Freitag, 13. Februar 2026
Schnee, Rennhund und Techniktrick
anje, 20:12h
Als ich heute Morgen aus dem Fenster sah, sah ich dieses:
Seufzend fiel mir ein, dass heute Freitag der 13. ist, dann fiel mir ein, dass der Februar der denkbar schlechteste Monat für so eine Konstellation ist, denn 28 Tage später wiederholt sich das ja alles, wir haben also in vier Wochen schon wieder einen Freitag, den 13. und jetzt hoffe ich bloß inständig, dass sich dann wenigstens das Wetter neue Kapriolen einfallen lässt. Wie wäre es dann mal mit einer Hitzewelle?
Ich meine, schließlich haben wir Klimawandel und langsam geht mir dieser dauernde Schnee schon etwas auf die Nerven.
Als nächstes fiel mir ein, dass der letzte Wasserrohrbruch wegen einer eingefrorenen Leitung in diesem Haus an einem 3. März passierte, es gibt also keinerlei Garantie, dass es in vier Wochen nicht noch immer so usselig ist wie seit den letzten acht Wochen. Ach menno.
Wenn sich das alles wiederholt, wäre es ja witzig, wenn es sich in der Addition auch wiederholte, wenn also die Addition aus Freitag, dem 13.2. und Freitag, dem 13.3. einen Freitag, den 26.5. ergäbe.
Klappt aber nicht, der 26.5. ist ein Dienstag, erst der 26.6. ist wieder ein Freitag, noch nicht mal die Zahlen benehmen sich kooperativ.
Nach dem ich mir das alles am Fenster stehend überlegt hatte, ging ich leicht durchgefroren und missgestimmt wieder ins Bett, wenigstens hier ist alles schön und angenehm, ich liebe den Blick aus dem Bett viel mehr als den aus dem Fenster.
Am Nachmittag hatte sich der meiste Schnee aber wieder verzogen, dafür kam ein ganz wenig die Sonne raus, wir nutzten das Wetterloch, um den Hund einmal ausführlich am Strand rennen zu lassen.
Man merkte ihr an, wie sehr ihr das in den letzten vier Wochen auf dem Festland gefehlt hatte. Knapp war die Leine abgehakt, jagte sie wie ein weißer Blitz davon, wenn sie vor Freude noch kleine Saltos eingelegt hätte, hätte mich das auch nicht mehr gewundert. So raste sie nur wie eine Irre los, stoppte zwischendurch, dass der Sand spritzte und jagte dann mit einer scharfen 90° Drehung in die nächste Richtung, Hauptsache rennen und im Sand toben.
+++++++++++++
Durch Zufall habe ich neulich eine neue Möglichkeit entdeckt, die Auflösung der Handyfotos massiv zu verringern, was ich grundsätzlich tun muss, wenn ich Bilder hier ins Blog hochladen möchte, die sollten nämlich optimalerweise nicht größer als 1MB sein, sonst werden sie nicht akzeptiert.
Um also die Fotos, die im Schnitt irgendwas zwischen 3-8 MB Größe haben, auf ein internetfreundliches Maß zu reduzieren, habe ich die letzten Jahre die App "Bildgröße" benutzt. Damit funktionierte das prima, leider wurde diese App in der letzten Zeit immer werbelastiger und ging mir damit immer mehr auf die Nerven.
Jetzt benutze ich dafür Telegram. Ich lade mir die zu verkleinernden Fotos einfach in einen Chat mit mir selber, anschließend lade ich sie wieder runter - und schon habe ich Fotos in einer handlichen Größe, die auch die Blogsoftware akzeptiert. Fühlt sich nach einem etwas albernen Workaround an, funktioniert aber prima und macht viel weniger Arbeit als das ständige Werbung wegklicken in der Bildgröße-App
.
Seufzend fiel mir ein, dass heute Freitag der 13. ist, dann fiel mir ein, dass der Februar der denkbar schlechteste Monat für so eine Konstellation ist, denn 28 Tage später wiederholt sich das ja alles, wir haben also in vier Wochen schon wieder einen Freitag, den 13. und jetzt hoffe ich bloß inständig, dass sich dann wenigstens das Wetter neue Kapriolen einfallen lässt. Wie wäre es dann mal mit einer Hitzewelle?
Ich meine, schließlich haben wir Klimawandel und langsam geht mir dieser dauernde Schnee schon etwas auf die Nerven.
Als nächstes fiel mir ein, dass der letzte Wasserrohrbruch wegen einer eingefrorenen Leitung in diesem Haus an einem 3. März passierte, es gibt also keinerlei Garantie, dass es in vier Wochen nicht noch immer so usselig ist wie seit den letzten acht Wochen. Ach menno.
Wenn sich das alles wiederholt, wäre es ja witzig, wenn es sich in der Addition auch wiederholte, wenn also die Addition aus Freitag, dem 13.2. und Freitag, dem 13.3. einen Freitag, den 26.5. ergäbe.
Klappt aber nicht, der 26.5. ist ein Dienstag, erst der 26.6. ist wieder ein Freitag, noch nicht mal die Zahlen benehmen sich kooperativ.
Nach dem ich mir das alles am Fenster stehend überlegt hatte, ging ich leicht durchgefroren und missgestimmt wieder ins Bett, wenigstens hier ist alles schön und angenehm, ich liebe den Blick aus dem Bett viel mehr als den aus dem Fenster.
