Montag, 26. Oktober 2026
Endgültige Gewürzsortierung
anje, 22:10h
K wollte heute sehr früh in Rheda sein, um gleich als erstes mit dem Parkettleger zu sprechen, der heute im zweiten Versuch das Parkett auf der Brücke verlegen sollte.
Nachdem die Trockenbauschreiner am Freitag den Unterbau nachgearbeitet haben, war die Hoffnung, dass es jetzt stabil genug ist und nicht mehr schwingt, denn davon ginge das Parkett sehr schnell kaputt.
Wir standen also sehr früh auf, waren gegen 9.30h in Rheda - es war nur überhaupt kein Handwerker da.
Wir packten deshalb in aller Ruhe das Auto aus.
Ich verteilte die mitgebrachten Kisten im Haus und räumte in der Küche weiter ein. Außerdem hängte ich die Kleidung aus den Müllsäcken in den Kleiderschrank. Das funktionierte super, die Müllsäcke habe ich heute Abend gleich sofort wieder befüllt, der Umzug der Kleidung ist damit wirklich kein Problem.
Dann erschienen so nach und nach verschiedene Handwerker.
Ergebnis für die Brücke: Das funktionierte so nicht, es war immer noch viel zu viel Spiel im Spiel.
Wir riefen den Trockenbauschreiner an, der dann heute noch den gesamten Unterbau komplett wieder zurückbaute und morgen mit einer anderen Technik einen stabileren Unterbau einbauen will. Ich drücke da jetzt feste die Daumen.
Der Elektriker montierte heute alle Lampen im Obergeschoss, mein persönliches Highlight ist die Lucellino im GästeWC, die gefällt mir wirklich extrem gut.
Die Installateure installierten weiter vor sich hin, ich fragte, wie lange es noch dauert, bis ich die Toilette benutzen kann - und am Abend hatte ich dann meine persönliche Pipi-Premiere im neuen Haus. Das erste Mal Pipi auf der eigenen Toilette, ich war begeistert.
Während K noch irgendwas mit diversen Handwerkern besprach, sortierte ich meine Gewürze, entschied mich, welche weiteren 24 Gewürze in die noch nicht beschrifteten vier Boxen gefüllt werden sollen.
Dann packte ich alle Gewürzkarteiboxen wieder ein, dazu 36 einzelne Gewürze, um sie heute Abend in Ruhe umfüllen zu können. K druckte mir währenddessen die restlichen Etiketten, das war gute Teamarbeit.
Künftig habe ich endlich einen wirklich übersichtlichen Gewürzschrank, damit bin ich jetzt sehr zufrieden
.
Nachdem die Trockenbauschreiner am Freitag den Unterbau nachgearbeitet haben, war die Hoffnung, dass es jetzt stabil genug ist und nicht mehr schwingt, denn davon ginge das Parkett sehr schnell kaputt.
Wir standen also sehr früh auf, waren gegen 9.30h in Rheda - es war nur überhaupt kein Handwerker da.
Wir packten deshalb in aller Ruhe das Auto aus.
Ich verteilte die mitgebrachten Kisten im Haus und räumte in der Küche weiter ein. Außerdem hängte ich die Kleidung aus den Müllsäcken in den Kleiderschrank. Das funktionierte super, die Müllsäcke habe ich heute Abend gleich sofort wieder befüllt, der Umzug der Kleidung ist damit wirklich kein Problem.
Dann erschienen so nach und nach verschiedene Handwerker.
Ergebnis für die Brücke: Das funktionierte so nicht, es war immer noch viel zu viel Spiel im Spiel.
Wir riefen den Trockenbauschreiner an, der dann heute noch den gesamten Unterbau komplett wieder zurückbaute und morgen mit einer anderen Technik einen stabileren Unterbau einbauen will. Ich drücke da jetzt feste die Daumen.
Der Elektriker montierte heute alle Lampen im Obergeschoss, mein persönliches Highlight ist die Lucellino im GästeWC, die gefällt mir wirklich extrem gut.
Die Installateure installierten weiter vor sich hin, ich fragte, wie lange es noch dauert, bis ich die Toilette benutzen kann - und am Abend hatte ich dann meine persönliche Pipi-Premiere im neuen Haus. Das erste Mal Pipi auf der eigenen Toilette, ich war begeistert.
Während K noch irgendwas mit diversen Handwerkern besprach, sortierte ich meine Gewürze, entschied mich, welche weiteren 24 Gewürze in die noch nicht beschrifteten vier Boxen gefüllt werden sollen.
Dann packte ich alle Gewürzkarteiboxen wieder ein, dazu 36 einzelne Gewürze, um sie heute Abend in Ruhe umfüllen zu können. K druckte mir währenddessen die restlichen Etiketten, das war gute Teamarbeit.
Künftig habe ich endlich einen wirklich übersichtlichen Gewürzschrank, damit bin ich jetzt sehr zufrieden
.
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Sonntag, 25. Oktober 2026
Umzug, was sonst - und Horoskope
anje, 21:30h
N ist eine Superhilfe, denn er macht gerne sauber und deshalb habe ich ihm die Aufgabe übertragen, alles, was als Kram in Küche und Wohnzimmer rumsteht, erstmal gründlich sauberzumachen, bevor es in eine Umzugskiste verpackt wird.
Da ich eine große Affinität für Kram habe und gerne Dinge, die mir gut gefallen, zusammenkaufe und anschaue, habe ich ein eigenes Regal nur für Kram, den ich schön finde.
