Mittwoch, 4. November 2026
Weitere Fortschritte bei der Badeinrichtung
anje, 21:51h
Meinen täglichen Umzug gib mir heute - manchmal frage ich mich, was ich mache, wenn das Grevenhaus leergeräumt ist, ob ich mich noch daran erinnere, wie ein Leben ohne Umzugsaktivitäten funktioniert?
Aber wahrscheinlich werde ich die erste Zeit ausreichend mit internem Umräumem im neuen Haus beschäftigt sein, im Grunde ist das ja so ähnlich wie Umzug, nur ohne Zeitdruck.
Heute fuhren wir auf dem Weg nach Rheda über Münster, weil wegen Mittwoch und Flohmarkt, was aber auf allen Ebenen ein Reinfall war, denn zum einen war meine Lieblingshändlerin nicht da, so dass ich meine mitgebrachte Rückgabetüte nicht loswurde und zum anderen war der Händler mit diesen irre preiswerten Markenklamotten nicht da, obwohl er am Samstag extra gesagt hat, dass er heute kommt und neue Ware mitbringt.
So machten wir dort also einen Zwischenstopp, ich ging einmal alle Stände ab, weil ich ja diesen Klamottenhändler suchte, dann akzeptierte ich aber, dass der Flohmarktgott heute gegen mich arbeitet, also fuhren wir unverrichteter Dinge weiter nach Rheda.
Dort luden wir alle Geschirrkisten und den Relaxsessel aus und zu meiner großen Freude passt der Sessel wirklich genau an die Stelle neben der Badewanne, die ich mir vorgestellt hatte. Fotos gibt es erst, wenn die häßlichen Abdeckmatten vom Boden entfernt sind, die vermiesen den Gesamteindruck nämlich sehr, und wenn, dann will ich ja auch gleich ein perfektes Angeberfoto vorzeigen.
Heute hat der Fliesenleger alle Fugen versilikonisiert, theoretisch können wir morgen problemlos dort duschen, sagt er, ich möchte damit aber lieber warten, bis die Heizung läuft und das Wasser warm macht.
Nach dem ich mich ausreichend darüber gefreut hatte, dass der Sessel so gut ins Bad passt, habe ich mich mit dem Auspacken der Geschirrkartons beschäftigt und zu meiner Überraschung festgestellt, dass das gesamte Geschirr ohne große Probleme in die Küchenschränke passt.
Meine Schwester hatte mir gesagt, dass ich mit dem Gewicht aufpassen muss, denn Geschirr zu Türmen gestapelt wird sehr schnell sehr schwer und es kann sein, dass dann die Schublade zusammenbricht. Ich habe also den Küchenbauer gefragt, wie viel Gewicht ich in eine Schublade packen kann und er hat gegrinst und gesagt, dass er vorsichtshalber überall Schwerlastträger bis 70kg Belastung eingebaut hat, er hätte nämlich keinen Bock gehabt, sich mein Geschrei anzuhören, wenn ich so eine Schublade bis zum Zusammenbrechen vollgestopft hätte.
Ich habe extra nachgeschaut, den ersten Termin bei diesem Küchenbauer hatten wir am 20.11.2021, wir feiern also bald unser Fünfjähriges, nähern uns jetzt aber auch in großen Schritten dem Zieleinlauf. In der Zwischenzeit hat er mich schon ziemlich gut kennengelernt.
Was übrigens geblieben ist, von dem, was 2021 "schon klar war": Den Ausklappmechanismus für die Brotschneidemaschine.
Den Kühlschrank unter dem Kochenfeld habe ich wieder gestrichen, ich habe lieber eine Schublade mit Kochtöpfen unter dem Kochfeld und einen Quooker bekomme ich auch nicht, zumindest nicht direkt in der Küche.
Ich bekomme dafür das System von Blanco, was grundsätzlich dasselbe kann wie ein Quooker, aber mir vom Design deutlich besser gefällt - und es wird in der Kaffeeküche unter der Treppe installiert, damit ich in der Deele jederzeit kochendes oder sprudeliges Wasser zapfen kann.
Die Küche ist inzwischen also bis auf die Lebensmittel und ein Minimum an Alltagsgeschirrzeug, was ich hier in Greven noch brauche, vollständig eingeräumt.
Als wir am Abend wieder in Greven ankamen, habe ich mit N den alten Weichholzkleiderschrank abgebaut, der seit über 18 Jahren unverändert neben meinem Bett steht. Die meiste Arbeit war das Saubermachen. Es ist irre, was für eine gigantische Menge an Staub und Spinnweben sich in 18 Jahren auf und hinter so einem Schrank sammeln.
Inzwischen ist er aber schon komplett verladen und wird morgen zusammen mit dem Schrankinhalt (ein Hoch auf die Müllsacktechnik) nach Rheda gebracht
.
Aber wahrscheinlich werde ich die erste Zeit ausreichend mit internem Umräumem im neuen Haus beschäftigt sein, im Grunde ist das ja so ähnlich wie Umzug, nur ohne Zeitdruck.
