anjesagt

Anjesagtes, Appjefahr'nes und manchmal auch Ausjedachtes
Montag, 4. Mai 2026
Webinar und Tresentisch
Heute bot der Anbieter für die Erstellung des Fotobuchs ein Webinar an, in dem die grundsätzlichen Basics der Software vermittelt werden sollten.
Weil ich dachte, es ist klug, sich einmal grundlegend von Anfang an erklären zu lassen, wie das alles funktioniert, habe ich mich für dieses Webinar angemeldet.
Die erste halbe Stunde verging damit, dass ausführlich erklärt wurde, wie die Grundeinstellungen für die Teilnahme an "go to webinar" funktioniert und im weiteren Verlauf wurde dann extremst gründlich (sprich: in mehreren Wiederholungsvarianten immer das gleiche) erläutert, wie man in diesem Programm Fotos einfügt, verschiebt, vergrößert und mit Designvorlagen aus dem Programm kombiniert.
Ich kann also jetzt in Fotos reinzoomen, weiß, dass jedes Foto einen Rahmen mit "Anfassern" hat, den ich mit der rechten Maustaste bedienen kann und dann kann ich es frei auf der Seite verschieben und vergrößern oder verkleinern und habe natürlich noch viele andere spannende Details gelernt, z.B. dass Schriftgröße 10-12 ausreichend groß ist für Fließtexte in einem gedruckten Buch.

Meine Zusammenfassung: Ich bin für inklusiven Unterricht nicht geeignet.

Immerhin weiß ich jetzt aber auch, dass es nichts zu Lernen gibt für die Fotobuchgestaltung, also nicht, wenn man in seinem Berufsleben vorher schon regelmäßig PPP erstellt hat.

Ansonsten: Geregnet hat es heute nicht, mit irgendetwas zwischen 10-12°C war es aber auch nicht wirklich warm, wir erledigten das, was wir erledigen mussten/wollten mit dem Fahrrad, der Hund saß im Anhänger, weil er noch viel zu impulsiv ist, um einigermaßen sicher neben dem Fahrrad herzulaufen.
Wir fuhren einkaufen, dann besuchten wir den Onkel und am Abend gab es eine Gemüsesuppe, in die ich heute auch noch 1 Pfund grünen Spargel reinschnibbelte, weil der wegmusste und es stellte sich als sehr gute Idee heraus.

Eine Todeslinienaufgabe war heute fällig und pünktlich heute habe ich sie dann auch final fertiggestellt und abgeschickt. Jede Aufgabe benötigt so viel Zeit, wie zur Verfügung steht.

Der Küchenbauer liefert morgen das Untergestell für den Tresentisch in der Deele, damit er noch auf dem Zementboden befestigt werden kann, bevor dann die Fußbodenheizungsspiralen verlegt und der Estrich gegossen wird.
Im Grunde ist es vor allem ein optisches Gimmick, weil so die Bodenplatte unsichtbar ist und nur zwei Stahlfüße aus dem Fliesenboden wachsen, auf denen dann die Tischplatte befestigt wird.
Mir gefällt die Idee sehr, dass dieser Tisch dann nie mehr verschoben werden kann - soll er auch nicht, was kann es schließlich sinnvolleres in einer Deele geben als einen fest eingebauten Tresentisch
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