Da das ein großes, 1m breites Regal ist, brauchte es mehrere Kisten, bis alles verpackt war, weil vieles auch zerbrechlich ist und vorsichtig behandelt und verpackt werden muss und das frisst auch noch mal extra Platz.
Aber inzwischen ist das Regal fast ausgeräumt, überhaupt wird das gesamte Haus hier stündlich unwohnsamer.
Zwei Kisten mit Kram sind so stabil verpackt, dass sie von den Möbelpackern in drei Wochen transportiert werden können, die haben wir zur Seite gestellt.
Eine weitere Kiste mit sehr fragilen Dingen, die N schon alle geputzt hatte, habe ich heute früh verpackt und dann mitgenommen und gleich wieder ausgepackt. Ich habe das Zeug darin einfach vor die Bücher in das große Regal in der Küche gestellt, da steht es gut und sicher, bis es irgendwann mal einen finalen Platz findet.
Außerdem habe ich vier Kisten mit Flaschen mitgenommen, den Rest der Flaschen nehmen wir morgen mit und ich hoffe, dass alles in das große Bücherregal passt. Dann ist das Regal im Wesentlichen voll, aber so war es ja auch geplant.
Gestern Abend habe ich mich noch mit der Beschriftung der Gewürzkarteidosen beschäftigt.
Bei meinem letzten Emsa-Werksverkauf habe ich ja hochbeglückt noch sechs dieser eigentlich seit langem ausverkauften Gewürzkarteiboxen ergattert, was bedeutet, dass ich mir jetzt überlegen muss, welche 36 Gewürze oder Gewürzmischungen ich da reinfüllen möchte.
Manche Basics sind natürlich gesetzt, weshalb ich zum Testen zunächst mal zwölf Döschen beschriftet habe.

Das hat ganz prima mit diesem Mini-Etikettendrucker von Fichero funktioniert, den ich vor einiger Zeit mal für unter 10€ bei Action gekauft habe.
Leider habe ich weiße Etiketten nur in 50mm Breite, für die Beschriftung dieser Karteikastenschilder brauche ich aber nur 30mm Breite - und die besitze ich nur in farbig, weshalb jetzt alle Etiketten gelb sind. Geht auch, finde ich. Für die anderen 24 Dosen muss ich mir jetzt noch aufschreiben, was ich da reinfüllen werde.
++++++
Viel Spaß hatte ich heute mit den Horoskopen aus der aktuellen Brigitte, auf die ich gestoßen bin, weil ich etwas gelangweilt durch Readly blätterte und nach neuen Inhalten suchte.
Mein Horoskop (Waage) sagt für die nächste Woche:
Gemeinsam lässt sich jetzt einiges bewegen. Mars macht Lust, eine Idee endlich in die Tat umzusetzen - Freunde können dabei zu wichtigen Verbündeten werden. Harmonie um jeden Preis ist dieses Mal nicht nötig. Und wenn es turbulent wird, hilft einmal tiefes Durchatmen. Ihre innere Balance findet dann meist ganz von allein zurück. Kosmischer Tipp: Gute Verbindungen können auch mal Reibung vertragen!
Hört sich für mich 1:1 nach Umzug an, für den man Freunde braucht, mit denen man sich stressbedingt auch streiten kann, ist grade alles nicht so schlimm.
Aus Neugier habe ich dann aber auch noch Ks Horoskop gelesen und für Schützen steht da:
Wo könnten Sie Ihren Alltag leichter machen? Jetzt zeigt sich, welche Gewohnheiten Ihnen guttun und welche nur Energie kosten. Mars und Jupiter machen Lust, über den Tellerrand zu schauen. Eine Reise, ein Kurs könnte sie jetzt inspirieren. Eine alte Verbindung könnte wieder auftauchen und damit ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Kosmischer Tipp: Mehr Leichtigkeit bringt Glanz in Ihren Alltag.
Hmmm, das hört sich allerdings überhaupt nicht nach Umzug an, eher nach Flucht vor Umzug. Jetzt bin ich sehr gespannt, was K in der nächsten Woche so macht ;-)
Morgen wollen wir wieder relativ früh nach Rheda fahren, weshalb ich heute Abend schon dafür gesorgt habe, dass genug Zeug gepackt ist, was wir mitnehmen können.
Außer den restlichen Flaschenkartons wollte ich jetzt auch schon mal Kleidung mitnehmen, der Kleiderschrank ist schließlich fertig und kann befüllt werden.
Das Umzugsunternehmen würde uns extra Kleiderumzugskartons mietweise zur Verfügung stellen, das Stück für 8,50€ Miete; empfohlen wurden uns 10 Kartons.
Wahrscheinlich ist das ein völlig okayer Preis, ich fand es aber trotzdem teuer und suchte nach einer Alternative.
Die habe ich dann heute Abend gefunden: Müllsäcke (ungebrauchte)

Funktioniert einwandfrei. Alle Klamotten wurden auf ihren Bügeln aus dem Schrank auf die Kleiderstange gehangen, Bügel zusammenbinden, dann in den Müllsack unten ein passendes Loch schneiden und die zusammengebundenen Bügelhaken dadurch stecken, alles wieder an die Kleiderstange hängen, dann den Müllsack runterziehen und voilà.
Morgen früh legen wir diese drei Kleidersäcke einfach oben auf die Flaschenkartons, in Rheda passiert das Ganze rückwärts und alle Klamotten können dann direkt auf ihren Bügeln in den Schrank gehangen werden.
