Und genau das tat ich, allerdings habe ich im Urlaub gelernt, wie gut das mit der Wunderlist funktioniert, ich erstellte also gleich mal mehrere to-do-Listen und sortierte nach Dringlichkeit. Das einzige, was ich mir abgewöhnen muss, ist das Feiern des Abhakens mit Schnaps. Das befriedigende Gefühl, wenn man Punkte abhaken kann, muss Belohnung genug sein. Ich denke mal, das wird gelingen.
Ansonsten hat sich nichts verändert. Kollegen, die vor meinem Urlaub schon keine brauchbaren Texte schreiben konnten, können das nach meinem Urlaub immer noch nicht.
Traurig, aber unverändert wahr.
Ich bin immer wieder davon fasziniert, dass die Leute das nicht selber merken, was für einen Unsinn sie sich da teilweise zusammencopyandpasten. Ich meine, die müssten ihren eigenen Murks nur einmal mit Bewusstsein durchlesen, das kann man gar nicht nicht merken.
Von Stil, Schönheit oder angenehmer Lesbarkeit der Texte mal gleich ganz zu schweigen.
Nach dem Büro bin ich noch einkaufen gefahren. N hatte den Haushalt hier ja die letzten vier Wochen für sich alleine - ein Blick in den Kühlschrank sagte mir, dass ich andere Produktvorlieben habe.
In dem Zusammenhang noch eine Geschichte von gestern, ich fragte nämlich C, ob sie meine, dass K eine Bereicherung für unsere Familie sei, was sie sofort und entschieden bejahte. "Aber ja, auf alle Fälle."
Auf Nachfragen erklärte sie dann auch, was die größten Vorteile seien, die K für die Familie mitgebracht habe:
"Alleine schon, dass wir jetzt öfter mal zu MacDov gehen. Das hättest du doch ohne K nie gemacht. Und dass wir jetzt 3,8% fette Vollmilch haben. Die hättest du sonst auch nie gekauft. Außerdem kauft K immer Milchschnitte und KinderPingui. Das hast du noch nie gemacht."
Ich sag's ja, ich habe einfach andere Produktvorlieben
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Wirklich dringlich war das Thema BaFöG-Antrag, weil J noch ein paar Angaben fehlten und es ihm sowieso lieber war, wenn ich da noch mal drübergucke. Insgesamt hat er das aber schon ganz ordentlich gemacht, ich muss ihm nur noch abgewöhnen, unaufgefordert gleich einen Riesenberg an Unterlagen miteinzureichen. Theoretisch kann das BaFöG-Amt die zwar alle verlangen, aber in den allermeisten Fällen ist dem jeweiligen Sachbearbeiter das herzlich egal, ob man ihm die Unterlagen vorlegt oder nicht, sehr häufig wird auch ein sehr abgespeckter Antrag einfach nur abgehakt und fertig.
Ich hatte ja sowieso immer schon Spaß daran, dass die Kinder in aller Regel unterschiedliche BaFöG-Beträge bewilligt bekamen, obwohl das Ausgangseinkommen bei allen gleich ist, aber je nach BaFöG-Amt wurde das halt unterschiedlich berechnet. Ich habe dann immer nur kontrolliert, dass der Mindestansatz passte, wenn ein BaFöG-Amt da mehr ausrechnete, muss man sich ja nicht beschweren.
Grundsätzlich ist das für J aber auch das letzte Mal, dass er so einen Antrag ausfüllen muss - nächstes Jahr sind beide Geschwister mit dem Studium endgültig fertig und wenn ich nur noch ein Kind unterhalten muss, dann ist mein Einkommen so hoch, dass kein BaFöG-Anspruch mehr rauskommt. Aber grade weil dieser Behördenkram für ihn dann wegfällt, war es mir wichtig, diesen Antrag wenigstens im letzten Jahr noch mal als "Ausbildungsaufgabe" komplett mit ihm durchzusprechen.
Habe ich mit den anderen beiden auch gemacht und beide haben nur durch den Umgang mit dem BaFöG-Amt schon viel über den Umgang mit Behörden grundsätzlich gelernt.
Außerdem habe ich allerlei Kleinigkeiten aufgeräumt, das Bett neu bezogen, die Bettwäsche schon gewaschen, alles zusammengepackt, was ich morgen wieder mit aufs Festland nehmen möchte und im Vaterhaus die Stromleitung zum Gartenhaus abgeklemmt. Da gab es ständig Kurzschlüsse und ich fand es eine gute Idee, nur noch die wichtigsten Leitungen stromführend eingeschaltet zu lassen. Da ich bei Strom immer schrecklich pissig bin, war ich froh, dass K das erledigt hat.
