Den heutigen Teil hat er genauso mit 1 abgeschlossen wie die ersten drei Teile, nur beim vierten, dem vorletzten, da hat er Pech gehabt und musste mit einer 2 zufrieden sein, also nicht 100% makellos, aber dafür, dass sich andere anstrengen müssen, um überhaupt zu bestehen, ist das wirklich Jammern auf hohem Niveau.
Ich freue mich auf alle Fälle sehr für ihn, aber auch für mich, denn es ist durchaus angenehm für eine Mutter, wenn sie weiß, dass ihr Kind einen Ausbildungsteil erfolgreich abgeschlossen hat.
Als nächste Herausforderung muss er jetzt eine Wohnung in Hamburg finden, denn da fängt er im November an zu arbeiten. Aber auch das wird ihm gelingen, ich bin da zuversichtlich.
Heute wird erst mal gefeiert
.
346 x anjeklickt (...bisher hat noch niemand was dazu gesagt) ... ¿selber was sagen?
NRW ist zwar tatsächlich deutlich weniger komfortabel auszufüllen als Niedersachsen, aber zum Glück hatte sich K schon ausführlich mit NRW beschäftigt, so dass er mich hier wunderbar unterstützen konnte und jetzt ist alles weg.
Dann habe ich ein wenig Buchhaltung gemacht und festgestellt, dass immer mehr Banken die EC-Karte dadurch abschaffen, dass sie sie kostenpflichtig machen. Zur kostenlosen Kontoführung gehört immer häufiger nur noch eine Visa- oder Mastercard als Debitkarte. Man muss allerdings selber darauf achten, dass man seine bisher kostenlosen Maestro oder V-Pay-Karten kündigt, die Banken ändern einfach ihre AGBs und belasten dann fröhlich Gebühren.
Also habe ich heute die neuen Nutzungsbedingungen bei der DKB akzeptiert und gleich mal die Girocard gekündigt.
Braucht man ja im Grunde auch nicht mehr, die Läden, die bisher nur Girokarten akzeptieren und noch keine Kreditkarten, werden sich ganz von alleine umstellen, wenn es Stress mit den Kunden gibt. Die Hälfte aller Girocardumsätze wird in Deutschland generiert, der Rest der Welt benutzt Kreditkarten, da wird sich Deutschland wohl anpassen müssen.
Haushaltstaten des Wochenendes: Bett frisch bezogen, Küche gewischt, drei Maschinen Wäsche gewaschen, getrocknet und schon wieder in den Schrank geräumt.
Essen: Eine große Portion Kartoffelbrei gekocht (reichte für zwei Tage), 1 Pfund frische grüne Bohnen (reichte für 1 Tag), fünf Bratwürstchen (für zwei Tage) und einen großen, gemischten Salat (an Tag zwei, als Ersatz für die grünen Bohnen, die schon an Tag 1 komplett aufgegessen wurden). Das Aufwendigste war das Putzen und Kleinschneiden der Bohnen, wir stellten aber alle beide fest, dass sich das durchaus lohnt, frische Bohnen sind einfach lecker.
Nach dem Essen haben wir uns dann beide noch mal zusammen an den Rechner gesetzt und gemeinsam eine Präsentation erarbeitet. Auch solche Dinge sind zu zweit nicht so schlimm wie alleine und es schön, dass wir uns hier gegenseitig so gut unterstützen können
.
362 x anjeklickt (...bisher hat noch niemand was dazu gesagt) ... ¿selber was sagen?
Interessant finde ich auch die Tatsache, dass es den meisten Menschen wichtiger ist, festzustellen, wer die Schuld an einem Fehler trägt, anstatt sich mit einer strukturellen Organisationsverbesserung zu beschäftigen, damit so ein Fehler nicht noch mal passiert.
