Montag, 13. Juli 2026
Halbfertiger Tag
anje, 22:57h
Wirklich produktive Ergebnisse habe ich von dem heutigen Tag nicht zu melden, ich habe mich hauptsächlich mit Dingen beschäftigt, die ich dann doch wieder verworfen habe oder wo ich für einen vernünftiges Ergebnis leider die Hälfte vergessen habe.
K hatte einen Termin in Rheda in seinem Mietshaus, da gab es auch einen Wasserschaden und da kamen heute Experten, um das zu begutachten und das weitere Vorgehen zu besprechen.
Ich war in der Zeit für das Hundehüten zuständig, deshalb habe ich mich mitsamt Hund vorher von K auf der Hundewiese an der Ems absetzen lassen, knapp zwei Stunden später hat er uns dann wieder abgeholt. In der gesamten Zeit hat sich kein anderer Hund blicken lassen, Bixas einziger Spaß bestand also darin, kleine Stöcke, die ich in die Ems warf, wieder herauszuholen. Allerdings habe ich das Gefühl, dass meinem Seehund das Süßwasser der Ems irgendwie suspekt ist, auf alle Fälle stellte sie sich ungewohnt wasserscheu an.
Außerdem habe ich in diesen zwei Stunden mein Telephon fast leergedudelt und ein wenig im Internet rumkommentiert.
Vorher waren wir noch auf der Baustelle, da waren zwar viele Handwerker zu Gange, aber eine richtige Veränderung zu dem Fertigkeitsstand von Freitag habe ich nicht erkennen können. Ab morgen soll man aber schon mal die ersten angebrachten Bretter der Holzvertäfelung im Dachgeschoss sehen können, ich bin gespannt.
Als wir in Rheda alles erledigt hatten, fuhren wir nach Erwitte, da ist ein Fischers Lagerhaus und die haben eine große Auswahl an Barhockern bzw. -stühlen, die ich mir ansehen wollte. Wir brauchen mindestens zwei in der Küche und auch welche in der Deele.
Der, der mir optisch am besten gefiel und der auch der Grund war, warum ich unbedingt nach Erwitte fahren musste und nicht nach Münster, denn dort ist genau dieser Stuhl nicht vorrätig, also der, auf den ich es besonders abgesehen hatte, der war leider ungemein unbequem und so strich ich das Modell wieder von meiner Einkaufsliste.
Die anderen Stühle, die sie haben, sind ganz hübsch, einige auch sehr bequem, aber keiner, der sofortige Muss-ich-haben-Gelüste auslöste, also fuhren wir ohne irgendetwas gekauft zu haben wieder ab Richtung Bielefeld, J hatte ein Medikament für mich besorgt und ich hatte einen DNA-Test für ihn.
Grundsätzlich hatte er mich gebeten, ihm noch eine Menge andere Dinge mitzubringen, die hatte ich aber alle vergessen, J meint, ich werde alt.
Als die Spritpreise soweit gesunken waren, dass K Tankbereitschaft zeigte, machten wir uns auf den Heimweg, hielten aber vorher an einer der besonders günstigen Tankstellen - in Bielefeld ist der Sprit sehr häufig deutlich preiswerter als woanders in einem 100km Radius.
Zuhause machte ich irgendetwas aus dem Tiefkühler warm und als Nachtisch probierte ich das erste Mal die neue Eismaschine aus, ich hatte die entsprechende Mischung (leichtes Zitroneneis) gestern vorbereitet und in den Tiefkühler gesteckt.
Grundsätzlich ist die Konsistenz des Eis' gut, nur bei den Zutaten bzw. den Rezepten für die Grundmischung, da muss ich mich erst noch rantasten, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was ich verändern muss, damit es nachher unseren Geschmack trifft
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K hatte einen Termin in Rheda in seinem Mietshaus, da gab es auch einen Wasserschaden und da kamen heute Experten, um das zu begutachten und das weitere Vorgehen zu besprechen.
Ich war in der Zeit für das Hundehüten zuständig, deshalb habe ich mich mitsamt Hund vorher von K auf der Hundewiese an der Ems absetzen lassen, knapp zwei Stunden später hat er uns dann wieder abgeholt. In der gesamten Zeit hat sich kein anderer Hund blicken lassen, Bixas einziger Spaß bestand also darin, kleine Stöcke, die ich in die Ems warf, wieder herauszuholen. Allerdings habe ich das Gefühl, dass meinem Seehund das Süßwasser der Ems irgendwie suspekt ist, auf alle Fälle stellte sie sich ungewohnt wasserscheu an.
Außerdem habe ich in diesen zwei Stunden mein Telephon fast leergedudelt und ein wenig im Internet rumkommentiert.
Vorher waren wir noch auf der Baustelle, da waren zwar viele Handwerker zu Gange, aber eine richtige Veränderung zu dem Fertigkeitsstand von Freitag habe ich nicht erkennen können. Ab morgen soll man aber schon mal die ersten angebrachten Bretter der Holzvertäfelung im Dachgeschoss sehen können, ich bin gespannt.
Als wir in Rheda alles erledigt hatten, fuhren wir nach Erwitte, da ist ein Fischers Lagerhaus und die haben eine große Auswahl an Barhockern bzw. -stühlen, die ich mir ansehen wollte. Wir brauchen mindestens zwei in der Küche und auch welche in der Deele.
Der, der mir optisch am besten gefiel und der auch der Grund war, warum ich unbedingt nach Erwitte fahren musste und nicht nach Münster, denn dort ist genau dieser Stuhl nicht vorrätig, also der, auf den ich es besonders abgesehen hatte, der war leider ungemein unbequem und so strich ich das Modell wieder von meiner Einkaufsliste.
Die anderen Stühle, die sie haben, sind ganz hübsch, einige auch sehr bequem, aber keiner, der sofortige Muss-ich-haben-Gelüste auslöste, also fuhren wir ohne irgendetwas gekauft zu haben wieder ab Richtung Bielefeld, J hatte ein Medikament für mich besorgt und ich hatte einen DNA-Test für ihn.
Grundsätzlich hatte er mich gebeten, ihm noch eine Menge andere Dinge mitzubringen, die hatte ich aber alle vergessen, J meint, ich werde alt.
Als die Spritpreise soweit gesunken waren, dass K Tankbereitschaft zeigte, machten wir uns auf den Heimweg, hielten aber vorher an einer der besonders günstigen Tankstellen - in Bielefeld ist der Sprit sehr häufig deutlich preiswerter als woanders in einem 100km Radius.
Zuhause machte ich irgendetwas aus dem Tiefkühler warm und als Nachtisch probierte ich das erste Mal die neue Eismaschine aus, ich hatte die entsprechende Mischung (leichtes Zitroneneis) gestern vorbereitet und in den Tiefkühler gesteckt.
Grundsätzlich ist die Konsistenz des Eis' gut, nur bei den Zutaten bzw. den Rezepten für die Grundmischung, da muss ich mich erst noch rantasten, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was ich verändern muss, damit es nachher unseren Geschmack trifft
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