Freitag, 1. Mai 2026
Sandwichtoaster im Dauereinsatz
anje, 22:42h
Traumwetter heute, ich hatte aber irgendwie keinen Sinn für Draußenaktivitäten. Also dröselte ich einfach so drinnen durchs Haus, räumte etwas auf, sortierte Dinge in meinem Bastelzimmer, bereitete ein Schreiben fürs Finanzamt vor, machte etwas Buchhaltung, stellte das Bügelbrett auf und nutzte es als Arbeitsfläche, um die frisch gewaschenen Wollpullover darauf auszubreiten und von den weißen Dalmatinerhaaren zu befreien, eine sehr mühselige Angelegenheit.
Ein diffuses Hungergefühl trieb mich am Nachmittag unruhig durchs Haus, ich kontrollierte alle Kühlschränke, den Gefrierschrank und die sonstigen Vorräte im Keller, nichts dabei, wonach mir der Sinn stand, bis ich mich an meinen neuen Sandwichtoaster erinnerte und der war meine Rettung.
Überbackener Toast geht immer, heute probierte ich, ob ich mit dem Einsatz für arme Ritter auch Hawaii Toast machen konnte - und es funktionierte perfekt.
Als ich neulich bei dem Sonderwerksverkauf von Emsa war, habe ich dieses Tefal Snack Gerät eigentlich nur deshalb gekauft, weil es so sensationell stark reduziert war und weil ich die einzelne Verpackung der wirklich vielseitigen Einsätze so hübsch fand. Die sehen nämlich aus wie früher die VHS Videocassetten und machen sich enorm dekorativ im Kochbuchregal. Und weil die Einsätze auch so stark reduziert waren, habe ich nicht nur das Gerät selber, sondern auch gleich neun verschiedene Einsätze gekauft. Mehr hatten sie nicht da, ich denke aber, ich habe die für meinen Bedarf wichtigsten auf alle Fälle erwischt.
Grundsätzlich besaß ich natürlich schon immer einen Sandwichtoaster, allerdings noch nie ein teures Markengerät, sondern immer irgendwelche No-Name-Discounterware. Zu meiner Überraschung ist der Unterschied bei den Geräten aber mehr als deutlich spürbar. Nicht nur ist das grundsätzlich deutlich teurere Tefal Gerät viel komfortabler zu bedienen, auch die fertigen Toast schmecken erstaunlich deutlich besser. Komplett gleichmäßig gebräunt und trotzdem weder ausgetrocknet noch zermatscht. Hätte ich nie mit gerechnet, befeuert meine Begeisterung für das neue Gerät aber natürlich enorm.
Deshalb ist in diesem Fall auch das Standard Sandwichtoastergesetz außer Kraft gesetzt, das normalerweise festlegt, dass man einen neuen Sandwichtoaster direkt nach dem Kauf in der ersten Woche fünfmal benutzt, in der zweiten Woche noch zweimal und dann wird er in den Keller geräumt, wo er künftig ein trübes und wenig benutztes Leben führt.
Diesen Sandwichtoaster benutze ich aber tatsächlich regelmäßig immer wieder, probiere mich neugierig durch die verschiedenen Einsätze, experimentiere mich durch die unterschiedlichsten Füllungen und habe auch ständig Appetit auf überbackene Toasts.
K geht es übrigens genauso.
Manchmal erweisen sich meine albernen Schnäppchenkäufe im Nachhinein als wahre Glücksgriffe.
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Ein diffuses Hungergefühl trieb mich am Nachmittag unruhig durchs Haus, ich kontrollierte alle Kühlschränke, den Gefrierschrank und die sonstigen Vorräte im Keller, nichts dabei, wonach mir der Sinn stand, bis ich mich an meinen neuen Sandwichtoaster erinnerte und der war meine Rettung.
Überbackener Toast geht immer, heute probierte ich, ob ich mit dem Einsatz für arme Ritter auch Hawaii Toast machen konnte - und es funktionierte perfekt.
Als ich neulich bei dem Sonderwerksverkauf von Emsa war, habe ich dieses Tefal Snack Gerät eigentlich nur deshalb gekauft, weil es so sensationell stark reduziert war und weil ich die einzelne Verpackung der wirklich vielseitigen Einsätze so hübsch fand. Die sehen nämlich aus wie früher die VHS Videocassetten und machen sich enorm dekorativ im Kochbuchregal. Und weil die Einsätze auch so stark reduziert waren, habe ich nicht nur das Gerät selber, sondern auch gleich neun verschiedene Einsätze gekauft. Mehr hatten sie nicht da, ich denke aber, ich habe die für meinen Bedarf wichtigsten auf alle Fälle erwischt.
Grundsätzlich besaß ich natürlich schon immer einen Sandwichtoaster, allerdings noch nie ein teures Markengerät, sondern immer irgendwelche No-Name-Discounterware. Zu meiner Überraschung ist der Unterschied bei den Geräten aber mehr als deutlich spürbar. Nicht nur ist das grundsätzlich deutlich teurere Tefal Gerät viel komfortabler zu bedienen, auch die fertigen Toast schmecken erstaunlich deutlich besser. Komplett gleichmäßig gebräunt und trotzdem weder ausgetrocknet noch zermatscht. Hätte ich nie mit gerechnet, befeuert meine Begeisterung für das neue Gerät aber natürlich enorm.
Deshalb ist in diesem Fall auch das Standard Sandwichtoastergesetz außer Kraft gesetzt, das normalerweise festlegt, dass man einen neuen Sandwichtoaster direkt nach dem Kauf in der ersten Woche fünfmal benutzt, in der zweiten Woche noch zweimal und dann wird er in den Keller geräumt, wo er künftig ein trübes und wenig benutztes Leben führt.
Diesen Sandwichtoaster benutze ich aber tatsächlich regelmäßig immer wieder, probiere mich neugierig durch die verschiedenen Einsätze, experimentiere mich durch die unterschiedlichsten Füllungen und habe auch ständig Appetit auf überbackene Toasts.
K geht es übrigens genauso.
Manchmal erweisen sich meine albernen Schnäppchenkäufe im Nachhinein als wahre Glücksgriffe.
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