Mittwoch, 2. September 2026
Aufräumtag
anje, 23:04h
Zur Zeit ist die Flohmarktfrau nur Mittwochs auf dem Flohmarkt, weil sie am Wochenende immer anderweitig eingebunden ist, deshalb wollte ich heute unbedingt nach Münster auf den Flohmarkt, denn wir haben hier große Mengen aussortiert.
Schon letztes Jahr hatten sich alle drei Kinder einmal für ein Wochenende verabredet, um den Dachboden aufzuräumen, weil der voll war mit Kinderkram, den jeder bei seinem Auszug aus diesem Haus dort abgestellt hatte, weil...
... na, weil keiner wusste, wohin damit und was damit tun und mitnehmen ging auch nicht, denn sie wohnten nach dem Auszug ja alle erst mal in irgendeiner kleinen Studentenbutze.
Grundsätzlich war der Dachboden damit vorsortiert, aber natürlich weit weg von umzugsbereit, denn es gab eine ziemliche große Ecke, die sie randvoll mit Kram geräumt hatten und mir mitteilten, das könne alles in den Container.
Ich wusste nur nicht, in welchen Container, denn ich habe eigentlich nicht vor, für einen höheren dreistelligen Betrag einen Mischmüllcontainer zu bestellen, nur weil es so viel bequemer ist, seinen Müll unsortiert wegzuwerfen und einfach in einen Container zu knallen.
Seit Montagabend ist N da und den habe ich jetzt verdonnert, den Dachboden richtig aufzuräumen, d.h. alles, was weggeworfen werden soll, wird erst mal eine Etage tiefer in eines der alten Kinderzimmer geräumt, dort durchsortiert und dabei entstehen dann mehrere Haufen.
Haufen 1 - kann noch verkauft werden, geht zur Flohmarktfrau
Haufen 2 - möchte ich behalten (ich hatte ja damals nicht mitsortiert)
Haufen 3 - Papiermüll
Haufen 4 - Plastikmüll
Haufen 5 - Sperrmüll
Haufen 6 - Restmüll, wird die nächsten Wochen zum Auffüllen der Restmülltonne verwendet
Haufen 5 ist ein netter Berg Krempel, den N morgen in sein Auto lädt und dann versuchen wird, das Zeug hier auf dem heimischen Wertstoffhof verklappen zu dürfen.
Alles, was wir gestern schon auf Haufen 1 sortiert hatten, haben wir heute der Flohmarktfrau gebracht, die sich freute, und erneute bekräftigte, dass wir ihr ruhig alles bringen können.
Also haben wir heute weiter sortiert und jetzt gibt es erneut einen Haufen 1, ungefähr die doppelte Menge von dem, was wir heute schon mit drei Leutenvom Auto zum Flohmarkt getragen haben. Für diese Menge werde ich also noch mindestens zweimal zum Flohmarkt fahren müssen, aber dann ist auch wirklich alles sortiert und entsorgt. Mir gefällt so etwas sehr.
Gegen Mittag fuhren wir nach Rheda, dort hatten wir einen Termin mit dem Küchenbauer, der ja auch alle anderen Möbelbauten im Haus erledigen wird.
Heute besprachen wir die Schränke im Schlafzimmer, die erst final entschieden und gemessen werden können, seitdem das Bett aufgebaut ist.
Wir einigten uns auf eine Bauart, dann wurde ein Aufmaß genommen und morgen kommt noch mal jemand mit einem Laser und misst auch die Schrägen ganz genau und dann geht alles zur Fertigung.
Im Keller soll er mir ein Podest für die Waschmaschine und den Trockner bauen, außerdem eine Arbeitsplatte mit Spüle einbauen und dabei wurde bemerkt, dass der Klempner vergessen hat, im Waschkeller Wasser zu legen.
Ist zum Glück grade noch rechtzeitig bemerkt worden, sonst wäre das ja schon etwas blöd, ein Waschkeller ohne Wasser, ich glaube, ich hätte mich ziemlich aufgeregt.
Gegen 19h waren wir wieder in Greven, K fuhr sofort weiter zum Clubabend vom Fliegerclub in Osnabrück und ich habe mit N noch ein paar Kisten durchsortiert.
Jetzt ist alles sortiert und erledigt, für mich ist das ein sehr angenehmes Gefühl
.
Schon letztes Jahr hatten sich alle drei Kinder einmal für ein Wochenende verabredet, um den Dachboden aufzuräumen, weil der voll war mit Kinderkram, den jeder bei seinem Auszug aus diesem Haus dort abgestellt hatte, weil...
... na, weil keiner wusste, wohin damit und was damit tun und mitnehmen ging auch nicht, denn sie wohnten nach dem Auszug ja alle erst mal in irgendeiner kleinen Studentenbutze.
