anjesagt

Anjesagtes, Appjefahr'nes und manchmal auch Ausjedachtes
Donnerstag, 15. Oktober 2026
Baufortschritte
Der Wecker klingelte heute schon um 6.30h, Abfahrt nach Rheda war für 7.45h geplant, die tatsächliche Abfahrtszeit lag dann noch genau im cum tempore Bereich, insoweit also alles passend.

Um 9h setzte K mich an der Baustelle ab und fuhr selber weiter zu einem Mietshaus, wo heute Glasfaser gelegt werden sollte und da musste er dabei sein.

Die angekündigten Handwerker waren alle erschienen und jeder hatte ein großes Auto mit ganz viel Material dabei, was ausgeladen werden musste, es erwies sich als logistische Herausforderung zu dirigieren, wer wo und möglichst dicht am Haus wie lange parkt und dabei die anderen so wenig wie möglich behindert.

Die Installateure brachten die Badewanne und die gesamte sonstige Keramik für die Bäder und die WCs, die Trockenbauer schleppten jede Menge Türen und Türzargen an, der Küchen-/Möbelbauer brachte die Schlafzimmermöbel und der andere Schreiner brachte die Haustür.

Zwischendrin wuselten die Fliesenleger rum, weil sie immer noch im Keller beschäftigt sind und der Maler, malert auch noch rum, außerdem erschienen die Treppenbauer noch mal und erledigten kleine Restarbeiten, um die wir gebeten hatten, es war also reichlich Betrieb auf der Baustelle.

Am Ende des Tages war die Haustür fertig eingebaut und die Treppe ist jetzt ohne Mängel rundum schick.
Alle anderen Arbeiten werden morgen fortgesetzt, insgesamt sieht es aber sehr positiv aus, dass das Haus bald einzugsbereit ist.

Der Unterbau der Brücke im Entstehen

Die Brücke ist jetzt soweit unterfüttert, dass der Parkettleger die Oberschicht legen kann, auch das ist ein sehr positiver Fortschritt.

Der Kleiderschrank im Schlafzimmer ist halbfertig, morgen wird er wohl komplett aufgebaut sein, nächste Woche kommen noch mehr Möbel und spätestens Ende nächster Woche kann ich beginnen, meine Kleidung umzuziehen.

In der Küche und im Badezimmer sind die Armaturen schon angeschlossen und im Waschkeller sind die Wasserleitungen verlegt und meine Topfspüle ist auch schon angeschlossen.

Aus Greven habe ich eine erste Kiste mit Küchenkram mitgebracht, um die Dinge probehalber schon mal einzuräumen, bis auf die Putzmittel passt bisher alles genau in den Schrank, für den ich es auch ursprünglich eingeplant hatte, das ist erfreulich.

Meine Putzmittel stehen in allen Küchen quasi seit immer unter der Spüle - in dieser Küche ist aber ein großes Mülleimersystem dort eingebaut und so stand ich heute mit meiner Sprühflasche Fettreiniger etwas ratlos in der Küche und fand keinen Platz, wo ich solche Dinge unterbringen kann.
Vielleicht putze ich ja demnächst einfach nicht mehr, in gewisser Weise wird Putzen auch wirklich sehr überbewertet
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Mittwoch, 14. Oktober 2026
Allerlei und dies und das
Vorgestern ist mir mal wieder ein Inlay aus dem Zahn gefallen.

Ganz früher hatte ich in den 5er und 6er Backenzähnen Amalgamplomben, die ich schon vor über 30 Jahren gegen Goldinlays getauscht habe, weil mein damaliger Zahnarzt meinte, Amalgam wäre gesundheitlich bedenklich und mit den Goldinlays hätte ich bis an mein Lebensende ausgesorgt.

Grundsätzlich mag das stimmen, allerdings fallen diese Inlays ab und zu raus und wenn ich das nicht sofort bemerke, sind die Dinger auch schnell mal verschluckt.