Am Nachmittag hatte sich der meiste Schnee aber wieder verzogen, dafür kam ein ganz wenig die Sonne raus, wir nutzten das Wetterloch, um den Hund einmal ausführlich am Strand rennen zu lassen.
Man merkte ihr an, wie sehr ihr das in den letzten vier Wochen auf dem Festland gefehlt hatte. Knapp war die Leine abgehakt, jagte sie wie ein weißer Blitz davon, wenn sie vor Freude noch kleine Saltos eingelegt hätte, hätte mich das auch nicht mehr gewundert. So raste sie nur wie eine Irre los, stoppte zwischendurch, dass der Sand spritzte und jagte dann mit einer scharfen 90° Drehung in die nächste Richtung, Hauptsache rennen und im Sand toben.
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Durch Zufall habe ich neulich eine neue Möglichkeit entdeckt, die Auflösung der Handyfotos massiv zu verringern, was ich grundsätzlich tun muss, wenn ich Bilder hier ins Blog hochladen möchte, die sollten nämlich optimalerweise nicht größer als 1MB sein, sonst werden sie nicht akzeptiert.
Um also die Fotos, die im Schnitt irgendwas zwischen 3-8 MB Größe haben, auf ein internetfreundliches Maß zu reduzieren, habe ich die letzten Jahre die App "Bildgröße" benutzt. Damit funktionierte das prima, leider wurde diese App in der letzten Zeit immer werbelastiger und ging mir damit immer mehr auf die Nerven.
Jetzt benutze ich dafür Telegram. Ich lade mir die zu verkleinernden Fotos einfach in einen Chat mit mir selber, anschließend lade ich sie wieder runter - und schon habe ich Fotos in einer handlichen Größe, die auch die Blogsoftware akzeptiert. Fühlt sich nach einem etwas albernen Workaround an, funktioniert aber prima und macht viel weniger Arbeit als das ständige Werbung wegklicken in der Bildgröße-App
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Donnerstag, 12. Februar 2026
Flucht auf die Insel
anje, 22:20h
Die geplante Abfahrt um 8.45h haben wir im ersten Anlauf um 18 Minuten verpasst und mussten dann auch noch mal umdrehen, weil K sein Handy vergessen hatte. Insgesamt war damit jeder extra Zeitpuffer aufgebraucht, ein Extraschlenker für ein Frühstück brot McDov war damit nicht mehr drin.
Das Wetter unterwegs war nass und nebelig mit erfreulich wenig Verkehr, ich schätze, die anderen Karnevalsflüchtlinge waren erst in der zweiten Tageshälfte unterwegs.
Die Abendfähre aus Emden war rappelvoll, d.h. wir sahen nur den Zug, der die Gäste vom Hafen zum Bahnhof brachte, aber der war extra lang und randvoll gequetscht, da kann man sich aber gut vorstellen, wie es auf der Fähre aussah.
Unsere Mittagsfähre war zwar ausgebucht, aber immerhin stapelten sich die Leute noch nicht in den Gängen.
Als Besonderheit legte die Fähre in Eemshaven am gegenüberliegenden Terminal an, keine Ahnung, ob das jetzt für immer so ist oder ob es künftig zwei Anlegeplätze gibt, es fühlte sich auf alle Fälle ungewohnt an.

Wir kamen 10 Minuten vor Abfahrt der Fähre in Eemshaven an, also kaum Wartezeit und weil wir als einer der letzten aufs Schiff draufgefahren waren, fuhren wir zur ausgleichenden Gerechtigkeit auch als einer der ersten wieder runter.
Ich hatte am Morgen schon die Heizung hochgedreht, ich liebe diese Smart Home Technik, deshalb war das Haus schon fast angenehm warm, als wir ankamen.
Wir waren jetzt vier Wochen in Greven, als ich dieses Haus hier wieder betrat, schwappte ein intensives "endlich wieder zu Hause Gefühl" in mir hoch, ich denke, es wird wirklich Zeit, dass wir das Haus in Greven endlich final verlassen können.
Ansonsten hat es hier den Rest des Tages kontinuierlich weiter geregnet, noch nicht mal der Hund hatte Lust, länger als unbedingt nötig draußen rumzulaufen.
Wir machten es uns drinnen vor dem Kaminofen gemütlich, von mir aus, kann das jetzt gerne so bleiben
.
Das Wetter unterwegs war nass und nebelig mit erfreulich wenig Verkehr, ich schätze, die anderen Karnevalsflüchtlinge waren erst in der zweiten Tageshälfte unterwegs.
Die Abendfähre aus Emden war rappelvoll, d.h. wir sahen nur den Zug, der die Gäste vom Hafen zum Bahnhof brachte, aber der war extra lang und randvoll gequetscht, da kann man sich aber gut vorstellen, wie es auf der Fähre aussah.
Unsere Mittagsfähre war zwar ausgebucht, aber immerhin stapelten sich die Leute noch nicht in den Gängen.
Als Besonderheit legte die Fähre in Eemshaven am gegenüberliegenden Terminal an, keine Ahnung, ob das jetzt für immer so ist oder ob es künftig zwei Anlegeplätze gibt, es fühlte sich auf alle Fälle ungewohnt an.

Wir kamen 10 Minuten vor Abfahrt der Fähre in Eemshaven an, also kaum Wartezeit und weil wir als einer der letzten aufs Schiff draufgefahren waren, fuhren wir zur ausgleichenden Gerechtigkeit auch als einer der ersten wieder runter.