Heute fuhren wir auf dem Weg nach Rheda über Münster, weil wegen Mittwoch und Flohmarkt, was aber auf allen Ebenen ein Reinfall war, denn zum einen war meine Lieblingshändlerin nicht da, so dass ich meine mitgebrachte Rückgabetüte nicht loswurde und zum anderen war der Händler mit diesen irre preiswerten Markenklamotten nicht da, obwohl er am Samstag extra gesagt hat, dass er heute kommt und neue Ware mitbringt.
So machten wir dort also einen Zwischenstopp, ich ging einmal alle Stände ab, weil ich ja diesen Klamottenhändler suchte, dann akzeptierte ich aber, dass der Flohmarktgott heute gegen mich arbeitet, also fuhren wir unverrichteter Dinge weiter nach Rheda.
Dort luden wir alle Geschirrkisten und den Relaxsessel aus und zu meiner großen Freude passt der Sessel wirklich genau an die Stelle neben der Badewanne, die ich mir vorgestellt hatte. Fotos gibt es erst, wenn die häßlichen Abdeckmatten vom Boden entfernt sind, die vermiesen den Gesamteindruck nämlich sehr, und wenn, dann will ich ja auch gleich ein perfektes Angeberfoto vorzeigen.
Heute hat der Fliesenleger alle Fugen versilikonisiert, theoretisch können wir morgen problemlos dort duschen, sagt er, ich möchte damit aber lieber warten, bis die Heizung läuft und das Wasser warm macht.
Nach dem ich mich ausreichend darüber gefreut hatte, dass der Sessel so gut ins Bad passt, habe ich mich mit dem Auspacken der Geschirrkartons beschäftigt und zu meiner Überraschung festgestellt, dass das gesamte Geschirr ohne große Probleme in die Küchenschränke passt.
Meine Schwester hatte mir gesagt, dass ich mit dem Gewicht aufpassen muss, denn Geschirr zu Türmen gestapelt wird sehr schnell sehr schwer und es kann sein, dass dann die Schublade zusammenbricht. Ich habe also den Küchenbauer gefragt, wie viel Gewicht ich in eine Schublade packen kann und er hat gegrinst und gesagt, dass er vorsichtshalber überall Schwerlastträger bis 70kg Belastung eingebaut hat, er hätte nämlich keinen Bock gehabt, sich mein Geschrei anzuhören, wenn ich so eine Schublade bis zum Zusammenbrechen vollgestopft hätte.
Ich habe extra nachgeschaut, den ersten Termin bei diesem Küchenbauer hatten wir am 20.11.2021, wir feiern also bald unser Fünfjähriges, nähern uns jetzt aber auch in großen Schritten dem Zieleinlauf. In der Zwischenzeit hat er mich schon ziemlich gut kennengelernt.
Was übrigens geblieben ist, von dem, was 2021 "schon klar war": Den Ausklappmechanismus für die Brotschneidemaschine.
Den Kühlschrank unter dem Kochenfeld habe ich wieder gestrichen, ich habe lieber eine Schublade mit Kochtöpfen unter dem Kochfeld und einen Quooker bekomme ich auch nicht, zumindest nicht direkt in der Küche.
Ich bekomme dafür das System von Blanco, was grundsätzlich dasselbe kann wie ein Quooker, aber mir vom Design deutlich besser gefällt - und es wird in der Kaffeeküche unter der Treppe installiert, damit ich in der Deele jederzeit kochendes oder sprudeliges Wasser zapfen kann.
Die Küche ist inzwischen also bis auf die Lebensmittel und ein Minimum an Alltagsgeschirrzeug, was ich hier in Greven noch brauche, vollständig eingeräumt.
Als wir am Abend wieder in Greven ankamen, habe ich mit N den alten Weichholzkleiderschrank abgebaut, der seit über 18 Jahren unverändert neben meinem Bett steht. Die meiste Arbeit war das Saubermachen. Es ist irre, was für eine gigantische Menge an Staub und Spinnweben sich in 18 Jahren auf und hinter so einem Schrank sammeln.
Inzwischen ist er aber schon komplett verladen und wird morgen zusammen mit dem Schrankinhalt (ein Hoch auf die Müllsacktechnik) nach Rheda gebracht
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Dienstag, 3. November 2026
Vorratsküche und Badewanne
anje, 23:04h
Heute begann der Tag mit einer Einheit Physio, trotz des deutlich erhöhten körperlichen Einsatz durch das Packen und Schleppen von Umzugsgut gibt es noch keine besonderen Schäden am Rücken, ich wundere mich darüber schon länger, heute war auch die Physiodame erstaunt, weil sie sagte, es ist wirklich nichts zu spüren.
Ich will es ja nicht beschreien, vielleicht kommt es sonst noch, aber aktuell geht es mir rein körperlich noch völlig okay.
Anschließend luden wir das Auto voll und fuhren nach Rheda, wir hatten uns für 14h mit dem Installateur und einem Menschen, der Duschabtrennungen baut verabredet.
N und Hund blieben in Greven und N packte weiter ein.
Heute Abend war der gesamte Geschirrschrankinhalt und alle Gläser verpackt, das meiste davon ist auch schon ins Auto geladen und vor allem steht der weiße Relax-Sessel im Auto, weil ich doch so neugierig bin, wie er neben der Badewanne aussieht, denn die wurde heute eingebaut.