Dann waren wir noch einmal kurz beim Onkel, noch einen Eimer Erbsen ernten und gegen einen Eimer Pflaumen tauschen, die ich im Vatergarten gepflückt hatte, ich habe da einen sehr guten Tausch gemacht, denn die Erbsen sind entschieden leckerer als diese gruselig sauren Pflaumen, brrrr.
Anschließend flog K mit C nach Wangerooge, J wieder einsammeln, hat dann beide Kinder auf Borkum abgesetzt und flog schließlich alleine nach Münster, er hat morgen schon Termine, ich erst Dienstag.
Ich denke, das wichtigste ist jetzt erledigt, alles, was ich vergessen habe, muss J dann abarbeiten, er muss ja erst zum Beginn des Wintersemesters wieder in Berlin sein.
Das waren vier Wochen Urlaub ohne Büroalltag - die Zeit ist nur so verflogen und ich kämpfe ein wenig mit einer latenten Abneigungsdepression, weil ich wirklich ganz wenig Lust habe, ab übermorgen wieder ins Büro zu gehen, da K seine Arbeit aber immer noch mit viel Begeisterung erledigt, mache ich halt auch so lange weiter, wie er noch arbeitet, alleine zu Hause rumsitzen ist auf Dauer auch blöd
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Aber hilft ja nicht, vorher hatte ich keine Zeit.
Die Kaltmamsell (Link selber googeln, bin grad zu faul) macht das anders, die bloggt immer morgens früh als erstes über den vorherigen Tag. Im Grunde ist es ja nur eine Frage, wie man den Rhythmus einmal einruckelt.
Da ich aber aus 56jähriger Erfahrung weiß, dass ich morgens früh als erstes zu deutlich weniger zu gebrauchen bin als mit 1,0 Promille am Abend, finde ich die Idee zwar gut, aber leider nicht kompatibel mit meinem Biorhythmus und werde deshalb damit leben, dass ich manchmal abends theoretisch die Promillegrenze zum sorgenfreien Bloggen schon überschritten habe, aber ich tue es trotzdem.
Ich rette mich allerdings heute einfach mit vielen Bildern, da kann ich wenig falsch machen, Bilder kommen immer gut.
Als erstes hätte ich dieses hier:

das ist eigentlich von vor drei Tagen, aber da habe ich vergessen, es hochzuladen und deshalb hole ich das jetzt nach, weil ich finde, ich war bisher mit Strandbildern eh recht sparsam. (Liegt aber vor allem daran, dass ich fast nie mein Handy dabei hatte, wenn wir schwimmen gegangen sind, was wiederum daran liegt, dass mein Handy gar nicht schwimmen kann, aber das ist eine komplett andere Geschichte.)
Also, ich fand es ganz hübsch und deshalb zeige ich es jetzt auch vor.
Dann habe ich heute noch dieses Foto hier:

Das zeigt das Vaterhaus, bzw. genauer den Vatergarten bzw. noch genauer die Vaterstraßenfront, weil, das haben wir heute alles gründlich sauber gemacht, gemäht, geharkt, entunkrautet und überhaupt komplett auf Vordermann gebracht.
Der blöde Baum, der da genau auf der Grenze steht, den habe wir jetzt kurzerhand umgesägt, zumindest den Teil der auf dem Vatergrundstück steht. Jetzt kann er nicht mehr auf den Bürgersteig wachsen - und das, was da immer noch auf den Bürgersteig wächst, das ist jetzt jemand anderes schuld. Ich habe da sehr genau auf die Grenzsteine geachtet.
Außerdem hätte ich noch dieses Foto zum Vorzeigen:

Das ist Js Kallaxregal, bei dem C die zwei Türen, die er bereits hat, mit Tafelfarbe aufgepimpt hat, weil er sich das so gewünscht hat.
Fronten mit Tafelfarbe streichen hat in dieser Familie Tradition. Mir hat das schon immer gefallen und ich habe zum Beispiel grundsätzlich mindestens einen Kühlschrank mit Tafelfarbe zu einer öffentlichen Kommunikationsfläche umfunktioniert.
J wollte deshalb für sein Kallaxregal die zwei Türen der geschlossenen Kästen auch in Tafelfarbe gestrichen haben, um anschließend irgendwelche Sinnsprüche darauf zu kritzeln, ich hätte die Türen einfach nur viereckig flächig angestrichen. C kam aber auf die Idee, das etwas fetziger zu gestalten und hat die Farbe in großen, dicken Pinselstrichen mit Schwung aufgetragen.
Ich finde, das sieht so viel besser aus, dass mir vor lauter Begeisterung die weiteren Worte dazu fehlen.
