nicht geschafft haben
.
Wir waren heute beide so müde, dass wir kurzerhand alle anderen Pläne verwarfen und uns stattdessen fast ausschließlich mit Ausruhen und Schlafen beschäftigten.
Zwischendurch bin ich zwar mal aufgestanden und habe mich angezogen, ein wenig aufgeräumt und mich über sehr schöne Post gefreut, aber nach drei Stunden war ich schon wieder so erschöpft, dass ich dringend einen ausgiebigen Mittagsschlaf machen musste.
K ging es genauso, er war mit dem Hund unterwegs und musste sich danach auch dringend wieder ausruhen.
Weil das zu zweit viel besser geht, fiel der Mittagsschlaf besonders lange aus, für sonstige Aktivitäten blieb also kaum Zeit übrig.
Ursprünglich hatten wir geplant, morgen wieder nach Borkum zu fahren, das haben wir jetzt auf übermorgen verschoben, in der festen Hoffnung, morgen noch all das zu erledigen, was wir heute nicht geschafft haben
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Dienstag, 24. März 2026
Unterwegsdienstag
anje, 23:51h
Nachdem wir uns gestern so gut ausgeruht hatten, gab es heute wieder einen deutlich volleren Terminkalender.
Für mich begann das Tagesprogramm mit frühem Aufstehen und einem Physiotermin.
Als ich wieder zurück war, habe ich mich mit Küche aufräumen und ähnlichen Haushaltstätigkeiten beschäftigt, gefolgt von ein wenig Schreibtischarbeit, Buchhaltung, Rechnungen bezahlen, Ablage und was sonst noch so an allgemeinem Admin-Aufgaben zur eigenen Lebensbewältigung notwendig ist.
Um 15h hatten wir einen Termin in Rheda, um die Konfiguration des künftigen Garagentores zu besprechen, jetzt warten wir auf ein Angebot.
Danach fuhren wir mit den ausgewählten Musterteilen zur Baustelle, um zu prüfen, wie gut die Farben zum Klinker passen. Ich finde, sie passen sehr gut, außerdem passen sie perfekt zu der künftigen Küchenarbeitsplatte, was sicherlich auch ein Pluspunkt ist.
Der Architekt, dem wir unsere Musterauswahl auch noch präsentierten, war ebenfalls zufrieden, Hauptsache nicht einfach nur ein schlicht weißes Garagentor, das wäre ihm zu langweilig gewesen.
Dann musste ich dringend etwas essen, bevor wir nach Bielefeld weiterfuhren, wo K und J Schränke bei Ikea kauften und transportierten während ich die Schwester besuchte und mit ihr gemeinsam die Einrichtung ihres Computers erledigte.
Es wurde also mal wieder spät, aber ich war ja von gestern noch gut ausgeruht, also alles kein Problem
.
Für mich begann das Tagesprogramm mit frühem Aufstehen und einem Physiotermin.
Als ich wieder zurück war, habe ich mich mit Küche aufräumen und ähnlichen Haushaltstätigkeiten beschäftigt, gefolgt von ein wenig Schreibtischarbeit, Buchhaltung, Rechnungen bezahlen, Ablage und was sonst noch so an allgemeinem Admin-Aufgaben zur eigenen Lebensbewältigung notwendig ist.
Um 15h hatten wir einen Termin in Rheda, um die Konfiguration des künftigen Garagentores zu besprechen, jetzt warten wir auf ein Angebot.
Danach fuhren wir mit den ausgewählten Musterteilen zur Baustelle, um zu prüfen, wie gut die Farben zum Klinker passen. Ich finde, sie passen sehr gut, außerdem passen sie perfekt zu der künftigen Küchenarbeitsplatte, was sicherlich auch ein Pluspunkt ist.
Der Architekt, dem wir unsere Musterauswahl auch noch präsentierten, war ebenfalls zufrieden, Hauptsache nicht einfach nur ein schlicht weißes Garagentor, das wäre ihm zu langweilig gewesen.