Ich hatte am Morgen schon die Heizung hochgedreht, ich liebe diese Smart Home Technik, deshalb war das Haus schon fast angenehm warm, als wir ankamen.
Wir waren jetzt vier Wochen in Greven, als ich dieses Haus hier wieder betrat, schwappte ein intensives "endlich wieder zu Hause Gefühl" in mir hoch, ich denke, es wird wirklich Zeit, dass wir das Haus in Greven endlich final verlassen können.
Ansonsten hat es hier den Rest des Tages kontinuierlich weiter geregnet, noch nicht mal der Hund hatte Lust, länger als unbedingt nötig draußen rumzulaufen.
Wir machten es uns drinnen vor dem Kaminofen gemütlich, von mir aus, kann das jetzt gerne so bleiben
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Mittwoch, 11. Februar 2026
Bautermin und Haus geputzt
anje, 21:52h
Gestern Abend kamen überraschend J und Ce zu Besuch und blieben über Nacht. Sie hatten eine Veranstaltung in Münster, die sie aber so öde fanden, dass sie sie kurzfristig verließen und ein Abendessen mit Stampfkartoffeln, Bratfisch und Salat im Elternhaus bevorzugten.
Wir hatten heute Vormittag einen Termin in Rheda,
so dass wir die beiden mitnehmen und in Rheda am Bahnhof in den Zug setzen konnten. Die Zugverbindung Rheda-Bielefeld ist übrigens schneller als die Auto Verbindung.
In Rheda bekam das Auto einen neuen Reifen, dann erledigte K einen Termin an einer seiner Immobilien und anschließend fuhren wir zur Baustelle, wo wir mit dem Elektriker die Vorinstallation durchgingen. Das war ein sehr erfreulicher Termin, denn es war exakt alles so umgesetzt worden, wie wir es geplant hatten.
Alle Leitungen sind fertig gezogen, jetzt können die Putzer kommen, dann der Estrich und dann der Fliesenleger.
Die Putzer können aber frühestens Mitte März anfangen, weil sie vorher ausgebucht sind. Damit haben wir jetzt mal wieder einen Monat Baustillstand.
Aus diesem Grund können wir aber auch völlig entspannt morgen nach Borkum fahren, hier passiert jetzt erst mal nichts mehr.
Heute Abend haben wir das Greven Haus weitestgehend abreisefertig geputzt, deshalb bin ich jetzt auch ziemlich k.o. und möchte nur noch ins Bett
.
Wir hatten heute Vormittag einen Termin in Rheda,
so dass wir die beiden mitnehmen und in Rheda am Bahnhof in den Zug setzen konnten. Die Zugverbindung Rheda-Bielefeld ist übrigens schneller als die Auto Verbindung.
In Rheda bekam das Auto einen neuen Reifen, dann erledigte K einen Termin an einer seiner Immobilien und anschließend fuhren wir zur Baustelle, wo wir mit dem Elektriker die Vorinstallation durchgingen. Das war ein sehr erfreulicher Termin, denn es war exakt alles so umgesetzt worden, wie wir es geplant hatten.
Alle Leitungen sind fertig gezogen, jetzt können die Putzer kommen, dann der Estrich und dann der Fliesenleger.
Die Putzer können aber frühestens Mitte März anfangen, weil sie vorher ausgebucht sind. Damit haben wir jetzt mal wieder einen Monat Baustillstand.
Aus diesem Grund können wir aber auch völlig entspannt morgen nach Borkum fahren, hier passiert jetzt erst mal nichts mehr.
Heute Abend haben wir das Greven Haus weitestgehend abreisefertig geputzt, deshalb bin ich jetzt auch ziemlich k.o. und möchte nur noch ins Bett
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Dienstag, 10. Februar 2026
Blogfunde und Musk-Bashing
anje, 18:43h
Hach, heute bin ich endlich mal à jour, was Links und Likes angeht, will meinen, ich habe heute zwei grade frisch erschienene Blogbeiträge gelesen, die bei mir beide ausnehmend gut gefallen und auf die ich deshalb auch gerne hinweise.
Zum einen ist das Thomas Knüwer, mit seinen Prophezeiungen für 2026. Zunächst kontrolliert er, welche seiner Prophezeiungen für 2025 auch wirklich passend eingetreten sind und schneidet dabei überraschend gut ab.
Für 2026 sagt er dann vor allem ein Platzen der KI-Blase voraus und ich kann allen seinen Argumenten vollumfänglich folgen. Auch ich glaube, dass da einiges überbewertet wird und dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis immer mehr Menschen dieser neuen Mode überdrüssig sind, zumindest was das "Erschaffen künstlicher Realitäten" angeht, was aktuell für den größten Teil des Hypes verantwortlich ist.
Wirklich angenehm und sinnvoll finde ich es, wenn man eine KI als Google-Ersatz verwendet, das liegt aber nur daran, dass Google selber dermaßen widerlich geworden ist, dass man es sowieso nicht mehr sinnvoll benutzen kann.
Nach dem ich den Beitrag von Thomas Knüwer gelesen hatte, habe ich ihn auch gleich mal zum Anlass genommen, einen weiteren Fonds, nämlich den von AGI aktiv gemanagten Themenfonds "Artificial Intelligenz", in den ich seit 2019 mit sehr gutem Erfolg investiert bin, zum Verkauf zu stellen.