Außerdem habe ich noch dieses Foto hier:

Als Sinnbildfoto für die drei Maschinen Wäsche, die ich heute gewaschen habe, die fast komplett draußen getrocknet sind und bei denen ich plötzlich erstaunt feststellte, wie toll ich es finde, Wäsche draußen an der frischen Luft aufzuhängen und trocknen zu lassen.
Mich macht das einfach glücklich - und es riecht so gut.
Und schließlich gibt es noch dieses Foto hier:
Die Erbsen, die ich gestern schon beim Onkel gepflückt habe, habe ich heute erst weiterverarbeitet (eine erweiterte Interpretation von RisiBisi - und wow, war das lecker), aber ich wollte sie unbedingt (ein bisschen stolz und ein bisschen protzig, weil stolz auf eigenen Garten beim Onkel und protzig weil, ätschibätsch, hat sonst kaum jemand) vorzeigen und noch mal ausdrücklich verkünden: Zuckererbsen sind mein Lieblingsgemüse.
Nach dem Essen haben wir mal wieder Wunderlist abgehakt, hat sich gelohnt heute, war ein schöner Tag
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Das würden sie nämlich nicht tun, sagten sie mir bereits als ich ihnen erzählte, welche Umbaupläne wir für die Außenanlagen haben.
Es gibt ja schon seltsam Nachbarn.
Das Grundstück, auf dem unser Haus steht, war mal doppelt so groß, den hinteren Teil haben die Vorbesitzer vor ca. 20 Jahren an ein Pärchen verkauft, die dort ein ziemlich großes Haus neu gebaut haben - und diese Nachbarn bilden sich jetzt ein, sie könnten verhindern, dass wir das alte Gartenhaus abreißen und ein neues an einer anderen Stelle wieder aufbauen.
Eine vernünftige Begründung haben sie nicht, ihre Verweigerung fällt in die Kategorie "warum soll ich was erlauben, was ich genausogut verbieten kann".
Aber hier hat uns der Mensch auf dem Bauamt zum Glück sofort grünes Licht gegeben - solange das Gartenhaus weniger als 40 m³ umbauten Raum groß ist und wir dort nur Gartengeräte und -möbel unterstellen (und noch 2-3 andere Dinge beachten, die wir sowieso nicht vorhatten), können wir das Haus direkt auf die Grenze setzen und die Nachbarn können einfach nichts dagegen tun. Ha! - Sowas gefällt mir dann ja.
Anschließend waren wir beim Onkel, ich habe einen Eimer Zuckererbsen gepflückt, K hat den Receiver wieder richtig angeschlossen (gab kein TV mehr im Schlafzimmer), dann haben wir uns noch über dies und das unterhalten - und plötzlich war es fast halb sieben.
Ich bemerkte, dass ich einen ganz riesengroßen Hunger hatte, was nicht verwunderte, da ich den gesamten Tag über noch exakt gar nichts gegessen hatte, und vor lauter Hunger sank meine Stimmung im kompletten Sturzflug auf Null.
Half aber nix, morgen wird Müll abgeholt, also muss er heute rausgestellt werden und ich wollte ganz unbedingt auch beim Vater den Müll an die Straße stellen, da hatten sich fünf schwarze Müllsäcke angesammelt und bevor die weiter in der Garage verrotten, fand ich es sinnvoll, die endlich mal rauszustellen, heute letzte Chance in diesem Urlaub.
Eigentlich wäre heute Abend in der Kulturinsel auch die Vorstellung der vier Bürgermeisterkandidaten gewesen, die im September zur Wahl stehen, d.h. sie wäre nicht gewesen, sie war - aber leider ohne mich, weil ich definitiv zu hungrig und zu schlecht gelaunt und zu genervt und zu überhaupt alles war, um dort noch hinzugehen, was meine Laune eindeutig aber noch mehr verschlechterte.
Zurück vom Vaterhaus habe ich dann noch unseren Müll zusammengeräumt und rausgestellt und mir dann drei Scheiben Rosinenbrot mit Marmelade reingepfiffen, war das einzige Brot, was noch im Haus war.
Dann eine Stunde auf dem Sofa sitzen und lesen, dabei spüren, wie sich die Unterzuckerung langsam verflüchtigte und sich ein Normalzustand einstellte. Auch ganz nett.
Zwischendurch habe ich noch die Spülmaschine mit einem Reinigungspaket durchlaufen lassen. Die neue Spülmaschine hat ja WLAN und kommuniziert mit mir übers Handy. Heute Nachmittag teilte sie mir deshalb nicht nur mit, dass ihr Programm beendet wäre und sie ausgeräumt werden könne, sondern eben auch, dass sie empfiehlt, einen Reinigungslauf einzulegen und außerdem sollte der Flüssigreiniger aufgefüllt werden. Diese modernen Maschinen sind irgendwie witzig.
