Mittwoch, 8. Juli 2026
Auswärtstag
anje, 22:16h
Nach zwei sehr ruhigen Daheim-Tagen heute dann wieder ein Tag komplett außer Haus, es ist spürbar anstrengender, man wird im Alter offensichtlich unvermeidbar zu einer echten Pussy.
Abfahrt hier in Greven heute früh um 8h, d.h. seit 6h war ich wach und haderte mit meinem Schicksal, dass mich zu derart früher Stunde in der Weltgeschichte rumschickt.
Als erstes brachten wir das vorgestern abgeholte Bücherregal und ein bisschen weiteren Kram, den ich auf den Flohmärkten in der letzten Zeit zusammengekauft hatte, in die Garage nach Rheda.
Dann fuhren wir zu Baustelle, ich kontrollierte die Fortschritte und überredete den Fliesenleger, doch bitte die Bautreppe kurzfristig wieder einzubauen, weil ich vorhatte, die Mutter in Bielefeld abzuholen und ihr den aktuellen Zustand des Baus zu zeigen.
K blieb auf der Baustelle, denn um 10h hatte sich der Gutachter der Versicherung angekündigt - wir müssen ja irgendetwas gegen die Feuchtigkeit im Keller tun und haben den Schaden jetzt der versicherung gemeldet, die sich das unbedingt selber vor Ort anschauen wollte.
Ich fuhr nach Bielefeld, holte die Mutter ab und fuhr mit ihr dann wieder nach Rheda.
Dort beguckten wir das Haus gemeinsam, die Bautreppe war tatsächlich wieder eingebaut worden, was den Aufstieg in die erste Etage deutlich vereinfachte. Die Schreiner, die zur Zeit den Trockenbau in der ersten Etage erledigen, gehen seit zwei Wochen über ein Gerüst von außen und steigen dann in die offene Balkontür ein. Diese Klettertour wollte ich mit der Mutter nun nicht unbedingt absolvieren.
Mit Bautreppe war die Tour durchs Haus dagegen relativ unkompliziert, die Mutter fand alles sehr schön und ist gespannt, wie es aussieht, wenn es fertig ist.
Dann brachten wir sie wieder zurück nach Bielefeld und fuhren sofort wieder auf die Baustelle, da hatte sich nämlich der Küchenbauer angesagt, um die Küche auszumessen.
Als schließlich alle Handwerkertermine erledigt waren, fuhren wir noch zur Hundewiese, damit der Hund sich austoben konnte und anschließend zu Lidl, es fehlte Brot und Klopapier.
Insgesamt waren wir heute fast 12h unterwegs, früher war das ein normaler Arbeitstag, nur kann ich mir heute überhaupt nicht mehr vorstellen, wie ich das regelmäßig als Standardwiederholung über Wochen aushielt
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Abfahrt hier in Greven heute früh um 8h, d.h. seit 6h war ich wach und haderte mit meinem Schicksal, dass mich zu derart früher Stunde in der Weltgeschichte rumschickt.
Als erstes brachten wir das vorgestern abgeholte Bücherregal und ein bisschen weiteren Kram, den ich auf den Flohmärkten in der letzten Zeit zusammengekauft hatte, in die Garage nach Rheda.
Dann fuhren wir zu Baustelle, ich kontrollierte die Fortschritte und überredete den Fliesenleger, doch bitte die Bautreppe kurzfristig wieder einzubauen, weil ich vorhatte, die Mutter in Bielefeld abzuholen und ihr den aktuellen Zustand des Baus zu zeigen.
K blieb auf der Baustelle, denn um 10h hatte sich der Gutachter der Versicherung angekündigt - wir müssen ja irgendetwas gegen die Feuchtigkeit im Keller tun und haben den Schaden jetzt der versicherung gemeldet, die sich das unbedingt selber vor Ort anschauen wollte.
Ich fuhr nach Bielefeld, holte die Mutter ab und fuhr mit ihr dann wieder nach Rheda.
Dort beguckten wir das Haus gemeinsam, die Bautreppe war tatsächlich wieder eingebaut worden, was den Aufstieg in die erste Etage deutlich vereinfachte. Die Schreiner, die zur Zeit den Trockenbau in der ersten Etage erledigen, gehen seit zwei Wochen über ein Gerüst von außen und steigen dann in die offene Balkontür ein. Diese Klettertour wollte ich mit der Mutter nun nicht unbedingt absolvieren.
Mit Bautreppe war die Tour durchs Haus dagegen relativ unkompliziert, die Mutter fand alles sehr schön und ist gespannt, wie es aussieht, wenn es fertig ist.
Dann brachten wir sie wieder zurück nach Bielefeld und fuhren sofort wieder auf die Baustelle, da hatte sich nämlich der Küchenbauer angesagt, um die Küche auszumessen.
Als schließlich alle Handwerkertermine erledigt waren, fuhren wir noch zur Hundewiese, damit der Hund sich austoben konnte und anschließend zu Lidl, es fehlte Brot und Klopapier.
Insgesamt waren wir heute fast 12h unterwegs, früher war das ein normaler Arbeitstag, nur kann ich mir heute überhaupt nicht mehr vorstellen, wie ich das regelmäßig als Standardwiederholung über Wochen aushielt
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