Inzwischen bin ich aber schon gut trainiert und weiß, wie es sich anfühlt, wenn sich ein Inlay mal wieder selbständig macht - zwei Stück sind allerdings unwiederbringlich verloren, weil ich es zu spät gemerkt habe und zwei andere mussten herausgenommen werden, weil der Zahn dadrunter Probleme machte und nach der Behandlung passte es nicht mehr. Da habe ich jetzt jeweils eine Krone.

Von den ursprünglich acht Inlays habe ich also noch vier, die immerhin seit über 30 Jahren.

Wenn so ein Inlay rausfällt, muss es eigentlich nur wieder reingeklebt werden, ich brauche dafür aber natürlich einen Termin beim Zahnarzt und den gerne zeitnah, denn solange das Inlay fehlt, hat der Zahn ein riesengroßes, scharfkantiges Loch und spätestens am dritten Tag hat meine Zunge Fransen, weil ich da natürlich ständig dran rumzüngeln muss.

Diesmal war es mit dem Termin etwas schwierig, weil die Praxis ab nächste Woche komplett für zwei Wochen schließt (Herbstferien), aber nach einer kurzen Verhandlung wurde ich dann für heute doch noch irgendwie dazwischengequetscht, meine Zunge freut das sehr.

Nach dem Zahnarzt fuhren wir nach Münster auf den Flohmarkt. Ich hatte wieder eine Tasche voll Kram zum Abgeben, habe aber selber auch ein paar schöne Dinge gefunden. Am meisten freue ich mich über eine Badematte aus 100% Baumwolle, die genau die Farbe meines Badezimmers hat.

Anschließend fuhren wir in den Mediamarkt und ließen uns zu Fernseher, Waschmaschinen und Trockner beraten, denn das wollen wir für Rheda alles neu kaufen.

Welches Fernsehermodell es werden soll, haben wir dadurch schon herausgefunden, K überlegt jetzt, ob wir bis Ende November mit dem Kauf warten und auf ein extra Sonderangebot spekulieren.

Bei Waschmaschine und Trockner bin ich mir noch nicht sicher und trotz der nicht wirklich überzeugenden Erlebnisse mit meiner Miele-Waschmaschine auf Borkum tendiere ich nach einem umfassenden Markenvergleich jetzt doch wieder zu Miele, die Macken, die ich bei der Maschine, die ich bereits besitze, beklage, scheinen behoben zu sein. Ich muss mich da aber noch mal ausführlicher mit befassen.

Außerdem hat K mit dem Umzugsunternehmen einen Besichtigungstermin vereinbart - nächsten Dienstag kommt jemand hier in Greven vorbei, schaut sich an, was alles umgezogen werden muss und wir können konkret besprechen, wie das mit dem Umzug am besten funktioniert, das finde ich einen sehr guten Ansatz.

Den Nachmittag habe ich in der Küche verbracht und mich zum einen damit beschäftigt, die Regale durchzusortieren und habe dabei eine verschlossene Dose mit Nudeln gefunden, die randvoll war mit Viechern - ich habe die Dose samt Inhalt entsorgt und mich mal wieder gefreut, dass ich wirklich so konsequent immer alles in gut schließenden Dosen bevorrate.

Und außerdem habe ich zwei Gläser rotes Pesto hergestellt, denn ich hatte Paprika, die wegmusste, eine Tüte getrocknete Tomaten war auch schon etwas älter, Pinienkerne halten sich ebenfalls nicht ewig und das Basilikum, das ich aus Borkum mitgebracht habe, nervte mich hier auf der Fensterbank - jetzt habe ich es radikal abgeerntet und damit die Basilikumsaison fürs erste beendet.

Morgen fahren wir früh nach Rheda, da haben sich jede Menge Handwerker angekündigt und da ist es gut, wenn wir direkt vor Ort dabei sind, um eventuelle Rückfragen sofort zu klären
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Dienstag, 13. Oktober 2026
Langer Tag mit kurzer Zusammenfassung
Insgesamt war das heute wieder ein langer Tag.
Am Vormittag hatten wir beide einen Physiotermin, gegen Mittag fuhren wir nach Rheda, wo wir uns mit verschiedenen Handwerkern trafen und erst am Abend fertig waren.