Grundsätzlich war der Dachboden damit vorsortiert, aber natürlich weit weg von umzugsbereit, denn es gab eine ziemliche große Ecke, die sie randvoll mit Kram geräumt hatten und mir mitteilten, das könne alles in den Container.
Ich wusste nur nicht, in welchen Container, denn ich habe eigentlich nicht vor, für einen höheren dreistelligen Betrag einen Mischmüllcontainer zu bestellen, nur weil es so viel bequemer ist, seinen Müll unsortiert wegzuwerfen und einfach in einen Container zu knallen.
Seit Montagabend ist N da und den habe ich jetzt verdonnert, den Dachboden richtig aufzuräumen, d.h. alles, was weggeworfen werden soll, wird erst mal eine Etage tiefer in eines der alten Kinderzimmer geräumt, dort durchsortiert und dabei entstehen dann mehrere Haufen.
Haufen 1 - kann noch verkauft werden, geht zur Flohmarktfrau
Haufen 2 - möchte ich behalten (ich hatte ja damals nicht mitsortiert)
Haufen 3 - Papiermüll
Haufen 4 - Plastikmüll
Haufen 5 - Sperrmüll
Haufen 6 - Restmüll, wird die nächsten Wochen zum Auffüllen der Restmülltonne verwendet
Haufen 5 ist ein netter Berg Krempel, den N morgen in sein Auto lädt und dann versuchen wird, das Zeug hier auf dem heimischen Wertstoffhof verklappen zu dürfen.
Alles, was wir gestern schon auf Haufen 1 sortiert hatten, haben wir heute der Flohmarktfrau gebracht, die sich freute, und erneute bekräftigte, dass wir ihr ruhig alles bringen können.
Also haben wir heute weiter sortiert und jetzt gibt es erneut einen Haufen 1, ungefähr die doppelte Menge von dem, was wir heute schon mit drei Leutenvom Auto zum Flohmarkt getragen haben. Für diese Menge werde ich also noch mindestens zweimal zum Flohmarkt fahren müssen, aber dann ist auch wirklich alles sortiert und entsorgt. Mir gefällt so etwas sehr.
Gegen Mittag fuhren wir nach Rheda, dort hatten wir einen Termin mit dem Küchenbauer, der ja auch alle anderen Möbelbauten im Haus erledigen wird.
Heute besprachen wir die Schränke im Schlafzimmer, die erst final entschieden und gemessen werden können, seitdem das Bett aufgebaut ist.
Wir einigten uns auf eine Bauart, dann wurde ein Aufmaß genommen und morgen kommt noch mal jemand mit einem Laser und misst auch die Schrägen ganz genau und dann geht alles zur Fertigung.
Im Keller soll er mir ein Podest für die Waschmaschine und den Trockner bauen, außerdem eine Arbeitsplatte mit Spüle einbauen und dabei wurde bemerkt, dass der Klempner vergessen hat, im Waschkeller Wasser zu legen.
Ist zum Glück grade noch rechtzeitig bemerkt worden, sonst wäre das ja schon etwas blöd, ein Waschkeller ohne Wasser, ich glaube, ich hätte mich ziemlich aufgeregt.
Gegen 19h waren wir wieder in Greven, K fuhr sofort weiter zum Clubabend vom Fliegerclub in Osnabrück und ich habe mit N noch ein paar Kisten durchsortiert.
Jetzt ist alles sortiert und erledigt, für mich ist das ein sehr angenehmes Gefühl
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Dienstag, 1. September 2026
Home-Office-Tag
anje, 21:10h
Heute stand Home-Office auf dem Programm. Es gab einiges an Buchführung und Baucontrolling nachzuholen, da war es angenehm, dass wir keine Termine in Rheda hatten.
Gestern Abend war N aus Berlin gekommen, der brachte heute sein Auto in die Werkstatt und hat sich ansonsten damit beschäftigt, den Krempel, der noch kistenweise auf dem Dachboden lagert, runterzuholen, damit wir entscheiden können, was wir der Flohmarktfrau bringen, was in die Mülltonne geht und was direkt zum Wertstoffhof gebracht werden muss. Am Ende zählt nur, dass der Dachboden leer ist.
Ich hatte am Vormittag einen Physiotermin und weil ich rechtzeitig daran gedacht hatte, blieb sogar Zeit genug, dass ich mit dem Fahrrad fahren konnte. Auf dem Rückweg sammelte ich aus der Packstation zwei Pakete ein, es gab damit keinen Grund mehr, noch mal mit dem Auto loszufahren.
Für die nächsten Wochen habe ich mir vorgenommen, systematisch den Tiefkühler leerzukochen und die sonstigen Vorräte so gut es geht wegzuverbrauchen.
