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Mittwoch, 22. April 2026
Sonderverkäufe und Besuche
anje, 22:00h
Das mit dem frühen Aufstehen heute hat funktioniert, um halb neun waren wir in Münster auf dem Flohmarkt, wo heute zwar viele Verkäufer da waren, ich aber kaum Kram fand, der mir gefiel.
Per Saldo gab ich heute deutlich mehr ab als ich selber wieder mitzurücknahm, was im Sinne des anstehendes Umzugs auch sicherlich ein gute Sache ist, außerdem kostete der Spaß heute auch nur 9€, dafür besitze ich jetzt einen Dalmatiner als Plüschhund, mehrere neue (gebrauchte, aber für mich neue) Bücher, zwei weitere DVDs mit lustigen Filmen und eine Leiste mit Garderobenhaken, die ich im neuen Haus sicherlich irgendwo nützlich unterbringen kann.
Anschließend fuhren wir nach Bielefeld und waren pünktlich um 11h da. Die Schwester hatte uns Slots für einen personalisierten Werksverkauf einer kleinen exklusiven Modefirma besorgt. Die hatten dort echt schöne Sachen zu sehr günstigen Sonderpreisen, ich kaufte eine super angenehm zu tragende, weite Schlabberhose, ein T-Shirt, vier Pullover und einen Schal.
Danach besuchten wir gemeinsam die Mutter und dann brachte die Schwester mich zur Baustelle in Rheda, wo K schon wartete.
Zusammen mit dem Architekten klärten wir ein paar Dinge, die vor Ort entschieden werden mussten und freuten uns dann am guten Baufortschritt, aktuell läuft alles genau im Plan.
Bevor wir nach Greven fuhren, gingen wir noch mal im Kaufland einkaufen, gegen 19h waren wir dann wieder zu Hause und ich kippte ziemlich erschöpft um.
Für morgen gibt es keine Termine, das beruhigt mich
.
Per Saldo gab ich heute deutlich mehr ab als ich selber wieder mitzurücknahm, was im Sinne des anstehendes Umzugs auch sicherlich ein gute Sache ist, außerdem kostete der Spaß heute auch nur 9€, dafür besitze ich jetzt einen Dalmatiner als Plüschhund, mehrere neue (gebrauchte, aber für mich neue) Bücher, zwei weitere DVDs mit lustigen Filmen und eine Leiste mit Garderobenhaken, die ich im neuen Haus sicherlich irgendwo nützlich unterbringen kann.
Anschließend fuhren wir nach Bielefeld und waren pünktlich um 11h da. Die Schwester hatte uns Slots für einen personalisierten Werksverkauf einer kleinen exklusiven Modefirma besorgt. Die hatten dort echt schöne Sachen zu sehr günstigen Sonderpreisen, ich kaufte eine super angenehm zu tragende, weite Schlabberhose, ein T-Shirt, vier Pullover und einen Schal.
Danach besuchten wir gemeinsam die Mutter und dann brachte die Schwester mich zur Baustelle in Rheda, wo K schon wartete.
Zusammen mit dem Architekten klärten wir ein paar Dinge, die vor Ort entschieden werden mussten und freuten uns dann am guten Baufortschritt, aktuell läuft alles genau im Plan.
Bevor wir nach Greven fuhren, gingen wir noch mal im Kaufland einkaufen, gegen 19h waren wir dann wieder zu Hause und ich kippte ziemlich erschöpft um.
Für morgen gibt es keine Termine, das beruhigt mich
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Dienstag, 21. April 2026
Ausflug nach Bocholt
anje, 21:55h
Bereits im Februar habe ich mit meiner Freundin B einen Termin vereinbart, wann wir uns endlich mal wieder sehen und wie das bei Rentnern so ist, war der nächste Termin, der uns beiden gelegen kam, sieben Wochen weiter, also heute.
Ursprünglich wollte ich vorher noch einen Zwischenstopp in einem Lampengeschäft machen, das zumindest ganz grob in der Richtung liegt, in die wir heute fahren mussten, diese Idee habe ich aber wieder verworfen, das wäre mir insgesamt zu viel Fahrerei geworden und hätte den Tag sehr lang gemacht.
Also fuhren wir direkt nach Bocholt, verbrachten dort einen sehr vergnüglichen Nachmittag und ich bekam endlich das lange erwartete Leuchtturmbild, auf das eine maßgenaue Lücke an der Wand in der Wohnküche auf Borkum schon seit langem wartet.
Das Bild ist, genau wie all die anderen Bilder, die B schon für mich gemalt hat, mal wieder absolute Spitzenklasse, ich bin rundum komplett begeistert.
Foto kommt, wenn es am vorgesehenen Bestimmungsort hängt.
Morgen steht auch wieder frühes Aufstehen auf dem Plan, um 11h bin ich in Bielefeld verabredet, mal schauen, ob wir vorher noch den Schlenker über den Flohmarkt in Münster schaffen, ich strebe es auf alle Fälle an
.