Aktuell weist er eine Kurssteigerung von 140% bezogen auf meinen Einstiegskurs aus, im Durchschnitt sind das also über 20% pro Jahr, ich denke, damit habe ich genug verdient und verkaufe das Schätzchen lieber, bevor die Blase platzt.
Der zweite Blogbeitrag ist von Christian Buggisch, der zunächst mal ausführlich darlegt, warum er irgendwelche KI-Pläne von Elon Musk nicht verlinken muss, weil dessen Erfolge und Zukunftsvorhersagen in den letzten Jahren eher nicht mehr so glänzend waren.
Ich liebe ich Musk-Bashing, weil ich den Typ wirklich ganz besonders widerlich finde und im Grunde passt es ja auch zu dem, was Thomas Knüwer schreibt.
Die Kombination Musk+Tesla löst bei mir einen extra großen Widerwillen aus, denn dass ich Tesla-Autos schrecklich finde und immer noch heil froh bin, dass K seinen Tesla verschenkt hat, weil das Auto unter allen denkbaren Komfort-Aspekten schlicht eine Katastrophe ist, das habe ich ja schon mehrfach kundgetan.
Insoweit musste ich über eine Textpassage im gestrigen Handelsblatt-Morningbriefing sehr grinsen:
Die siebte Aktie im Bunde, Tesla, hat sich längst aus allen Maßstäben einer seriösen Bewertung verabschiedet und gleicht eher dem Mitgliedsausweis einer Sekte: Ich glaube an Elon Musk, also bin ich Aktionär von Tesla. Anders lässt es sich nicht erklären, dass ein Elektroautobauer mit schrumpfendem Geschäft, leerer Produktpipeline und ebensolchen Versprechen in Sachen autonomem Fahren auf ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von rund 400 auf Basis der 2025er-Zahlen kommt.
Ich habe keine Tesla-Aktien, deshalb muss ich hier auch nichts verkaufen, aber ein KGV von 400 ist wirklich nicht mehr von dieser Welt.
Zur Einordnung: VW hat ein KGV von 4,6, Mercedes liegt bei 8,8 und BMW bei 8,0.
Ganz früher, als ich mal gelernt habe, wie Aktien und Kurse und Börsen etc. funktionieren, da glaubte man noch daran, dass ein Unternehmen nur dann auf Dauer erfolgreich ist, wenn es Gewinn macht und dass der Gewinn bzw. die daraus abgeleitete Gewinnprognose eines Unternehmen zu einem Gutteil auch den Wert eines Unternehmens bestimmt.
Bei Tesla sind die Gewinne und die darauf fußenden künftigen Gewinnerwartungen der näheren Zukunft nur ein homöopathisch kleiner Bestandteil des Börsenkurses, insofern beobachte ich gespannt, wie sich die Kurse weiterentwickeln, aber ich glaube, wenn man reich werden will, hat man in einem Casino mit einer Wahrscheinlichkeit von 1/37 bessere Chancen, rein unter Risikogesichtspunkten betrachtet.
Ansonsten war das heute ein ruhiger Tag, ich bin für meine Verhältnisse früh aufgestanden, weil ich einen Physio-Termin hatte, anschließend habe ich ein wenig im Haus aufgeräumt und mich dann an den PC gesetzt.
Aktuell verdichten sich die aufgeschobenen to-dos wieder zunehmend, es dauert nicht mehr lange, bis sie wirklich brennend dringlich werden, aber noch fühlt es sich nur an wie ein Tanz auf dem Vulkan, der bisher nur brodelt.
No risk, no fun
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Zum einen ist das Thomas Knüwer, mit seinen Prophezeiungen für 2026. Zunächst kontrolliert er, welche seiner Prophezeiungen für 2025 auch wirklich passend eingetreten sind und schneidet dabei überraschend gut ab.
Für 2026 sagt er dann vor allem ein Platzen der KI-Blase voraus und ich kann allen seinen Argumenten vollumfänglich folgen. Auch ich glaube, dass da einiges überbewertet wird und dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis immer mehr Menschen dieser neuen Mode überdrüssig sind, zumindest was das "Erschaffen künstlicher Realitäten" angeht, was aktuell für den größten Teil des Hypes verantwortlich ist.
Wirklich angenehm und sinnvoll finde ich es, wenn man eine KI als Google-Ersatz verwendet, das liegt aber nur daran, dass Google selber dermaßen widerlich geworden ist, dass man es sowieso nicht mehr sinnvoll benutzen kann.
Nach dem ich den Beitrag von Thomas Knüwer gelesen hatte, habe ich ihn auch gleich mal zum Anlass genommen, einen weiteren Fonds, nämlich den von AGI aktiv gemanagten Themenfonds "Artificial Intelligenz", in den ich seit 2019 mit sehr gutem Erfolg investiert bin, zum Verkauf zu stellen.
Aktuell weist er eine Kurssteigerung von 140% bezogen auf meinen Einstiegskurs aus, im Durchschnitt sind das also über 20% pro Jahr, ich denke, damit habe ich genug verdient und verkaufe das Schätzchen lieber, bevor die Blase platzt.
Der zweite Blogbeitrag ist von Christian Buggisch, der zunächst mal ausführlich darlegt, warum er irgendwelche KI-Pläne von Elon Musk nicht verlinken muss, weil dessen Erfolge und Zukunftsvorhersagen in den letzten Jahren eher nicht mehr so glänzend waren.