Heute gab es Fischstäbchen, Schollenfilets und Gartengemüse mit Kartoffeln und Sauce Hollondaise, ein guter Start in das neue Vorhaben
.
Gestern Abend war N aus Berlin gekommen, der brachte heute sein Auto in die Werkstatt und hat sich ansonsten damit beschäftigt, den Krempel, der noch kistenweise auf dem Dachboden lagert, runterzuholen, damit wir entscheiden können, was wir der Flohmarktfrau bringen, was in die Mülltonne geht und was direkt zum Wertstoffhof gebracht werden muss. Am Ende zählt nur, dass der Dachboden leer ist.
Ich hatte am Vormittag einen Physiotermin und weil ich rechtzeitig daran gedacht hatte, blieb sogar Zeit genug, dass ich mit dem Fahrrad fahren konnte. Auf dem Rückweg sammelte ich aus der Packstation zwei Pakete ein, es gab damit keinen Grund mehr, noch mal mit dem Auto loszufahren.
Für die nächsten Wochen habe ich mir vorgenommen, systematisch den Tiefkühler leerzukochen und die sonstigen Vorräte so gut es geht wegzuverbrauchen.
Heute gab es Fischstäbchen, Schollenfilets und Gartengemüse mit Kartoffeln und Sauce Hollondaise, ein guter Start in das neue Vorhaben
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Montag, 31. August 2026
Grundausstattung ist da
anje, 22:23h
So, jetzt muss der Elektriker nur noch alle Kabel an die Verteilung anschließen und der Installateur muss Waschbecken und Toilette montieren und wenn dann noch alle Küchengeräte angeschlossen sind, könnten wir grundsätzlich schon einziehen und wohnen, denn seit heute haben wir ein Bett und die Küche ist auch schon da, sehr viel mehr braucht es doch erstmal nicht, um klarzukommen.
Zu meiner großen Begeisterung sieht das Bett so aus als hätte ich es passend zum Holzboden ausgesucht, was aber reiner Zufall ist, denn als wir das Bett bestellten, hatten wir noch einen ganz anderen Holzboden im Auge. Aber jetzt passt es wirklich extrem gut zu den bereits vorhandenen Farben und ich bin sehr zufrieden.
Die Putzer haben auch richtig was geschafft, die Deele ist jetzt komplett weiß, was dem gesamten Haus sofort einen anderen Charakter verleiht.
Bis 18h waren wir heute mit Bauthemen beschäftigt, danach brachten wir Bixa zu ihrer Züchterin, die am Samstag mit ihr auf eine Zuchtausstellung gehen will. Und damit sie vorher noch etwas mit der immer noch recht ungestümen Bixa Benehmen und Ordnung üben kann, habe wir sie schon heute dort hin gebracht.
Ich hoffe sehr, dass ich einen deutlich besser erzogenen Hund nächste Woche zurück bekomme
.
Zu meiner großen Begeisterung sieht das Bett so aus als hätte ich es passend zum Holzboden ausgesucht, was aber reiner Zufall ist, denn als wir das Bett bestellten, hatten wir noch einen ganz anderen Holzboden im Auge. Aber jetzt passt es wirklich extrem gut zu den bereits vorhandenen Farben und ich bin sehr zufrieden.
Die Putzer haben auch richtig was geschafft, die Deele ist jetzt komplett weiß, was dem gesamten Haus sofort einen anderen Charakter verleiht.
Bis 18h waren wir heute mit Bauthemen beschäftigt, danach brachten wir Bixa zu ihrer Züchterin, die am Samstag mit ihr auf eine Zuchtausstellung gehen will. Und damit sie vorher noch etwas mit der immer noch recht ungestümen Bixa Benehmen und Ordnung üben kann, habe wir sie schon heute dort hin gebracht.
Ich hoffe sehr, dass ich einen deutlich besser erzogenen Hund nächste Woche zurück bekomme
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Sonntag, 30. August 2026
Flughund
anje, 20:42h
Das Wetter war heute nur so mittelgut. Am Vornittag goss es in Strömen, dann klarte es etwas auf, auf Borkum sah es also fliegbar aus, aber die Flugwetter-App zeigte sehr tiefe Wolken zwischen Emden und Varrelbusch und im Osnabrückerland.
Aber hilft ja nix, wir müssen morgen um 9h in Rheda sein, denn da kommt unser Bett und das möchte ich schon selber in Empfang nehmen, vor allem auch, weil ich es an Ort und Stelle bezahlen muss.
Morgen erst zu fliegen war damit keine Option und ob das Wetter morgen besser ist, ist auch ungewiss.
Deshalb wurde alles heute erledigt.