Ich bin sehr zufrieden mit dieser Technik
.
Da ich eine große Affinität für Kram habe und gerne Dinge, die mir gut gefallen, zusammenkaufe und anschaue, habe ich ein eigenes Regal nur für Kram, den ich schön finde.
Da das ein großes, 1m breites Regal ist, brauchte es mehrere Kisten, bis alles verpackt war, weil vieles auch zerbrechlich ist und vorsichtig behandelt und verpackt werden muss und das frisst auch noch mal extra Platz.
Aber inzwischen ist das Regal fast ausgeräumt, überhaupt wird das gesamte Haus hier stündlich unwohnsamer.
Zwei Kisten mit Kram sind so stabil verpackt, dass sie von den Möbelpackern in drei Wochen transportiert werden können, die haben wir zur Seite gestellt.
Eine weitere Kiste mit sehr fragilen Dingen, die N schon alle geputzt hatte, habe ich heute früh verpackt und dann mitgenommen und gleich wieder ausgepackt. Ich habe das Zeug darin einfach vor die Bücher in das große Regal in der Küche gestellt, da steht es gut und sicher, bis es irgendwann mal einen finalen Platz findet.
Außerdem habe ich vier Kisten mit Flaschen mitgenommen, den Rest der Flaschen nehmen wir morgen mit und ich hoffe, dass alles in das große Bücherregal passt. Dann ist das Regal im Wesentlichen voll, aber so war es ja auch geplant.
Gestern Abend habe ich mich noch mit der Beschriftung der Gewürzkarteidosen beschäftigt.
Bei meinem letzten Emsa-Werksverkauf habe ich ja hochbeglückt noch sechs dieser eigentlich seit langem ausverkauften Gewürzkarteiboxen ergattert, was bedeutet, dass ich mir jetzt überlegen muss, welche 36 Gewürze oder Gewürzmischungen ich da reinfüllen möchte.
Manche Basics sind natürlich gesetzt, weshalb ich zum Testen zunächst mal zwölf Döschen beschriftet habe.

Das hat ganz prima mit diesem Mini-Etikettendrucker von Fichero funktioniert, den ich vor einiger Zeit mal für unter 10€ bei Action gekauft habe.
Leider habe ich weiße Etiketten nur in 50mm Breite, für die Beschriftung dieser Karteikastenschilder brauche ich aber nur 30mm Breite - und die besitze ich nur in farbig, weshalb jetzt alle Etiketten gelb sind. Geht auch, finde ich. Für die anderen 24 Dosen muss ich mir jetzt noch aufschreiben, was ich da reinfüllen werde.
++++++
Viel Spaß hatte ich heute mit den Horoskopen aus der aktuellen Brigitte, auf die ich gestoßen bin, weil ich etwas gelangweilt durch Readly blätterte und nach neuen Inhalten suchte.
Mein Horoskop (Waage) sagt für die nächste Woche:
Gemeinsam lässt sich jetzt einiges bewegen. Mars macht Lust, eine Idee endlich in die Tat umzusetzen - Freunde können dabei zu wichtigen Verbündeten werden. Harmonie um jeden Preis ist dieses Mal nicht nötig. Und wenn es turbulent wird, hilft einmal tiefes Durchatmen. Ihre innere Balance findet dann meist ganz von allein zurück. Kosmischer Tipp: Gute Verbindungen können auch mal Reibung vertragen!
Hört sich für mich 1:1 nach Umzug an, für den man Freunde braucht, mit denen man sich stressbedingt auch streiten kann, ist grade alles nicht so schlimm.
Aus Neugier habe ich dann aber auch noch Ks Horoskop gelesen und für Schützen steht da:
Wo könnten Sie Ihren Alltag leichter machen? Jetzt zeigt sich, welche Gewohnheiten Ihnen guttun und welche nur Energie kosten. Mars und Jupiter machen Lust, über den Tellerrand zu schauen. Eine Reise, ein Kurs könnte sie jetzt inspirieren. Eine alte Verbindung könnte wieder auftauchen und damit ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Kosmischer Tipp: Mehr Leichtigkeit bringt Glanz in Ihren Alltag.
Hmmm, das hört sich allerdings überhaupt nicht nach Umzug an, eher nach Flucht vor Umzug. Jetzt bin ich sehr gespannt, was K in der nächsten Woche so macht ;-)
Morgen wollen wir wieder relativ früh nach Rheda fahren, weshalb ich heute Abend schon dafür gesorgt habe, dass genug Zeug gepackt ist, was wir mitnehmen können.
Außer den restlichen Flaschenkartons wollte ich jetzt auch schon mal Kleidung mitnehmen, der Kleiderschrank ist schließlich fertig und kann befüllt werden.
Das Umzugsunternehmen würde uns extra Kleiderumzugskartons mietweise zur Verfügung stellen, das Stück für 8,50€ Miete; empfohlen wurden uns 10 Kartons.
Wahrscheinlich ist das ein völlig okayer Preis, ich fand es aber trotzdem teuer und suchte nach einer Alternative.
Die habe ich dann heute Abend gefunden: Müllsäcke (ungebrauchte)

Funktioniert einwandfrei. Alle Klamotten wurden auf ihren Bügeln aus dem Schrank auf die Kleiderstange gehangen, Bügel zusammenbinden, dann in den Müllsack unten ein passendes Loch schneiden und die zusammengebundenen Bügelhaken dadurch stecken, alles wieder an die Kleiderstange hängen, dann den Müllsack runterziehen und voilà.