Jetzt klingelt der Ofen, meine Brezeln sind fertig, etwas unorthodoxes Essen heute, aber danach kann ich dann wieder halbwegs versöhnt mit dem Tag ins Bett gehen
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Den Vormittag haben wir voller Enthusiasmus pläneschmiedend im Haus verbracht und überlegt, was wir heute alles machen könnten. Fahrradtour, Strandspaziergang, den Vaterhausrasen fertig mähen, den eigenen Rasen mähen, beim Onkel Erbsen ernten, tausenderlei Möglichkeiten, die Welt stand uns offen, bis Mittag.
Dann zog sich der Himmel zu, es wurde dunkel und dunkler und wir hatten uns natürlich noch keinen Zentimeter aus dem Haus bewegt oder überhaupt irgendetwas gemacht, wir jonglierten ja noch mit unseren Plänen.
Tatsächlich haben wir dann erst gegen 18.15h das Haus verlassen, im Auto mit Regenjacke, weil wir noch etwas einkaufen mussten. Vorher sind wir allerdings noch mal am Flugplatz vorbeigefahren, um das restliche Gepäck aus dem Flieger zu räumen. Bei Ks Ankunft gestern Abend goss es derart gruselig, dass er nur schnell das allernötigste (Handy und Laptop) gepackt hat und geduckt zum Auto raste, Rest können wir holen, wenn es weniger doll regnet, sagte er gestern.
Heute regnete es am Abend zwar immer noch (oder schon wieder) leicht, aber immerhin nicht mehr so viel wie gestern.
Den Nachmittag haben wir beide am PC verbracht, alle Wirgenießenheutemalwirklichdenurlaubpläne haben wir schlechtwetterbedingt verschoben und gelernt: Spontanität rulez.
Wenn das nächste Mal die Sonne scheint: Alle Mann vor die Tür und wollt ihr den Urlaub wohl genießen
!
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Lustig, gibt es auch im Urlaub, fühlen sich im Urlaub aber anders an, nämlich genau umgekehrt.
Aufgewacht bin ich mit einer großen Lust heute viele produktive Dinge zu tun, die am Sonntag alle nicht möglich waren.
Rasenmähen, Fahrkarte kaufen, Glasmüll wegbringen, Bretter sägen, aufräumen, sauber machen. Ich hatte viel vor - und geschafft habe ich exakt: Fahrkarte kaufen.
Naja, immerhin. Hier schließt sich dann der Montagskreis wieder, insgesamt war das heute ein reichlich missratener Tag.
Rasenmähen entfiel wegen zu feucht und so nahm die Schlunzerei ihren Lauf.
J erschien schon um 14h wieder zurück von der Arbeit, es gab wohl noch Schüler, die erst morgen wieder im Internat sein müssen, weil Mittwoch erster Schultag hier in Niedersachsen, und die wollten noch schnell den letzten Tage nutzen, um sich etwas dazu zu verdienen. J war's zufrieden, solange seine Schwester auch da ist, ist er gar nicht so scharf darauf, ständig zu arbeiten.
C schrieb an einer Anzeige für "WG gesucht", sie geht das halbe nächste Semester nach Schottland und braucht dort eine Unterkunft, dabei fiel ihr auf, dass in den meisten WG-Anzeigen die sexuelle Ausrichtung abgefragt oder erwähnt wird und sie fände es viel wichtiger, zu wissen, ob jemand Vegetarier ist oder nicht, weil ihr die sexuellen Vorlieben ihrer potentiellen Mitbewohner deutlich egaler sind als ihre Essvorlieben.
Daraus entspann sich dann ein unangenehmes Wortgeplänkel, weil ich es mir nicht verkneifen konnte, eine von ihr als abfällig empfundene Bemerkung über Vegetarier zu machen, die meiner Meinung nach halt einfach auch nur eine alternative Glaubensrichtung sind und von mir großzügig in einen Topf geworfen werden mit allen sonstigen sich selbst einschränkenden Weltanschauungen.
Mich erinnerte das an frühere, mit viel Wut geführte Diskussionen einer neuapostolischen Freundin, die sich dagegen wehrte, als "Sekte" bezeichnet zu werden.
Wie auch immer, die Stimmung war im Keller, ich zog es also vor, das Haus zu verlassen. Immerhin schaffte ich es so, mir wenigstens die Fahrkarte zu kaufen, bevor die Fähre ausgebucht war, damit wenigstens ein erfolgreich abzuhakendes to do für heute.
Etwas anderes habe ich aber auch noch geschafft, wobei das mehr Ks als meine Leistung war: Ich habe mich beim Barcamp Dangast angemeldet, weil K so klug war, daran zu denken UND auch schon ein Hotel reserviert hat.