Der Besuch fuhr mit dem Kat um 10h wieder ab, es waren schöne anderhalb Tage, die haben Spaß gemacht, wir haben uns gut unterhalten und interessante Informationen ausgetauscht. So ein Wochenende ist genau die richtige Dauer für einen Besuch, sehr viel länger wäre eventuell anstrengend geworden.
Danach haben wir uns damit beschäftigt, das Haus wieder in einen akzeptablen Abreisezustand zu versetzen. außerdem zupfte ich draußen auf den frisch gepflasterten Stellen schon wieder Riesenmengen an Unkraut, das in der letzten Woche aus den Ritzen geschossen ist. Ich staune da immer nur, dass und vor allem wie schnell das Zeug da wächst, erst vor einer Woche hatte ich alles entfernt.
Dann besuchten wir noch den Onkel und gegen 16h brachen wir in Richtung Flughafen auf. Kurz nach 18h waren wir in Greven.
Der Hund ist ja mittlerweile ein sehr erfahrener Flughund, sie springt auf Aufforderung sofort in den Flieger und lässt sich inzwischen auch die Ohrenschützer widerstandslos anlegen. Während des Fluges schläft sie normalerweise, sie scheint aber auch genau zu wissen, wann wir landen, kurz vorher ist sie wach und muss unbedingt rausschauen.
Vor dem Abflug schaut sie nur so mittelinteressiert aus dem Fenster, mitten drin ist sie wohl einmal aufgewacht und hat versucht, zwischen den Sitzen vorne rauszuschauen, ist dabei aber auch wieder eingeschlafen.
Für Morgen steht der Wecker auf 6.00h, Abfahrt spätestens 7.45h, es wird ein harter Tag
.
Aber hilft ja nix, wir müssen morgen um 9h in Rheda sein, denn da kommt unser Bett und das möchte ich schon selber in Empfang nehmen, vor allem auch, weil ich es an Ort und Stelle bezahlen muss.
Morgen erst zu fliegen war damit keine Option und ob das Wetter morgen besser ist, ist auch ungewiss.
Deshalb wurde alles heute erledigt.
Der Besuch fuhr mit dem Kat um 10h wieder ab, es waren schöne anderhalb Tage, die haben Spaß gemacht, wir haben uns gut unterhalten und interessante Informationen ausgetauscht. So ein Wochenende ist genau die richtige Dauer für einen Besuch, sehr viel länger wäre eventuell anstrengend geworden.
Danach haben wir uns damit beschäftigt, das Haus wieder in einen akzeptablen Abreisezustand zu versetzen. außerdem zupfte ich draußen auf den frisch gepflasterten Stellen schon wieder Riesenmengen an Unkraut, das in der letzten Woche aus den Ritzen geschossen ist. Ich staune da immer nur, dass und vor allem wie schnell das Zeug da wächst, erst vor einer Woche hatte ich alles entfernt.
Dann besuchten wir noch den Onkel und gegen 16h brachen wir in Richtung Flughafen auf. Kurz nach 18h waren wir in Greven.
Der Hund ist ja mittlerweile ein sehr erfahrener Flughund, sie springt auf Aufforderung sofort in den Flieger und lässt sich inzwischen auch die Ohrenschützer widerstandslos anlegen. Während des Fluges schläft sie normalerweise, sie scheint aber auch genau zu wissen, wann wir landen, kurz vorher ist sie wach und muss unbedingt rausschauen.
Vor dem Abflug schaut sie nur so mittelinteressiert aus dem Fenster, mitten drin ist sie wohl einmal aufgewacht und hat versucht, zwischen den Sitzen vorne rauszuschauen, ist dabei aber auch wieder eingeschlafen.
Für Morgen steht der Wecker auf 6.00h, Abfahrt spätestens 7.45h, es wird ein harter Tag
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Samstag, 29. August 2026
Rösti und Abfall-Pommes
anje, 23:15h
Wenn es ein Lebensmittel gibt, was ich in allen vorstellbaren Verarbeitungsformen wirklich gerne mag, dann sind das Kartoffeln. Nudeln finde ich genauso langweilig wie Reis, kann man essen, muss man aber nicht und wenn es nicht vorkommt, dann fehlt mir auch nichts.
Meine Lieblingsverarbeitungsformen von Kartoffeln sind Pommes Frites oder Chips, aber auch alle anderen Varianten finde ich gut, egal ob Pellkartoffeln, Salzkartoffeln, Stampfkartoffeln, Ofenkartoffeln, Bratkartoffeln, Reibekuchen, Gratin oder Rösti - ich mag alles und bin deshalb für neue Rezepte oder Zubereitungsmethoden immer sehr offen.