Morgen früh legen wir diese drei Kleidersäcke einfach oben auf die Flaschenkartons, in Rheda passiert das Ganze rückwärts und alle Klamotten können dann direkt auf ihren Bügeln in den Schrank gehangen werden.
Ich bin sehr zufrieden mit dieser Technik
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Samstag, 24. Oktober 2026
Gewürzumzug
anje, 23:39h
Das heutige Umzugsgut waren Gewürze.
Ich bin mir nicht sicher, wovon ich mehr habe, Kochbücher oder Gewürze, von beidem ist es auf alle deutlich mehr als so ein deutscher Durchschnittshaushalt üblicherweise im Bestand hat.
Die Gewürze sind nicht so voluminös wie die Kochbücher, dafür werden sie aber viel schneller dreckig, vor allem die, die offen bei mir im Küchenregal stehen.
Offen im Regal rumzustehen ist für Gewürze nicht wirklich gut, denen geht es in einem lichtlosen Schrank deutlich besser, nur in meiner bisherigen Küche hatte ich kaum lichtlose Schrankfläche, deshalb standen viele Gewürze draußen rum.
Und deshalb mussten sie alle geputzt und kontrolliert werden, man glaubt es ja kaum, aber in länger nicht benutzten Gewürzdosen findet sich durchaus das eine oder andere Ungeziefer.
Heute Vormittag haben wir also Gewürze geputzt und verpackt, heute Nachmittag fuhren wir nach Rheda (und hatten darüberhinaus auch noch ein paar Kartons mit sonstigem Küchenkram dabei), wo ich alles auspackte, das Kochbuchregal weiter füllte und dann länger rumpuzzelte, wie ich meine Gewürze in der neuen Küche wohl am sinnvollsten einräume.
Ich glaube, bis ich da die finale Lösung gefunden habe, werde ich noch mindestens fünfmal umräumen, es ist diesmal aber ganz bestimmt ausreichend lichtlose Schubladenschrankfläche für meine Gewürze vorhanden, ab sofort werden sie also perfekt gelagert.
Das Kochbuchregal wurde heute auch untenrum befüllt. Bücher in den unteren Regalreihen finde ich blöd, deshalb stehen da jetzt Körber mit Knabberzeug.

Morgen ziehen wir die Flaschen und sonstiges Küchenzeug wie Schüsseln und anderen Kram um. Jeden Tag eine Bulliladung voll Kram, das sollte den finalen Umzug mit den Profipackern deutlich entschärfen
.
Ich bin mir nicht sicher, wovon ich mehr habe, Kochbücher oder Gewürze, von beidem ist es auf alle deutlich mehr als so ein deutscher Durchschnittshaushalt üblicherweise im Bestand hat.
Die Gewürze sind nicht so voluminös wie die Kochbücher, dafür werden sie aber viel schneller dreckig, vor allem die, die offen bei mir im Küchenregal stehen.
Offen im Regal rumzustehen ist für Gewürze nicht wirklich gut, denen geht es in einem lichtlosen Schrank deutlich besser, nur in meiner bisherigen Küche hatte ich kaum lichtlose Schrankfläche, deshalb standen viele Gewürze draußen rum.
Und deshalb mussten sie alle geputzt und kontrolliert werden, man glaubt es ja kaum, aber in länger nicht benutzten Gewürzdosen findet sich durchaus das eine oder andere Ungeziefer.
Heute Vormittag haben wir also Gewürze geputzt und verpackt, heute Nachmittag fuhren wir nach Rheda (und hatten darüberhinaus auch noch ein paar Kartons mit sonstigem Küchenkram dabei), wo ich alles auspackte, das Kochbuchregal weiter füllte und dann länger rumpuzzelte, wie ich meine Gewürze in der neuen Küche wohl am sinnvollsten einräume.
Ich glaube, bis ich da die finale Lösung gefunden habe, werde ich noch mindestens fünfmal umräumen, es ist diesmal aber ganz bestimmt ausreichend lichtlose Schubladenschrankfläche für meine Gewürze vorhanden, ab sofort werden sie also perfekt gelagert.
Das Kochbuchregal wurde heute auch untenrum befüllt. Bücher in den unteren Regalreihen finde ich blöd, deshalb stehen da jetzt Körber mit Knabberzeug.

Morgen ziehen wir die Flaschen und sonstiges Küchenzeug wie Schüsseln und anderen Kram um. Jeden Tag eine Bulliladung voll Kram, das sollte den finalen Umzug mit den Profipackern deutlich entschärfen
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Freitag, 23. Oktober 2026
Die Kochbücher sind schon umgezogen
anje, 22:52h
Heute konnten wir endlich mal wieder etwas länger schlafen, denn wir sind erst gegen 13:00 Uhr nach Rheda gefahren.
Gestern hatte ich mit N schon das Kochbuch-Regal auseinandergenommen und alle Kochbücher, die in dieser Küche in einem Billy Regal standen, wurden eingepackt.
In Rheda, in der Vorratsgarage, standen auch noch fünf Kisten mit Kochbüchern, nämlich alle die, die ich in den letzten 2-3 Jahren kontinuierlich eingekauft hatte, die hier in Greven aber nicht mehr reinpassten und die ich deshalb in dieser Garage zwischengeparkt hatte.
Heute haben wir alle diese Kisten in die neue Küche gebracht und ich habe mich damit beschäftigt, das Kochbuch-Regal einzuräumen.