Ich liebe ich Musk-Bashing, weil ich den Typ wirklich ganz besonders widerlich finde und im Grunde passt es ja auch zu dem, was Thomas Knüwer schreibt.
Die Kombination Musk+Tesla löst bei mir einen extra großen Widerwillen aus, denn dass ich Tesla-Autos schrecklich finde und immer noch heil froh bin, dass K seinen Tesla verschenkt hat, weil das Auto unter allen denkbaren Komfort-Aspekten schlicht eine Katastrophe ist, das habe ich ja schon mehrfach kundgetan.
Insoweit musste ich über eine Textpassage im gestrigen Handelsblatt-Morningbriefing sehr grinsen:
Die siebte Aktie im Bunde, Tesla, hat sich längst aus allen Maßstäben einer seriösen Bewertung verabschiedet und gleicht eher dem Mitgliedsausweis einer Sekte: Ich glaube an Elon Musk, also bin ich Aktionär von Tesla. Anders lässt es sich nicht erklären, dass ein Elektroautobauer mit schrumpfendem Geschäft, leerer Produktpipeline und ebensolchen Versprechen in Sachen autonomem Fahren auf ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von rund 400 auf Basis der 2025er-Zahlen kommt.
Ich habe keine Tesla-Aktien, deshalb muss ich hier auch nichts verkaufen, aber ein KGV von 400 ist wirklich nicht mehr von dieser Welt.
Zur Einordnung: VW hat ein KGV von 4,6, Mercedes liegt bei 8,8 und BMW bei 8,0.
Ganz früher, als ich mal gelernt habe, wie Aktien und Kurse und Börsen etc. funktionieren, da glaubte man noch daran, dass ein Unternehmen nur dann auf Dauer erfolgreich ist, wenn es Gewinn macht und dass der Gewinn bzw. die daraus abgeleitete Gewinnprognose eines Unternehmen zu einem Gutteil auch den Wert eines Unternehmens bestimmt.
Bei Tesla sind die Gewinne und die darauf fußenden künftigen Gewinnerwartungen der näheren Zukunft nur ein homöopathisch kleiner Bestandteil des Börsenkurses, insofern beobachte ich gespannt, wie sich die Kurse weiterentwickeln, aber ich glaube, wenn man reich werden will, hat man in einem Casino mit einer Wahrscheinlichkeit von 1/37 bessere Chancen, rein unter Risikogesichtspunkten betrachtet.
Ansonsten war das heute ein ruhiger Tag, ich bin für meine Verhältnisse früh aufgestanden, weil ich einen Physio-Termin hatte, anschließend habe ich ein wenig im Haus aufgeräumt und mich dann an den PC gesetzt.
Aktuell verdichten sich die aufgeschobenen to-dos wieder zunehmend, es dauert nicht mehr lange, bis sie wirklich brennend dringlich werden, aber noch fühlt es sich nur an wie ein Tanz auf dem Vulkan, der bisher nur brodelt.
No risk, no fun
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Montag, 9. Februar 2026
Kaputter Reifen und Waschstraße
anje, 22:47h
Manche Zufälle sind so eigenartig, dass es einem schwer fällt, an Zufall zu glauben und man offen für allerlei obskure Verschwörungstheorien wird.
K hat sich innerhalb von vier Wochen nun zum zweiten Mal irgendetwas Scharfkantiges in den Reifen gefahren, so dass die Druckanzeige warnend blinkt, weil der Reifen nicht mehr dicht ist und Luft verliert.
Der Wagen ist noch keine drei Monate alt und alle naselang ist ein Reifen kaputt.
Der letzte konnte repariert werden, diesmal sitzt die Reifenverletzung aber so weit außen, das es nicht genug Auflagefläche für einen Reparaturflicken gibt, weshalb der Reifenprofi, bei dem wir heute einen Reparturtermin gebucht hatten, eine Reparatur als zu gefährlich einstuft und dringend dazu rät, einen neuen Reifen zu kaufen.
Gemeinerweise ist es noch nicht mal derselbe Reifen, der zum zweiten Mal kaputt ist, sondern der daneben, so dass es sich extra ärgerlich anfühlt.
Es ist aber doch auch wirklich verhext: Ich fahre seit 45 Jahren Auto und ich habe mir noch nie einen Reifen kaputtgefahren, jetzt, mit dem funkelnagelneuen Multivan passiert es zweimal in einem Monat. Da fällt es doch wirklich schwer, an Zufall zu glauben, andererseits habe ich aber auch keine andere plausible Erklärung. Nachts steht der Wagen in der Garage, die auch noch kameraüberwacht wird, dass es also eine vorsätzliche Sabotage ist, ist unwahrscheinlich, zumal der erste Schaden auf Borkum passierte. Und trotzdem, mysteriös ist es schon.
Weil der Reifentermin also schnell erledigt war, es muss erst ein neuer Reifen bestellt und geliefert werden, nächster Termin am Mittwoch, hatten wir unerwartet fast eine Stunde Zeit bis zu unserer nächsten Verabredung an der Baustelle, dort hatten wir nämlich einen Besichtigungstermin mit dem (teuren) Putzer vereinbart.
Wir fuhren deshalb zum Architekten ins Büro und besprachen dort einige Details für die laufende Putzerausschreibung, berichteten über unsere Galabaufortschritte und -entscheidungen und baten um Überprüfung einzelner Ausführungen im Dachbereich, hier gäbe es nach unserer Meinung noch Nachbesserungsbedarf.