Wenn es darum geht, wer an etwas schuld ist, dann bin ich immer die erste, die "hier" schreit. Ich bin gerne schuld. Mir macht es überhaupt nichts aus, schuld zu sein. Ich finde es nur wichtig, zu vermeiden, dass sich Fehler wiederholen. Das scheint aber keine allzu verbreitete Einstellung zu sein.
Sagte ich schon, dass ich Menschen seltsam finde?
Als K am Nachmittag nach Hause kam, habe ich ihn überredet, dass wir gemeinsam mit dem Fahrrad einkaufen fahren. Die App sagte, es regnet erst um 18h, das Radarbild zeigte auch keine Wolken, also fuhren wir mit dem Fahrrad.
Alles blieb trocken, bis zu dem Moment, wo wir aus dem Laden kamen und die Einkäufe in den Packtaschen verräumen mussten. Da begann es zu schütten.
Es war ein sehr lokaler und sehr kurzer Schauer, leider auch ein sehr heftiger, da reichten 5 Minuten um ziemlich sehr nass zu werden.
Aber irgendwie fand ich das schön, es war ja nicht kalt, es war nur nass.
Am Abend hatten wir dann noch beide Lust, etwas Großes und Reines zu machen, also fuhren wir zum Flugplatz und wuschen ein Flugzeug, damit sind die Arbeitsstunden für dieses Jahr auch abgeleistet
.
401 x anjeklickt (...bisher hat noch niemand was dazu gesagt) ... ¿selber was sagen?
Das wird ein harter Winter für sie, denn ab einer Raumtemperatur von weniger als 25°C ist ihr kalt. Bisher konnte sie ihr Büro immer auf Saunatemperaturen heizen, für diesen Winter geht das mal ganz sicher nicht.
Wie sie ihre Privatwohnung heizt, ist ihr Privatproblem, ich schätze aber, sie wird sich entscheiden müssen, ob sie dieses Jahr ihre Ersparnisse für den vierwöchigen Winterurlaub auf den Bahamas ausgibt, was bisher eine feste Größe in ihrem Jahresplan war, oder ob sie lieber zuhause bleibt und ihr Urlaubsgeld verheizt.
Oder ob sie nicht gleich komplett in deutlich südlichere Gefilde auswandert, ich bin mal gespannt, wofür sie sich entscheidet.
Ich selber fand den Tag erst am Abend etwas frisch, da bin ich nämlich mit dem Fahrrad einkaufen gefahren und stellte unterwegs fest, dass es doch kuscheliger ist, wenn ich umdrehe, eine Jacke anziehe und die gut zumache.
K kam nach Hause, schmiss seine Büroklamotten von sich und stürzte sich zufrieden aufseufzend in eine kurze Hose mit T-Shirt, ihm ist immer noch deutlich zu warm.
So unterschiedlich sind die Wohlfühltemperaturen der Menschen und ich schätze, das gibt noch viel Gejammer und Gestreite darüber in den nächsten Monaten.
Ich persönlich richte mich auf Temperaturen wie seinerzeit in der Fabrik ein, die ließ sich im Winter auch nie wärmer als 17°C hochheizen, das lag nicht an fehlendem Gas, sondern an einem Gebäude, was als Fabrik und nicht als Wohnung konzipiert war, hat für mich in der Erinnerung aber den Vorteil, dass ich weiß, dass man sich an niedrige Temperaturen gewöhnen kann.
Der erste Winter in der Fabrik war die Hölle, ich war so durchgefroren, dass ich dachte, ich werde nie mehr warm. Aber schon im zweiten Winter war ich ausreichend abgehärtet und ich hoffe sehr, dass ich jetzt immer noch Reste dieser Abhärtung in mir trage, unterstützt von der persönlichen , hormonell bedingten inneren Temperaturerhöhung gehe ich dem Winter deshalb recht gelassen entgegen.
Sorgen mache ich mir nur wegen eines potentiellen Blackouts, den ich für durchaus wahrscheinlich halte. Wenn der Strom weg ist, gibt es sowieso keine Heizung mehr, auch eine Gasheizung läuft nur, wenn sie Strom hat. Aber wenn der Strom weg ist, läuft einfach gar nichts mehr, dann wird es wirklich ungemütlich.
