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Anjesagtes, Appjefahr'nes und manchmal auch Ausjedachtes
Dienstag, 17. März 2020
Kränkelndes Homeoffice
Ich glaube, so ein normaler Schnuppen ist das Beste, was einem in diesen Zeiten passieren kann. Man bleibt freiwillig zu Hause und im Bett, läuft damit keine Gefahr, sich irgendeine andere Krankheit einzufangen und niemand nimmt es einem übel, wenn man nicht im Büro erscheint.
Man muss noch nicht mal zum Arzt gehen, um sich krank schreiben zu lassen, ein Anruf reicht, alles weitere maximal kontaktlos, ich soll mich melden, wenn es schlimmer wird.

Ich habe den Tag daraufhin heute im Homeoffice-Bett verbracht, es gab diverse Telefonkonferenzen, an denen man sehr gut vom Bett aus teilnehmen kann, überhaupt habe ich viel telefoniert, außerdem ein paar Mails gelesen und beantwortet und ansonsten zwischendurch immer mal ein wenig geschlafen.
Erkältungszustand aktuell: Ich fühle mich immer noch irgendwie malade, es ist nicht schlimmer geworden aber auch nicht besser, ich bin für diesen leichten Krankheitszustand aber sehr dankbar, weil ich wirklich, wirklich überhaupt keine Lust hätte, in der aktuellen Situation dort draußen rumzulaufen.

Ansonsten ist die Gesamtsituation aktuell grade ein gigantischer Feldversuch, von dem ich überzeugt bin, dass er uns einen ganz großen Schritt weiter voranbringt in der Entwicklung, der Akzeptanz und dem Umgang mit digitalen Medien. Besser kann man nicht beweisen, wie praktisch es ist, dass man für ganz viele Jobs tatsächlich auf Homeoffice umschalten kann, ich bin jetzt schon schrecklich gespannt, wie sich unser Arbeitsleben im nächsten Jahr verändert haben wird.

Weil ich tagsüber heute immer mal wieder geschlafen habe, bin ich jetzt natürlich wenig müde, aber doch vernünftig genug, jetzt wieder ins Bett zu gehen.

Morgen gibt es neue Neuigkeiten, es bleibt spannend
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