Rückkehr in Greven gegen 20.20h.
Ich hatte richtig viel Hunger, deshalb gab es Pellkartoffeln mit Matjessalat, das ist wenig Kochaufwand und sehr sättigend.

Danach war ich mit N für ein Telefonat verabredet - und dann war der Tag um
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Montag, 12. Oktober 2026
Balkon, Umzugsplanung und keine Dosen
Das Balkongerüst steht und wir haben die Show verpasst.
Zu gern hätte ich gesehen, wie das Riesenteil angeliefert und dann von einem Kran über das Dach rechts neben das Haus gestellt wurde, aber das ging offensichtlich so schnell und so problemlos, dass schon alles erledigt war, als wir gegen Mittag in Rheda ankamen.

Der Balkon ist da

Jetzt bekommt das Gestell noch einen richtigen Boden, der von unten ordentlich aussieht und für die Entwässerung sorgt. Als oberen Belag haben wir Bambus gewählt, bei dem jedes Brett bombiert ist, das bedeutet, es ist leicht konvex gebogen, so dass das Wasser gut abläuft. Die Terrasse unter dem Balkon bekommt dann den gleichen Belag und ich bin jetzt schon auf das fertige Gesamtbild gespannt.

Als wir mittags ankamen, war im Grunde gar kein Handwerker da, denn die Metallbauer waren schon wieder weg und die Installateure in der Mittagspause. Nur der Maler malerte eifrig im Keller vor sich hin.

Laut Plan sollten die Installateure Ende der Woche den Anschluss von Wärmepumpe und Wasserrohren fertig haben, dann beginnt die Feininstallation, d.h. dann bekommen wir hoffentlich endlich eine Toilette und Wasserhähne. Zumindest in der Küche, wo ja auch das Becken schon da ist. Die Badmöbel liefert der Küchenbauer, der aber auch zuversichtlich ist, dass er das bis Ende nächster Woche schafft und dann muss nur noch der Elektriker aus dem Urlaub wieder auftauchen und die Lampen anbringen und die Steckdosen anschließen, dann kann man immerhin schon irgendwie wohnen.

Heute haben wir mit einem Umzugsunternehmen gesprochen und eine Excel-Tabelle bekommen, in der wir eintragen sollen, was wie groß ist und was alles umgezogen werden muss, damit der Umzug kalkuliert und vorbereitet werden kann. Die Daten, die uns noch fehlen, werden wir gleich ausmessen und zusammenstellen.

Als Termin haben wir Mitte November genannt und der Umzugsmensch meinte, dann wird es jetzt auch langsam Zeit, dass wir uns darum kümmern, aber er geht davon aus, dass das funktionieren wird.

Ich bin sehr gespannt, wie das nachher abläuft, ich bin in meinem Leben wirklich schon sehr, sehr oft umgezogen - aber noch nie mit einem Umzugsunternehmen, sondern immer selbst organisiert.

Am Nachmittag haben wir uns damit beschäftigt, diverse Actionläden im Umkreis abzufahren, weil ich beschlossen hatte, dass ich dann doch noch gern neun weitere Dosen haben möchte - aber inzwischen sind sie überall ausverkauft, nicht eine weitere Dose habe ich bekommen.
Wie schade
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Sonntag, 11. Oktober 2026
Frist eingehalten
K sagte, dass wir heute unbedingt Papierkram am PC erledigen sollten und natürlich war das ein sinnvolles Vorhaben, denn es war einiges liegengeblieben, was aufgearbeitet werden musste.

Außerdem hatte ich für eine von CWs hinterlassenen Firmen immer noch die Steuererklärung für 2024 abzugeben, das schiebe ich ja erst seit anderthalb Jahren vor mir her.
Vor drei Monaten kam die Mahnung vom Finanzamt, inzwischen gibt es einen Schätzungsbescheid und morgen läuft die Frist ab, es gab also nun wirklich keine Ausrede mehr.