Im Unterschied zu letztem Jahr werde ich dieses Mal allerdings nicht bereits am Donnerstag anreisen, weil ich Donnerstagabend noch eine Veranstaltung in Georgsmarienhütte habe, aber dafür ist das mit der Übernachtung dieses Jahr schon mal organisiert. (Letztes Jahr haben wir etwas improvisiert, es ging dann irgendwie, aber so wie jetzt, mit fest gebuchtem Hotelzimmer, ist es mir doch entschieden lieber.)
Nach dem Fahrkartenkauf schlenderte ich noch etwas durchs Dorf und spielte mein privates Spiel "Badegäste-Safari", was darin besteht, dass ich mir einen "Trupp" besonders skurriler Badegäste aussuche und ihnen hinterhergehe. Pärchen, Familie, Gruppe, egal, Hauptsache mehr als einer, damit ich ihre Gespräche belauschen kann, was oft stilblütenreife Dialoge liefert.
Meine heutige Safari-Familie

Die beiden lang- und grauhaarigen Menschen waren Oma und Opa der drei schwarzhaarigen Kinder daneben und ihre Gespräche waren herzallerliebst.
In meiner Welt waren die Hippies=68er eigentlich immer irgendwelche Intellektuellen, weil ich das fest mit einer Studentenbewegung verknüpft habe, aber ganz offensichtlich gab es auch Hippies, die ihr Studium nicht geschmissen haben, weil sie schon vorher am Abitur gescheitert waren.
Außerdem sind Hippies für mich familienfrei.
Dass sie genauso liebevolle Eltern bzw. heute eben Großeltern sein können, wie irgendwelche typischen Borkumrentner, die ständig mit Sonnenhut, Barfußsandalen und Sandeimerchen hinter ihren freidrehenden Enkeln herrasen, um ihnen eine wunderbare Kindheit zu bieten, auf diese Idee bin ich auch bisher nicht gekommen.
Bis ich dann heute hinter dieser Familie herlief und ihre Gespräche belauschte.
Eigentlich waren es ganz normale Gespräche, die Kinder erzählten ganz normales dummes Zeug und die Großeltern reagierten darauf, wie eben Großeltern auf so etwas reagieren
K1: Da ist eine Eisdiele. Können wir Eis?
Opa: Jetzt wird kein Eis mehr gegessen.
Oma: Ihr hattet heute schon zwei Eis.
K2: Ich will aber auch Eis. Warum können wir kein Eis?
Opa: Weil ich Nein gesagt habe.
Oma: Weil ihr davon Bauchweh bekommt.
K3: Ich kriech nie Bauchweh von Eis. Ich kann noch ein Eis.
K1: Man Opa, jetzt sei nicht so gemein.
usw. usw.
Mich hat halt die optische vs. akustische Diskrepanz schwer fasziniert. Aber dafür sind Badegäste ja auch da.
Auf dem Rückweg bin ich über die Promenade gefahren und habe die großartigen Sichten bewundert.
Eemshaven war zum Greifen nah, obwohl der Himmel insgesamt trüb und bedeckt war.

Dann bin ich noch beim Onkel vorbeigefahren, habe für C ein paar Tomaten geerntet und die Erbsen kontrolliert. Der Onkel hat ja extra für mich dieses Jahr Zuckererbsen gepflanzt und die sind wirklich sehr gut gekommen, ich denke, spätestens übermorgen können wir die große Ernte starten.
Am Abend, wieder zu Hause, gab es das nächste Missverständnis mit C. Sie hat das Bücherregal zweimal mit blau gestrichen, weil sie meint, ich hätte gesagt, dass ich das so haben will. Ich kann mich gar nicht daran erinnern, im Gegenteil, als ich das Bücherregal das letzte Mal sah, hatte sie grade erst die obere Hälfte mit dem ersten Anstrich fertig, danach habe ich es nicht mehr gesehen, bis es plötzlich doppelt gestrichen war. Unterhalten haben wir uns nur über einen Einlegeboden und den sah ich als Experiment, um die Farbe zu testen und mal auszuprobieren, wie es nachher aussieht, wenn alles fertig ist. Das hat sie aber nicht so verstanden, sondern sofort das gesamte Regal zweifach gestrichen. Grundsätzlich ist das nicht so schlimm, jetzt ist es nur mehr Arbeit, die Farbe stellenweise wieder abzuschleifen, weil ich ja diesen shabby chic Effekt haben will, man hätte es nur vermeiden können, wenn man präziser miteinander geredet hätte.