Ursprünglich wollte ich vorher noch einen Zwischenstopp in einem Lampengeschäft machen, das zumindest ganz grob in der Richtung liegt, in die wir heute fahren mussten, diese Idee habe ich aber wieder verworfen, das wäre mir insgesamt zu viel Fahrerei geworden und hätte den Tag sehr lang gemacht.
Also fuhren wir direkt nach Bocholt, verbrachten dort einen sehr vergnüglichen Nachmittag und ich bekam endlich das lange erwartete Leuchtturmbild, auf das eine maßgenaue Lücke an der Wand in der Wohnküche auf Borkum schon seit langem wartet.
Das Bild ist, genau wie all die anderen Bilder, die B schon für mich gemalt hat, mal wieder absolute Spitzenklasse, ich bin rundum komplett begeistert.
Foto kommt, wenn es am vorgesehenen Bestimmungsort hängt.
Morgen steht auch wieder frühes Aufstehen auf dem Plan, um 11h bin ich in Bielefeld verabredet, mal schauen, ob wir vorher noch den Schlenker über den Flohmarkt in Münster schaffen, ich strebe es auf alle Fälle an
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Montag, 20. April 2026
Spam
anje, 20:36h
In letzter Zeit beobachte ich einen sichtbaren Rückgang von Spammails.
Waren es früher locker bis zu 25 pro Tag, an manchen Tagen auch deutlich mehr, selten aber weniger als mindestens 10, so ist es jetzt nur noch eine ab und zu. Und das bei meinem uralten E-Mail-Konto, was ich schon seit über 20 Jahren besitze und immer einsetze, wenn es gilt, mich irgendwo anzumelden, wo ich selber eine Anmeldung und vor allem auch eine Personalisierung überflüssig finde, die aber zwingend vom Anbieter gefordert wird, weil er anschließend natürlich eine Datei mehr in seiner Adress- oder Kundendatei hat.
Ich besitze insgesamt 10 verschiedene E-Mail-Adressen, die ich in Outlook auf dem PC eingebunden habe (habe ich grade nachgezählt) und noch ein paar weitere, die ich nur ab und zu mit dem Handy abrufe. Ich finde es praktisch und sinnvoll verschiedene E-Mail-Adressen zu haben, weil ich allein dadurch, bei welchem Konto eine E-Mail ankommt, schon leicht erkennen kann, ob es Spam oder Fishing oder sonst irgendein unerwünschter Kack ist, denn ich habe für jede einzelne E-Mail ganz klare Anwendungsgebiete.
Wenn mir also jemand an meine alte Nickname-E-Mail-Adresse (wir erinnern uns, ganz früher war Klarname im Internet ein echtes NoGo und selbstverständlich hatte man auch keine Klarnamen-E-Mail-Adressen), wenn bei dieser E-Mail-Adresse also irgendetwas von Banken ankommt, dass mein Konto gesperrt sei oder eine Abbuchung fehlgeschlagen ist oder was weiß ich, was einem da ständig geschickt wird, dann muss ich noch nicht mal nachdenken, ob es echt sein könnte, denn für Banken habe ich eine ganz eigene E-Mail-Adresse, die ich sonst nirgendwo verwende.
Für alles, was im weitesten SocialMedia-Kram und Internetbeteiligung angeht, habe ich meine "anjesagt"-Adresse, hier bekomme ich auch häufig Mails, in denen mir mitgeteilt wird, dass mein Postfach voll ist, dass ich bei irgendeinem Paketdienst irgendetwas bestätigen muss und was es sonst noch an Blödsinn gibt, der einem ungefragt zugesendet wird.
Dann gibt es eine Projekt-E-Mail für den Hausbau. Die teile ich mir mit meinem Westfalenmann, weil es für die Handwerker, Architekten etc. leichter ist, wenn sie nur einen Ansprechpartner haben und alle Infos/E-Mails automatisch bei jedem von uns ankommen. Eine gemeinsame E-Mail-Adresse zu nutzen ist für mich auch eine komplett neue Erfahrung, weil K und ich eine komplett andere Methodik haben, mit E-Mails umzugehen und unsere jeweiligen Methoden sind nicht kompatibel.
Ich lese jede E-Mail sofort, wenn ich bemerke, dass da eine neue E-Mail angekommen ist und entscheide dann, was ich mit der E-Mail mache und wie ich darauf reagiere. Ich arbeite mit Markern, Aufgaben/Erinnerungen/Wiedervorlagen und vor allem mit ganz vielen Ordnern. Wenn ich auf die E-Mail nicht antworten muss, lege ich sofort in den passenden Ordner ab, wenn sie Anhänge hat, speichere ich die Anhänge in dem passenden Ordner in der Nextcloud. Wenn mein E-Mail-Postfach anzeigt, dass es ungelesene E-Mails gibt, weiß ich also, dass ich nachgucken muss.
