Mittwoch, 22. Juli 2026
Endlich Zeit für den PC
anje, 21:41h
Heute war es regnerisch und kalt, ideales Wetter, um sich drinnen um die liegengebliebene Buchhaltung und das Baucontrolling zu kümmern.
Es sind mehrere Rechnungen eingegangen, der Rohbauer hat sogar schon die Schlussrechnung vorgelegt, die müssen alle kontrolliert und bezahlt werden, es gab also einiges zu tun. Schlussrechnungen sind dabei immer besonders aufwendig, weil man sie sehr genau mit dem ursprünglichen Angebot und den endgültigen Aufmaßlisten vergleichen muss, ich war dementsprechend gut beschäftigt.
Nebenher mehrere Telefonate mit Architekt und Handwerkern, es gibt (natürlich!) wieder Terminunstimmigkeiten, einige Arbeiten sind noch nicht fertig, weshalb die Folgegewerke noch nicht anfangen können. Da muss jetzt wieder einiges verschoben werden, was aber im Sommer immer ein extra Problem ist, weil im Zweifel in der Zwischenzeit alle Urlaub machen. Nur ein paar Tage verschieben geht bei den meisten nicht, so dass einiges jetzt bis hinter die Sommerpause geschoben werden muss und so dauert jetzt alles wieder mal länger.
Am Nachmittag ein Besuch beim Onkel, der sofort die Gelegenheit nutzte und K für Hilfsarbeiten einspannte.
Außerdem habe ich mir nebenbei noch einen RSS-Feedreader eingerichtet, der sich über die iCloud synchronisiert, NetNewsWire, macht grundsätzlich einen okayen Eindruck.
Auch wenn es very late to the party ist, so werde ich also dann meine Blogs künftig nicht mehr über den Browser, sondern über den RSS-Feed lesen.
Warum ich da erst jetzt drauf komme, weiß ich auch nicht so genau, aber nun ja, ich fand es die letzten 20 Jahre unter meinem Stein offensichtlich auch ausreichend gemütlich.
Vorgenommen habe ich mir dazu, künftig häufiger auf gute Beiträge in anderen Blogs zu verweisen, wenn ich jetzt einen Feedreader habe, finde ich die ja sogar wieder, um sie zu verlinken.
Meine heutige Leseempfehlung ist ein Text von Thorsten Dewi, der sehr genau herausarbeitet, welche Probleme wir uns selber dadurch machen, dass wir ja um Himmels willen ganz sicher nicht nirgendwo irgendwie jemals irgendwen diskriminieren oder sonstwie an einer geschützten Position angreifen wollen
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Es sind mehrere Rechnungen eingegangen, der Rohbauer hat sogar schon die Schlussrechnung vorgelegt, die müssen alle kontrolliert und bezahlt werden, es gab also einiges zu tun. Schlussrechnungen sind dabei immer besonders aufwendig, weil man sie sehr genau mit dem ursprünglichen Angebot und den endgültigen Aufmaßlisten vergleichen muss, ich war dementsprechend gut beschäftigt.
Nebenher mehrere Telefonate mit Architekt und Handwerkern, es gibt (natürlich!) wieder Terminunstimmigkeiten, einige Arbeiten sind noch nicht fertig, weshalb die Folgegewerke noch nicht anfangen können. Da muss jetzt wieder einiges verschoben werden, was aber im Sommer immer ein extra Problem ist, weil im Zweifel in der Zwischenzeit alle Urlaub machen. Nur ein paar Tage verschieben geht bei den meisten nicht, so dass einiges jetzt bis hinter die Sommerpause geschoben werden muss und so dauert jetzt alles wieder mal länger.
Am Nachmittag ein Besuch beim Onkel, der sofort die Gelegenheit nutzte und K für Hilfsarbeiten einspannte.
Außerdem habe ich mir nebenbei noch einen RSS-Feedreader eingerichtet, der sich über die iCloud synchronisiert, NetNewsWire, macht grundsätzlich einen okayen Eindruck.
Auch wenn es very late to the party ist, so werde ich also dann meine Blogs künftig nicht mehr über den Browser, sondern über den RSS-Feed lesen.
Warum ich da erst jetzt drauf komme, weiß ich auch nicht so genau, aber nun ja, ich fand es die letzten 20 Jahre unter meinem Stein offensichtlich auch ausreichend gemütlich.
Vorgenommen habe ich mir dazu, künftig häufiger auf gute Beiträge in anderen Blogs zu verweisen, wenn ich jetzt einen Feedreader habe, finde ich die ja sogar wieder, um sie zu verlinken.
Meine heutige Leseempfehlung ist ein Text von Thorsten Dewi, der sehr genau herausarbeitet, welche Probleme wir uns selber dadurch machen, dass wir ja um Himmels willen ganz sicher nicht nirgendwo irgendwie jemals irgendwen diskriminieren oder sonstwie an einer geschützten Position angreifen wollen
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