In den nächsten Tagen möchte ich noch zwei einzelne Kleiderschränke selber nach Rheda transportieren, denn dann sind alle Möbel für Schlafzimmer und Bad schon da und keiner von den Umzugsleuten muss dann noch diese beiden Räume betreten, was meinem pingeligen Privatsphäregefühl sehr entgegenkommt.
Außerdem hatten wir heute noch einen Termin beim Küchenbauer, der ankündigte, dass er nächsten Dienstag die Küchenmöbel in der Vorratsküche einbauen möchte, was mich sehr freut, dann kann ich da auch schon alles fertig einräumen.
Neben der Küche gibt es noch einen kleinen Extraraum, den ich Vorratsküche nenne, weil ich dort alles lagern möchte, was ich "auf Vorrat" im Bestand habe.
Neben Dosen jeder Art und einem großen Gefrierschrank, möchte ich dort auch so Geräte wie Waffeleisen, Fondueset, Raclette etc. unterbringen.
Die standen bisher im Keller, aber dort verstauben sie eigentlich nur, weil es mir zu mühsam war, sie extra rauszukramen, um sie zu benutzen.
Künftig plane ich mindestens einmal im Monat ein romantisches Kerzenscheindinner für zwei, abwechselnd als Raclette oder Fondue, das wird bestimmt toll, wenn ich das Zubehör dafür quasi direkt griffbereit rumstehen habe.
Den für übermorgen geplanten Flügeltransport habe ich heute auf den 27.11. verschoben, denn für den Einzug des empfindlichen Flügels gibt es noch immer viel zu viel Staub und Dreck im Haus
.
Ich will es ja nicht beschreien, vielleicht kommt es sonst noch, aber aktuell geht es mir rein körperlich noch völlig okay.
Anschließend luden wir das Auto voll und fuhren nach Rheda, wir hatten uns für 14h mit dem Installateur und einem Menschen, der Duschabtrennungen baut verabredet.
N und Hund blieben in Greven und N packte weiter ein.
Heute Abend war der gesamte Geschirrschrankinhalt und alle Gläser verpackt, das meiste davon ist auch schon ins Auto geladen und vor allem steht der weiße Relax-Sessel im Auto, weil ich doch so neugierig bin, wie er neben der Badewanne aussieht, denn die wurde heute eingebaut.
In den nächsten Tagen möchte ich noch zwei einzelne Kleiderschränke selber nach Rheda transportieren, denn dann sind alle Möbel für Schlafzimmer und Bad schon da und keiner von den Umzugsleuten muss dann noch diese beiden Räume betreten, was meinem pingeligen Privatsphäregefühl sehr entgegenkommt.
Außerdem hatten wir heute noch einen Termin beim Küchenbauer, der ankündigte, dass er nächsten Dienstag die Küchenmöbel in der Vorratsküche einbauen möchte, was mich sehr freut, dann kann ich da auch schon alles fertig einräumen.
Neben der Küche gibt es noch einen kleinen Extraraum, den ich Vorratsküche nenne, weil ich dort alles lagern möchte, was ich "auf Vorrat" im Bestand habe.
Neben Dosen jeder Art und einem großen Gefrierschrank, möchte ich dort auch so Geräte wie Waffeleisen, Fondueset, Raclette etc. unterbringen.
Die standen bisher im Keller, aber dort verstauben sie eigentlich nur, weil es mir zu mühsam war, sie extra rauszukramen, um sie zu benutzen.
Künftig plane ich mindestens einmal im Monat ein romantisches Kerzenscheindinner für zwei, abwechselnd als Raclette oder Fondue, das wird bestimmt toll, wenn ich das Zubehör dafür quasi direkt griffbereit rumstehen habe.
Den für übermorgen geplanten Flügeltransport habe ich heute auf den 27.11. verschoben, denn für den Einzug des empfindlichen Flügels gibt es noch immer viel zu viel Staub und Dreck im Haus
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Montag, 2. November 2026
Kurzmeldung
anje, 22:52h
So nach und nach gehen mir die Worte aus, weil alles schon mehrfach erzählt und beschrieben wurde und sich die Tage insgesamt sehr gleichen.
Wir laden das Auto in Greven so gut es geht voll, fahren nach Rheda, verbringen den Tag auf der Baustelle, reden mit Handwerkern, entscheiden Dinge, laden das Auto aus und räumen den Kram im Haus irgendwohin.
Seit heute haben wir Licht im Keller, das ist ein großer Komfortgewinn, leider ist der Elektriker die nächsten zwei Tage woanders eingesetzt, aber am Donnerstag will er sich als erstes darum kümmern, die Heizung mit dem Stromnetz zu verbinden und dann könnten wir vielleicht nächste Woche auch schon warme Fußböden haben.
Außerdem ist heute der Trockenbauschreiner nach zwei Wochen Urlaub wieder im Dienst und beschäftigt sich ab sofort damit, alle Türen einzubauen
.
Wir laden das Auto in Greven so gut es geht voll, fahren nach Rheda, verbringen den Tag auf der Baustelle, reden mit Handwerkern, entscheiden Dinge, laden das Auto aus und räumen den Kram im Haus irgendwohin.