Dann musste ich dringend etwas essen, bevor wir nach Bielefeld weiterfuhren, wo K und J Schränke bei Ikea kauften und transportierten während ich die Schwester besuchte und mit ihr gemeinsam die Einrichtung ihres Computers erledigte.
Es wurde also mal wieder spät, aber ich war ja von gestern noch gut ausgeruht, also alles kein Problem
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Montag, 23. März 2026
Ausruhmontag
anje, 21:26h
Da ich die vorletzten zwei Tage deutlich zu wenig Schlaf bekommen hatte, war für heute ausführliches Ausschlafen angesagt.
Am Nachmittag habe ich mich einige Stunden lang mit der Neueinrichtung eines Computers beschäftigt. Die Schwester hatte Probleme mit ihrem PC und weil ihr Gerät schon ziemlich alt war, erschien es das sinnvollste, dass sie einfach ein neues kauft und das musste jetzt noch eingerichtet werden.
K hatte sich die letzten Tage auch schon einige Stunden damit beschäftigt, die Daten von dem alten Gerät waren alle gesichert, jetzt musste noch die Nextcloud eingerichtet und die gesicherten Daten wieder eingespielt werden. Außerdem habe ich noch ein paar grundsätzliche Konfigurationen vorgenommen, wobei ich einige Fehler machte und mehrfach wieder von vorne anfangen musste.
Bis so ein Computer so eingerichtet ist, dass man anschließend gut damit arbeiten kann, das dauert meist länger als man vorher denkt, weil es fast nie auf Anhieb so funktioniert, wie man sich das vorstellt.
Irgendwelche Fehler macht man immer und dann ist es am einfachsten, noch mal von vorne anzufangen.
Sehr viel mehr ist heute nicht passiert, alles in allem einen angenehmen ruhiger Tag
.
Am Nachmittag habe ich mich einige Stunden lang mit der Neueinrichtung eines Computers beschäftigt. Die Schwester hatte Probleme mit ihrem PC und weil ihr Gerät schon ziemlich alt war, erschien es das sinnvollste, dass sie einfach ein neues kauft und das musste jetzt noch eingerichtet werden.
K hatte sich die letzten Tage auch schon einige Stunden damit beschäftigt, die Daten von dem alten Gerät waren alle gesichert, jetzt musste noch die Nextcloud eingerichtet und die gesicherten Daten wieder eingespielt werden. Außerdem habe ich noch ein paar grundsätzliche Konfigurationen vorgenommen, wobei ich einige Fehler machte und mehrfach wieder von vorne anfangen musste.
Bis so ein Computer so eingerichtet ist, dass man anschließend gut damit arbeiten kann, das dauert meist länger als man vorher denkt, weil es fast nie auf Anhieb so funktioniert, wie man sich das vorstellt.
Irgendwelche Fehler macht man immer und dann ist es am einfachsten, noch mal von vorne anzufangen.
Sehr viel mehr ist heute nicht passiert, alles in allem einen angenehmen ruhiger Tag
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Sonntag, 22. März 2026
CW
anje, 20:22h
CW wäre heute 78 geworden, wenn er nicht schon vor zwölf Jahren aufgehört hätte, älter zu werden.
Mich schrecken die Zahlen, denn einerseits kann ich es gar nicht fassen, dass CW schon seit 12 Jahren körperlich nicht mehr anwesend ist, es kann doch gar nicht so lange her sein, dass wir uns noch laut gestritten und fröhlich gelacht haben, ich habe noch seinen Geruch in der Nase und den Klang seiner Stimme im Ohr.
Genauso erschreckend finde ich aber auch 78. Meine Güte, das ist fast achtzig und nein, ich kann mir CW überhaupt nicht als alten Mann vorstellen.