Die Methode für die ultimativen Pommes hatte ich mir schon bei Felix abgeguckt, der hat jetzt weiter experimentiert und versucht, perfekte Pommes auch im Airfryer zuzubereiten und außerdem hat er grade neulich noch gezeigt, wie er Rösti macht, ich war also ausreichend angefixt und wollte das natürlich beides auch selber ausprobieren.
Weil wir dieses Wochenende Freunde zu Besuch haben, denen ich gerne etwas richtig Gutes, aber auch Besonderes zu Essen vorsetzen wollte, das aber gleichzeitig wenig Kochaufwand vor dem Essen verlangt, kam ich auf die Idee, Thunfischtartar mit Rösti anzubieten, denn das lässt sich hervorragend vorbereiten und vor dem Servieren müssen nur noch die Rösti (aus den vorbereiteten Kartoffeln) gebraten werden. Weil der Koch in Felix YouTube-Link sagt, man muss so eine Rösti aus rohen Kartoffeln nur einmal wenden, hört sich das auch alles ganz einfach an, genau mein Geschmack, was Kochen selber angeht.
Da ich Rezepte von anderen Leuten ja sehr gerne immer noch mal auf meine Möglichkeiten und meine Vorlieben anpasse, habe ich die Kartoffeln nicht einfach geschreddert, sondern spiralisiert, schließlich besitze ich schon seit über 20 Jahren den Spiralschneider von Lurch (selbstverständlich in beiden Küchen, wennschondennschon), den ich, seitdem es modern wurde, Gemüse zu spiralisieren, kaum noch benutzt habe. Wenn das alle machen, ist es blöd.
Aber wenn ich will, kann ich mich über meine Macken hinwegsetzen, weshalb ich das Gerät aus den Tiefen des Vorratsregals kramte, alle Kartoffeln, die noch im Haushalt waren, schälte und zu langen Spiralfäden verarbeitete.
Als Abfallprodukt bleibt von jeder spiralisierten Kartoffel so ein kleiner, pilzförmiger Rest übrig, den die Kinder früher mit Begeisterung roh gefuttert haben, aber da grade keine Kinder da sind, habe ich mir eine alternative Verarbeitungsmethode ausgedacht und kam auf die Idee, für diese Abfälle, das "Pommes aus dem Airfryer"-Rezept von Felix auszuprobieren.
Die Kartoffelspiralen habe ich also sehr gut trockengetupft und dann in einer Schüssel bis zum Abend in den Kühlschrank gestellt, die Kartoffelpilze habe ich für eine Viertelstunde gekocht, abgetrocknet, abkühlen lassen und dann ebenfalls in den Kühlschrank gestellt.
Außerdem habe ich am Vormittag schon das Thunfischtartar vorbereitet. Das habe ich schon häufiger zubereitet, wenn wir Gäste hatten, eben weil es sich so gut vorbereiten lässt und beim Servieren richtig schick aussieht.
Man braucht für 4 Personen
300g rohen, frischen Thunfisch (SushiQualiltät), den man in kleine Würfel schneidet,
außerdem eine Avocado,
1-2 Schalotten,
1 Frühlingszwiebel, auch alles kleingeschnitten und
1 Bund Koriander und
1/2 Bund Petersilie, sorgfältig kleingehackt.
Als Würze:
1 Limette, die Schale abreiben und den Saft auspressen,
3 EL helle Sojasauce,
5 EL Olivenöl,
Alles gut vermengen und mit etwas Chili, Salz und Pfeffer abschmecken.
Als Deko:
Creme Fraiche
Kaviar (wir nehmen immer Seehasenrogen)
Normalerweise fülle ich die Fisch-Mischung dann in Serviettenringe, die ich hübsch auf einer Platte aufgestellt habe, gebe obendrauf etwas Creme Fraiche und den Kaviar, stelle die Platte in den Kühlschrank und ziehe erst kurz vor dem Servieren die Serviettenringe nach oben ab.
Als ich das gestern auch so machen wollte, musste ich feststellen, dass ich hier auf Borkum keine Serviettenringe habe. Ich konnte es gar nicht fassen und habe das gesamte Haus abgesucht, aber ich habe keine Serviettenringe gefunden, ich war sehr baff. Jetzt habe ich einen neuen Suchauftrag für meine künftigen Flohmarktbesuche.
Uns blieb gestern also nichts anderes übrig als zu improvisieren, wir haben dann eine viereckige Silikon-Muffinform benutzt, um die Fischmasse erst mal in Form zu bringen.
K hat den Inhalt dann vorsichtig auf die Servierplatte gestürzt, das CremeFraiche wurde in eine Spritztüte mit Tülle gefüllt und anschließend oben drauf gespritzt, als letztes hat K vorsichtig die Kaviarperlen aufgesetzt. Für solche filigranen Deko-Modellierarbeiten ist immer K zuständig, ich bin für so feinen Fitzelkram viel zu grobmotorisch.