Seit heute haben wir Licht im Keller, das ist ein großer Komfortgewinn, leider ist der Elektriker die nächsten zwei Tage woanders eingesetzt, aber am Donnerstag will er sich als erstes darum kümmern, die Heizung mit dem Stromnetz zu verbinden und dann könnten wir vielleicht nächste Woche auch schon warme Fußböden haben.
Außerdem ist heute der Trockenbauschreiner nach zwei Wochen Urlaub wieder im Dienst und beschäftigt sich ab sofort damit, alle Türen einzubauen
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Sonntag, 1. November 2026
Hausbesichtigung
anje, 22:00h
Na kuck, das war ein fixer Monat, ab sofort also November und der ist bekanntlich ja auch nur die Vorstufe zum Jahresende.
Dabei hat das nahende Jahresende deutlich von seinem Schrecken verloren, seitdem ich nicht mehr hauptberuflich für Dinge zuständig bin, die zwingend noch vor der vernichtenden Todeslinie des Jahreswechsels am 31.12. erfolgen müssen.
Ich erinnere mich noch gut daran, wie schrecklich ich früher so Sachen wie Adventszeit und Weihnachten fand, weil die noch mal zusätzlichen Stress bedeuteten. Denn wenn man beruflich eh schon gehetzt durch die Tage hechelt, ist es extra anstrengend, wenn man zwischendurch auch noch in aller Ruhe besinnlich vor Kerzen sitzen soll, um Kekse zu essen, die man ja auch noch nebenbei irgendwann herstellen musste.
Außerdem standen auch noch so Termine wie Laternenbasteln in Schule und Kindergarten auf dem Programm, bei drei Kindern war ich damit viele Jahre beschäftigt. Ich weiß noch genau, wie sehr ich es feierte, als ich 2007 das letzte Mal ein Kind beim schulisch induzierten Laternenbau unterstützen musste.
Je größer die Kinder wurden, umso weniger wichtig wurde mir dieser jahreszeitlich angepasste Dekofirlefanz, den ich früher durchaus extensiv befolgte, weil ich dachte, das muss so. Nachdem ich durch einen coronabedingten getrennt verbrachten Weihnachtsabend auch noch lernte, dass die Kinder diesen Dekoschnickschnack genauso überflüssig finden wie ich und sie nur deshalb immer halfen, den Weihnachtsbaum aufzustellen und zu schmücken, weil sie dachten, ich will den haben und ich es nur veranlasste, weil ich dachte, die Kinder brauchen das, nach dem wir das also auch geklärt hatten, wurde Weihnachten noch mal ein ganzes Stück entspannter.
Ich könnte den kommenden Wochen also recht entspannt entgegenschauen, wenn wir dieses Jahr nicht die Besonderheit des Umzugs hätten. Immerhin nur Umzug und nicht auch noch Zwangsbesinnlichkeit mit Dekoverpflichtung und allem Tüdelü da drumherum und im Grunde nur noch 15 Tage, dann ist der allergrößte Stress auch (hoffentlich) überstanden.
Heute kam N wieder aus Berlin, er bleibt noch mal für eine Woche und hilft weiter beim Einpacken.
Da er mitten in der Nacht ankam, hat er bei seiner Schwester in Bielefeld Zwischenstation gemacht und kam heute mitsamt Freundin (die morgen wieder zurück nach Berlin fährt) nach Rheda und brachte bei der Gelegenheit auch gleich J samt Freundin mit, so dass sie sich zu viert ausgiebig das Haus und die aktuellen Baufortschritte anschauten.
Wir hatten vorher in Greven das Auto wieder vollgeladen.
Diesmal alle verbliebenen Anzüge von K (es sind dann doch noch ein paar übriggeblieben, die er behalten will), zwei Kisten mit allgemeinem Kram, die ich gestern schon gepackt hatte und den Riesenwäschekorb gefüllt mit Bettwäsche - die passte erfreulicherweise genau in eine der Schubladen unter dem Bett, was ich auch genau so erhofft hatte.
Der Riesenwäschekorb passt außerdem genau in die Nische unter dem Wäscheabwurfschacht im Waschkeller. Ich hatte dem Architekten bei der Planung schon die Maße dieses Wäschekorb gegeben, so dass die Nische exakt dafür geplant wurde.

Ich finde das sehr erleichternd, dass wenigstens dieses Detail funktioniert hat, denn nicht alles, was nach Maß gebaut wurde, passt nachher auch genau.
So hatte ich in der Gästewohnung zB eine Nische im Schlafzimmer in 2,50m Breite geplant, damit dort genau der 2,50m breite Pax-Kleiderschrank reingestellt werden kann.
Die Maurer haben die Nische auch 2,50m breit gemacht - aber dann kamen die Putzer und dann war sie nur noch 2,48m breit und deshalb wird der 2,50m breite Pax-Kleiderschrank jetzt an Ns Kumpel verschenkt....
Für den Hund war heute Weihnachten und Ostern gleichzeitig, N und J kamen zusammen zu Besuch, sie konnte ihr Glück kaum fassen und wusste gar nicht, wen sie zuerst ausführlich begrüßen sollte, so dass sie nur hektisch zwischen den beiden hin und her sprang und ihnen abwechselnd um den Hals fiel. Es war sehr lustig zu beobachten
.