Ich glaube aber auch, CW selber ging es auch so und er ist unterm Strich ganz zufrieden damit, dass er das nicht mehr erleben musste.
An Tagen wie heute, die durch den Kalendereintrag die Person noch mal akut in den Vordergrund bomben, fällt mir natürlich auch wieder besonders deutlich auf, wie schade ich es finde, dass ich ihm all die Neuerungen der letzten Jahre nicht mehr zeigen kann.
Das Haus in Rheda würde ihm ganz sicher enorm gut gefallen, allerdings bin ich auch sicher, dass wir dann keine Gästewohnung mehr hätten, denn er würde da kurzerhand selber einziehen, um von dort aus systematisch auch den Rest des Hauses mit Beschlag zu belegen, es ist eigentlich gar nicht anders vorstellbar und wenn ich mir das lange genug vorstelle, weicht die Trauer um den Verlust doch wieder einer gewissen Erleichterung.
Wahrscheinlich ist es für uns alle das Beste, dass wir das nicht mehr gemeinsam erleben müssen
.
Mich schrecken die Zahlen, denn einerseits kann ich es gar nicht fassen, dass CW schon seit 12 Jahren körperlich nicht mehr anwesend ist, es kann doch gar nicht so lange her sein, dass wir uns noch laut gestritten und fröhlich gelacht haben, ich habe noch seinen Geruch in der Nase und den Klang seiner Stimme im Ohr.
Genauso erschreckend finde ich aber auch 78. Meine Güte, das ist fast achtzig und nein, ich kann mir CW überhaupt nicht als alten Mann vorstellen.
Ich glaube aber auch, CW selber ging es auch so und er ist unterm Strich ganz zufrieden damit, dass er das nicht mehr erleben musste.
An Tagen wie heute, die durch den Kalendereintrag die Person noch mal akut in den Vordergrund bomben, fällt mir natürlich auch wieder besonders deutlich auf, wie schade ich es finde, dass ich ihm all die Neuerungen der letzten Jahre nicht mehr zeigen kann.
Das Haus in Rheda würde ihm ganz sicher enorm gut gefallen, allerdings bin ich auch sicher, dass wir dann keine Gästewohnung mehr hätten, denn er würde da kurzerhand selber einziehen, um von dort aus systematisch auch den Rest des Hauses mit Beschlag zu belegen, es ist eigentlich gar nicht anders vorstellbar und wenn ich mir das lange genug vorstelle, weicht die Trauer um den Verlust doch wieder einer gewissen Erleichterung.
Wahrscheinlich ist es für uns alle das Beste, dass wir das nicht mehr gemeinsam erleben müssen
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Samstag, 21. März 2026
Langer Tag
anje, 23:54h
Weil ich heute gerne zum Flohmarkt gehen wollte, war verhältnismäßig frühes Aufstehen angesagt, denn erfahrungsgemäß fangen die ersten schon um 11h wieder an einzupacken.
Ich war schon um 10h in Münster, auf dem Flohmarkt war angenehm viel los und ich habe jede Menge wirklich brauchbare Dinge gefunden, überraschenderweise war aber heute kein Kochbuch dabei, auch kein anderes Buch, dafür ein Mikrowelleneierkocher, den ich aus Neugier und Sensationslust kaufen musste, wenn dann doch was explodiert, fühle ich mich nicht schuldig, dann musste das so sein.
Gekauft habe ich u. a. zwei Lampen, die eventuell im neuen Haus über den Esstisch passen, sie müssen dafür aber noch umgearbeitet werden, ich werde den Elektriker danach befragen.
Außerdem besitze ich jetzt noch mehr Olivenholzschüsseln (bestandserhöhend) und jede Menge neue Gläser, dafür habe ich einen Satz der alten Gläser bereits aussortiert, Ersatzbeschaffung zwecks Verbesserung ist ein wirklich guter Flohmarktkauf.