K dagegen hat im Schnitt irgendetwas zwischen 500-900 ungelesene E-Mails. Er markiert eine E-Mail erst dann als gelesen, wenn er sie auch final bearbeitet hat. Was er danach damit macht, weiß ich gar nicht, weil er E-Mails fast immer über die Suchfunktion sucht und nicht, so wie ich, in dem er einfach in dem entsprechenden Ablageordner nachschaut.
Da die Suchfunktion in Outlook schon seit längerem extrem schlecht funktioniert, findet er natürlich auch seine E-Mails regelmäßig nicht mehr oder muss extrem lange danach suchen. Ich habe mir angewöhnt, ihm wichtige E-Mails einfach mehrfach zu schicken, insbesondere wenn er eine E-Mail konkret sucht, ist es einfacher, sie ihm noch mal zu schicken, statt ihm zu erklären, welches Datum und welche Stichworte dazugehören.
Er selber findet sein Mail-Ablage- und Bearbeitungs-System absolut super und ist nicht bereit, das irgendwie zu ändern.
Nur leider hat er in unserem gemeinsamen Projekt-E-Mail-Postfach jetzt das Problem, dass dort immer alle E-Mails sehr schnell als gelesen markiert sind, weil ich sie ja lese und entsprechend markiere.
Das führt dazu, dass er vieles nicht mitbekommt, weshalb ich ihn jetzt immer mündlich darauf hinweise, dass dort grade frisch wieder eine E-Mail angekommen ist und er sie sinnvollerweise mal lesen möge.
Aber, was ich eigentlich sagen wollte: Das Spammailaufkommen geht spürbar zurück und ich frage mich, woran das liegt.
Was auch weniger wird, sind diese seltsamen Spamanrufe, aber ab und zu läuft noch mal so eine Welle durch.
Letzte Wochen riefen im Stundentakt Mitarbeiter von Paypal oder Microsoft an, von welcher Firma sie diesmal waren, weiß ich gar nicht, weil ich nicht zu Hause war, aber ich konnte die Anruferliste auf der Fritzbox verfolgen und fand es vor allem bemerkenswert, dass von mehreren verschiedenen Auslandsnummern aus angerufen wurde.
Allerdings wurden die Länder auch immer schlechter, was ihre wirtschaftliche Leistungskraft angeht.
Der erste Anruf kam aus der Schweiz, dann schon aus Polen und danach aus Bulgarien. Das System dahinter erschloss sich mir nicht, aber die armen Fredel aus Bulgarien taten mir fast schon leid, wenn sie nur noch die Reste abtelefonieren können, bei denen ihre Kollegen aus den anderen Ländern nicht erfolgreich waren
.
Waren es früher locker bis zu 25 pro Tag, an manchen Tagen auch deutlich mehr, selten aber weniger als mindestens 10, so ist es jetzt nur noch eine ab und zu. Und das bei meinem uralten E-Mail-Konto, was ich schon seit über 20 Jahren besitze und immer einsetze, wenn es gilt, mich irgendwo anzumelden, wo ich selber eine Anmeldung und vor allem auch eine Personalisierung überflüssig finde, die aber zwingend vom Anbieter gefordert wird, weil er anschließend natürlich eine Datei mehr in seiner Adress- oder Kundendatei hat.
Ich besitze insgesamt 10 verschiedene E-Mail-Adressen, die ich in Outlook auf dem PC eingebunden habe (habe ich grade nachgezählt) und noch ein paar weitere, die ich nur ab und zu mit dem Handy abrufe. Ich finde es praktisch und sinnvoll verschiedene E-Mail-Adressen zu haben, weil ich allein dadurch, bei welchem Konto eine E-Mail ankommt, schon leicht erkennen kann, ob es Spam oder Fishing oder sonst irgendein unerwünschter Kack ist, denn ich habe für jede einzelne E-Mail ganz klare Anwendungsgebiete.
Wenn mir also jemand an meine alte Nickname-E-Mail-Adresse (wir erinnern uns, ganz früher war Klarname im Internet ein echtes NoGo und selbstverständlich hatte man auch keine Klarnamen-E-Mail-Adressen), wenn bei dieser E-Mail-Adresse also irgendetwas von Banken ankommt, dass mein Konto gesperrt sei oder eine Abbuchung fehlgeschlagen ist oder was weiß ich, was einem da ständig geschickt wird, dann muss ich noch nicht mal nachdenken, ob es echt sein könnte, denn für Banken habe ich eine ganz eigene E-Mail-Adresse, die ich sonst nirgendwo verwende.
Für alles, was im weitesten SocialMedia-Kram und Internetbeteiligung angeht, habe ich meine "anjesagt"-Adresse, hier bekomme ich auch häufig Mails, in denen mir mitgeteilt wird, dass mein Postfach voll ist, dass ich bei irgendeinem Paketdienst irgendetwas bestätigen muss und was es sonst noch an Blödsinn gibt, der einem ungefragt zugesendet wird.