In einem kleinen Panik-Prepper-Anfall habe ich deshalb einen Gaskocher mit einer ausreichenden Menge an Gaskartouchen gekauft und den Raviolidosenvorrat aufgestockt, ich denke, ich bin jetzt vorbereitet
.
392 x anjeklickt (...bisher hat noch niemand was dazu gesagt) ... ¿selber was sagen?
Zwei Gruppen stehen sich ziemlich unversöhnlich gegenüber und jede Gruppe meint, sie sei die einzige, die eine ungemein komplexe Gemengelage vollumfänglich und korrekt beurteilt - und natürlich hat keine von beiden vollumfänglich recht, sondern es ist alles viel zu kompliziert für eine einfache Wahrheit.
Ambiguitätstoleranz hieße das Zauberwort, das aber leider beiden Gruppen fremd ist und ich stehe fasziniert daneben und frage mich, ob die eigentlich alle einen Knall haben, um im nächsten Moment sofort für die Gruppe Partei zu ergreifen, die meiner Meinung nach die deutlich höhere Ergebniseffizienz anstrebt, dabei aber natürlich ein paar bürokratische Leichen im Keller verbuddeln muss, weil eine 100% korrekte Bürokratie der natürliche Feind jeder pragmatischen Effizienz ist.
Es ist anstrengend, hier zu vermitteln
.
433 x anjeklickt (...bisher hat noch niemand was dazu gesagt) ... ¿selber was sagen?
Heute schauen wir Grüne Tomaten, haben wir eben beschlossen, denn K kennt den noch nicht und ich habe nur allerbeste Erinnerungen an diesen Film.
Zum Bloggen bleibt deshalb leider keine Zeit mehr
.
422 x anjeklickt (...bisher hat noch niemand was dazu gesagt) ... ¿selber was sagen?
Das ist eine sehr mühevolle Arbeit und ich finde es regelmäßig sehr lästig, diese Präsentation zu erstellen, denn die Leute, die sie nachher ansehen, die begreifen eh nicht, was sie da sehen.
Aber egal, hilft nicht, die Präsentation muss erstellt werden und eigentlich hätte sie schon Donnerstag fertig sein müssen, da war aber keine Zeit und am Freitag auch nicht, aber für Montag gibt es jetzt keine Ausrede mehr.
Da Dinge immer so lange dauern, wie Zeit dafür zur Verfügung steht, war klar, dass es eine Sonntagabendbeschäftigung wird. . .
Aber nun ja, jetzt ist es getan, die Datei abgeschickt und alle sind zufrieden.
Heute Vormittag habe ich das Schlafzimmer einmal gründlich mit dem Staubsauger bearbeitet, dabei vor allem Wände und Decke gesaugt, es ist nämlich wieder Spinnenzeit und so sehr ich auch verstehe, dass Spinnen bedrohte Arten sind, so wenig akzeptiere ich sie in meinem Schlafzimmer, sorry Spinnen, aber nein, ihr seid es selber schuld, wenn ich den Staubsauger hole, ihr habt ja nicht gehört als ich laut und ausdrücklich gekreischt habe.
Dann haben wir eine Fahrradtour gemacht, heute war Flohmarkt hier in Greven, da kann man prima mit dem Fahrrad hinfahren, blöd nur, wenn man dann größere Dinge kauft.
Ich habe heute Brennholz auf dem Flohmarkt gekauft, und es wahr etwas schwierig, das auf dem Fahrrad nach Hause zu transportieren, aber es gelang dann irgendwie, jetzt muss ich es nur noch weiter nach Borkum verfrachten.
