anjesagt

Anjesagtes, Appjefahr'nes und manchmal auch Ausjedachtes
Samstag, 9. April 2016
Ohweh
Heute ist schon morgen und ich bin noch weit weg von zu Hause, dafür kann ich aber jetzt schon sagen, dass das gestern ein super netter Nachmittag mit Abend war und ich das jederzeit wiederholen würde.
Spätestens beim nächsten Frauen Kleidertausch
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Mittwoch, 6. April 2016
Frustriert
Hier stand mal ein ganz langer Eintrag, den ich heute auf der Fahrt nach Hause online getippt habe.
Eigentlich benutze ich sonst immer Onenote zum Schreiben, da bleibt alles stehen, wie es geschrieben wurde, da muss ich nichts speichern, sondern nur aktiv löschen, wenn ich etwas nicht mehr haben will.
Eigentlich also immer Onenote.
Warum ich heute direkt online getippt habe, weiß ich nicht, es war auch eine blöde Idee, denn nu ist alles weg und ich habe keine Lust mehr, noch mal neu anzufangen.
Deshalb gibt es heute keinen Blogeintrag
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Dienstag, 29. März 2016
Heute Schreibtischwetter
Es stürmt und pläddert hintereinanderweg und immer abwechselnd, da lockt einen wahrlich gar nichts nach draußen.
Am Vormittag habe ich mich ausführlich mit Podcasts beschäftigt und festgestellt, dass es eine sehr interessante Alternative zu einem häufig langweiligen Radioprogramm im Auto ist. Einzige Voraussetzung: Ich muss mir erstmal ein paar gute Podcasts aufs iPhone laden, damit ich auch offline einsatzbereit bin. Grade bei meinen häufigen Fahrten durch Holland ist das wichtig, denn Roaming habe ich komplett abgestellt. Das holländische Netz ist extrem übergriffig, wenn man nicht aufpasst ist man selbst hier auf der Insel sonst öfter mal "orange" unterwegs.
Am Nachmittag habe ich dann begonnen, mich mal wieder mit meinem Fotobuch auseinanderzusetzen und zu meinem Entsetzen festgestellt, dass sich dort auch einige Fotos selbstständig drehen. "Automatic rotation" wird dann gemeldet - und plötzlich werden Hochformatfotos zur Seite gekippt. Völlig irre.
Erst dachte ich, das liegt am iPhone, denn es passierte vor allem mit den ganz frisch geknipsten iPhone-Bildern. Also habe ich kurzerhand welche mit einer normalen Digicam hergestellt, um fasziniert zu beobachten, dass die auch gedreht werden.
Total bekloppt - und ich habe noch immer kein funktionierendes Gegengift gefunden. Sehr, sehr ärgerlich das Ganze
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Freitag, 25. März 2016
Nix getan
Den ganzen Tag nichts getan, noch nicht mal aufgestanden.
Was für ein wunderschöner Tag.
Mehr gibt es nicht zu erzählen
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Donnerstag, 24. März 2016
Und sonst noch
Größte Tagesleistung: das Kräuterbeet frühlingsfit gemacht. Die vertrocknete Minze von letztem Jahr zurückgeschnitten, einen halben Sack Laub aus dem Beet geharkt und alles irgendwie zusammen in einen grünen Sack gequetscht. Der ist jetzt voll, zubinden geht nur noch zu zweit.
Außerdem mit dem Fahrrad in Ort gefahren, ein bisschen Geschäfte gucken und im Treibgutladen (das ist die Restesammelstelle für alle übergebliebenen Klamotten aus verschiedenen Klamottengeschäften) Glück gehabt mit den Öffnungszeiten (der Laden hat deutlich mehr zu als auf, heute hatte er durch Zufall mal geöffnet, denn feste Öffnungszeiten gibt es nicht) und Glück gehabt mit dem Angebot. Hundert Euro später mit drei Hosen, zwei Pullis, einem T-Shirt und einer Jacke zufrieden wieder rausgekommen.
Zu Hause die vorbereitete und inzwischen gut durchgekühlte Vanilleeismasse in die Eismaschine gefüllt, hat wunderbar funktioniert, selbstgemachtes Vanilleeis ist schon was Feines. Anschließend mitgebrachte Noten sortiert, Klavier gespielt, mich über meinen kaputten Daumen geärgert und seufzend neue Fingersätze erfunden.
Außerdem: mindestens fünfmal gesagt "ja, mach ich gleich, ich muss aber erst meinen Rechner anmachen" - und eben festgestellt, dass der immer noch nicht an ist, dann war wohl nichts so wirklich wichtig.
Jetzt: Bett, müde, schlafen
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Sonntag, 20. März 2016
Luftholpause
Wenn ich meine Energiereserven als Kurve darstelle, dann schrappen sie im Moment nur knapp über der Nulllinie rum, sozusagen mit dem Bauch auf Grundeis.
Deshalb ist die kommende, zweiwöchige Büroauszeit jetzt auch wirklich dringend notwendig, sonst wäre ich wahrscheinlich kurzfristig hysterisch zusammengebrochen. Im Büroumfeld sind ein bzw. zwei Kollegen dabei, die kosten so viel Nerven, dass man mit diesem Energieabfluss locker eine gesamte Waldorfschule energetisch aufladen kann.
Und ich habe in dieser Woche schon gemerkt, dass ich immer gereizter reagierte, noch ein paar Tage länger und ich hätte denen stumpf die Wahrheit gesagt und mir damit einen sehr berechtigten Mobbingvorwurf eingehandelt. Denn Menschen wie diesen beiden darf man nicht sagen, was man wirklich von ihnen hält, das ist Mobbing.
Andererseits: die sind wirklich so hohl, vielleicht merken die das dann auch nicht?