Dabei hat das nahende Jahresende deutlich von seinem Schrecken verloren, seitdem ich nicht mehr hauptberuflich für Dinge zuständig bin, die zwingend noch vor der vernichtenden Todeslinie des Jahreswechsels am 31.12. erfolgen müssen.
Ich erinnere mich noch gut daran, wie schrecklich ich früher so Sachen wie Adventszeit und Weihnachten fand, weil die noch mal zusätzlichen Stress bedeuteten. Denn wenn man beruflich eh schon gehetzt durch die Tage hechelt, ist es extra anstrengend, wenn man zwischendurch auch noch in aller Ruhe besinnlich vor Kerzen sitzen soll, um Kekse zu essen, die man ja auch noch nebenbei irgendwann herstellen musste.
Außerdem standen auch noch so Termine wie Laternenbasteln in Schule und Kindergarten auf dem Programm, bei drei Kindern war ich damit viele Jahre beschäftigt. Ich weiß noch genau, wie sehr ich es feierte, als ich 2007 das letzte Mal ein Kind beim schulisch induzierten Laternenbau unterstützen musste.
Je größer die Kinder wurden, umso weniger wichtig wurde mir dieser jahreszeitlich angepasste Dekofirlefanz, den ich früher durchaus extensiv befolgte, weil ich dachte, das muss so. Nachdem ich durch einen coronabedingten getrennt verbrachten Weihnachtsabend auch noch lernte, dass die Kinder diesen Dekoschnickschnack genauso überflüssig finden wie ich und sie nur deshalb immer halfen, den Weihnachtsbaum aufzustellen und zu schmücken, weil sie dachten, ich will den haben und ich es nur veranlasste, weil ich dachte, die Kinder brauchen das, nach dem wir das also auch geklärt hatten, wurde Weihnachten noch mal ein ganzes Stück entspannter.
Ich könnte den kommenden Wochen also recht entspannt entgegenschauen, wenn wir dieses Jahr nicht die Besonderheit des Umzugs hätten. Immerhin nur Umzug und nicht auch noch Zwangsbesinnlichkeit mit Dekoverpflichtung und allem Tüdelü da drumherum und im Grunde nur noch 15 Tage, dann ist der allergrößte Stress auch (hoffentlich) überstanden.
Heute kam N wieder aus Berlin, er bleibt noch mal für eine Woche und hilft weiter beim Einpacken.
Da er mitten in der Nacht ankam, hat er bei seiner Schwester in Bielefeld Zwischenstation gemacht und kam heute mitsamt Freundin (die morgen wieder zurück nach Berlin fährt) nach Rheda und brachte bei der Gelegenheit auch gleich J samt Freundin mit, so dass sie sich zu viert ausgiebig das Haus und die aktuellen Baufortschritte anschauten.
Wir hatten vorher in Greven das Auto wieder vollgeladen.
Diesmal alle verbliebenen Anzüge von K (es sind dann doch noch ein paar übriggeblieben, die er behalten will), zwei Kisten mit allgemeinem Kram, die ich gestern schon gepackt hatte und den Riesenwäschekorb gefüllt mit Bettwäsche - die passte erfreulicherweise genau in eine der Schubladen unter dem Bett, was ich auch genau so erhofft hatte.
Der Riesenwäschekorb passt außerdem genau in die Nische unter dem Wäscheabwurfschacht im Waschkeller. Ich hatte dem Architekten bei der Planung schon die Maße dieses Wäschekorb gegeben, so dass die Nische exakt dafür geplant wurde.
Ich finde das sehr erleichternd, dass wenigstens dieses Detail funktioniert hat, denn nicht alles, was nach Maß gebaut wurde, passt nachher auch genau.
So hatte ich in der Gästewohnung zB eine Nische im Schlafzimmer in 2,50m Breite geplant, damit dort genau der 2,50m breite Pax-Kleiderschrank reingestellt werden kann.
Die Maurer haben die Nische auch 2,50m breit gemacht - aber dann kamen die Putzer und dann war sie nur noch 2,48m breit und deshalb wird der 2,50m breite Pax-Kleiderschrank jetzt an Ns Kumpel verschenkt....
Für den Hund war heute Weihnachten und Ostern gleichzeitig, N und J kamen zusammen zu Besuch, sie konnte ihr Glück kaum fassen und wusste gar nicht, wen sie zuerst ausführlich begrüßen sollte, so dass sie nur hektisch zwischen den beiden hin und her sprang und ihnen abwechselnd um den Hals fiel. Es war sehr lustig zu beobachten
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Samstag, 31. Oktober 2026
Umzugsfortschritte
anje, 22:31h
Weil ich mittlerweile aussortierten Kram im Umfang von drei-vier Umzugskisten zum Flohmarkt remigrieren wollte, planten wir unseren Weg nach Rheda heute über Münster.
Dort wurde ich nicht nur all mein Zeug los, sondern kaufte sofort auch selber neues Zeug. So wird das zwar nix mit der Mengenreduktion meiner Umzugsmasse, aber immerhin habe ich jetzt deutlich tollere Dinge als vorher. Ein Flohmarktbesuch, der sich wirklich auf allen Ebenen gelohnt hat.