Dann gibt es eine Projekt-E-Mail für den Hausbau. Die teile ich mir mit meinem Westfalenmann, weil es für die Handwerker, Architekten etc. leichter ist, wenn sie nur einen Ansprechpartner haben und alle Infos/E-Mails automatisch bei jedem von uns ankommen. Eine gemeinsame E-Mail-Adresse zu nutzen ist für mich auch eine komplett neue Erfahrung, weil K und ich eine komplett andere Methodik haben, mit E-Mails umzugehen und unsere jeweiligen Methoden sind nicht kompatibel.
Ich lese jede E-Mail sofort, wenn ich bemerke, dass da eine neue E-Mail angekommen ist und entscheide dann, was ich mit der E-Mail mache und wie ich darauf reagiere. Ich arbeite mit Markern, Aufgaben/Erinnerungen/Wiedervorlagen und vor allem mit ganz vielen Ordnern. Wenn ich auf die E-Mail nicht antworten muss, lege ich sofort in den passenden Ordner ab, wenn sie Anhänge hat, speichere ich die Anhänge in dem passenden Ordner in der Nextcloud. Wenn mein E-Mail-Postfach anzeigt, dass es ungelesene E-Mails gibt, weiß ich also, dass ich nachgucken muss.
K dagegen hat im Schnitt irgendetwas zwischen 500-900 ungelesene E-Mails. Er markiert eine E-Mail erst dann als gelesen, wenn er sie auch final bearbeitet hat. Was er danach damit macht, weiß ich gar nicht, weil er E-Mails fast immer über die Suchfunktion sucht und nicht, so wie ich, in dem er einfach in dem entsprechenden Ablageordner nachschaut.
Da die Suchfunktion in Outlook schon seit längerem extrem schlecht funktioniert, findet er natürlich auch seine E-Mails regelmäßig nicht mehr oder muss extrem lange danach suchen. Ich habe mir angewöhnt, ihm wichtige E-Mails einfach mehrfach zu schicken, insbesondere wenn er eine E-Mail konkret sucht, ist es einfacher, sie ihm noch mal zu schicken, statt ihm zu erklären, welches Datum und welche Stichworte dazugehören.
Er selber findet sein Mail-Ablage- und Bearbeitungs-System absolut super und ist nicht bereit, das irgendwie zu ändern.
Nur leider hat er in unserem gemeinsamen Projekt-E-Mail-Postfach jetzt das Problem, dass dort immer alle E-Mails sehr schnell als gelesen markiert sind, weil ich sie ja lese und entsprechend markiere.
Das führt dazu, dass er vieles nicht mitbekommt, weshalb ich ihn jetzt immer mündlich darauf hinweise, dass dort grade frisch wieder eine E-Mail angekommen ist und er sie sinnvollerweise mal lesen möge.
Aber, was ich eigentlich sagen wollte: Das Spammailaufkommen geht spürbar zurück und ich frage mich, woran das liegt.
Was auch weniger wird, sind diese seltsamen Spamanrufe, aber ab und zu läuft noch mal so eine Welle durch.
Letzte Wochen riefen im Stundentakt Mitarbeiter von Paypal oder Microsoft an, von welcher Firma sie diesmal waren, weiß ich gar nicht, weil ich nicht zu Hause war, aber ich konnte die Anruferliste auf der Fritzbox verfolgen und fand es vor allem bemerkenswert, dass von mehreren verschiedenen Auslandsnummern aus angerufen wurde.
Allerdings wurden die Länder auch immer schlechter, was ihre wirtschaftliche Leistungskraft angeht.
Der erste Anruf kam aus der Schweiz, dann schon aus Polen und danach aus Bulgarien. Das System dahinter erschloss sich mir nicht, aber die armen Fredel aus Bulgarien taten mir fast schon leid, wenn sie nur noch die Reste abtelefonieren können, bei denen ihre Kollegen aus den anderen Ländern nicht erfolgreich waren
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Sonntag, 19. April 2026
Fotobuchplanung
anje, 23:15h
Und noch ein Tag ohne konkrete Termine, das war sehr angenehm
Ich hatte zwar ein paar theoretisch mögliche Unternehmungen ins Auge gefasst, dann aber alles wegen nochnichtfertigmitausruhen wieder verworfen und das war auch sehr gut so, Morgen ist schließlich auch noch ein Tag und es wäre dann heute schon wieder in echten Stress ausgeartet.
So konnte ich mich in aller Ruhe meinem sonntäglichen Großprojekt widmen, Haarewaschen. Das ist als solches schon schlimm genug, wenn ich nach dem Waschen aber auch noch Fönen muss, weil nicht genug Zeit zum einfach so Trocknen bleibt, verschlimmert das die Sachlage deutlich.
Heute also nur Waschen, getrocknet sind sie dann einfach in aller Ruhe während ich hier durchs Haus wuselte, immerhin.
Ich habe ein wenig aufgeräumt, K hat gestaubsaugt, ich habe gewischt, seit dem ich diesen genialen Besserwischer habe, wische ich sogar ausgesprochen gerne.
Dann habe ich mich ausführlich damit beschäftigt, schon mal alles einzurichten, damit ich mit meinem geplanten Fotobuch über den Bau des Hauses beginnen kann.
