anjesagt

Anjesagtes, Appjefahr'nes und manchmal auch Ausjedachtes
Montag, 16. September 2019
Schon wieder Montag und Erkenntnisse zu OneNote
Die Woche ging gefühlt blitzschnell um, wobei mich schon seit längerem fasziniert, dass die Zeit im Rückspiegel in einem irren Tempo verfliegt - aber der Ausblick nach vorne quasi unverändert und gleichbleibend als kleine Ewigkeit auf der Stelle tritt.
Der letzte Montag war doch erst vorgestern, ich bin noch gar nicht fertig mit dem Anlauf aufs Wochenende, da geht es schon wieder von vorne los. Irgendwie komme ich bei dieser dauernden Hetze gar nicht mehr mit.
Sei's drum, heute also wieder Montag, ich hatte aber keine Zeit, zu jammern, ich hatte zu tun. Eine erläuternde Beratungsvorlage musste fertig werden, die gute Idee, mit der ich künftig so gigantisch viel Geld sparen werde, musste in einem letzten Schritt umgesetzt und freigezeichnet werden, es gab den ganz normalen Alltagskram und dann habe ich mich endlich mal mit OneNote bzw. OneDrive beschäftigt, weil ich OneNote zwar sowohl auf dem Rechner als auch auf dem iPad und dem iPhone benutze, mir aber ganz viele Funktionen dieses Programms nicht klar waren und ich ständig das Gefühl hatte, da geht noch was.
Außerdem hatte ich den Unterschied zwischen OneNote und OneDrive noch nicht verstanden. So langsam schwant mir da eine Ahnung, aber eine kurze und knackige Erklärung, was wofür entwickelt wurde und weshalb es zwei Programme sind, die an bestimmten Stellen identisch sind, an anderen aber gar nicht, die vermisse ich doch sehr.
Nun ja, ich kann jetzt immerhin Notizbücher löschen und Dateien verschieben, zwei Funktionen, die ich schon länger können wollte - heute habe ich endlich danach gegoogelt, dann ist es plötzlich sehr einfach.

Zum Abendessen gab es Pellkartoffeln mit Tomaten-Gurken-Salat aus dem Onkelgarten. Gemüse aus dem eigenen Garten ist schon etwas anderes als Gemüse aus dem Supermarkt.

Morgen habe ich Jahrestag - neun Jahre Nichtraucher. Erscheint mir gar nicht so lange, dabei ist die Vorstellung, weshalb man überhaupt raucht, so unendlich weit weg, dass ich mich wirklich nicht mehr erinnern kann.
Ich kenne auch kaum noch Raucher, bei uns im Büro gibt es nur noch eine Kollegin, die regelmäßig nach draußen verschwindet, alle anderen haben damit nichts mehr zu tun und auf den Veranstaltungen, auf denen ich mich regelmäßig rumtreibe, sind die Raucher in den letzten Jahren auch im Wesentlichen ausgestorben.
Dass es Philipp Morris immer noch so gut geht, dass die Aktie seit Jahren fast gleichmäßig stabil steht und zusätzlich eine gleichbleibend hohe Dividendenrendite ausweist, wundert mich regelmäßig. Es scheint einen harten Kern von Schattenrauchern zu geben
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