Ich denke, genau das ist meine große Schwäche: Ich habe immer nicht genug Fantasie, mir auszudenken, was Leute noch selber in Gespräche reininterpretieren, um dann zu Handlungen zu gelangen, die sie nur machen, weil sie meinen, ich hätte es doch genau so gewollt - und ich stehe dann fassungslos davor und frage mich, wieso Menschen auf solche Ideen kommen.
Ich hätte es vermeiden können, wenn ich engmaschiger kontrolliert hätte, aber ich finde es schrecklich, Leute ständig zu kontrollieren.
Nun ja, morgen wird bestimmt ein besserer Tag, und vielleicht kommt der Onkel vorbei und wir verfugen endlich die letzte Wand
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Dann haben wir das Abendessen vorgezogen und schon um 15h gegessen, was die Kinder völlig irritierte und aus dem Tritt brachte, aber K musste heute Abend wieder aufs Festland und so konnte ich ihn gut abgefüttert auf die Reise schicken.
Sehr viel mehr ist dann auch nicht passiert, ich habe alle Fotos von meinem iPhone endlich mal wieder auf dem PC bzw. einer externen Festplatte gesichert und ich habe mich sowohl mit K als auch mit C über Verantwortung unterhalten und darüber, ob bzw. wie viel und welchen Mut es braucht, die Verantwortung für sich selber zu übernehmen. Ich werde die Antworten noch ein wenig in meinem Herzen bewegen und dann vielleicht mal in Summe zusammenfassen.
Den Anstoß zu diesen Überlegungen habe ich aus dem Podcast von Charlotte Roche und ihrem Mann, den ich durch einen Tweet von Christian entdeckt habe.
Ich finde diesen Podcast tatsächlich ebenfalls super interessant, obwohl ich bisher nur die zwei Trailer und die Hälfte von Folge eins gehört habe, dann habe ich gestoppt und erstmal über Verantwortung nachgedacht, aber auch nach diesem kurzen Reinhören würde ich den Podcast schon jetzt unbeschränkt empfehlen.
Gibt es nur bei spotify, da Spezialprodukt von Spotify (ich will jedem nur das erfolglose Rumgoogeln ersparen, ob man den Podcast nicht doch irgendwo anderswo findet), konkret also hier (und ich hoffe, der Link funktioniert):
https://open.spotify.com/show/5gPesw6C0rJwuzNiSeGrol
Sonst ist heute nicht mehr viel passiert, weitere Aktivitäten sind erst für morgen geplant
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Mit Windstärken zwischen 9-10 war es schon etwas windiger als üblich, gegen Abend wurde es auch noch mal spürbar mehr.
Um 12h sprang ich etwas aufgescheucht aus dem Bett, weil mir einfiel, dass heute ja Samstag ist und dass der Baumarkt nur bis 13h geöffnet hat, wir aber doch dringlich noch Blumenerde als Unterfütterung für die neue Hortensie brauchen, neben dem Müllkasten besteht die Erde nämlich hauptsächlich aus Sand und das ist für Hortensien dann doch etwas zu staubig.
Mein Onkel nannte es "die braucht ordentlich was unter die Füße" und ich übersetzte diesen gärtnerischen Ratschlag mit: wir (=K) gräbt ein richtig großes Loch, in dass wir einen Sack Blumenerde füllen und darein setzen wir dann die Hortensie. Da K morgen aber schon wieder Richtung Festland abhaut, war das mit dem Baumarkt und der Blumenerde bis 13 h kaufen schon echt wichtig. Hat aber gut geklappt.
Der Baumarkt liegt auf halben Weg zum Flugplatz, anschließend fuhren wir also dort vorbei und schauten, wie es dem Flieger geht, den K gestern schon vorsichtshalber an drei Stellen angebunden hatte. Er stand auch noch ordnungsgemäß an derselben Stelle, der Wind kam aber genau von der Seite und drückte deshalb stark aufs Leitwerk, K befand, es wäre gut, den Flieger umzuparken und mit der Schnauze in Wind zu stellen, ging nur nicht sofort, weil er keinen Schlüssel dabei hatte.
Also fuhren wir erst zurück, setzten die Hortensie in 40l Blumenerde und sorgten für ausreichend Feuchtigkeit, dann suchte K den Flugzeugschlüssel und fuhr noch mal los, die Maschine umzuparken.
Die Kinder waren unterdessen in einen Wunderlistabhakrausch verfallen.
J hatte ja vorgeschlagen, dieses Jahr Aktivurlaub zu machen und alles, was man tun möchte, in die Wunderlist zu schreiben, wo man dann wieder abhakt, was man schon erfolgreich erledigt hat.
Teilweise nahm das etwas abstruse Formen an, weil erledigte Dinge erst nach der Erledigung überhaupt erst als neue Aufgabe hinzugefügt wurden, nur, um sie anschließend sofort als erledigt abhaken zu können.