Im ersten Schritt musste ich rausfinden, mit welcher Software/welchem Anbieter ich arbeiten möchte.
Früher (also vor über 10 Jahren) habe ich mal ein Fotobuch über das Borkumhaus gemacht, dafür habe ich damals die Lidl-Software benutzt und war damit sehr zufrieden. Nur wurde dieses Programm dann komplett eingestellt, alle gespeicherten Vorlagen sind nicht mehr nutzbar und das hat mich sehr! geärgert.
Deshalb wollte ich diesmal einen verlässlicheren Anbieter und vorzugsweise einen, bei dem ich das Buch nicht nur auf dem PC, sondern genauso gut auch auf dem iPad bearbeiten kann, denn seitdem Apple alle Fotos im heic-Format speichert, ist es schwieriger geworden, die Fotos außerhalb von Apple ohne Konvertierung zu öffnen.
Weil ich mich die letzten 10 Jahre darüber geärgert habe, dass die blöde Lidl-Software mich so hat hängen lassen, habe ich mich aus lauter Bockigkeit überhaupt nicht mehr mit dem Thema Fotobuch beschäftigt, ich hatte heute also etwas nachzuholen.
Im Ergebnis habe ich mich jetzt für einen Anbieter entschieden, der neben der Software für die Erstellung von Fotobüchern auch eine eigene Cloud anbietet. Da kann ich zunächst mal alle Fotos hochladen, die ich überhaupt bisher von dem Grundstück und dem Haus gemacht habe, um dann in Ruhe auszusuchen, welche in das Buch übernommen werden. Das angefangene Buchprojekt kann ich ebenfalls in dieser Cloud speichern und so kann ich es problemlos sowohl auf dem PC als auch auf dem iPad bearbeiten. Wenn alles fertig ist, kann ich das Buch lokal speichern und den Inhalt der Cloud wieder löschen. Erscheint mir ein brauchbarer Plan.
Als erstes habe ich heute 2.031 Fotos in die Cloud hochgeladen und das Grundkonzept für ein Buchprojekt angelegt.
Das ist jetzt immerhin schon mal ein Anfang
.
Ich hatte zwar ein paar theoretisch mögliche Unternehmungen ins Auge gefasst, dann aber alles wegen nochnichtfertigmitausruhen wieder verworfen und das war auch sehr gut so, Morgen ist schließlich auch noch ein Tag und es wäre dann heute schon wieder in echten Stress ausgeartet.
So konnte ich mich in aller Ruhe meinem sonntäglichen Großprojekt widmen, Haarewaschen. Das ist als solches schon schlimm genug, wenn ich nach dem Waschen aber auch noch Fönen muss, weil nicht genug Zeit zum einfach so Trocknen bleibt, verschlimmert das die Sachlage deutlich.
Heute also nur Waschen, getrocknet sind sie dann einfach in aller Ruhe während ich hier durchs Haus wuselte, immerhin.
Ich habe ein wenig aufgeräumt, K hat gestaubsaugt, ich habe gewischt, seit dem ich diesen genialen Besserwischer habe, wische ich sogar ausgesprochen gerne.
Dann habe ich mich ausführlich damit beschäftigt, schon mal alles einzurichten, damit ich mit meinem geplanten Fotobuch über den Bau des Hauses beginnen kann.
Im ersten Schritt musste ich rausfinden, mit welcher Software/welchem Anbieter ich arbeiten möchte.
Früher (also vor über 10 Jahren) habe ich mal ein Fotobuch über das Borkumhaus gemacht, dafür habe ich damals die Lidl-Software benutzt und war damit sehr zufrieden. Nur wurde dieses Programm dann komplett eingestellt, alle gespeicherten Vorlagen sind nicht mehr nutzbar und das hat mich sehr! geärgert.
Deshalb wollte ich diesmal einen verlässlicheren Anbieter und vorzugsweise einen, bei dem ich das Buch nicht nur auf dem PC, sondern genauso gut auch auf dem iPad bearbeiten kann, denn seitdem Apple alle Fotos im heic-Format speichert, ist es schwieriger geworden, die Fotos außerhalb von Apple ohne Konvertierung zu öffnen.
Weil ich mich die letzten 10 Jahre darüber geärgert habe, dass die blöde Lidl-Software mich so hat hängen lassen, habe ich mich aus lauter Bockigkeit überhaupt nicht mehr mit dem Thema Fotobuch beschäftigt, ich hatte heute also etwas nachzuholen.
Im Ergebnis habe ich mich jetzt für einen Anbieter entschieden, der neben der Software für die Erstellung von Fotobüchern auch eine eigene Cloud anbietet. Da kann ich zunächst mal alle Fotos hochladen, die ich überhaupt bisher von dem Grundstück und dem Haus gemacht habe, um dann in Ruhe auszusuchen, welche in das Buch übernommen werden. Das angefangene Buchprojekt kann ich ebenfalls in dieser Cloud speichern und so kann ich es problemlos sowohl auf dem PC als auch auf dem iPad bearbeiten. Wenn alles fertig ist, kann ich das Buch lokal speichern und den Inhalt der Cloud wieder löschen. Erscheint mir ein brauchbarer Plan.