Insgesamt sah es dann sehr gut und stylisch aus und ich denke, wir haben mit der Kombi aus spiralisierten Rösti und Thunfischtartartörtchen ausreichend Eindruck gemacht.
Heute Vormittag war Tierheim-Flohmarkt, K ist mit dem Besuch und dem Hund zu Fuß über die Promenade bis zur Kulturinsel gelaufen, ich bin mit dem Fahrrad vorgefahren, weil ich ausreichend Zeit für den Flohmarkt haben wollte.
Was wirklich Spannendes habe ich heute nicht gefunden, nur eine Spritztüte aus Kunststoff für den Mehrfach-Einsatz von Tupper fand ich sehr praktisch, weil wir doch grade gestern meine letzte Wegwerfspritztüte verbraucht hatten.
Sonst war nicht viel los, aber das muss ja auch nicht, die Saison ist ja auch bald zu Ende.
Heute Abend gehen alle früher ins Bett, gestern ist es doch gewaltig spät geworden, das möchte keiner wiederholen
.
Meine Lieblingsverarbeitungsformen von Kartoffeln sind Pommes Frites oder Chips, aber auch alle anderen Varianten finde ich gut, egal ob Pellkartoffeln, Salzkartoffeln, Stampfkartoffeln, Ofenkartoffeln, Bratkartoffeln, Reibekuchen, Gratin oder Rösti - ich mag alles und bin deshalb für neue Rezepte oder Zubereitungsmethoden immer sehr offen.
Die Methode für die ultimativen Pommes hatte ich mir schon bei Felix abgeguckt, der hat jetzt weiter experimentiert und versucht, perfekte Pommes auch im Airfryer zuzubereiten und außerdem hat er grade neulich noch gezeigt, wie er Rösti macht, ich war also ausreichend angefixt und wollte das natürlich beides auch selber ausprobieren.
Weil wir dieses Wochenende Freunde zu Besuch haben, denen ich gerne etwas richtig Gutes, aber auch Besonderes zu Essen vorsetzen wollte, das aber gleichzeitig wenig Kochaufwand vor dem Essen verlangt, kam ich auf die Idee, Thunfischtartar mit Rösti anzubieten, denn das lässt sich hervorragend vorbereiten und vor dem Servieren müssen nur noch die Rösti (aus den vorbereiteten Kartoffeln) gebraten werden. Weil der Koch in Felix YouTube-Link sagt, man muss so eine Rösti aus rohen Kartoffeln nur einmal wenden, hört sich das auch alles ganz einfach an, genau mein Geschmack, was Kochen selber angeht.
Da ich Rezepte von anderen Leuten ja sehr gerne immer noch mal auf meine Möglichkeiten und meine Vorlieben anpasse, habe ich die Kartoffeln nicht einfach geschreddert, sondern spiralisiert, schließlich besitze ich schon seit über 20 Jahren den Spiralschneider von Lurch (selbstverständlich in beiden Küchen, wennschondennschon), den ich, seitdem es modern wurde, Gemüse zu spiralisieren, kaum noch benutzt habe. Wenn das alle machen, ist es blöd.
Aber wenn ich will, kann ich mich über meine Macken hinwegsetzen, weshalb ich das Gerät aus den Tiefen des Vorratsregals kramte, alle Kartoffeln, die noch im Haushalt waren, schälte und zu langen Spiralfäden verarbeitete.
Als Abfallprodukt bleibt von jeder spiralisierten Kartoffel so ein kleiner, pilzförmiger Rest übrig, den die Kinder früher mit Begeisterung roh gefuttert haben, aber da grade keine Kinder da sind, habe ich mir eine alternative Verarbeitungsmethode ausgedacht und kam auf die Idee, für diese Abfälle, das "Pommes aus dem Airfryer"-Rezept von Felix auszuprobieren.
Die Kartoffelspiralen habe ich also sehr gut trockengetupft und dann in einer Schüssel bis zum Abend in den Kühlschrank gestellt, die Kartoffelpilze habe ich für eine Viertelstunde gekocht, abgetrocknet, abkühlen lassen und dann ebenfalls in den Kühlschrank gestellt.
Außerdem habe ich am Vormittag schon das Thunfischtartar vorbereitet. Das habe ich schon häufiger zubereitet, wenn wir Gäste hatten, eben weil es sich so gut vorbereiten lässt und beim Servieren richtig schick aussieht.
Man braucht für 4 Personen
300g rohen, frischen Thunfisch (SushiQualiltät), den man in kleine Würfel schneidet,
außerdem eine Avocado,
1-2 Schalotten,
1 Frühlingszwiebel, auch alles kleingeschnitten und
1 Bund Koriander und
1/2 Bund Petersilie, sorgfältig kleingehackt.