Insgesamt waren es mehr als zehn volle Kisten nur mit Kochbüchern, aber im Regal ist immer noch Platz, das finde ich sehr beruhigend.
Heute Abend habe ich dann mit N zusammen sofort die nächsten Regale hier in der alten Küche ausgeräumt, alles, was in die Geschirrspülmaschine passte, einmal durchlaufen lassen, den Rest von Hand geschrubbt und schließlich in Kartons verpackt.
Jetzt kann der Bulli schon wieder voll geladen werden, wir schauen mal, ob wir morgen auch nach Rheda fahren
.
Gestern hatte ich mit N schon das Kochbuch-Regal auseinandergenommen und alle Kochbücher, die in dieser Küche in einem Billy Regal standen, wurden eingepackt.
In Rheda, in der Vorratsgarage, standen auch noch fünf Kisten mit Kochbüchern, nämlich alle die, die ich in den letzten 2-3 Jahren kontinuierlich eingekauft hatte, die hier in Greven aber nicht mehr reinpassten und die ich deshalb in dieser Garage zwischengeparkt hatte.
Heute haben wir alle diese Kisten in die neue Küche gebracht und ich habe mich damit beschäftigt, das Kochbuch-Regal einzuräumen.

Insgesamt waren es mehr als zehn volle Kisten nur mit Kochbüchern, aber im Regal ist immer noch Platz, das finde ich sehr beruhigend.
Heute Abend habe ich dann mit N zusammen sofort die nächsten Regale hier in der alten Küche ausgeräumt, alles, was in die Geschirrspülmaschine passte, einmal durchlaufen lassen, den Rest von Hand geschrubbt und schließlich in Kartons verpackt.
Jetzt kann der Bulli schon wieder voll geladen werden, wir schauen mal, ob wir morgen auch nach Rheda fahren
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Donnerstag, 22. Oktober 2026
Es bleibt monothematisch
anje, 19:08h
Grundsätzlich habe ich die letzte Nacht gut geschlafen, insgesamt aber viel zu kurz, da wir beide nachts noch sehr lange am PC rumgewerkelt haben und deshalb erst gegen 2h nachts im Bett lagen.
Wenn man dann um 7.30h schon wieder aufwacht, weil man ja auch vorhatte, um 9h wieder loszufahren, ergibt das eine äußerst kurze Nacht und zusammen mit der Nacht zuvor, die ebenfalls schlaftechnisch ein Reinfall war, führt das zu einer akuten Müdigkeit, heute Abend werde ich sehr früh veschwinden.
Wir fuhren also heute früh nach Rheda, was wir die nächste Wochen wohl täglich tun werden, da es immer irgendwelche Dinge mit den Handwerkern zu besprechen gibt, denn irgendwas geht ja auch immer daneben.
Der Bodenleger, der heute eigentlich endlich das Parkett auf der Brücke legen wollte, ist gegen Mittag wieder unverlegter Dinge abgerückt, morgen kommt der Trockenbauer noch mal und bessert den Unterbau nach, diese Brücke entwickelt sich zu einer Endlos-Baustelle.
Die Estrichleger, die heute den Estrich in der Garage und im Schuppen legen wollten, haben nur einen Riesenberg Sand abgekippt und sind wieder verschwunden, ich hoffe sehr, dass sie morgen wiederkommen und den Estrich dann verlegen, dann kann er immerhin ungestört übers Wochenende in Ruhe trocknen.
Gestern hatte ich eine große Kiste mit Karaffen, Krügen, wieder befüllbaren Glasflaschen und sonstigem Kram, der thematisch dazu passt, gepackt und ins Auto getragen, heute habe ich alles ausgeräumt und auf das oberste Regal gestellt. Es ist beruhigend, dass eine ganze Kiste Kram optisch sozusagen nicht auffällt.
Als Verpackungsmaterial hatte ich schon letztes Jahr von meiner Schwester eine größere Menge an Seniorenwindelpaketen (ungebraucht) bekommen, die sie irgendwo vor der Vernichtung gerettet hatte, weil sie ja wusste, dass wir umziehen werden und das Zeug ist wirklich ideal, um zerbrechliches Zeug gut einzupacken.
Gegen Mittag holten wir N in Rheda am Bahnhof ab, der bleibt jetzt eine Woche bei uns in Greven und hilft mir beim Packen und Räumen.
Das Umzugsgut für Morgen hat N schon verpackt: Er hat auf meinen Wunsch das Kochbuchregal in der Küche gelehrt und alle Bücher in Kisten verpackt, die wir morgen mitnehmen und einräumen, damit ich ein Gefühl dafür bekomme, wie viel Platz in dem neuen Regal noch für andere Dinge bleibt, wenn alle Kochbücher eingeräumt sind.
Das Umzugsunternehmen hat heute ein Angebot geschickt und als Termine den 17., 18. und 20.11 fest eingebucht, sowie den 23.11. noch als Puffertag vorgesehen, ich schätze, dieser Umzug wird eine größere Aktion
.
Wenn man dann um 7.30h schon wieder aufwacht, weil man ja auch vorhatte, um 9h wieder loszufahren, ergibt das eine äußerst kurze Nacht und zusammen mit der Nacht zuvor, die ebenfalls schlaftechnisch ein Reinfall war, führt das zu einer akuten Müdigkeit, heute Abend werde ich sehr früh veschwinden.
Wir fuhren also heute früh nach Rheda, was wir die nächste Wochen wohl täglich tun werden, da es immer irgendwelche Dinge mit den Handwerkern zu besprechen gibt, denn irgendwas geht ja auch immer daneben.