Als erstes habe ich heute 2.031 Fotos in die Cloud hochgeladen und das Grundkonzept für ein Buchprojekt angelegt.
Das ist jetzt immerhin schon mal ein Anfang
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Samstag, 18. April 2026
Baufortschritte dokumentiert
anje, 21:43h
Beherrschendes Gefühl heute: Schlapp
Gegen Mittag habe ich mich immerhin aufgerafft und bin aufgestanden, weil ich unbedingt noch einkaufen wollte.
K fuhr derweil mit dem Hund auf die Hundewiese, er war ebenfalls schlapp und sparte sich so einen längeren Spaziergang.
Und irgendwie war der Tag dann auch plötzlich schon um, keine Ahnung, wie das so schnell passieren konnte, ich bin mir sicher, ich habe kein Schläfchen zwischendurch gemacht, allerdings habe ich auch sonst eigentlich nichts gemacht und trotzdem flog die Zeit nur so dahin.
Aber macht ja nichts, das, was ich sonst noch so tun wollte, kann ich auch morgen machen.
Diese Woche ist auf der Baustelle viel passiert, ich habe auch viele Fotos gemacht, die wesentlichen Fortschritte habe ich zusammengefasst.
Die Garage steht und auch das Dach der Garage ist schon fertig, am Mittwoch kam der Zement und ich konnte live zuschauen, wie der verarbeitet wird. Fand ich spannend.

Am Freitag haben die Putzer begonnen, den Lehmputz aufzubringen, zunächst werden erst mal alle Wände lehmbraun, die finale Farbe kommt er mit dem Feinputz

Mit den Architekten haben wir vor Ort verschiedene technische Detaillösungen besprochen und ausprobiert bzw. Muster drangehalten, grade beim Innenausbau gibt es jetzt noch viel zu besprechen und zu entscheiden

Strom, Wasser und Glasfaser sind bis ins Haus geführt, aber noch nicht "scharf" geschaltet, das soll hoffentlich nächste Woche passieren. Es liegen auf alle Fälle reichlich Kabel parat, die alle irgendwie angeschlossen werden müssen. Dass der Elektriker hier den Überblick behält, bewundere ich sehr.
Außerdem wurde das Fundament für das Gartenhaus gegossen und die Verklinkerung der Garage ist schon zu 25% fertig

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Gegen Mittag habe ich mich immerhin aufgerafft und bin aufgestanden, weil ich unbedingt noch einkaufen wollte.
K fuhr derweil mit dem Hund auf die Hundewiese, er war ebenfalls schlapp und sparte sich so einen längeren Spaziergang.
Und irgendwie war der Tag dann auch plötzlich schon um, keine Ahnung, wie das so schnell passieren konnte, ich bin mir sicher, ich habe kein Schläfchen zwischendurch gemacht, allerdings habe ich auch sonst eigentlich nichts gemacht und trotzdem flog die Zeit nur so dahin.
Aber macht ja nichts, das, was ich sonst noch so tun wollte, kann ich auch morgen machen.
Diese Woche ist auf der Baustelle viel passiert, ich habe auch viele Fotos gemacht, die wesentlichen Fortschritte habe ich zusammengefasst.
Die Garage steht und auch das Dach der Garage ist schon fertig, am Mittwoch kam der Zement und ich konnte live zuschauen, wie der verarbeitet wird. Fand ich spannend.

Am Freitag haben die Putzer begonnen, den Lehmputz aufzubringen, zunächst werden erst mal alle Wände lehmbraun, die finale Farbe kommt er mit dem Feinputz

Mit den Architekten haben wir vor Ort verschiedene technische Detaillösungen besprochen und ausprobiert bzw. Muster drangehalten, grade beim Innenausbau gibt es jetzt noch viel zu besprechen und zu entscheiden

Strom, Wasser und Glasfaser sind bis ins Haus geführt, aber noch nicht "scharf" geschaltet, das soll hoffentlich nächste Woche passieren. Es liegen auf alle Fälle reichlich Kabel parat, die alle irgendwie angeschlossen werden müssen. Dass der Elektriker hier den Überblick behält, bewundere ich sehr.
Außerdem wurde das Fundament für das Gartenhaus gegossen und die Verklinkerung der Garage ist schon zu 25% fertig

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Freitag, 17. April 2026
Velbert, Rheda, Bielefeld
anje, 23:18h
Heute war wieder ein Tag mit viel Rumgefahre.
Mittags hatten wir einen Termin in Velbert gemacht, weil es dort einige Themen mit den Mietern der Immobilie zu besprechen gab.
Insgesamt ein erfolgreicher Termin, aber eben auch viel Fahrtzeit.