Ebenfalls als Ersatzbeschaffung, weil das Altgerät nämlich schon seit längerem kaputt ist, fand ich einen neuen Eiscrasher, damit kann ich diesen Suchauftrag endlich erledigt abhaken. Der alte Eiscrasher ging letztes Jahr im Sommer kaputt, seitdem suche ich auf dem Flohmarkt nach einem bezahlbaren neuen, fast ein dreiviertel Jahr habe ich dafür gebraucht, dafür gab es auf diesem Flohmarkt jetzt gleich an zwei Ständen einen Eiscrasher.
Am Nachmittag war mal wieder Sonderverkauf bei Emsa, dort erwarb ich einen Sandwichtoaster mit acht verschiedenen Einlegeformen, ich weiß nicht so genau, ob ich ihn brauche, er war aber ungemein stark reduziert, ich musste ihn also kaufen.
Am Abend war ich bei einer Freundin eingeladen und wir gingen zum vietnamesischen Japaner in Münster. Das Essen war super, anschließend haben wir noch lange weitergequatscht, die Mitternachtslinie hätte ich heute also sicherlich wieder gerissen, wenn ich nicht ganz knapp vorher dran gedacht hätte und mir deshalb wenigstens schon mal einen offline Platzhalterbeitrag angelegt hätte. Den kann ich jetzt durch Bearbeiten mit Inhalt füllen, als Datum zählt er aber für den Zeitpunkt, zu dem er das erstemal gespeichert wurde
.
Ich war schon um 10h in Münster, auf dem Flohmarkt war angenehm viel los und ich habe jede Menge wirklich brauchbare Dinge gefunden, überraschenderweise war aber heute kein Kochbuch dabei, auch kein anderes Buch, dafür ein Mikrowelleneierkocher, den ich aus Neugier und Sensationslust kaufen musste, wenn dann doch was explodiert, fühle ich mich nicht schuldig, dann musste das so sein.
Gekauft habe ich u. a. zwei Lampen, die eventuell im neuen Haus über den Esstisch passen, sie müssen dafür aber noch umgearbeitet werden, ich werde den Elektriker danach befragen.
Außerdem besitze ich jetzt noch mehr Olivenholzschüsseln (bestandserhöhend) und jede Menge neue Gläser, dafür habe ich einen Satz der alten Gläser bereits aussortiert, Ersatzbeschaffung zwecks Verbesserung ist ein wirklich guter Flohmarktkauf.
Ebenfalls als Ersatzbeschaffung, weil das Altgerät nämlich schon seit längerem kaputt ist, fand ich einen neuen Eiscrasher, damit kann ich diesen Suchauftrag endlich erledigt abhaken. Der alte Eiscrasher ging letztes Jahr im Sommer kaputt, seitdem suche ich auf dem Flohmarkt nach einem bezahlbaren neuen, fast ein dreiviertel Jahr habe ich dafür gebraucht, dafür gab es auf diesem Flohmarkt jetzt gleich an zwei Ständen einen Eiscrasher.
Am Nachmittag war mal wieder Sonderverkauf bei Emsa, dort erwarb ich einen Sandwichtoaster mit acht verschiedenen Einlegeformen, ich weiß nicht so genau, ob ich ihn brauche, er war aber ungemein stark reduziert, ich musste ihn also kaufen.
Am Abend war ich bei einer Freundin eingeladen und wir gingen zum vietnamesischen Japaner in Münster. Das Essen war super, anschließend haben wir noch lange weitergequatscht, die Mitternachtslinie hätte ich heute also sicherlich wieder gerissen, wenn ich nicht ganz knapp vorher dran gedacht hätte und mir deshalb wenigstens schon mal einen offline Platzhalterbeitrag angelegt hätte. Den kann ich jetzt durch Bearbeiten mit Inhalt füllen, als Datum zählt er aber für den Zeitpunkt, zu dem er das erstemal gespeichert wurde
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