Heute war nämlich wieder der Typ da, bei dem ich schon letzte Woche so viele sagenhaft tolle hochwertige Markenklamotten gekauft hatte. Er hatte die Bestände wieder aufgefüllt und wieder überwiegend sehr teure Designmarken im Angebot, jedes Teil 50cent, sehr viel falsch machen kann man da eigentlich nicht.
Ich kaufte also erneut für 10€ 20 Teile, die Waschmaschine läuft noh, wir kamen heute erst etwas später nach Hause.
Von Münster fuhren wir nach Rheda, dort wartete bereits der Elektriker, der die Installationen in den gestern aufgebauten Schlafzimmermöbeln fertig gestellt hatte, ihm fehlte noch ein Antennen- und ein HDMI-Kabel, was wir beides heute dabei hatten.
Damit sind Schlafzimmer und Bad nun zu ungefähr 90% fertig vorgerichtet. Die Installateure müssen noch Badewanne, Waschbecken und Klimaanlage montieren, der Trockenbauschreiner muss noch zwei Türen einbauen, der Ofenbauer noch den Ofen anschließen und die Putzer müssen noch die durch den Möbeleinbau entstandenen Macken im Putz wieder ausbessern.
Aber dann - aber dann ist alles erledigt und es wird einfach wunderschön, das sieht man jetzt schon.
K hat ausgerechnet, dass einmal Hin- und Herfahren zwischen Greven und Rheda und zurück rund 17€ Sprit kostet. Das bedeutet, wenn wir jedesmal 5 Umzugskartons transportieren, fahren wir umzugskostentechnisch neutral, denn ein Umzugskarton kostet 3,50€.
Wemm wir also Volumen im Umfang von fünf Umzugskartons bei einer Fahrt transportieren, ersparen wie uns dafür fünf Kartons à 3,50€ insgesamt also 17,50;&ero; schlicht dadurch, dass wir die Kartons ja problemos mehrfach nutzen können
.
Dort wurde ich nicht nur all mein Zeug los, sondern kaufte sofort auch selber neues Zeug. So wird das zwar nix mit der Mengenreduktion meiner Umzugsmasse, aber immerhin habe ich jetzt deutlich tollere Dinge als vorher. Ein Flohmarktbesuch, der sich wirklich auf allen Ebenen gelohnt hat.
Heute war nämlich wieder der Typ da, bei dem ich schon letzte Woche so viele sagenhaft tolle hochwertige Markenklamotten gekauft hatte. Er hatte die Bestände wieder aufgefüllt und wieder überwiegend sehr teure Designmarken im Angebot, jedes Teil 50cent, sehr viel falsch machen kann man da eigentlich nicht.
Ich kaufte also erneut für 10€ 20 Teile, die Waschmaschine läuft noh, wir kamen heute erst etwas später nach Hause.
Von Münster fuhren wir nach Rheda, dort wartete bereits der Elektriker, der die Installationen in den gestern aufgebauten Schlafzimmermöbeln fertig gestellt hatte, ihm fehlte noch ein Antennen- und ein HDMI-Kabel, was wir beides heute dabei hatten.
Damit sind Schlafzimmer und Bad nun zu ungefähr 90% fertig vorgerichtet. Die Installateure müssen noch Badewanne, Waschbecken und Klimaanlage montieren, der Trockenbauschreiner muss noch zwei Türen einbauen, der Ofenbauer noch den Ofen anschließen und die Putzer müssen noch die durch den Möbeleinbau entstandenen Macken im Putz wieder ausbessern.
Aber dann - aber dann ist alles erledigt und es wird einfach wunderschön, das sieht man jetzt schon.
K hat ausgerechnet, dass einmal Hin- und Herfahren zwischen Greven und Rheda und zurück rund 17€ Sprit kostet. Das bedeutet, wenn wir jedesmal 5 Umzugskartons transportieren, fahren wir umzugskostentechnisch neutral, denn ein Umzugskarton kostet 3,50€.
Wemm wir also Volumen im Umfang von fünf Umzugskartons bei einer Fahrt transportieren, ersparen wie uns dafür fünf Kartons à 3,50€ insgesamt also 17,50;&ero; schlicht dadurch, dass wir die Kartons ja problemos mehrfach nutzen können
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Freitag, 30. Oktober 2026
Baukram und zusätzliche Bemerknisse
anje, 22:08h
Nach einem extrem frühen Start in den Tag (Wecker um 6h) und insgesamt über 9h Anwesenheit auf der Baustelle, ist der Tag am Abend dann im Grunde mehr als gelaufen.
Trotzdem habe ich noch drei weitere Kisten gepackt, und außerdem zwei große Ikea-Taschen mit aussortiertem Kram für die Flohmarktfrau gefüllt.
Heute wurde der Aufzug in Betrieb genommen, ab sofort müssen wir besonders schwere Teile nicht mehr über die Treppe schleppen, weshalb K heute zwei Autositze eingeladen hat, die er vom Greven-Keller in den Rheda-Keller umziehen will.
Während des Umzug haben wir außer den beiden fest eingebauten Vordersitzen nur noch einen weiteren Sitz hinter dem Beifahrer montiert, alle anderen Sitze sind ausgebaut und müssen jetzt natürlich auch umgezogen werden.