Heute war bei den Kindern aber ein echter Aktivitätsschub ausgebrochen und sie nahmen sich einige der bereits existierenden, wirklich großen Aufgaben vor.
C strich noch an dem Bücherregal herum. Das ist mittlerweile komplett fertig gestrichen, muss jetzt aber erst wieder angeschmirgelt werden (wegen des gewünschten shabby chic Effektes), um dann abschließend noch mit Versiegelungswachs die letzte, endgültige Topschicht zu erhalten.
Und J räumte in seinem Zimmer rum.
J hatte schon letzte Woche den Wunsch geäußert, dass er sein Zimmer gerne komplett umgestalten möchte, weshalb wir in einem ersten Schritt Ns Zimmer umräumten, in dem nämlich die Dinge landeten, die J nicht mehr haben wollte, was unterm Strich für beide Zimmer eine echte winwin-Situation war.
In Ns Zimmer steht jetzt Js Schreibtisch, dafür wurde Ns alter Schreibtisch komplett aussortiert, was tatsächlich eine ungeahnt große Verbesserung für Ns Zimmer bedeutet. Außerdem steht der (Zweit/Zusatz-) Kühlschrank jetzt in Ns Zimmer, da er das größte Zimmer von allen hat und deshalb der Kühlschrank dort am besten reinpasst.
Sieht aber ebenfalls sehr gut aus, wie es jetzt angeordnet ist.
In Js Zimmer wurde dafür das Kallaxregal an die Stelle verschoben, wo vorher der Schreibtisch stand, dafür steht das Bücherregal jetzt dort, wo vorher das Kallaxregal stand und damit wurde rechts und links vom Bett jeweils ein Platz für zwei Nachttischschränkchen frei, die ich im Schuppen auf Vorrat gehortet hatte, weil ich sie letztes Jahr auf dem Sperrmüll sah und viel zu schade zum Wegwerfen fand.
So fügt sich denn alles - und Js Zimmer ist jetzt tatsächlich um ein Vielfaches schöner als vorher, aber auch Ns Zimmer hat deutlich gewonnen, es macht insgesamt auch richtig viel Spaß nur durch Umräumen solche Dinge zu verbessern.
Was noch ausstand war die gründliche Reinigung des Kallaxregals, samt Ausrichtung und Neueinsortierung des Inhalts, das geschah dann alles heute.
Die Kinder beschlossen, den Tag über maximal viele Punkte von den Wunderlistaufgaben zu erledigen, die dann am Abend in einer gemeinsamen Aktion abgehakt werden - und für jeden abgehakten Punkt gibt es für jeden einen Schnaps - wir haben uns heute Abend also alle gemeinsam gründlich besoffen.
Es war ein toller Abend, hicks.
Vorher waren K und ich am Strand gewesen, um den Sturm live zu erleben - es war wirklich ziemlich viel Sturm, tolle Wellen, viel Sand, ein DLRG-Mensch, der keine Lust mehr hatte, die Bekloppten aus dem Wasser zu pfeifen und deshalb einfach nach Hause ging, eine ganze Menge Wellengenießer im Wasser, umgeworfene Strandzelte und eben Wind, Gischt und viel Spaß.

Die Kinder wollten zwei Stunden später dann auch noch mal an Strand und rüsteten sich zu diesem Zweck ausgesprochen professionell aus

Auf der Wunderlist "Kaufen für Borkum" steht jetzt "mindestens zwei, besser vier kleine Taucherbrillen", denn ohne wirklich guten Augenschutz kann man bei diesem Sturm nicht an den Strand gehen.
Ach ja, und dann haben wir noch den Kuchen mit den vorgestern gepflückten, weißen Johannisbeeren gegessen, war sehr lecker

Morgen werden wir dann das Bücherregal endgültig fertigstellen
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Das Wetter war aber auch wirklich nicht schön, K meinte, er wäre die gesamte Zeit durch Regen geflogen und es war auch kaum ein anderer Flieger unterwegs. Aber wenn es nicht um das Flug-, sondern schwerpunktmäßig um das Transporterlebnis geht, dann hat man andere Prioritäten.
Hier auf der Insel hat es auch ausgiebig geregnet, was aber für die Natur hochwillkommen ist.
Am Vormittag war ich mit dem Onkel Einkaufen, unter anderem auch im Baumarkt, wo wir einen 40kg Sack Fugenmörtel gekauft haben - im Fahrradschuppen gibt es immer noch die eine Wand, die nicht verfugt ist und das möchte ich jetzt endlich mal ändern.
Außerdem habe ich eine Hortensie mitgebracht, es gab welche mit blauweißen Blüten und ich spürte eine akute Verliebtheit. Eine blauweiße Hortensie wollte ich schon immer haben.