Am Abend wollte ich in Bielefeld zum Kleiderkreisel gehen. Da Rheda auf dem Weg Velbert-Bielefeld genau auf der Strecke liegt, haben wir dort einen Zwischenstopp eingelegt und geschaut, was in den letzten zwei Tagen auf der Baustelle passiert ist.
Dieser Zwischenstopp hat sich gelohnt, denn die Putzer waren aktiv zugange, hatten aber an einer Stelle schon Putz aufgebracht, wo absprachegemäß vorher erst Lampen montiert werden sollten, das hatten sie leider vergessen zu beachten. Da der Putz aber noch feucht war, konnten sie ihn sofort problemlos wieder abkratzen.
Ansonsten ist es erstaunlich, wie viel fertiger so eine Baustelle aussieht, wenn die Wände geputzt sind, auch wenn es brauner Lehm ist.
Dann Weiterfahrt nach Bielefeld, Kleiderkreisel, Quatschen mit der Schwester und gegen 23h Rückfahrt nach Greven.
Auf Borkum hatten wir Besuch vom Chef, die Kamera hat sehr schöne Bilder geliefert
damhirsch2 (mp4, 300 KB)
damhirsch1 (mp4, 378 KB)
damhirsch (mp4, 340 KB)
Für morgen stehen keine Termine im Kalender, sogar der Flohmarkt fällt aus wegen Heimspiel
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Mittags hatten wir einen Termin in Velbert gemacht, weil es dort einige Themen mit den Mietern der Immobilie zu besprechen gab.
Insgesamt ein erfolgreicher Termin, aber eben auch viel Fahrtzeit.
Am Abend wollte ich in Bielefeld zum Kleiderkreisel gehen. Da Rheda auf dem Weg Velbert-Bielefeld genau auf der Strecke liegt, haben wir dort einen Zwischenstopp eingelegt und geschaut, was in den letzten zwei Tagen auf der Baustelle passiert ist.
Dieser Zwischenstopp hat sich gelohnt, denn die Putzer waren aktiv zugange, hatten aber an einer Stelle schon Putz aufgebracht, wo absprachegemäß vorher erst Lampen montiert werden sollten, das hatten sie leider vergessen zu beachten. Da der Putz aber noch feucht war, konnten sie ihn sofort problemlos wieder abkratzen.
Ansonsten ist es erstaunlich, wie viel fertiger so eine Baustelle aussieht, wenn die Wände geputzt sind, auch wenn es brauner Lehm ist.
Dann Weiterfahrt nach Bielefeld, Kleiderkreisel, Quatschen mit der Schwester und gegen 23h Rückfahrt nach Greven.
Auf Borkum hatten wir Besuch vom Chef, die Kamera hat sehr schöne Bilder geliefert
damhirsch2 (mp4, 300 KB)
damhirsch1 (mp4, 378 KB)
damhirsch (mp4, 340 KB)
Für morgen stehen keine Termine im Kalender, sogar der Flohmarkt fällt aus wegen Heimspiel
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Donnerstag, 16. April 2026
Home-Office
anje, 21:34h
Die letzten beiden Tagen waren wir ganztägig unterwegs, gestern sogar schon ab 7h morgens.
Weil wir um 9.30h den ersten Termin in Rheda hatten und deshalb sowieso schon sehr früh hätten aufstehen müssen, fand ich, dann können wir auch gleich richtig früh aufstehen und vorher noch zum Flohmarkt nach Münster fahren.
Von Münster nach Rheda ist exakt gleichweit wie von Greven nach Rheda, rein rechnerisch hat sich dadurch die Strecke für einen Flohmarktbesuch (also hin und her) exakt um 50% verkürzt.
Und: In Münster gibt es grade den absolut preiswertesten Autosprit im Umkreis von 250km. Fast 10cent Differenz zu den Tankstellen in der weiteren Umgebung, es lohnt sich schon fast, zum Tanken extra nach Münster zu fahren. Wenn man das Tanken dann aber noch mit einem Flohmarktbesuch koppelt, hat man sozusagen die absolut perfekte Logistik entwickelt.
Deshalb haben wir gestern schon um 7h morgens das Haus verlassen und sind erst am Abend wieder zu Hause gewesen.
Ähnlich war es am Dienstag und Montag war der Reisetag, wir waren die letzten Tage also gründlich unterwegs, so dass ich froh war, heute den gesamten Tag einfach nur zu Hause bleiben zu können, weil ich mich dringend mal wieder um die sonstige Schreibtischarbeit kümmern musste, da war eine Menge liegengeblieben.
Aufgestanden bin ich deshalb auch heute nicht sehr spät und habe mich dann sofort an den Schreibtisch gesetzt und gleich mit viel Schwung jede Menge Dinge erledigt.
Zwei Steuerbescheide sind gekommen, beide hatten Fehler. Gegen den Bescheid für den Vater habe ich Einspruch eingelegt, da hatte das Finanzamt ein paar erklärte Positionen vergessen, in dem anderen Bescheid waren die Fehler dafür zu meinen Gunsten, den habe ich erfreut einfach nur abgelegt.