Als Würze:
1 Limette, die Schale abreiben und den Saft auspressen,
3 EL helle Sojasauce,
5 EL Olivenöl,
Alles gut vermengen und mit etwas Chili, Salz und Pfeffer abschmecken.
Als Deko:
Creme Fraiche
Kaviar (wir nehmen immer Seehasenrogen)
Normalerweise fülle ich die Fisch-Mischung dann in Serviettenringe, die ich hübsch auf einer Platte aufgestellt habe, gebe obendrauf etwas Creme Fraiche und den Kaviar, stelle die Platte in den Kühlschrank und ziehe erst kurz vor dem Servieren die Serviettenringe nach oben ab.
Als ich das gestern auch so machen wollte, musste ich feststellen, dass ich hier auf Borkum keine Serviettenringe habe. Ich konnte es gar nicht fassen und habe das gesamte Haus abgesucht, aber ich habe keine Serviettenringe gefunden, ich war sehr baff. Jetzt habe ich einen neuen Suchauftrag für meine künftigen Flohmarktbesuche.
Uns blieb gestern also nichts anderes übrig als zu improvisieren, wir haben dann eine viereckige Silikon-Muffinform benutzt, um die Fischmasse erst mal in Form zu bringen.
K hat den Inhalt dann vorsichtig auf die Servierplatte gestürzt, das CremeFraiche wurde in eine Spritztüte mit Tülle gefüllt und anschließend oben drauf gespritzt, als letztes hat K vorsichtig die Kaviarperlen aufgesetzt. Für solche filigranen Deko-Modellierarbeiten ist immer K zuständig, ich bin für so feinen Fitzelkram viel zu grobmotorisch.
Insgesamt sah es dann sehr gut und stylisch aus und ich denke, wir haben mit der Kombi aus spiralisierten Rösti und Thunfischtartartörtchen ausreichend Eindruck gemacht.
Heute Vormittag war Tierheim-Flohmarkt, K ist mit dem Besuch und dem Hund zu Fuß über die Promenade bis zur Kulturinsel gelaufen, ich bin mit dem Fahrrad vorgefahren, weil ich ausreichend Zeit für den Flohmarkt haben wollte.
Was wirklich Spannendes habe ich heute nicht gefunden, nur eine Spritztüte aus Kunststoff für den Mehrfach-Einsatz von Tupper fand ich sehr praktisch, weil wir doch grade gestern meine letzte Wegwerfspritztüte verbraucht hatten.
Sonst war nicht viel los, aber das muss ja auch nicht, die Saison ist ja auch bald zu Ende.
Heute Abend gehen alle früher ins Bett, gestern ist es doch gewaltig spät geworden, das möchte keiner wiederholen
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Freitag, 28. August 2026
Heute keine Zeit
anje, 23:57h
Wir haben heute Besuch, d.h., wir sitzen alle zusammen und quatschen und reden und unterhalten uns, da ist keine Zeit, zwischendurch zu bloggen.
Vielleicht morgen wieder, eventuell aber auch erst am Sonntag, wir werden sehen
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Vielleicht morgen wieder, eventuell aber auch erst am Sonntag, wir werden sehen
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Donnerstag, 27. August 2026
Erledigungstag
anje, 21:06h
So, der Haushaltstransfer hat heute wieder erfolgreich funktioniert. Weil wir morgen Besuch hier auf Borkum bekommen, hielten wir es für eine gute Idee, heute schon selber anzukommen, um alles ohne Hektik vorbereiten zu können. Außerdem war heute das Wetter noch stabiler als die Vorhersage für morgen und man muss es ja nicht ohne Not drauf ankommen lassen.
Weil es noch eine Menge Dinge zu regeln und zu klären gab, haben wir beide den Vormittag am PC und am Telefon verbracht. Wir spielten kurz mit dem Gedanken, auch noch mal nach Rheda zu fahren, aber dann ließ sich alles schriftlich oder mündlich regeln, das ersparte eine Menge Fahrerei.
Ich hatte mir heute eine Liste mit mehr als zehn kleinen Miniaufgaben gemacht, die ich jetzt schon wieder seit längerem vor mir herschiebe und unbedingt erledigen wollte, um nicht mehr daran denken zu müssen.
Aufgaben, die absolut betrachtet nur ein Klacks in der Erledigung sind, nehme ich meist nicht ernst und schiebe sie ewig lange vor mir her, bis es dann irgendwann richtig dringlich und hektisch wird.
Außerdem spuken sie mir dauernd als Gedanken durch den Kopf, weil ich sie ja nicht als abgehakt verschwinden lassen kann, sondern durchaus sicherstellen möchte, dass ich sie nicht vergesse.