Die anderen zwei ausgebauten Sitzen hat er neulich schon ohne Aufzug in den Keller geschleppt, da die Dinger aber wirklich gewaltig schwer sind, ist diese Unterstützung jetzt hochwillkommen.
Ansonsten haben die Schreiner alle Möbel im Schlafzimmer und im Bad fertig auf- und eingebaut und sind mit dem kompletten Werkzeug wieder abgerückt. Jetzt können die Installateure noch den Waschtisch und die Badewanne aufsetzen/aufstellen und anschließen und dann ist in diesen zwei Räumen fast alles fertig.
Der Elektriker kommt morgen noch mal, um die Kabel durch den Wäscheschrank vernünftig zu verlegen und anzuschließen, aktuell sieht es noch etwas wild aus.

Die aus dem Boden kommenden Kabel sollen alle oben auf dem Schrank in den bereits eingebauten Dosen angeschlossen werden. Auf der Rückseite vom Wäscheschrank hängt ein Fernseher, dessen Kabelanschlüsse dann auch wieder durch den Schrank nach oben geführt werden und wenn alles fertig ist, haben wir eine fast unsichtbare Kabelinstallationen quer durch den Wäscheschrank.
++++++
Nebenbei noch wahrgenommen:
Unterwegs auf dem Weg nach Rheda hängen derzeit überall Plakate, auf denen für eine Ü30-Party in Gütersloh geworben wird, K freut sich jedesmal über den Hinweis auf dem Plakat: Ü30-Party, Einlass ab 27 Jahren.
****
Der VW-Multivan nutzt Hardcore-Boomer-Sprache.
Wir waren heute sehr früh unterwegs, die Sonne hatte noch keine Kraft, deshalb hing ein dicker Nebel direkt auf dem Boden und versperrte die Sicht
Nicht nur wir konnten nichts sehen, die Kameras des Autos konnten offensichtlich auch nichts erkennen, weshalb das Display meldete:
"Fahrerassistenz eingeschränkt, keine Sicht nach vorne."
Als die Meldung das erste Mal aufploppte und K sie mir grinsend vorlas, habe ich noch automatisch "Fahrassistenz eingeschränkt" verstanden, denn ich bin längst so daran gewähnt, dass inzwischen überall wo es möglich ist, genderneutrale Sprache benutzt wird, wenn nicht sowieso gegendert wird, dass ich gar nicht auf die Idee kam, das Auto könnte ernsthaft "Fahrerassistenz" als Begriff einprogrammiert haben.
Hat es aber, die Meldung kam noch mehrfach, so dass ich konkret drauf achten konnte und ja, der Bully kennt nur Fahrer. Finde ich extrem amüsant.
*****
Ich bekam heute ein Mahnung vom Finanzamt für meine eigene Steuererklärung, die ich schon vor über sechs Wochen elektrnisch eingereicht habe. Ich war verwirrt und schaute in meinem Elsterprogramm nach: Ja, ich habe sie abgegeben, aber unter einer anderen Steuernummer. Ich glaube, es wird langsam ernst, mit der Altersverwirrtheit
.
Trotzdem habe ich noch drei weitere Kisten gepackt, und außerdem zwei große Ikea-Taschen mit aussortiertem Kram für die Flohmarktfrau gefüllt.
Heute wurde der Aufzug in Betrieb genommen, ab sofort müssen wir besonders schwere Teile nicht mehr über die Treppe schleppen, weshalb K heute zwei Autositze eingeladen hat, die er vom Greven-Keller in den Rheda-Keller umziehen will.
Während des Umzug haben wir außer den beiden fest eingebauten Vordersitzen nur noch einen weiteren Sitz hinter dem Beifahrer montiert, alle anderen Sitze sind ausgebaut und müssen jetzt natürlich auch umgezogen werden.
Die anderen zwei ausgebauten Sitzen hat er neulich schon ohne Aufzug in den Keller geschleppt, da die Dinger aber wirklich gewaltig schwer sind, ist diese Unterstützung jetzt hochwillkommen.
Ansonsten haben die Schreiner alle Möbel im Schlafzimmer und im Bad fertig auf- und eingebaut und sind mit dem kompletten Werkzeug wieder abgerückt. Jetzt können die Installateure noch den Waschtisch und die Badewanne aufsetzen/aufstellen und anschließen und dann ist in diesen zwei Räumen fast alles fertig.
Der Elektriker kommt morgen noch mal, um die Kabel durch den Wäscheschrank vernünftig zu verlegen und anzuschließen, aktuell sieht es noch etwas wild aus.

Die aus dem Boden kommenden Kabel sollen alle oben auf dem Schrank in den bereits eingebauten Dosen angeschlossen werden. Auf der Rückseite vom Wäscheschrank hängt ein Fernseher, dessen Kabelanschlüsse dann auch wieder durch den Schrank nach oben geführt werden und wenn alles fertig ist, haben wir eine fast unsichtbare Kabelinstallationen quer durch den Wäscheschrank.
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Nebenbei noch wahrgenommen:
Unterwegs auf dem Weg nach Rheda hängen derzeit überall Plakate, auf denen für eine Ü30-Party in Gütersloh geworben wird, K freut sich jedesmal über den Hinweis auf dem Plakat: Ü30-Party, Einlass ab 27 Jahren.
