Freitag, 26. Juni 2026
Aufbruch in die Hitze
anje, 22:25h
Wir sind wieder in Greven.
Widerwillig und unter großem Gejammer, ausgerechnet an dem Wochenende, wo es am allerheißesten werden soll, wieder aufs Festland zu gehen, fühlt sich so ein Ortswechsel mehr als bescheuert an, aber am Ende blieb die Erkenntnis: hilft ja nicht, der Flieger musste zurück und das war alternativlos.
Also machten wir heute das Haus wieder abreisefertig, einmal alles saubermachen, zusammenräumen, das normale Programm. Außerdem zog ich die Betten ab und ließ noch schnell zwei Maschinen Wäsche durchlaufen, die erste Ladung Wäsche war schon wieder trocken als die zweite fertig gewaschen war, das ist natürlich ein echter Vorteil dieses Wetters. Die saubere, getrocknete Bettwäsche wurde sofort wieder aufgezogen, die Handtücher, schön bretthart getrocknet, wurden wieder hingehangen, wenn wir das nächste Mal kommen ist alles frisch und schön.
Die Galabauer waren am Vormittag da und machten die Pflasterfläche vor der Küchentür fertig

Dann zogen sie weiter zur nächsten Baustelle, aktuell wird sehr genau geplant, wo unbedingt noch lärmintensive Arbeiten dringend nötig sind, alle anderen Arbeiten, die nicht so viel Krach machen, können ja auch in der Baustopp-Ruhephase ab nächsten Mittwoch erledigt werden.
Ich gehe also davon aus, dass sie die restlichen Arbeiten bei uns erst ab Mittwoch nächster Woche anfangen, aber der wichtigste Teil ist schon mal fertig und das beruhigt mich sehr.
Der Onkel holte uns um 17h ab und brachte uns zum Flugplatz, von dort flogen wir nach Osnabrück, wo der Bully stand, ich stieg aus und fuhr mit dem Auto weiter und K startete wieder und brachte den Flieger in die Werft nach Münster, wo ich ihn dann mit dem Auto abholte.
Interessante Entdeckung: Als ich mit dem Auto am Flugplatz in Münster ankam, war K auch grade erst aus der Maschine gestiegen, auf so kurzen Strecken (36km) ist ein Flieger auch nicht schneller als ein Auto, weil Start, Landung und Rollen etc. so viel Zeit fressen.
Hier in Greven ist es wirklich um Längen heißer und stickiger als auf der Insel, vor allem, weil fast kein Wind weht, aber zum Glück wärmt sich das Haus kaum auf, vor allem im Keller ist es sehr angenehm, wenn ich es im Schlafzimmer in der ersten Etage nicht mehr aushalte, ziehe ich einfach um in Keller
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Widerwillig und unter großem Gejammer, ausgerechnet an dem Wochenende, wo es am allerheißesten werden soll, wieder aufs Festland zu gehen, fühlt sich so ein Ortswechsel mehr als bescheuert an, aber am Ende blieb die Erkenntnis: hilft ja nicht, der Flieger musste zurück und das war alternativlos.
Also machten wir heute das Haus wieder abreisefertig, einmal alles saubermachen, zusammenräumen, das normale Programm. Außerdem zog ich die Betten ab und ließ noch schnell zwei Maschinen Wäsche durchlaufen, die erste Ladung Wäsche war schon wieder trocken als die zweite fertig gewaschen war, das ist natürlich ein echter Vorteil dieses Wetters. Die saubere, getrocknete Bettwäsche wurde sofort wieder aufgezogen, die Handtücher, schön bretthart getrocknet, wurden wieder hingehangen, wenn wir das nächste Mal kommen ist alles frisch und schön.
Die Galabauer waren am Vormittag da und machten die Pflasterfläche vor der Küchentür fertig

Dann zogen sie weiter zur nächsten Baustelle, aktuell wird sehr genau geplant, wo unbedingt noch lärmintensive Arbeiten dringend nötig sind, alle anderen Arbeiten, die nicht so viel Krach machen, können ja auch in der Baustopp-Ruhephase ab nächsten Mittwoch erledigt werden.
Ich gehe also davon aus, dass sie die restlichen Arbeiten bei uns erst ab Mittwoch nächster Woche anfangen, aber der wichtigste Teil ist schon mal fertig und das beruhigt mich sehr.
Der Onkel holte uns um 17h ab und brachte uns zum Flugplatz, von dort flogen wir nach Osnabrück, wo der Bully stand, ich stieg aus und fuhr mit dem Auto weiter und K startete wieder und brachte den Flieger in die Werft nach Münster, wo ich ihn dann mit dem Auto abholte.
Interessante Entdeckung: Als ich mit dem Auto am Flugplatz in Münster ankam, war K auch grade erst aus der Maschine gestiegen, auf so kurzen Strecken (36km) ist ein Flieger auch nicht schneller als ein Auto, weil Start, Landung und Rollen etc. so viel Zeit fressen.
Hier in Greven ist es wirklich um Längen heißer und stickiger als auf der Insel, vor allem, weil fast kein Wind weht, aber zum Glück wärmt sich das Haus kaum auf, vor allem im Keller ist es sehr angenehm, wenn ich es im Schlafzimmer in der ersten Etage nicht mehr aushalte, ziehe ich einfach um in Keller
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