Das einfachste ist also, sie einfach zu erledigen, aber weil ich so ein entsetzlich fauler Mensch bin und so erschreckend wenig Selbstdisziplin besitze, ist das mit dem einfach erledigen in echt dann eben doch nicht so einfach. Im Gegenteil, es ist wirklich kompliziert, aber die Idee mit der Liste und dem Abhaken war eine gute Idee, bis auf eine Aufgabe ist alles erledigt.
Unter anderem habe ich heute die Kündigung des Mietvertrages für das Haus in Greven verschickt, jetzt ist es offiziell, bis zum 30.11. muss das Haus geräumt sein. Ich hoffe sehr, dass die meisten der noch fehlenden Handwerkerarbeiten im September fertiggestellt werden, dann könnten wir im Oktober umziehen und haben den November noch Zeit, den Kram aus dem Haus, den wir nicht umziehen, loszuwerden oder zur Not als Sperrmüll an die Straße zu stellen.
Das wird schon funktionieren, ich bin da sehr zuversichtlich.
So gegen 15h hatten wir im Grevenhaus alles aufgeräumt, sauber gemacht und zusammengepackt, um 17h waren wir auf Borkum und ich war sehr zufrieden, dass der Fisch den Transport so gut überstanden hatte, er war immer noch eiskalt gekühlt, ich räumte ihn dann hier sofort wieder in den Kühlschrank, morgen gibt es Thunfisch-Tartar.
Sonst ist nicht sehr viel passiert. Wir sind beide ziemlich platt von dem Tag, im Grunde haben wir ja beide nonstop irgendetwas erledigt, gemacht, getan, Zeit für Pause war nicht und auch das Fliegen ist anstrengend, weil man schon sehr konzentriert ist und außerdem war es heute wieder eklig warm.
Morgen soll es kühler werden und regnen, schauen wir mal
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Weil es noch eine Menge Dinge zu regeln und zu klären gab, haben wir beide den Vormittag am PC und am Telefon verbracht. Wir spielten kurz mit dem Gedanken, auch noch mal nach Rheda zu fahren, aber dann ließ sich alles schriftlich oder mündlich regeln, das ersparte eine Menge Fahrerei.
Ich hatte mir heute eine Liste mit mehr als zehn kleinen Miniaufgaben gemacht, die ich jetzt schon wieder seit längerem vor mir herschiebe und unbedingt erledigen wollte, um nicht mehr daran denken zu müssen.
Aufgaben, die absolut betrachtet nur ein Klacks in der Erledigung sind, nehme ich meist nicht ernst und schiebe sie ewig lange vor mir her, bis es dann irgendwann richtig dringlich und hektisch wird.
Außerdem spuken sie mir dauernd als Gedanken durch den Kopf, weil ich sie ja nicht als abgehakt verschwinden lassen kann, sondern durchaus sicherstellen möchte, dass ich sie nicht vergesse.
Das einfachste ist also, sie einfach zu erledigen, aber weil ich so ein entsetzlich fauler Mensch bin und so erschreckend wenig Selbstdisziplin besitze, ist das mit dem einfach erledigen in echt dann eben doch nicht so einfach. Im Gegenteil, es ist wirklich kompliziert, aber die Idee mit der Liste und dem Abhaken war eine gute Idee, bis auf eine Aufgabe ist alles erledigt.
Unter anderem habe ich heute die Kündigung des Mietvertrages für das Haus in Greven verschickt, jetzt ist es offiziell, bis zum 30.11. muss das Haus geräumt sein. Ich hoffe sehr, dass die meisten der noch fehlenden Handwerkerarbeiten im September fertiggestellt werden, dann könnten wir im Oktober umziehen und haben den November noch Zeit, den Kram aus dem Haus, den wir nicht umziehen, loszuwerden oder zur Not als Sperrmüll an die Straße zu stellen.
Das wird schon funktionieren, ich bin da sehr zuversichtlich.
So gegen 15h hatten wir im Grevenhaus alles aufgeräumt, sauber gemacht und zusammengepackt, um 17h waren wir auf Borkum und ich war sehr zufrieden, dass der Fisch den Transport so gut überstanden hatte, er war immer noch eiskalt gekühlt, ich räumte ihn dann hier sofort wieder in den Kühlschrank, morgen gibt es Thunfisch-Tartar.
Sonst ist nicht sehr viel passiert. Wir sind beide ziemlich platt von dem Tag, im Grunde haben wir ja beide nonstop irgendetwas erledigt, gemacht, getan, Zeit für Pause war nicht und auch das Fliegen ist anstrengend, weil man schon sehr konzentriert ist und außerdem war es heute wieder eklig warm.
Morgen soll es kühler werden und regnen, schauen wir mal
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