Dann fuhren wir zur Baustelle und lernten von diesem Putzer, dass die aktuelle, bisherige Ausführung der Treppenvorbereitung nicht komplett grade ist und dass es Probleme geben wird, wenn er das, was die Treppenbauer da bereits vorbereitet haben, sauber einputzen soll. Er sagt, das wird nicht gehen, es wird schief und krumm. Beim Brückengeländer gibt es auch Probleme, wir haben jetzt also kurzfristig einiges zu klären.
Eine Baustelle, auf der nie etwas danebengeht, gibt es halt nicht, wir sollten uns nicht aufregen.
Auf dem Rückweg machte K Halt an einer Autowaschanlage, es sollte sowohl für den Bully als auch für Bixa ihr erstes Mal in einer Autowaschstraße werden.
Der Wagen war inzwischen so schmutzig, dass es sich richtig lohnte.
Und der Hund fand es ausgesprochen spannend und war überhaupt nicht ängstlich

.
K hat sich innerhalb von vier Wochen nun zum zweiten Mal irgendetwas Scharfkantiges in den Reifen gefahren, so dass die Druckanzeige warnend blinkt, weil der Reifen nicht mehr dicht ist und Luft verliert.
Der Wagen ist noch keine drei Monate alt und alle naselang ist ein Reifen kaputt.
Der letzte konnte repariert werden, diesmal sitzt die Reifenverletzung aber so weit außen, das es nicht genug Auflagefläche für einen Reparaturflicken gibt, weshalb der Reifenprofi, bei dem wir heute einen Reparturtermin gebucht hatten, eine Reparatur als zu gefährlich einstuft und dringend dazu rät, einen neuen Reifen zu kaufen.
Gemeinerweise ist es noch nicht mal derselbe Reifen, der zum zweiten Mal kaputt ist, sondern der daneben, so dass es sich extra ärgerlich anfühlt.
Es ist aber doch auch wirklich verhext: Ich fahre seit 45 Jahren Auto und ich habe mir noch nie einen Reifen kaputtgefahren, jetzt, mit dem funkelnagelneuen Multivan passiert es zweimal in einem Monat. Da fällt es doch wirklich schwer, an Zufall zu glauben, andererseits habe ich aber auch keine andere plausible Erklärung. Nachts steht der Wagen in der Garage, die auch noch kameraüberwacht wird, dass es also eine vorsätzliche Sabotage ist, ist unwahrscheinlich, zumal der erste Schaden auf Borkum passierte. Und trotzdem, mysteriös ist es schon.
Weil der Reifentermin also schnell erledigt war, es muss erst ein neuer Reifen bestellt und geliefert werden, nächster Termin am Mittwoch, hatten wir unerwartet fast eine Stunde Zeit bis zu unserer nächsten Verabredung an der Baustelle, dort hatten wir nämlich einen Besichtigungstermin mit dem (teuren) Putzer vereinbart.
Wir fuhren deshalb zum Architekten ins Büro und besprachen dort einige Details für die laufende Putzerausschreibung, berichteten über unsere Galabaufortschritte und -entscheidungen und baten um Überprüfung einzelner Ausführungen im Dachbereich, hier gäbe es nach unserer Meinung noch Nachbesserungsbedarf.
Dann fuhren wir zur Baustelle und lernten von diesem Putzer, dass die aktuelle, bisherige Ausführung der Treppenvorbereitung nicht komplett grade ist und dass es Probleme geben wird, wenn er das, was die Treppenbauer da bereits vorbereitet haben, sauber einputzen soll. Er sagt, das wird nicht gehen, es wird schief und krumm. Beim Brückengeländer gibt es auch Probleme, wir haben jetzt also kurzfristig einiges zu klären.
Eine Baustelle, auf der nie etwas danebengeht, gibt es halt nicht, wir sollten uns nicht aufregen.
Auf dem Rückweg machte K Halt an einer Autowaschanlage, es sollte sowohl für den Bully als auch für Bixa ihr erstes Mal in einer Autowaschstraße werden.
Der Wagen war inzwischen so schmutzig, dass es sich richtig lohnte.
Und der Hund fand es ausgesprochen spannend und war überhaupt nicht ängstlich

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Sonntag, 8. Februar 2026
Hu-e, Hü oder You?
anje, 21:51h
Gegen Mittag war ich hier in Greven auf einem Flohmarkt, der findet ungefähr alle zwei Monate Sonntags statt, einen echten Rhythmus habe ich da noch nicht erkannt, es hängen aber immer ausreichende Mengen an Plakaten aus.
Gekauft habe ich ein noch original verpacktes, ungeöffnetes Starterpaket von Lidl Smart Home, da sind drei farbige E27 Leuchtmittel drin und die lassen sich völlig problemlos in mein bestehendes Hue-System einbinden, das war ein schöner Schnapper.
Apropos Hue: C hatte sich zu Weihnachten ein smartes Lichtsystem gewünscht und ich hatte ihr eine Hue-Bridge und diverse Lampen und Schalter geschenkt.
Sie kannte das System bisher natürlich aus meinen Haushalten, hat es sich jetzt aber erstmalig selber eingerichtet und war erfreut, wie einfach das funktionierte.
Das erzählte sie mir am Telefon und fragte dann auch: Weißt du eigentlich, wie man Hue ausspricht?