Der Bodenleger, der heute eigentlich endlich das Parkett auf der Brücke legen wollte, ist gegen Mittag wieder unverlegter Dinge abgerückt, morgen kommt der Trockenbauer noch mal und bessert den Unterbau nach, diese Brücke entwickelt sich zu einer Endlos-Baustelle.
Die Estrichleger, die heute den Estrich in der Garage und im Schuppen legen wollten, haben nur einen Riesenberg Sand abgekippt und sind wieder verschwunden, ich hoffe sehr, dass sie morgen wiederkommen und den Estrich dann verlegen, dann kann er immerhin ungestört übers Wochenende in Ruhe trocknen.
Gestern hatte ich eine große Kiste mit Karaffen, Krügen, wieder befüllbaren Glasflaschen und sonstigem Kram, der thematisch dazu passt, gepackt und ins Auto getragen, heute habe ich alles ausgeräumt und auf das oberste Regal gestellt. Es ist beruhigend, dass eine ganze Kiste Kram optisch sozusagen nicht auffällt.
Als Verpackungsmaterial hatte ich schon letztes Jahr von meiner Schwester eine größere Menge an Seniorenwindelpaketen (ungebraucht) bekommen, die sie irgendwo vor der Vernichtung gerettet hatte, weil sie ja wusste, dass wir umziehen werden und das Zeug ist wirklich ideal, um zerbrechliches Zeug gut einzupacken.
Gegen Mittag holten wir N in Rheda am Bahnhof ab, der bleibt jetzt eine Woche bei uns in Greven und hilft mir beim Packen und Räumen.
Das Umzugsgut für Morgen hat N schon verpackt: Er hat auf meinen Wunsch das Kochbuchregal in der Küche gelehrt und alle Bücher in Kisten verpackt, die wir morgen mitnehmen und einräumen, damit ich ein Gefühl dafür bekomme, wie viel Platz in dem neuen Regal noch für andere Dinge bleibt, wenn alle Kochbücher eingeräumt sind.
Das Umzugsunternehmen hat heute ein Angebot geschickt und als Termine den 17., 18. und 20.11 fest eingebucht, sowie den 23.11. noch als Puffertag vorgesehen, ich schätze, dieser Umzug wird eine größere Aktion
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Mittwoch, 21. Oktober 2026
Flohmarkt und Baustelle
anje, 23:21h
Ich hatte in der Nacht für meine Verhältnisse extrem schlecht geschlafen, weil ich erst nicht einschlafen konnte und dann mehrfach wegen Krämpfen im Bein wach wurde. Nach drei Magnesiumtabletten ging es besser, um 7h schlief ich tief und fest ein und wachte um 9h auf, weil K mit der Kaffeetasse klimperte.
Als mir einfiel, dass heute Mittwoch und damit Flohmarkttag in Münster ist, stand ich ruckartig auf und begann alles zusammenzusuchen, denn wenn man erst nach 10h losfährt, dann lohnt sich das nicht mehr, dann packen die meisten Händler schon wieder ein.
Ich hatte aber nochmal zwei große, volle Taschen mit Kram abzugeben und K musste eine Bestellung im Mediamarkt abholen, der direkt beim Flohmarkt um die Ecke ist, es war also gesetzt, dass wir heute dorthin fahren und deshalb legte ich einen Blitzstart für Aufstehen, Anziehen, Sachen zusammenpacken und Abfahren hin, um halb elf waren wir am Flohmarkt.
Die Borkumfrau war da, freute sich über meine Sachen, eine halbe Stunde später war schon wieder alles verkauft, das finde ich gut, so muss das.
Ein anderer Händler hatte einen großen Wühltisch voll mit Klamotten - jedes Teil 50 Cent. Schon auf den ersten Blick fielen mir T-Shirts ziemlich hochwertiger Markenhersteller auf und alles in XL - eine Größe, mit der man ja kaum etwas falsch machen kann.
Ich schaute mir die Sachen also genauer hin und am Ende habe ich 20 Teile für 10 € gekauft, trotz meines akuten Aussortierwahns konnte ich die Teile dort nicht ungekauft liegenlassen, sie waren einfach zu toll.
Anschließend fuhren wir nach Rheda, besprachen dort einiges mit den anwesenden Handwerkern und packten die mitgebrachten Umzugsgüter aus.
Bei jeder Fahrt nach Rheda nehme ich jetzt schon mal Dinge mit, das verkleinert das Volumen am großen Umzugstag und natürlich werden die wichtigsten Dinge als erstes umgezogen, die Hühner sind auf alle Fälle schon alle in Rheda.
Dann fuhren wir in den Mediamarkt nach Gütersloh, wo K die zweite Bestellung abholte.
Nochmal zwei Wandhalter für Sonos-Boxen, denn es war ihm unmöglich gemacht worden, dass er vier Wandhalter in einer Bestellung in einem Mediamarkt kaufte. Sehr seltsam, aber so war das, deshalb kaufte er zwei in Münster und zwei in Gütersloh. Das ging.
Ich fragte die Servicekraft an der Ausgabe, welche Begründung es dafür geben könne und sie sagte nur: "Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen." Mehr als zwei Wandhalter für Sonos-Boxen sind also offensichtlich nicht haushaltsüblich, nun denn.
Außerdem kauften wir noch einen Staubsauger, den zweitbilligsten, den es in dem Laden gab, immerhin ein bekannter Markenhersteller und nicht den allerbilligsten eines Herstellers, von dem wir noch nie gehört hatten.
