Dienstag, 22. September 2026
Glasfaser und Wolkenherstellung
anje, 22:55h
Laut Wetterbericht sollte es heute den gesamten Tag trüb und bedeckt sein. Als wir heute morgen ins Flugwetter schauten, war es zwar fliegbar, aber nur mit mittelguten Sichten und einer Prognose, dass es den gesamten Tag unverändert so bleibt.
Wir hatten also keinen Grund, uns zu beeilen, und begannen den Tag erst mal mit gründlichem Ausschlafen.
Bevor wir wieder aufs Festland wechselten, musste ich noch die Sache mit dem Glasfaseranschluss klären.
Der Onkel hat ein Mietshaus, wo einer der Mieter unbedingt Glasfaser haben will und der Mieter aus meinem Mietshaus sprach mich gestern auch darauf an und sagte mir, dass auf dem Parkplatz eines Supermarktes zur Zeit ein Infowagen der Telekom steht und dass man die Anschlussgebühr erlassen bekommt, wenn man jetzt schon einen Vertrag abschließt.
Ich hatte alle Immobilien schon vor drei Jahren in der ersten Ausbaustufe für Glasfaser bei der Telekom registriert, hatte daraufhin pro Immobilie per Mail eine Nummer bekommen und das Versprechen, dass sie sich bei mir melden, wenn für die jeweiligen Immobilien ein konkreter Anschlusstermin möglich ist.
Ich dachte also, die Telekom meldet sich aktiv bei mir, was sie bisher aber nicht getan hatten.
Weil nun die Mieter drängelten, bin ich heute zu dem Infowagen gegangen und habe mal nachgefragt, wann sich die Telekom denn nun bei mir meldet - und bekam als Antwort: "Ja, das tun wir doch grade, deshalb steht dieser Wagen doch hier."
Muss einem ja gesagt werden, dass das so gedacht ist.
Dann habe ich nachgefragt, warum ich für das eine Mietshaus als Eigentümer einen kostenlosen Anschluss bis zum Haus beantragen kann und für das andere Mietshaus nicht. Denn das hatte ich gestern Abend schon im Internet herausgefunden.
Antwort: Einen kostenlosen Anschluss bis zum Haus kann man als Eigentümer nur beantragen, wenn mindestens drei Parteien in dem Haus wohnen. Wenn es nur ein Zweifamilienhaus ist, dann kann der Vermieter nichts für seine Mieter tun.
Immerhin wurden alle meine Fragen beantwortet, ob mir die Antworten so gefallen, interessiert niemanden.
Im Ergebnis habe ich jetzt für das Mietshaus vom Onkel schon mal den kostenlosen Hausanschluss beantragt, da wohnen nämlich drei Parteien.
Meine Mieter haben das Pech, dass sie in einem Zweifamilienhaus wohnen und sich deshalb entscheiden müssen, ob sie jetzt schon einen Vertrag mit Glasfasertarif abschließen, dann ist der Hausanschluss jetzt zur Zeit kostenlos, ansonsten kostet der Hausanschluss 1000€, wenn ein Mieter erst irgendwann später einen Vertrag abschließen will.
So sind die Regeln, friss oder stirb.
Als das Thema geklärt und auch dem Onkel erklärt war, machten wir noch unser Haus sauber und fuhren so gegen 17h zum Flugplatz. Mittlerweile hatten wir strahlenden Sonnenschein mit einigen, dicken weißen Schäfchenwolken, außerdem war es nahezu windstill.
Die Sichten waren schon am Boden prima, wir konnten am Flugplatz bis Eemshaven sehen, wo grade eines der Kohlekraftwerke dicke weiße Wasserdampfwolken sozusagen grade in den Himmel pustete.

Als wir nach dem Start in Höhe des Borkumer Hafens waren, konnte man es natürlich von oben noch deutlich besser sehen.
Und als wir dann querab direkt daran vorbeiflogen, sah es so aus:

Ich konnte gar nicht aufhören, diese Wolkenproduktionsmaschinerie zu knipsen
.
(Abgelegt in anjesagt und bisher 44 x anjeklickt)
Wir hatten also keinen Grund, uns zu beeilen, und begannen den Tag erst mal mit gründlichem Ausschlafen.
Bevor wir wieder aufs Festland wechselten, musste ich noch die Sache mit dem Glasfaseranschluss klären.
Der Onkel hat ein Mietshaus, wo einer der Mieter unbedingt Glasfaser haben will und der Mieter aus meinem Mietshaus sprach mich gestern auch darauf an und sagte mir, dass auf dem Parkplatz eines Supermarktes zur Zeit ein Infowagen der Telekom steht und dass man die Anschlussgebühr erlassen bekommt, wenn man jetzt schon einen Vertrag abschließt.
Ich hatte alle Immobilien schon vor drei Jahren in der ersten Ausbaustufe für Glasfaser bei der Telekom registriert, hatte daraufhin pro Immobilie per Mail eine Nummer bekommen und das Versprechen, dass sie sich bei mir melden, wenn für die jeweiligen Immobilien ein konkreter Anschlusstermin möglich ist.
Ich dachte also, die Telekom meldet sich aktiv bei mir, was sie bisher aber nicht getan hatten.
Weil nun die Mieter drängelten, bin ich heute zu dem Infowagen gegangen und habe mal nachgefragt, wann sich die Telekom denn nun bei mir meldet - und bekam als Antwort: "Ja, das tun wir doch grade, deshalb steht dieser Wagen doch hier."
Muss einem ja gesagt werden, dass das so gedacht ist.
Dann habe ich nachgefragt, warum ich für das eine Mietshaus als Eigentümer einen kostenlosen Anschluss bis zum Haus beantragen kann und für das andere Mietshaus nicht. Denn das hatte ich gestern Abend schon im Internet herausgefunden.
Antwort: Einen kostenlosen Anschluss bis zum Haus kann man als Eigentümer nur beantragen, wenn mindestens drei Parteien in dem Haus wohnen. Wenn es nur ein Zweifamilienhaus ist, dann kann der Vermieter nichts für seine Mieter tun.
Immerhin wurden alle meine Fragen beantwortet, ob mir die Antworten so gefallen, interessiert niemanden.
Im Ergebnis habe ich jetzt für das Mietshaus vom Onkel schon mal den kostenlosen Hausanschluss beantragt, da wohnen nämlich drei Parteien.
Meine Mieter haben das Pech, dass sie in einem Zweifamilienhaus wohnen und sich deshalb entscheiden müssen, ob sie jetzt schon einen Vertrag mit Glasfasertarif abschließen, dann ist der Hausanschluss jetzt zur Zeit kostenlos, ansonsten kostet der Hausanschluss 1000€, wenn ein Mieter erst irgendwann später einen Vertrag abschließen will.
So sind die Regeln, friss oder stirb.
Als das Thema geklärt und auch dem Onkel erklärt war, machten wir noch unser Haus sauber und fuhren so gegen 17h zum Flugplatz. Mittlerweile hatten wir strahlenden Sonnenschein mit einigen, dicken weißen Schäfchenwolken, außerdem war es nahezu windstill.
Die Sichten waren schon am Boden prima, wir konnten am Flugplatz bis Eemshaven sehen, wo grade eines der Kohlekraftwerke dicke weiße Wasserdampfwolken sozusagen grade in den Himmel pustete.

Als wir nach dem Start in Höhe des Borkumer Hafens waren, konnte man es natürlich von oben noch deutlich besser sehen.
Und als wir dann querab direkt daran vorbeiflogen, sah es so aus:

Ich konnte gar nicht aufhören, diese Wolkenproduktionsmaschinerie zu knipsen
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