Ich hatte mir da nie weitere Gedanken drüber gemacht, das System ist von Philips, das wiederum ein holländischer Konzern ist und holländische Namen hinterfrage ich nicht, das fällt bei mir in die Kategorie "Holländer eben".
Wenn ich in einem Laden (okay, Mediamarkt) mit einem Verkäufer darüber gesprochen habe, hat der immer "Hu-e" gesagt, das habe ich übernommen, deshalb heißt das System bei uns seit Jahren Hu-e.
Dass es nicht "Hü" ausgesprochen wird, fand ich logisch, aber außer Hu-e ist mir auch keine andere Aussprachevariante eingefallen.
C sagte mir jetzt, dass "hue" ein englisches Wort ist und dass das System so heiße, weil es so viele verschiedene Farbtöne darstellen kann.
Ich musste schrecklich lachen, denn es ist mir in den über zehn Jahren, in denen das System jetzt bei uns im Einsatz ist, weder auf- noch eingefallen, dass hue natürlich ein englisches Wort ist und dass man deshalb eigentlich hjuu sagen müsste und nicht hu-e.
Aber jetzt bleiben wir bei hu-e. Es gefällt uns alle viel besser als hjuu, was ja schon wieder so ähnlich klingt wie you und damit jede Menge Verwechslungsmöglichkeiten und Kuddelmuddel provozieren würde.
Weitere Käufe auf dem Flohmarkt: Ein Segelschiff, eine Olivenholzschale und ein Kochbuch.
Mit Dingen aus Olivenholz habe ich einen Tick, die muss ich immer kaufen, wenn ich sie für 1 Euro bekommen kann. Inzwischen habe ich große Mengen an Schalen, Schüsseln, Salatbesteck usw., aber jedes einzelne Teil ist anders und ich finde jedes einzelne Teil auf seine Art besonders schön.
Das mit den Ofenkartoffeln aus dem Crockpot hat hervorragend funktioniert, als wir am späten Nachmittag von unserem Hundeausflug wiederkamen, musste nur noch das Fleisch gebraten werden und im Handumdrehen war ein wunderbares Sonntagsessen fertig
.
Gekauft habe ich ein noch original verpacktes, ungeöffnetes Starterpaket von Lidl Smart Home, da sind drei farbige E27 Leuchtmittel drin und die lassen sich völlig problemlos in mein bestehendes Hue-System einbinden, das war ein schöner Schnapper.
Apropos Hue: C hatte sich zu Weihnachten ein smartes Lichtsystem gewünscht und ich hatte ihr eine Hue-Bridge und diverse Lampen und Schalter geschenkt.
Sie kannte das System bisher natürlich aus meinen Haushalten, hat es sich jetzt aber erstmalig selber eingerichtet und war erfreut, wie einfach das funktionierte.
Das erzählte sie mir am Telefon und fragte dann auch: Weißt du eigentlich, wie man Hue ausspricht?
Ich hatte mir da nie weitere Gedanken drüber gemacht, das System ist von Philips, das wiederum ein holländischer Konzern ist und holländische Namen hinterfrage ich nicht, das fällt bei mir in die Kategorie "Holländer eben".
Wenn ich in einem Laden (okay, Mediamarkt) mit einem Verkäufer darüber gesprochen habe, hat der immer "Hu-e" gesagt, das habe ich übernommen, deshalb heißt das System bei uns seit Jahren Hu-e.
Dass es nicht "Hü" ausgesprochen wird, fand ich logisch, aber außer Hu-e ist mir auch keine andere Aussprachevariante eingefallen.
C sagte mir jetzt, dass "hue" ein englisches Wort ist und dass das System so heiße, weil es so viele verschiedene Farbtöne darstellen kann.
Ich musste schrecklich lachen, denn es ist mir in den über zehn Jahren, in denen das System jetzt bei uns im Einsatz ist, weder auf- noch eingefallen, dass hue natürlich ein englisches Wort ist und dass man deshalb eigentlich hjuu sagen müsste und nicht hu-e.
Aber jetzt bleiben wir bei hu-e. Es gefällt uns alle viel besser als hjuu, was ja schon wieder so ähnlich klingt wie you und damit jede Menge Verwechslungsmöglichkeiten und Kuddelmuddel provozieren würde.
Weitere Käufe auf dem Flohmarkt: Ein Segelschiff, eine Olivenholzschale und ein Kochbuch.
Mit Dingen aus Olivenholz habe ich einen Tick, die muss ich immer kaufen, wenn ich sie für 1 Euro bekommen kann. Inzwischen habe ich große Mengen an Schalen, Schüsseln, Salatbesteck usw., aber jedes einzelne Teil ist anders und ich finde jedes einzelne Teil auf seine Art besonders schön.
Das mit den Ofenkartoffeln aus dem Crockpot hat hervorragend funktioniert, als wir am späten Nachmittag von unserem Hundeausflug wiederkamen, musste nur noch das Fleisch gebraten werden und im Handumdrehen war ein wunderbares Sonntagsessen fertig
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Samstag, 7. Februar 2026
Nebelfladen und Crockpotvorbereitung
anje, 22:21h
Heute hatten wir keinen Termin und keine Pläne, im Ergebnis blieben wir einfach bis mittags im Bett.
Theoretisch hätte der Flohmarkt in Münster heute stattfinden können, denn es stand das erste Mal in diesem Jahr keine Absage im Netz, praktisch hatten wir aber keine Lust, das zu überprüfen, wir waren schlicht beide zu faul, um dafür rechtzeitig aufzustehen.