Damit wollen wir auf der Baustelle den Dreck wegsaugen, um anschließend wischen zu können - unsere teuren Staubsauger sind uns für diese echte Drecksarbeit zu schade.
Dann fuhren wir noch mal zur Baustelle, trafen dort auf den Architekten und die Putzer, die grade ihren Kram aus der Garage räumten, denn dort soll morgen der Estrich gegossen werden.
Mit dem Architekten besprachen wir noch diverse anstehende Arbeiten, ich gehe allerdings davon aus, dass wir auch selber jetzt künftig täglich auf der Baustelle sein werden.
Zuhause waren wir erst nach 20h, ich machte etwas zu essen und setzte mich dann an den PC, um die liegengebliebene Buchhaltung nachzuarbeiten
.
Als mir einfiel, dass heute Mittwoch und damit Flohmarkttag in Münster ist, stand ich ruckartig auf und begann alles zusammenzusuchen, denn wenn man erst nach 10h losfährt, dann lohnt sich das nicht mehr, dann packen die meisten Händler schon wieder ein.
Ich hatte aber nochmal zwei große, volle Taschen mit Kram abzugeben und K musste eine Bestellung im Mediamarkt abholen, der direkt beim Flohmarkt um die Ecke ist, es war also gesetzt, dass wir heute dorthin fahren und deshalb legte ich einen Blitzstart für Aufstehen, Anziehen, Sachen zusammenpacken und Abfahren hin, um halb elf waren wir am Flohmarkt.
Die Borkumfrau war da, freute sich über meine Sachen, eine halbe Stunde später war schon wieder alles verkauft, das finde ich gut, so muss das.
Ein anderer Händler hatte einen großen Wühltisch voll mit Klamotten - jedes Teil 50 Cent. Schon auf den ersten Blick fielen mir T-Shirts ziemlich hochwertiger Markenhersteller auf und alles in XL - eine Größe, mit der man ja kaum etwas falsch machen kann.
Ich schaute mir die Sachen also genauer hin und am Ende habe ich 20 Teile für 10 € gekauft, trotz meines akuten Aussortierwahns konnte ich die Teile dort nicht ungekauft liegenlassen, sie waren einfach zu toll.
Anschließend fuhren wir nach Rheda, besprachen dort einiges mit den anwesenden Handwerkern und packten die mitgebrachten Umzugsgüter aus.
Bei jeder Fahrt nach Rheda nehme ich jetzt schon mal Dinge mit, das verkleinert das Volumen am großen Umzugstag und natürlich werden die wichtigsten Dinge als erstes umgezogen, die Hühner sind auf alle Fälle schon alle in Rheda.
Dann fuhren wir in den Mediamarkt nach Gütersloh, wo K die zweite Bestellung abholte.
Nochmal zwei Wandhalter für Sonos-Boxen, denn es war ihm unmöglich gemacht worden, dass er vier Wandhalter in einer Bestellung in einem Mediamarkt kaufte. Sehr seltsam, aber so war das, deshalb kaufte er zwei in Münster und zwei in Gütersloh. Das ging.
Ich fragte die Servicekraft an der Ausgabe, welche Begründung es dafür geben könne und sie sagte nur: "Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen." Mehr als zwei Wandhalter für Sonos-Boxen sind also offensichtlich nicht haushaltsüblich, nun denn.
Außerdem kauften wir noch einen Staubsauger, den zweitbilligsten, den es in dem Laden gab, immerhin ein bekannter Markenhersteller und nicht den allerbilligsten eines Herstellers, von dem wir noch nie gehört hatten.
Damit wollen wir auf der Baustelle den Dreck wegsaugen, um anschließend wischen zu können - unsere teuren Staubsauger sind uns für diese echte Drecksarbeit zu schade.
Dann fuhren wir noch mal zur Baustelle, trafen dort auf den Architekten und die Putzer, die grade ihren Kram aus der Garage räumten, denn dort soll morgen der Estrich gegossen werden.
Mit dem Architekten besprachen wir noch diverse anstehende Arbeiten, ich gehe allerdings davon aus, dass wir auch selber jetzt künftig täglich auf der Baustelle sein werden.
Zuhause waren wir erst nach 20h, ich machte etwas zu essen und setzte mich dann an den PC, um die liegengebliebene Buchhaltung nachzuarbeiten
.
184 x anjeklickt (...bisher hat noch niemand was dazu gesagt) ... ¿selber was sagen?
Dienstag, 20. Oktober 2026
Überwiegend Bau- und Umzugsthemen
anje, 23:29h
Heute war der Disponent der Umzugsfirma bei uns in Greven, weil er das Umzugsvolumen, was wir ihm per Excel-Tabelle gemeldet hatten, nicht glauben konnte.
Als er nach anderthalb Stunden wieder ging, hatte er das Volumen, was wir ausgerechnet hatten, allerdings dann selber sogar noch erhöht und uns mindestens zehnmal bestätigt, dass unser Umzugsgut wirklich sehr kleinteilig sei und dass er in der Form nicht damit gerechnet hätte.
Nun denn, ich dachte mir sowas ja schon.
Einen Termin haben wir auch schon festgelegt, 17. und 18.11. - vorsichtshalber hat er gleich mal zwei Tage geblockt, weil er Sorge hat, dass ein Tag nicht ausreicht, aber immerhin gibt es jetzt ein Datum und das macht die gesamte Sache gleich deutlich konkreter.