Egal, die zwei sind erst in zwei Wochen wieder dran, bis dahin habe ich frei!!
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Samstag, 19. März 2016
Muss auch mal sein
Auch die allerbesten Vorsätze können am Leben scheitern

Prost

Und weil ich verzweifelt versuche klug zu sein, gebe ich mich jetzt meinen (gefühlt) 1,x Promille geschlagen and call it a day. Nix Blog today.
Dafür: Prost
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Montag, 14. März 2016
Typischer Sonntag
Eigentlich war für heute ja fliegen geplant.
K. war auch um 8h schon wach und hypnotisierte das Wetter. Weil, ohne passendes Wetter, nix fliegen, denn noch ist K. reiner VFR-Flieger, das heißt er darf nur nach visuellen Flugregeln fliegen und die verlangen bestimmte Mindestsichten und bestimmte Wolkenhöhen, oder besser Wolkenuntergrenzen.
Als er um 8h bei uns aus dem Fenster guckte, freute er sich über "cavok bis zum Anschlag", das muss aber eine extrem regional begrenzte Schönewetterzone gewesen sein, denn laut Fliegerwetterbericht lag der Rest des Landes eher im Dunst.
Cavok bedeutet "Clouds and visibility okay", es gibt auch Leute, die sagen es sei schwäbisch für "keine Wolken", was ja im Wesentlichen das gleiche meint.
Wie auch immer, von 8h-13h hielt er den Fliegerwetterbericht (Gafor) unter strenger Beobachtung, wirklich dolle würde es aber nicht.
Er ist dann am Nachmittag alleine zum Platz gefahren, um die Maschine wenigstens ein bisschen zu streicheln und auf eine schnelle Gassirunde zum Nachbarflugplatz auszuführen, ich bin derweil ein bisschen zum Flohmarkt gefahren, so hatten wir beide einen passenden Nachmittag.
Den Rest des Tages damit verbracht, den alten Kleiderschrank umzuräumen, ich fürchte, wenn ich einmal alles durchsortiert habe, brauche ich gar keinen neuen Kleiderschrank, aber ausmisten ist ja auch immer nett
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Samstag, 12. März 2016
Heute keine Zeit
Bin immer noch unterwegs, scheint eine lange Nacht zu werden.
Uff
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Donnerstag, 10. März 2016
Tulpenwettlauf
Heute gab es weder neue Erlebnisse noch neue Erkenntnisse zum Thema Pay back bei Rewe.
Dafür einen Motivationsdurchhänger zu Beginn des Tages, ein bisschen Trauer über die Abreise der Tochter, ihr dreiwöchiger Semesterpausenzwischenstopp im Mutterhaus ist schon vorbei und ein langes Telefonat mit meiner Schwester.
Ich gehöre ja zu den Menschen, denen Jammern hilft.
Wenn es mir nicht gutgeht oder ich mich unzufrieden, nörgelig und überhauptistallesdoof finde, dann brauche ich jemanden, bei dem ich mich gründlich ausjammern kann, bei dem ich meinen ganzen Unmut einmal en bloc abladen kann, danach bin ich entschieden (er)leichter(t) und alles ist nicht mehr so schlimm.
Heute traf es meine Schwester, die sich mein Genöle geduldig anhörte, um mir anschließend zu erklären, dass sie sehr gerne mit mir tauschen würde, wenn das alles ist, was ich zu bejammern hätte.
Ich überlegte kurz, lehnte ihr Angebot ab und konnte danach deutlich entspannter meinen Tag fortsetzen.
Ich sag doch, jammern hilft.

Zum Abschluss des Tages noch das Foto vom Tag. Heute: Tulpenwettlauf

Tulpenwettwachsen
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