Sonntag, 7. Juni 2026
Ahnenforschung
anje, 23:40h
Und huch, da sind die letzten vier Stunden nur eben so an mir vorbeigeflogen, das kommt davon, wenn man sich intensiv mit etwas beschäftigt.
Ich bin jetzt nämlich in die Ahnenforschung eingestiegen, angeregt von meinem Westfalenmann, der schon einen DNA-Test eingeschickt und die Ergebnisse bekommen hat und das alles schrecklich spannend fand, wollte ich dann auch mitmachen und so habe ich den Abend heute damit verbracht, an meinem Stammbaum zu basteln.
Und was man da alles für interessante Details entdeckt, da staunt man teilweise nur noch. Datenschutz my ass, kann ich dazu nur sagen, aber nach dem ich mich erst gründlich gegruselt hatte, bin ich inzwischen gut abgehärtet und grinse mir nur noch einen, wenn ich wieder neue, schräge Details entdecke. (Und im übrigen auch immer wieder falsche Details, aber auch so wird sicherlich Geschichte geschrieben.)
Das Ganze funktioniert natürlich über eine Online-Datenbank, da gibt es verschiedene Anbieter, aber wahrscheinlich führen die im Hintergrund ihre Datensätze dann doch wieder alle zusammen. Ich habe mich jetzt einfach für den größten entschieden, my heritage, kommt aus Israel und arbeitet wahrscheinlich mit dem Mossad und mit Trump zusammen, aber da ich eh nie mehr in diese Gegenden reisen will, ist mir das auch wurscht.
Das für mich spannendste Detail war, dass ich einen neuen Sohn von mir entdeckt habe. Er heißt genau wie N und führt einen eigenen Stammbaum, in dem ich als seine Mutter ausgewiesen bin, auch sein Vater und seine Geschwister sind dieselben wie bei N - nur N schwört, er war das nicht. Er hat sich da nie angemeldet und auch nie einen Stammbaum angelegt.
Fakt ist nur, es gibt diesen Stammbaum, ich kann mir jetzt nämlich alles anzeigen lassen, jetzt wo ich ein 30tägiges Vollversion-Test-Abo abgeschlossen habe.
Und überhaupt ist Ahnenforschung auch gar nicht mehr so kompliziert, ich bin nach nur einem Abend inzwischen in der sechsten Generation rückwärts angelangt, also bei den Eltern meiner Ur-Uroma, jener, die auch Anje hieß und das hat sich da quasi alles fast von selbst eingefügt.
Denn je weiter man rückwärts geht, umso mehr Verwandte hat man, die selber wieder Unmengen an Nachkommen produziert haben, so dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass da jemand bei ist, der sich schon längst die Mühe gemacht hat, all diese Informationen brav in diese Datenbank einzutragen und wenn man dann feststellt, dass man sich dieselbe Ur-Uroma teilt, na, dann kann man mit einem Klick ganze Verwandtschaftszweige in seinen eigenen Stammbaum übernehmen und fertig.
Damit habe ich mich also heute Abend ausführlich beschäftigt, es ist schon ein wirklich witziges neues Hobby
.
Ich bin jetzt nämlich in die Ahnenforschung eingestiegen, angeregt von meinem Westfalenmann, der schon einen DNA-Test eingeschickt und die Ergebnisse bekommen hat und das alles schrecklich spannend fand, wollte ich dann auch mitmachen und so habe ich den Abend heute damit verbracht, an meinem Stammbaum zu basteln.
Und was man da alles für interessante Details entdeckt, da staunt man teilweise nur noch. Datenschutz my ass, kann ich dazu nur sagen, aber nach dem ich mich erst gründlich gegruselt hatte, bin ich inzwischen gut abgehärtet und grinse mir nur noch einen, wenn ich wieder neue, schräge Details entdecke. (Und im übrigen auch immer wieder falsche Details, aber auch so wird sicherlich Geschichte geschrieben.)
Das Ganze funktioniert natürlich über eine Online-Datenbank, da gibt es verschiedene Anbieter, aber wahrscheinlich führen die im Hintergrund ihre Datensätze dann doch wieder alle zusammen. Ich habe mich jetzt einfach für den größten entschieden, my heritage, kommt aus Israel und arbeitet wahrscheinlich mit dem Mossad und mit Trump zusammen, aber da ich eh nie mehr in diese Gegenden reisen will, ist mir das auch wurscht.
Das für mich spannendste Detail war, dass ich einen neuen Sohn von mir entdeckt habe. Er heißt genau wie N und führt einen eigenen Stammbaum, in dem ich als seine Mutter ausgewiesen bin, auch sein Vater und seine Geschwister sind dieselben wie bei N - nur N schwört, er war das nicht. Er hat sich da nie angemeldet und auch nie einen Stammbaum angelegt.
Fakt ist nur, es gibt diesen Stammbaum, ich kann mir jetzt nämlich alles anzeigen lassen, jetzt wo ich ein 30tägiges Vollversion-Test-Abo abgeschlossen habe.
Und überhaupt ist Ahnenforschung auch gar nicht mehr so kompliziert, ich bin nach nur einem Abend inzwischen in der sechsten Generation rückwärts angelangt, also bei den Eltern meiner Ur-Uroma, jener, die auch Anje hieß und das hat sich da quasi alles fast von selbst eingefügt.
Denn je weiter man rückwärts geht, umso mehr Verwandte hat man, die selber wieder Unmengen an Nachkommen produziert haben, so dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass da jemand bei ist, der sich schon längst die Mühe gemacht hat, all diese Informationen brav in diese Datenbank einzutragen und wenn man dann feststellt, dass man sich dieselbe Ur-Uroma teilt, na, dann kann man mit einem Klick ganze Verwandtschaftszweige in seinen eigenen Stammbaum übernehmen und fertig.
Damit habe ich mich also heute Abend ausführlich beschäftigt, es ist schon ein wirklich witziges neues Hobby
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14 x anjeklickt (...bisher hat noch niemand was dazu gesagt) ... ¿selber was sagen?
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