Aber erstmal habe ich die Buchhaltung für den Vater erledigt, jede Menge Arztrechnungen bezahlt und eingereicht, es war schließlich Monatsanfang, da stapeln sich die Rechnungen regelmäßig.

Außerdem gab es natürlich auch noch andere Arbeiten, die dringend erledigt werden mussten. Z.B war der Hemdenstapel, der gebügelt werden musste, sehr angewachsen.
Ich schaute mir selber mit Staunen zu, auf was für bekloppte Ideen ich komme, bloß um eine Aufgabe nicht zu machen, gegen die am Ende nichts anderes hilft als sie einfach zu erledigen.

Um 19h hatte ich immerhin schon mal die Bilanz und GuV in Excel fertig, das ist aber kein vom Finanzamt akzeptiertes Programm, ich musste alle Zahlen also noch irgendwie in die offiziellen Formulare für den Datenaustausch bugsieren.

Das Programm dafür habe ich jetzt schon länger nicht mehr benutzt, ich hatte Sorge, dass ich komplett vergessen habe, wie es zu bedienen sei.
Deshalb habe ich vorsichtshalber erst mal noch ein paar Hemden gebügelt, positive Erfolgserlebnisse erschienen mir wichtig, bevor ich mich in technische Auseinadersetzungen mit Softwareprogrammen begebe, die ich sowieso nicht leiden kann.

Um 22.45h habe ich mich dann an den PC gesetzt und mich damit beschäftigt. Bis 24h musste alles an das Finanzamt übermittelt sein und auf einmal ging alles ganz einfach.
Insgesamt brauchte ich nicht mehr als eine halbe Stunde und alles war erledigt.
Immerhin habe ich mich deshalb fast anderthalb Jahre von Ausrede zu Ausrede gehangelt.
Ich weiß auch nicht wieso, aber so ist es nun mal.

Morgen wird der Balkon in Rheda geliefert, das ist ein ziemliches Spektakel mit Kran und Straßensperrung, da müssen wir natürlich unbedingt hinfahren und schauen, ob auch wirklich alles funktioniert.

Die Dramafrist habe ich heute erfolgreich eingehalten, da kommt so ein Balkon als Belohnung ganz recht
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Samstag, 10. Oktober 2026
Haus gereinigt und Firmenübergabe gefeiert
Das war heute ein sehr erfolgreicher, aber auch ein sehr anstrengender Tag.

Wir haben nämlich in Rheda die Küche und die Böden im Erdgeschoss saubergemacht.
Die Küchenmöbel stehen jetzt schon seit sieben Wochen im Haus, während die allgemeinen Ausbauarbeiten rundherum munter weiter vorangingen, konkret heißt das, es war alles ganz schon zugestaubt und eingedreckt.

Und der Boden brauchte natürlich auch dringend eine Grundreinigung - und genau das haben wir heute selber gemacht.

Der Architekt wollte uns unbedingt eine Firma für die Endreinigung der Baustelle aufschwatzen, aber da kenne ich die Preise und finde die völlig überzogen.

Außerdem macht es richtig viel Spaß, das selber sauberzumachen, weil man sofort sieht, was man geschafft hat und außerdem bilde ich mir auch noch ein, dass ich das gründlicher und sorgfältiger mache als eine Firma, bei der die Menschen, die die Putzarbeiten ausführen sich im Zweifel immer nur denken: "Na egal, ich muss hier ja später nicht wohnen."

Ich werde da aber später wohnen also mache ich es ordentlich und die Küche sieht jetzt schon mal richtig gut aus

Küche, fast fertig

Es fehlen noch die Holz-Aufsätze für die Sitzplätze an der Kücheninsel und es muss noch alles angeschlossen werden. Der Wasserhahn liegt also noch originalverpackt unter der Spüle und Strom gibt es auch noch nicht, aber insgesamt bin ich zuversichtlich, dass das spätestens in drei Wochen alles funktioniert.

