anjesagt

Anjesagtes, Appjefahr'nes und manchmal auch Ausjedachtes
Dienstag, 27. März 2018
Feuer ist alles, was bleibt
Es ist ja schon ein wenig erschreckend, in welchem Tempo Tage verpuffen können, auch wenn ich nicht ins Büro geht.
Sonst habe ich ja oft das Gefühl, ich habe nichts von dem Tag zu erzählen, weil ich ihn ja überwiegend im Büro bzw. mit arbeiten verbracht habe und da passiert wenig erzählenswertes.
Im Moment greift diese Ausrede aber nicht, ich gehe ja im Moment nicht ins Büro und ich habe heute noch nicht mal für fünf Minuten irgendetwas bürowichtiges gemacht, da war gar nichts los und die eingegangenen Mails konnte ich auf dem iPhone einfach nur weiterklicken. Nichts von Bedeutung.
Das Problem ist nur, dass ich ohne 10 Stunden Büroalltag ernsthaft ins Grübeln verfalle, was ich denn den ganzen Tag so gemacht habe, um dann zu der etwas ernüchternden Erkenntnis zu gelangen: Nicht viel.
Eine Existenzberechtigung lässt sich aus diesem sinnbefreiten Rumlungern vielleicht nicht ableiten, ich habe ja noch nicht mal sinnvoll Urlaub gemacht im Sinne von aktiv bewußter Entspannung, was zu neuen Stressmerkmalen führt, denn wenn ich noch nicht mal so etwas beherrsche, ja, verdammte Hupe. wozu bin ich dann überhaupt zu gebrauchen?
Antwort: Ich weiß es nicht, es ist mir aber auch egal.
Ich finde es grade völlig okay, nichts sinnvolles zu tun, außer vielleicht, den Ofen anzufeuern, aber auch das war eigentlich hauptsächlichen K.

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