Montag, 22. Juni 2026
Aktivitätsschub und kaputtes Bein
anje, 22:41h
Montag = endlich kann man wieder Dinge erledigen, für die man mit anderen Menschen in Austausch treten muss, die diese Dinge beruflich machen.
Ich kann es nur immer wieder wiederholen: Wenn man selber nur noch für seinen Privatkram zuständig ist und deshalb selber in keiner Weise mehr von extern bestimmten Arbeitszeiten behindert wird, sind Wochenenden im Verhältnis zu normalen Werktagen lästig und anstrengend, weil man zu einer Zwangspause verdonnert wird, die man gar nicht machen möchte, weil man keine extern gesteuerten Pausen mehr braucht.
Wenn doch jetzt immer mehr Boomer in Rente gehen und wir demnächst mehr Rentner als Arbeitnehmer haben, ob die Mehrheit dann wohl einfach die Wochenenden abschafft? Ich wäre dafür.
Ich war schon dafür als ich noch geregelte Arbeitszeiten hatte, denn auch damals habe ich mich schon über die eingeschränkten Möglichkeiten an Wochenenden geärgert und den Sinn nicht verstanden. Es muss deshalb ja keiner länger arbeiten, aber warum müssen alle gleichzeitig am Sonntag nicht arbeiten?
Ich hätte auch früher schon viel lieber am Wochenende normal gearbeitet und dafür Mittwoch und Donnerstag frei gehabt. Selbe Arbeitszeit, aber mehr Möglichkeiten in der Freizeit, wer kann das nicht gut finden?
Nun egal, ich werde damit klarkommen, dass ich an Wochenenden noch mal extra viel Nichtstun zelebrieren muss, kriege ich irgendwie auch hin, aber das Gras ist halt immer dort grüner, wo man grade nicht hinkommt.
Wie auch immer, heute war Montag und wir starteten bei schwungvoll in die Woche.
Als es draußen vor der Tür rumpelte, schaute ich neugierig aus dem Fenster und freute mich darüber, dass grade die nachbestellten Pflastersteine geliefert wurden. Guter Wochenanfang. Und mit Glück machen die Galabauer auch jetzt demnächst hier weiter, denn sie dürfen nur noch bis nächste Woche Dienstag Krach machen, danach beginnt die Saison mit Baustopp für alle lärmbehafteten Außenarbeiten. Und Steine auf Maß flexen ist unbestreitbar laut, genauso wie die Diesel betriebene Verdichter-/Rüttlerplatte, die man einsetzen muss, um aus weichem Rasenuntergrund stabilen Pflasteruntergrund herzustellen.
Ich will nichts beschreien, aber ich drücke mir selber ganz leise, dafür intensiv die Daumen, dass bis nächsten Dienstag hier die Pflasterarbeiten abgeschlossen sind.
Weil ich früh genug wach war, fuhr ich am Vormittag ins Rathaus, um dort den Nachweis meiner praktischen Hundeführerscheinprüfung abzugeben, ist das Thema jetzt auch final erledigt.
Auf dem Rückweg hielt ich im Dorf bei einem Edekaladen und brachte aus dem dortigen Backshop ein frisches Baguette mit. Kostet dort exakt das dreifache wie ein Baguette bei Lidl und zugegeben, es schmeckt besser. Aber nicht dreimal so gut. Und ein richtiger Bäcker war es auch nicht, nur ein anderer Backshop. Es ist ein kompliziertes Thema.
Als ich wieder zurück war, hatte ich meine Energie immer noch nicht verbraucht und wollte deshalb gerne eine der leeren Paletten (da die Galabauer noch nicht aufgeräumt haben, liegen hier noch die leeren Paletten der ersten Pflastersteinlieferung rum), also so eine Palette wollte ich auf eine bereits gepflasterte Stelle legen, um anschließend dort die alte Truhe draufzustellen, die ich immer noch fertig abbeizen und abschleifen muss.
Aktuell haben wir das perfekte Wetter, um solche Arbeiten draußen auszuführen und Krach machen darf man auch noch.
K saß drinnen auf dem Sofa und schlief im Sitzen, ich wollte ihn nicht stören, außerdem kann ich ja eh immer alles alleine.
Und natürlich konnte ich diese Palette selber durch die Gegend wuchten, nur als sie schon fast an der richtigen Stelle lag und ich sie nur noch einmal umdrehen wollte, dabei fiel sie mir aus der Hand und ratschte an meinem Schienbein abwärts.
Seitdem bin ich krank und jammere über mein schmerzendes Bein. Schürfwunden schmerzen mehr als ein Bruch, habe ich heute noch mal ausdrücklich getestet.
Von da an war der Tag für mich gelaufen, ich schmiere seitdem ständig Salbe auf mein Bein und leide leise vor mich hin.