Eingeräumt habe ich dafür schon die frisch erworbenen Mepal-Dosen

Wie neulich extra ausprobiert, passen genau 12 Stück in eine Schublade

12 Dosen in einer Schublade

Dann habe ich aber gesehen, dass es ja auch noch andere Schubladen gibt und wenn ich die Schublade weiter rechts verwende, dann passen plötzlich 21 Dosen in eine Schublade.

Es geht aber auch mit 21 Dosen

Gestern Abend dachte ich noch, mit 24 Dosen bin ich fein, die passen exakt in zwei Schubladen, aber jetzt finde ich die 21er Lösung auch sehr charmant und dann fehlen mir plötzlich doch wieder neun Dosen.

Das Leben kann wirklich herausfordernd sein.

Als wir alles tippitoppi geputzt hatten, zogen wir uns um (wir hatten Wechselkleidung dabei) und fuhren zu einer Veranstaltung unseres Küchenbauers, der hat nämlich seine Firma verkauft und heute wurde die feierliche Übergabe mit knapp 250 Gästen zelebriert.

Es gab reichlich Getränke, eine sehr lustige Rede, eine sehr langweilige Rede und ein Buffet mit großer Auswahl. Wir wurden also satt, ich auch noch leicht angeschickert (es gab einen sehr guten Prosecco) und unterhalten haben wir uns auch gut, insgesamt also ein netter Abend, kombiniert mit dem erfolgreich gereinigten Haus ergibt das einen insgesamt sehr zufriedenstellenden Tag
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Freitag, 9. Oktober 2026
Freitag mit Besuch und Vorsorge
Heute fuhr die Schwester wieder nach Hause, wir hatten noch einen zweiten, sehr schönen Tag zusammen und endlich haben wir uns dann auch mal mit Themen beschäftigt, die für sie wichtig sind.

Bevor sie gestern losfuhr, hatte ich sie gebeten, doch mal in dem Actionmarkt bei ihr in der Nähe vorbeizufahren und nach diesen Mepaldosen zu schauen - sie war sehr erfolgreich und hat acht Stück mitgebracht.

Damit war mein Ehrgeiz erwacht, nicht nur eine, sondern sogar zwei Schubladen komplett im selben Dosendesign auszustatten, dafür brauche ich 24 Dosen, oder anders ausgedrückt, mir fehlten jetzt wieder acht.

Während wir gestern Nachmittag im Kleiderschrank-Ausmist-Rausch waren, fuhr K nach Emsdetten, denn dort gibt es auch einen Actionmarkt und brachte fünf weitere Dosen mit zurück. Jetzt fehlten also nur noch drei.

Die hat meine Schwester heute auf der Rückfahrt in einem anderen Action-Markt in Brackwede gekauft, in Bielefeld gibt es sogar an drei Stellen Action-Märkte. Glückliches Bielefeld.

Und glückliches Me, denn jetzt habe ich 24 gleichgroße Mepaldosen, jede mit einem Volumen von 1.100ml,
das werden zwei ganz enorm schicke Schubladen :-)

Am späten Nachmittag hatte ich noch einen Vorsorgetermin bei der Gynäkologin, die legt diese Termine, deren Abläufe zeitlich meist sehr gut planbar sind, gerne auf den Freitagnachmittag, weil sie die dann hintereinander abarbeiten kann.
Ich war heute die letzte Patientin und wir kamen ins Erzählen, weil nach hinten kein Zeitdruck bestand. Ich mag diese Ärztin sehr, weil sich Gespräche mit ihr immer wie ein Plausch unter BFF anfühlen und auf keinen Fall wie Arzt-Patienten-Gespräche.

Nach einem kurzen Zwischenstopp auf dem Sofa haben wir grade beide beschlossen, heute sehr früh ins Bett zu gehen, morgen wird wieder ein langer Tag
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