In einem dritten Fall war ein Fragebogen mit seltsamen Fragen vom Finanzamt gekommen, deshalb habe ich dort heute angerufen und den Sachverhalt telefonisch geklärt.
Jetzt weiß ich, was sie genau wissen wollen und kann eine schriftliche Erläuterung verfassen, damit die Sachbearbeiterin was für die Akten hat.
Die Debeka und Beihilfeabrechnungen für den Vater sind auch wieder à jour, alle Rechnungen sind bezahlt und ich habe drei Pakete aus der Packstation abgeholt.
Die Mikrowelle ist gekommen und gefällt mir SEHR gut, das war eine Superentscheidung, die zu kaufen, ich bin sehr zufrieden. Sie ist nicht nur optisch hübsch, sie lässt sich auch völlig problemlos und einfach mit drei Knöpfen zum Drehen und Drücken bedienen, sehr erholsam, nach der Erfahrung mit diesen modernen, aber völlig überflüssigen, ätzenden Touchflächen.
Beim Aufräumen habe ich noch zwei Instagram-Links gefunden, die mir gut gefielen.
Einmal Jana Heinisch mit
Der Bundestag zur Laubbeseitigung
und einen kackenden Hund aus Lego.
Meinen Kleiderschrank habe ich auch aufgeräumt, morgen ist Kleiderkreisel und ich habe mal fix meine Blazer und Jacken fast geschlossen zum Verkreiseln aussortiert. Nix mehr Büro, nix mehr Blazer, das Leben kann so schön sein
.
Weil wir um 9.30h den ersten Termin in Rheda hatten und deshalb sowieso schon sehr früh hätten aufstehen müssen, fand ich, dann können wir auch gleich richtig früh aufstehen und vorher noch zum Flohmarkt nach Münster fahren.
Von Münster nach Rheda ist exakt gleichweit wie von Greven nach Rheda, rein rechnerisch hat sich dadurch die Strecke für einen Flohmarktbesuch (also hin und her) exakt um 50% verkürzt.
Und: In Münster gibt es grade den absolut preiswertesten Autosprit im Umkreis von 250km. Fast 10cent Differenz zu den Tankstellen in der weiteren Umgebung, es lohnt sich schon fast, zum Tanken extra nach Münster zu fahren. Wenn man das Tanken dann aber noch mit einem Flohmarktbesuch koppelt, hat man sozusagen die absolut perfekte Logistik entwickelt.
Deshalb haben wir gestern schon um 7h morgens das Haus verlassen und sind erst am Abend wieder zu Hause gewesen.
Ähnlich war es am Dienstag und Montag war der Reisetag, wir waren die letzten Tage also gründlich unterwegs, so dass ich froh war, heute den gesamten Tag einfach nur zu Hause bleiben zu können, weil ich mich dringend mal wieder um die sonstige Schreibtischarbeit kümmern musste, da war eine Menge liegengeblieben.
Aufgestanden bin ich deshalb auch heute nicht sehr spät und habe mich dann sofort an den Schreibtisch gesetzt und gleich mit viel Schwung jede Menge Dinge erledigt.
Zwei Steuerbescheide sind gekommen, beide hatten Fehler. Gegen den Bescheid für den Vater habe ich Einspruch eingelegt, da hatte das Finanzamt ein paar erklärte Positionen vergessen, in dem anderen Bescheid waren die Fehler dafür zu meinen Gunsten, den habe ich erfreut einfach nur abgelegt.
In einem dritten Fall war ein Fragebogen mit seltsamen Fragen vom Finanzamt gekommen, deshalb habe ich dort heute angerufen und den Sachverhalt telefonisch geklärt.
Jetzt weiß ich, was sie genau wissen wollen und kann eine schriftliche Erläuterung verfassen, damit die Sachbearbeiterin was für die Akten hat.
Die Debeka und Beihilfeabrechnungen für den Vater sind auch wieder à jour, alle Rechnungen sind bezahlt und ich habe drei Pakete aus der Packstation abgeholt.
Die Mikrowelle ist gekommen und gefällt mir SEHR gut, das war eine Superentscheidung, die zu kaufen, ich bin sehr zufrieden. Sie ist nicht nur optisch hübsch, sie lässt sich auch völlig problemlos und einfach mit drei Knöpfen zum Drehen und Drücken bedienen, sehr erholsam, nach der Erfahrung mit diesen modernen, aber völlig überflüssigen, ätzenden Touchflächen.
Beim Aufräumen habe ich noch zwei Instagram-Links gefunden, die mir gut gefielen.
Einmal Jana Heinisch mit
Der Bundestag zur Laubbeseitigung
und einen kackenden Hund aus Lego.
Meinen Kleiderschrank habe ich auch aufgeräumt, morgen ist Kleiderkreisel und ich habe mal fix meine Blazer und Jacken fast geschlossen zum Verkreiseln aussortiert. Nix mehr Büro, nix mehr Blazer, das Leben kann so schön sein
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