Mal schauen, ob es sich heute Nacht alleine rapariert
.
Ich kann es nur immer wieder wiederholen: Wenn man selber nur noch für seinen Privatkram zuständig ist und deshalb selber in keiner Weise mehr von extern bestimmten Arbeitszeiten behindert wird, sind Wochenenden im Verhältnis zu normalen Werktagen lästig und anstrengend, weil man zu einer Zwangspause verdonnert wird, die man gar nicht machen möchte, weil man keine extern gesteuerten Pausen mehr braucht.
Wenn doch jetzt immer mehr Boomer in Rente gehen und wir demnächst mehr Rentner als Arbeitnehmer haben, ob die Mehrheit dann wohl einfach die Wochenenden abschafft? Ich wäre dafür.
Ich war schon dafür als ich noch geregelte Arbeitszeiten hatte, denn auch damals habe ich mich schon über die eingeschränkten Möglichkeiten an Wochenenden geärgert und den Sinn nicht verstanden. Es muss deshalb ja keiner länger arbeiten, aber warum müssen alle gleichzeitig am Sonntag nicht arbeiten?
Ich hätte auch früher schon viel lieber am Wochenende normal gearbeitet und dafür Mittwoch und Donnerstag frei gehabt. Selbe Arbeitszeit, aber mehr Möglichkeiten in der Freizeit, wer kann das nicht gut finden?
Nun egal, ich werde damit klarkommen, dass ich an Wochenenden noch mal extra viel Nichtstun zelebrieren muss, kriege ich irgendwie auch hin, aber das Gras ist halt immer dort grüner, wo man grade nicht hinkommt.
Wie auch immer, heute war Montag und wir starteten bei schwungvoll in die Woche.
Als es draußen vor der Tür rumpelte, schaute ich neugierig aus dem Fenster und freute mich darüber, dass grade die nachbestellten Pflastersteine geliefert wurden. Guter Wochenanfang. Und mit Glück machen die Galabauer auch jetzt demnächst hier weiter, denn sie dürfen nur noch bis nächste Woche Dienstag Krach machen, danach beginnt die Saison mit Baustopp für alle lärmbehafteten Außenarbeiten. Und Steine auf Maß flexen ist unbestreitbar laut, genauso wie die Diesel betriebene Verdichter-/Rüttlerplatte, die man einsetzen muss, um aus weichem Rasenuntergrund stabilen Pflasteruntergrund herzustellen.
Ich will nichts beschreien, aber ich drücke mir selber ganz leise, dafür intensiv die Daumen, dass bis nächsten Dienstag hier die Pflasterarbeiten abgeschlossen sind.
Weil ich früh genug wach war, fuhr ich am Vormittag ins Rathaus, um dort den Nachweis meiner praktischen Hundeführerscheinprüfung abzugeben, ist das Thema jetzt auch final erledigt.
Auf dem Rückweg hielt ich im Dorf bei einem Edekaladen und brachte aus dem dortigen Backshop ein frisches Baguette mit. Kostet dort exakt das dreifache wie ein Baguette bei Lidl und zugegeben, es schmeckt besser. Aber nicht dreimal so gut. Und ein richtiger Bäcker war es auch nicht, nur ein anderer Backshop. Es ist ein kompliziertes Thema.
Als ich wieder zurück war, hatte ich meine Energie immer noch nicht verbraucht und wollte deshalb gerne eine der leeren Paletten (da die Galabauer noch nicht aufgeräumt haben, liegen hier noch die leeren Paletten der ersten Pflastersteinlieferung rum), also so eine Palette wollte ich auf eine bereits gepflasterte Stelle legen, um anschließend dort die alte Truhe draufzustellen, die ich immer noch fertig abbeizen und abschleifen muss.
Aktuell haben wir das perfekte Wetter, um solche Arbeiten draußen auszuführen und Krach machen darf man auch noch.
K saß drinnen auf dem Sofa und schlief im Sitzen, ich wollte ihn nicht stören, außerdem kann ich ja eh immer alles alleine.
Und natürlich konnte ich diese Palette selber durch die Gegend wuchten, nur als sie schon fast an der richtigen Stelle lag und ich sie nur noch einmal umdrehen wollte, dabei fiel sie mir aus der Hand und ratschte an meinem Schienbein abwärts.
Seitdem bin ich krank und jammere über mein schmerzendes Bein. Schürfwunden schmerzen mehr als ein Bruch, habe ich heute noch mal ausdrücklich getestet.
Von da an war der Tag für mich gelaufen, ich schmiere seitdem ständig Salbe auf mein Bein und leide leise vor mich hin.
Mal schauen, ob es sich heute Nacht alleine rapariert
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