Im Baumarkt sind die Preise für Brennholz total explodiert, passend zu den anderen Heizenergiemedien haben sich auch die Brennholzpreise vervielfacht, da war ich sehr zufrieden, dass ich eine mittelgroße Portion Holzscheite heute für einen einigermaßen angemessenen Preis kaufen konnte. K meinte zwar, das sei immer noch zu teuer, es war aber auch ein sehr stabiler Korb dabei und im Grunde fand ich, dass schon der Korb den Preis wert war.
Am Abend gab es eine große Portion Ofengemüse und separat noch Kartoffelspalten auf einem zweiten Blech. Erstens konnte ich so alle Gemüsevorräte wunderbar loswerden/verarbeiten und zweitens stelle ich jedesmal, wenn es Ofengemüse gibt, immer wieder aufs Neue fest, wie ganz außerordentlich lecker ich das finde und frage mich dann, warum es das nicht viel öfter gibt. Deshalb aktueller Vorsatz für die Zukunft: viel öfter Ofengemüse machen
.
415 x anjeklickt (...bisher hat noch niemand was dazu gesagt) ... ¿selber was sagen?
Heute habe ich caps-lock-good-bye installiert. Das hatte ich auf dem alten Rechner auch installiert, aber bisher vergessen, es auf dem neuen PC auch einzurichten.
Mit capslock goodbye kann man die Funktion der Capslock-Taste verändern (und ein paar andere Tasten auch noch umprogrammieren, die interessieren mich aber nicht besonders). Die Capslock-Taste ist wohl die Taste, die mich am schnellsten in einen Wutanfall treibt, wenn sie so funktioniert, wie es standardmäßig vorgesehen ist: Wenn man die Capslock Taste drückt, schreibt man anschließend nur noch in Großbuchstaben.
Da ich keinen sehr sauberen Tippanschlag habe, passiert es mir regelmäßig, dass ich aus Versehen auch mal die Capslock-Taste mit erwische, und das regelmäßig erst zwei Sätze später bemerke.
Ich erkläre es immer damit, dass ich zu sehr vom Klavierspielen geprägt sind. Beim Klavierspielen gibt es keine festen Finger für immer dieselbe Taste, sondern man verwendet sinnvollerweise den Finger, der die Taste, die als nächstes gedrückt werden muss, grade am besten erreicht und wenn man unbekannte Stücke vom Blatt spielt, dann improvisiert man bei den Fingersätzen eben und dann ist das alles nicht sehr sauber.
Die Capslock-Taste hat für mich deshalb überhaupt keinen praktischen Nutzen, wenn ich wirklich mal mehr als einen Buchstaben hintereinander groß schreiben möchte, dann halte ich die Umschalttaste eben gedrückt, eine separate Taste, die ein Dauerdrücken simuliert ist nur lästig.
Deshalb muss das umprogrammiert werden, ich möchte keine Capslock-Dauerfunktion aktivieren können.
Und dieses Deaktivieren geht hervorragend mit dem oben genannten Programm, ich musste aber erst danach googlen, weil ich natürlich vergessen hatte, wie ich das Problem auf dem alten Rechner gelöst hatte.
Sehr viel mehr habe ich heute aber auch sonst nicht geschafft, den größten Teil des Tages habe ich mit Suchen verbracht, was mich so sehr ermüdete, dass ich am Nachmittag auch noch lange im Bett liegen musste.
Ich suchte nämlich die Kiste, in die ich all meine kaputten Ketten gepackt habe, weil ich davon ausging, dass ich dort auch das Schächtelchen mit den Altgoldresten finden werde.
Spoiler: Das Schächtelchen mit den Altgoldresten, die ich irgendwann mal zur Schmelze bringen will, ist im Arbeitszimmer, in dem schwarz-weißen Karton oben rechts im Regal. (Falls ich es noch mal suche, hoffe ich, dass ich dann klug genug bin, hier im Blog nachzuschauen.) Die zerrissenen Ketten sind in einem anderen Karton im Bastelzimmer - nur wo die zerrissene Kette mit den griechischen Muscheln ist, die ich sehr gerne sehr dringlich reparieren lassen möchte, das habe ich immer noch nicht geklärt, die ist bisher immer noch verschwunden.
