Dienstag, 29. September 2026
Gesund und Umzugsplanung
anje, 22:17h
Wegen meiner wirklich großen Erschöpfung und Müdigkeit, wenn ich mal mehr mache als mich nur entspannt mit Nichtstun zu beschäftigen, habe ich einen Termin beim Arzt gemacht, einen großen Vorsorgecheck absolviert und bekam heute die Ergebnisse: Ich bin quietschegesund.
Ist ja auch nett, dann kann ich künftig mit noch besserem Gewissen ausführlich nichts tun, weil alles andere viel zu anstrengend ist und mich nur unangenehm ermüdet. Da gibt es keine Pillen gegen und keinen Behandlungsplan, das ist kein Fehler, sondern ein Feature und dann lerne ich jetzt mal besser, damit zu leben.
Mir soll's recht sein, ich schlafe ja gerne.
Weil wir am Nachmittag einen Termin mit den anderen Eigentümern der Immobilie in Velbert hatten, war heute keine Zeit für einen Ausflug nach Rheda, der Architekt hielt uns telefonisch auf dem Laufenden, wir besprachen die aktuellen Themen, was noch angeschoben werden muss, wer angemahnt werden muss usw.
So einen bunten Trupp Handwerker aus vielen verschiedenen Gewerken zu koordinieren und bei der Stange zu halten, ist aufwändiger als einen Sack Flöhe zu hüten.
Der Termin in Velbert verlief ganz gut, für anderthalb Stunden Besprechung waren wir aber über fünf Stunden unterwegs, ich finde diese Rumreiserei anstrengend, aber hilft ja nicht.
Und sonst so: Der Umzug rückt immer näher.
Einen konkreten Umzugstermin haben wir noch nicht festgelegt, es wird aber wohl in den ersten beiden Novemberwochen passieren.
Ich hoffe ja immer noch, dass die meisten meiner bestellten Einbauregale und -schränke demnächst auch eingebaut werden, dann kann ich nämlich schon große Mengen an Zeug vor dem offiziellen Umzug rüberbringen und direkt einräumen. Vor allem den zerbrechlichen Kram würde ich sehr gerne in Ruhe und selbstständig organisiert verpacken, transportieren und wieder ausräumen.
Aber wenn das nicht klappt, nun, dann hoffe ich eben so lange es geht und zur Not ziehen wir zum letztmöglichen Termin um und erledigen alles in einem großen Gewaltakt. Anschließend leben wir dann so lange improvisiert aus Kisten, bis die Einbauschränke eingebaut werden. Ist dann eben so.
Weil ich also weder weiß wann, noch welche Mengen genau umgezogen werden, habe ich auch noch kein Umzugsunternehmen beauftragt, ich glaube durchaus an das Wunder der letzten Sekunde.
Was ich aber heute angeleiert habe, ist der Umzug des Flügels. Hierzu brauche ich sowieso ein Spezialunternehmen und der Termin ist eigentlich wurscht, irgendwann im November reicht als genaue Angabe. Dann wird die Deele so weit fertig sein, dass der Flügel dort in seine Nische gestellt werden kann, alles andere wird sich finden.
Mit dem Lichtberater habe ich heute kurz telefoniert, unter anderem kamen wir auf Alberto Rubio zu sprechen, weil er schon für einige Objekte, die der entworfen hat, die Beleuchtung gemacht hat und ich bin jetzt ein bisschen ehrfürchtig, was ich für vornehme Menschen kenne
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Ist ja auch nett, dann kann ich künftig mit noch besserem Gewissen ausführlich nichts tun, weil alles andere viel zu anstrengend ist und mich nur unangenehm ermüdet. Da gibt es keine Pillen gegen und keinen Behandlungsplan, das ist kein Fehler, sondern ein Feature und dann lerne ich jetzt mal besser, damit zu leben.
Mir soll's recht sein, ich schlafe ja gerne.
Weil wir am Nachmittag einen Termin mit den anderen Eigentümern der Immobilie in Velbert hatten, war heute keine Zeit für einen Ausflug nach Rheda, der Architekt hielt uns telefonisch auf dem Laufenden, wir besprachen die aktuellen Themen, was noch angeschoben werden muss, wer angemahnt werden muss usw.
So einen bunten Trupp Handwerker aus vielen verschiedenen Gewerken zu koordinieren und bei der Stange zu halten, ist aufwändiger als einen Sack Flöhe zu hüten.
Der Termin in Velbert verlief ganz gut, für anderthalb Stunden Besprechung waren wir aber über fünf Stunden unterwegs, ich finde diese Rumreiserei anstrengend, aber hilft ja nicht.
Und sonst so: Der Umzug rückt immer näher.
Einen konkreten Umzugstermin haben wir noch nicht festgelegt, es wird aber wohl in den ersten beiden Novemberwochen passieren.
Ich hoffe ja immer noch, dass die meisten meiner bestellten Einbauregale und -schränke demnächst auch eingebaut werden, dann kann ich nämlich schon große Mengen an Zeug vor dem offiziellen Umzug rüberbringen und direkt einräumen. Vor allem den zerbrechlichen Kram würde ich sehr gerne in Ruhe und selbstständig organisiert verpacken, transportieren und wieder ausräumen.
Aber wenn das nicht klappt, nun, dann hoffe ich eben so lange es geht und zur Not ziehen wir zum letztmöglichen Termin um und erledigen alles in einem großen Gewaltakt. Anschließend leben wir dann so lange improvisiert aus Kisten, bis die Einbauschränke eingebaut werden. Ist dann eben so.
Weil ich also weder weiß wann, noch welche Mengen genau umgezogen werden, habe ich auch noch kein Umzugsunternehmen beauftragt, ich glaube durchaus an das Wunder der letzten Sekunde.
Was ich aber heute angeleiert habe, ist der Umzug des Flügels. Hierzu brauche ich sowieso ein Spezialunternehmen und der Termin ist eigentlich wurscht, irgendwann im November reicht als genaue Angabe. Dann wird die Deele so weit fertig sein, dass der Flügel dort in seine Nische gestellt werden kann, alles andere wird sich finden.
Mit dem Lichtberater habe ich heute kurz telefoniert, unter anderem kamen wir auf Alberto Rubio zu sprechen, weil er schon für einige Objekte, die der entworfen hat, die Beleuchtung gemacht hat und ich bin jetzt ein bisschen ehrfürchtig, was ich für vornehme Menschen kenne
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