Anschließend fuhren wir nach Rheda und trafen uns dort zunächst in seiner Firma mit dem Trockenbauer, der unter anderem noch alle Türen im Haus einbauen muss. Eigentlich ist er gerade komplett ausgelastet und hat keine Kapazitäten mehr frei, am Ende verabredeten wir aber, dass er ab dem 2.11. mindestens einen, besser zwei Mitarbeiter fest für die noch zu erledigenden Arbeiten für unsere Baustelle abstellt.
Danach fuhren wir zum Abhollager von Euronics und holten den Fernseher ab, bevor wir schließlich zur Baustelle fuhren, wo der Möbelbauer und der Elektriker schon auf uns warteten.
Der Möbelbauer hatte eine schlechte Nachricht, weil er sich vermessen hatte und nun passte das vorgefertigte Möbel nicht unter die Schräge. Deshalb muss das Teil zunächst mit den richtigen Maßen im Werk neu gefertigt werden und kann heute nicht eingebaut werden, was aber gleichzeitig leider auch bedeutet, dass ein anderer Schrank auch nicht aufgebaut werden kann, weil das was mit Reihenfolge und Platz für den Gesamtaufbau zu tun hat. Ursprünglich sollten alle Schlafzimmerschränke bis morgen fertig eingebaut sein, das klappt nun nicht, ich hoffe, sie kommen wenigstens nächste Woche irgendwann wieder und bauen die letzten Möbel auf, damit ich schon mal mit dem Umzug der Kleidung beginnen kann.
Mit dem Elektriker besprachen wir, wie er die Haustür an unser KNX-System anschließt und dann besprachen wir mit beiden Handwerkern, wie der gerade gekaufte Fernseher an den noch aufzubauenden Schrank angebracht wird und wie man am besten die dafür notwendigen Kabel durch den Schrank führt und stellten fest, dass es sehr gut ist, dass der Schrank noch nicht aufgebaut wurde, denn er muss noch mal umgebaut werden, damit das mit dem Fernseher nachher auch wirklich funktioniert. Dass wir den Fernseher in echt dabei hatten und nicht nur die Anschlüsse, sondern auch die sonstigen Befestigungsmaterialien sofort vor Ort abgleichen konnten, war ein großer Vorteil.
Am Abend besuchte ich meine Schwester in Bielefeld, während K einen eigenen Termin hatte und mich im Anschluss abholte, damit wir gemeinsam wieder nach Greven fuhren
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Als er nach anderthalb Stunden wieder ging, hatte er das Volumen, was wir ausgerechnet hatten, allerdings dann selber sogar noch erhöht und uns mindestens zehnmal bestätigt, dass unser Umzugsgut wirklich sehr kleinteilig sei und dass er in der Form nicht damit gerechnet hätte.
Nun denn, ich dachte mir sowas ja schon.
Einen Termin haben wir auch schon festgelegt, 17. und 18.11. - vorsichtshalber hat er gleich mal zwei Tage geblockt, weil er Sorge hat, dass ein Tag nicht ausreicht, aber immerhin gibt es jetzt ein Datum und das macht die gesamte Sache gleich deutlich konkreter.
Anschließend fuhren wir nach Rheda und trafen uns dort zunächst in seiner Firma mit dem Trockenbauer, der unter anderem noch alle Türen im Haus einbauen muss. Eigentlich ist er gerade komplett ausgelastet und hat keine Kapazitäten mehr frei, am Ende verabredeten wir aber, dass er ab dem 2.11. mindestens einen, besser zwei Mitarbeiter fest für die noch zu erledigenden Arbeiten für unsere Baustelle abstellt.
Danach fuhren wir zum Abhollager von Euronics und holten den Fernseher ab, bevor wir schließlich zur Baustelle fuhren, wo der Möbelbauer und der Elektriker schon auf uns warteten.
Der Möbelbauer hatte eine schlechte Nachricht, weil er sich vermessen hatte und nun passte das vorgefertigte Möbel nicht unter die Schräge. Deshalb muss das Teil zunächst mit den richtigen Maßen im Werk neu gefertigt werden und kann heute nicht eingebaut werden, was aber gleichzeitig leider auch bedeutet, dass ein anderer Schrank auch nicht aufgebaut werden kann, weil das was mit Reihenfolge und Platz für den Gesamtaufbau zu tun hat. Ursprünglich sollten alle Schlafzimmerschränke bis morgen fertig eingebaut sein, das klappt nun nicht, ich hoffe, sie kommen wenigstens nächste Woche irgendwann wieder und bauen die letzten Möbel auf, damit ich schon mal mit dem Umzug der Kleidung beginnen kann.
Mit dem Elektriker besprachen wir, wie er die Haustür an unser KNX-System anschließt und dann besprachen wir mit beiden Handwerkern, wie der gerade gekaufte Fernseher an den noch aufzubauenden Schrank angebracht wird und wie man am besten die dafür notwendigen Kabel durch den Schrank führt und stellten fest, dass es sehr gut ist, dass der Schrank noch nicht aufgebaut wurde, denn er muss noch mal umgebaut werden, damit das mit dem Fernseher nachher auch wirklich funktioniert. Dass wir den Fernseher in echt dabei hatten und nicht nur die Anschlüsse, sondern auch die sonstigen Befestigungsmaterialien sofort vor Ort abgleichen konnten, war ein großer Vorteil.
Am Abend besuchte ich meine Schwester in Bielefeld, während K einen eigenen Termin hatte und mich im Anschluss abholte, damit wir gemeinsam wieder nach Greven fuhren
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