anjesagt

Anjesagtes, Appjefahr'nes und manchmal auch Ausjedachtes
Donnerstag, 2. März 2017
i.Con
Manchmal dauert es erstaunlich lange, bis Dinge in Serienproduktion gehen und käuflich erworben werden können.
Als diese ersten Schrittzähler-Fitness-Tracking-Dingsbums-Armbänder samt passender App mit Rankingvergleich und Facebook-Anbindung auf den Markt kamen, habe ich gleich gesagt, so was müsste man als Lümmeltütenhalter entwickeln, dann können die Jungs die viel wesentlicheren Daten sammeln und in eine weltweite Ausdauervergleichstabelle einpflegen, da gibt es doch bestimmt eine Riesenzielgruppe für.

Aber bisher war in der Richtung noch nichts auf dem Markt. Doch jetzt, endlich, kann man es kaufen, und wo wird es als erstes vertrieben?
Na, bei den Briten natürlich, im Monty Python-Land. Hätte man sich denken können, wo sonst auch
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(Abgelegt in appjefahren und bisher 382 x anjeklickt)

... ¿hierzu was sagen?

 
Ich brech zusammen,
die Idee mit dem smarten Kondom hatte ich neulich auch. Aber mit so schneller Serienreife hatte ich nicht gerechnet.

Dann sind wir mal gespannt, wie lange es noch hin ist bis zur smarten Klobürste.

... ¿noch mehr sagen?  

 
Ja stimmt, als ich das las, fühlte ich mich spontan einmal mehr bestätigt, so à la: "Siehste, der findet das auch eine geschäftstüchtige Idee." Eben weil ich schon Witze über dieses Gerät mache, seit ich 2015 selber so ein Smart-Alles-Zähler-Armband geschenkt bekommen habe, was bei mir halt vorwiegend zum Witzeln verwendet wurde. Ich habe natürlich gründlich getestet, wann, was und wie dieses Gerät zählt und misst, aber aufgrund seiner Mindestgröße (es war halt als Armband vorgesehen) war es auch in Größe S nicht geeignet, an anderer Stelle stabil installiert zu werden. Für eine andere Idee habe ich aber schon fest abgesprochene Vorverträge vereinbart, nämlich wenn die Krankenkassen Rückvergütungen für besonders aktive "Beweger" zahlen. Dann übernimmt mein Neffe mein Armband (und das von meinem Westfalenmann und sicher noch vielen anderen Leuten), der ist nämlich so ein Sportfreak und rennt ständig entweder mit Tennisschläger oder aus anderen Gründen wie wild in der Gegend rum. Wir haben schon ausgerechnet, wie viel Rückvergütung es geben muss und wie viele Armbänder er dazu tragen muss, bis die Krankenkassenzahlungen höher sind als sein BaFöG.