Im Rahmen dieser Suche habe ich das Arbeits- und das Bastelzimmer grundgereinigt und sorgfältig aufgeräumt, bis ich nach vielen Stunden endlich fündig wurde. Aber vielleicht sollte das auch genauso sein, die Mengen an Staub und toten Spinnentieren, die ich dabei weggewischt habe, sagten mir, dass eine Grundreinigung kein völlig verkehrter Gedanke ist.
Ansonsten habe ich noch ein Paket mit Wolle gepackt, das ich meiner Schwester schicke, die dafür Abnehmer hat. Mein Ehrgeiz sagt mir, ich solle da wenigstens einen kurzen persönlichen Gruß beilegen, was natürlich dazu führt, dass das Paket mit der Wolle fertig gepackt ist, aber nicht abgeschickt werden kann, es fehlt die Grußkarte. Morgen kriege ich auch dieses Problem gelöst, fester Vorsatz. Immerhin ist das Bastelzimmer jetzt wunderbar aufgeräumt
.
521 x anjeklickt (2 mal hat hier schon jemand geantwortet) ... ¿selber was sagen?
Jetzt bin ich heiser, weil ich so viel geredet habe, mein Ohr summt, weil es zu viele Telefonate verarbeiten musste und hinter meiner Stirn braut sich ein langsam intensiver werdendes Pochen auf, das ein deutliches Signal dafür ist, dass ich jetzt mal besser den PC runterfahre und den Rest des Abends entspannt auf der Couch oder am besten gleich im Bett verbringen sollte.
Ein echter Vorteil von Home-Office ist, dass man beim Telefonieren nicht am Schreibtisch sitzen bleiben muss, sondern sich z.B. auch in die Küche stellen kann, um dort erst den Basilikumtopf zu entblättern, dann Pinienkerne zu rösten und schließlich noch Paprika zu grillen. Sind alles sehr leise Arbeiten, während derer man wunderbar telefonieren kann.
Nur das Mixen und Pürieren des Pestos, was aus diesen Zutaten entstand, das macht man besser, wenn man mal grade nicht telefoniert.
Ich habe aber jetzt wieder eine große Portion rotes Pesto und bin sehr zufrieden darüber
.
555 x anjeklickt (...bisher hat noch niemand was dazu gesagt) ... ¿selber was sagen?
In Münster gibt es nicht nur eine Speicherstadt, sondern auch ein Hotel Atlantik, letzteres erst seit einigermaßen neulich und ich war heute das erste Mal dort.
Ich war zu einem Firmenjubiläum geladen, was dort gefeiert wurde und mitgebracht von der Feier habe ich eine Packung Pralinen mit einer 60 als Zuckergussaufschrift.
Davon habe ich sogar gleich zwei mitgenommen, weil ich fand, sie passen grade so gut zu mir.
Ich mag weder Pralinen noch mag ich 60, aber in 26 Tagen werde ich mich mit der 60 abfinden müssen und deshalb kann ich ja jetzt schon mal beginnen, mich daran zu gewöhnen.
In 26 Tagen sind die Pralinen sicherlich alt und verschrumpelt, da passt das beides dann noch besser.
Mitgebracht habe ich außerdem zwei Bilder von der Lambertikirche.
Eines mit blauem Himmel
und eines mit der erst seit letzter Woche leuchtenden Himmelsleiter
Die Skybar im Atlantikhotel ist zwar nur in der sechsten Etage, also eher nicht so dicht am Sky, aber für zwei hübsche Fotos taugte die Aussicht dann doch.
Der Showact des Abends war Christoph Tiemann und ich bin ziemlich begeistert.
Mehr dazu morgen oder die Tage, jetzt muss ich erst mal ins Bett, ich habe aber spannende Dinge erfahren
.
854 x anjeklickt (...bisher hat noch niemand was dazu gesagt) ... ¿selber was sagen?