Irgendwann waren wir aber dann doch beide geduscht und angezogen, ich räumte ein wenig im Haus rum, sortierte die Wäsche und startete die erste Maschine mit hell/40°C, K sortierte irgendetwas an seinem Rechner, bis uns auffiel, dass draußen wirklich schönes Wetter war und es eine gute Gelegenheit ist, auf diesen Hundefreilaufwiese im Nachbarort zu fahren, bei dem Wetter sind doch bestimmt noch andere Hunde da und dann hat Bixa endlich mal wieder jemanden zum Spielen.
Genau so war es dann auch, es waren sogar richtig viele Hunde da, wir sind fast zwei Stunden geblieben, so dass sich Bixa richtig austoben konnte.
Auf dem Rückweg lagen auf den Feldern vereinzelte Flecken von dichtem Bodennebel. Das sah vor allem deshalb so interessant aus, weil es relativ sauber abgegrenzte Stellen waren, wo der Nebel anfing und auch wieder aufhörte und höher als 1m über dem Boden war er auch nirgends.

Eigentlich hätte ich heute Ofenkartoffeln machen wollen, aber als mir das um 13h einfiel, war es schon so spät, dass es sich nicht mehr gelohnt hätte, sie noch aufzusetzen, denn sie brauchen mindestens sechs Stunden im Crockpot und dann wäre das mit dem Essen am Abend so spät geworden, dass ich Sorge hatte, dass wir aus lauter Hunger bis dahin schon so viel sonstige Snacks gefuttert hätten, dass dann für ein richtiges Abendessen kein Platz mehr im Magen ist.
K meinte, wenn wir die Kartoffeln für morgen planen, dann müsse ich eben einfach eher aufstehen, was ich aber auch eine schreckliche Vorstellung finde und deshalb habe ich heute Abend vorgesorgt:

Ich habe die Kartoffeln schon gepiekst und eingeölt in den Crockpot gelegt, jetzt kann K morgen früh den Crockpot anwerfen, wenn er Kaffee macht und dann sind sie perfekt zum Abendessen am Nachmittag fertig.
Mehr Kochaufwand ist das nämlich nicht, einfach nur die geölten und ein paar mal angepieksten rohen Kartoffeln rund 6h auf low köcheln lassen - und am Ende hat man perfekte Ofenkartoffeln wie aus dem Steakhaus. Kräuterbutter und Sourcreme dazu, außerdem ein Krautsalat und zwei Steaks, wunderbares Sonntagsessen, ich freu mich schon
.
Theoretisch hätte der Flohmarkt in Münster heute stattfinden können, denn es stand das erste Mal in diesem Jahr keine Absage im Netz, praktisch hatten wir aber keine Lust, das zu überprüfen, wir waren schlicht beide zu faul, um dafür rechtzeitig aufzustehen.
Irgendwann waren wir aber dann doch beide geduscht und angezogen, ich räumte ein wenig im Haus rum, sortierte die Wäsche und startete die erste Maschine mit hell/40°C, K sortierte irgendetwas an seinem Rechner, bis uns auffiel, dass draußen wirklich schönes Wetter war und es eine gute Gelegenheit ist, auf diesen Hundefreilaufwiese im Nachbarort zu fahren, bei dem Wetter sind doch bestimmt noch andere Hunde da und dann hat Bixa endlich mal wieder jemanden zum Spielen.
Genau so war es dann auch, es waren sogar richtig viele Hunde da, wir sind fast zwei Stunden geblieben, so dass sich Bixa richtig austoben konnte.
Auf dem Rückweg lagen auf den Feldern vereinzelte Flecken von dichtem Bodennebel. Das sah vor allem deshalb so interessant aus, weil es relativ sauber abgegrenzte Stellen waren, wo der Nebel anfing und auch wieder aufhörte und höher als 1m über dem Boden war er auch nirgends.

Eigentlich hätte ich heute Ofenkartoffeln machen wollen, aber als mir das um 13h einfiel, war es schon so spät, dass es sich nicht mehr gelohnt hätte, sie noch aufzusetzen, denn sie brauchen mindestens sechs Stunden im Crockpot und dann wäre das mit dem Essen am Abend so spät geworden, dass ich Sorge hatte, dass wir aus lauter Hunger bis dahin schon so viel sonstige Snacks gefuttert hätten, dass dann für ein richtiges Abendessen kein Platz mehr im Magen ist.
K meinte, wenn wir die Kartoffeln für morgen planen, dann müsse ich eben einfach eher aufstehen, was ich aber auch eine schreckliche Vorstellung finde und deshalb habe ich heute Abend vorgesorgt:

Ich habe die Kartoffeln schon gepiekst und eingeölt in den Crockpot gelegt, jetzt kann K morgen früh den Crockpot anwerfen, wenn er Kaffee macht und dann sind sie perfekt zum Abendessen am Nachmittag fertig.
Mehr Kochaufwand ist das nämlich nicht, einfach nur die geölten und ein paar mal angepieksten rohen Kartoffeln rund 6h auf low köcheln lassen - und am Ende hat man perfekte Ofenkartoffeln wie aus dem Steakhaus. Kräuterbutter und Sourcreme dazu, außerdem ein Krautsalat und zwei Steaks, wunderbares Sonntagsessen, ich freu mich schon
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