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Der VW-Multivan nutzt Hardcore-Boomer-Sprache.
Wir waren heute sehr früh unterwegs, die Sonne hatte noch keine Kraft, deshalb hing ein dicker Nebel direkt auf dem Boden und versperrte die Sicht
Nicht nur wir konnten nichts sehen, die Kameras des Autos konnten offensichtlich auch nichts erkennen, weshalb das Display meldete:
"Fahrerassistenz eingeschränkt, keine Sicht nach vorne."
Als die Meldung das erste Mal aufploppte und K sie mir grinsend vorlas, habe ich noch automatisch "Fahrassistenz eingeschränkt" verstanden, denn ich bin längst so daran gewähnt, dass inzwischen überall wo es möglich ist, genderneutrale Sprache benutzt wird, wenn nicht sowieso gegendert wird, dass ich gar nicht auf die Idee kam, das Auto könnte ernsthaft "Fahrerassistenz" als Begriff einprogrammiert haben.
Hat es aber, die Meldung kam noch mehrfach, so dass ich konkret drauf achten konnte und ja, der Bully kennt nur Fahrer. Finde ich extrem amüsant.
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Ich bekam heute ein Mahnung vom Finanzamt für meine eigene Steuererklärung, die ich schon vor über sechs Wochen elektrnisch eingereicht habe. Ich war verwirrt und schaute in meinem Elsterprogramm nach: Ja, ich habe sie abgegeben, aber unter einer anderen Steuernummer. Ich glaube, es wird langsam ernst, mit der Altersverwirrtheit
.
182 x anjeklickt (...bisher hat noch niemand was dazu gesagt) ... ¿selber was sagen?
Donnerstag, 29. Oktober 2026
Die Finger funktionieren auch ohne Kopf
anje, 21:43h
Natürlich besteht mein Leben nicht 24/7 aus Bauthemen und Umzug, zwischendurch schlafe ich auch mal (für meine Verhältnisse in der letzten Zeit meist eher mittelmäßig bis schlecht und vor allem zu wenig), ab und zu gehe ich auch mal Einkaufen, weil man nur von Luft und Baugedöns nicht leben kann und ich sitze jeden Tag zweieinhalb-drei Stunden als Beifahrer im Auto, das ist meist die Zeit, in der ich meinen großen Bedarf an Nichtstun versuche zu befriedigen.
Beim Einkaufen erlebe ich auch zwischendurch Dinge, über die ich prima Bloggen könnte, wenn ich denn am Abend noch genug Hirnkapazität hätte, das Auszuformulieren, was ich tagsüber so erlebt habe.
Habe ich aber nicht, am Abend bin ich regelmäßig komplett alle und k.o., muss in der Regel aber noch eifrig Dinge putzen und packen, damit wir am nächsten Tag wieder ausreichend Kram mit nach Rheda nehmen können. To be repeated.
Deshalb kommen meine täglichen Blogtexte am Abend hauptsächlich aus meinen Fingern. Die tippen das im Wesentlichen von alleine, ich lese nachher einmal drüber und wundere mich, wie viel Text es geworden ist, wo mein Kopf doch vor dem Tippen schon viel zu müde war, um auch nur gradeaus zu denken.
Finger sind stärker als Köpfe.
Heute mussten wir zwar erst um 12h in Rheda sein, aber für 8h hatte sich die Umzugsfirma angekündigt, die uns schon mal die Umzugskartons brachte.
Wir mussten also erneut früh aufstehen und unser Wohnzimmer ist jetzt randvoll.

Morgen müssen wir noch früher aufstehen, morgen müssen wir nämlich um 8h in Rheda sein, da kommt die Aufzugsfirma für die Einweisung und Endabnahme.
Es bleibt also anstrengend und ermüdend, aber es geht voran
.
Beim Einkaufen erlebe ich auch zwischendurch Dinge, über die ich prima Bloggen könnte, wenn ich denn am Abend noch genug Hirnkapazität hätte, das Auszuformulieren, was ich tagsüber so erlebt habe.
Habe ich aber nicht, am Abend bin ich regelmäßig komplett alle und k.o., muss in der Regel aber noch eifrig Dinge putzen und packen, damit wir am nächsten Tag wieder ausreichend Kram mit nach Rheda nehmen können. To be repeated.
Deshalb kommen meine täglichen Blogtexte am Abend hauptsächlich aus meinen Fingern. Die tippen das im Wesentlichen von alleine, ich lese nachher einmal drüber und wundere mich, wie viel Text es geworden ist, wo mein Kopf doch vor dem Tippen schon viel zu müde war, um auch nur gradeaus zu denken.
Finger sind stärker als Köpfe.
Heute mussten wir zwar erst um 12h in Rheda sein, aber für 8h hatte sich die Umzugsfirma angekündigt, die uns schon mal die Umzugskartons brachte.
Wir mussten also erneut früh aufstehen und unser Wohnzimmer ist jetzt randvoll.

Morgen müssen wir noch früher aufstehen, morgen müssen wir nämlich um 8h in Rheda sein, da kommt die Aufzugsfirma für die Einweisung und Endabnahme.
Es bleibt also anstrengend und ermüdend, aber es geht voran
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