Sie wird jetzt neben dem Müllkasten wohnen und erst als ich diesen Platz ausgewählt hatte, weil die Hortensie halt wo hin musste und im normalen Vorgartenbeet nix mehr frei ist, fiel K auf, was das für eine gute Idee ist. Er findet den Müllkasten schon seit langem sehr hässlich und würde ihn gerne abschaffen, was ich aber rigoros verbiete, weil ich dann nicht wüsste, wo ich meinen Müll lagern soll und was Müll angeht, da mache ich keine Kompromisse, schon gar keine nur für Schönheit.
Den hässlichen Müllkasten aber einfach mit Grün bewachsen zu lassen, dazu bin ich bereit und jetzt steht halt auf der einen Seite eine blauweiße Hortensie und auf der anderen Seite wollen wir Efeu pflanzen.
So ist das Problem der mangelnden Schönheit des Müllkastens perfekt gelöst.
C hat derweil ein anderes Projekt begonnen, sie streicht nämlich unser Bücherregal.

Das Regal hat die Form eines Schiffes - und wenn Carlina fertig ist mit Streichen, dann hat es hoffentlich auch die Farbe eines (alten) Schiffes, ich habe blaue Kreidefarbe besorgt, die mit grauem Wachs versiegelt werden soll und vorher schleifen wir ein paar Stellen wieder an, damit es so nach shabby chic aussieht, ich bin schon sehr gespannt, wie das nachher aussieht
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K hat Termine auf dem Festland und ich brachte ihn deshalb am Vormittag zur Fähre. Heute war der Hafen wieder angenehm leer, überschaubar wenig Menschen, alles nahm seinen geordneten Gang, sehr entspannend.

Okay, wir waren auch vor Ankunft des Zuges da, der dann ca. 10 Minuten später noch mal einen Schwung Menschen brachte, die zu Fuß auf die Fähre gingen, aber es waren ja auch kaum Menschen auf der ankommenden Fähre, deshalb war die Gesamtatmosphäre sehr friedlich.

Wenn ich mir vorstelle, ich komme zum ersten Mal auf diese Insel und alles beginnt mit diesem Höllengewusel, wie ich es am Samstag erlebt habe, ich glaube ich bräuchte erstmal drei Tage Erholung von dem Schreck, aus Versehen doch auf dem Ballermann gelandet zu sein.
An Tagen wie heute sieht der Hafen dagegen deutlich mehr nach Nordsee und Entschleunigung und Ruhe aus. An solchen Tagen fährt K dann ab...
J war arbeiten, also habe ich mir mit C einen schönen Tag gemacht.
Als erstes haben wir uns damit beschäftigt, das "Hasemobil", was beim Vater in der Garage stand, wieder aufzuladen, um es anschließend zum Onkel zu fahren. Das Hasemobil ist ein Senioren-E-Scooter, so eine Art elektrisch betriebener Rollstuhl für die Straße. Der Geschwindigkeitsregler bietet die Möglichkeit von sehr langsam, Symbol Schnecke, bis volles Rohr, Symbol Hase, zu fahren. Mein Vater fuhr seinerzeit natürlich nur auf Hase.
C fuhr dieses Gefährt also heute vom Vaterhaus zum Onkel, weil der erstens auch nicht jünger wird und wer weiß, wann er so ein Gefährt mal gut gebrauchen kann und weil es zweitens sinnvoll ist, dass das Teil beim Onkel steht, der sich technisch darum kümmert. Wenn es noch länger ungenutzt beim Vater in der Garage rumsteht, hat es sich irgendwann kaputt gestanden.
Anschließend haben wir beim Onkel den Garten inspiziert. C hat noch mal einen Eimer Johannisbeeren gepflückt, diesmal weiße, sehr interessante Sorte.
Außerdem haben wir gemeinsam Kohlweißlinge gejagt, weil die ihre Eier immer unten auf die Grünkohlblätter legen, aus denen dann Millionen kleine Raupen schlüpfen, die dem Onkel den Grünkohl wegfressen. Deshalb hat der Onkel einen Kescher, mit dem er quasi dauerhaft auf Schmetterlingsjagd ist.
Am Nachmittag habe ich eine Portion Sushireis gekocht, wir sind alle so angetan von diesen Onigirazu Sushi-Sandwich, dass wir dringend noch mehr davon essen wollen.
C hat derweil einen Kuchen gebacken und am Abend habe ich eine Gurke aus dem Onkelgarten zu einer riesengroßen Schmorgurkenpfanne verarbeitet. Es war allerdings auch wirklich eine Riesengurke.

Dazu gab es Kartoffelspalten aus dem Backofen, wir waren anschließend alle drei pappsatt
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