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Dienstag, 1. November 2016
Ende eines Brückenwochenendes
anje, 21:27h
Gestern habe ich, ohne groß drüber nachzudenken, "4.0" als Überschrift gewählt, weil ich den ganzen Tag mit irgendwelchen "Computer-Internet-Technikdingens"-Kram beschäftigt war und ich in der letzten Zeit ständig den Begriff "Industrie 4.0" gehört oder gelesen habe. Jetzt frag ich mich, wo die 3.0 geblieben ist? Ich meine, es gab das "web 2.0", das auf die Anfänge des Internets folgte und regelmäßig die wesentlich weiterentwickelten Internetausprägungen in den diversesten Anwendungen bezeichnete, aber es gibt nichts mit 3.0.
Dass 1.0 fehlt (oder erst nachträglich vergeben wird, wenn es zur Unterscheidung nötig ist) ist normal, denn Dinge die zum ersten Mal vorkommen werden zunächst ja noch nicht nummeriert. (Wie bei den Weltkriegen, da ist mir das durch eine Bemerkung meiner Großmutter aufgefallen, die sagte, dass sie in einer Zeit groß geworden ist, als der erste Weltkrieg noch keine Nummer hatte.)
Aber zurück zur Welt der reisenden Daten: Wo ist die 3.0? Habe ich da irgendwas verpasst? Und wenn nicht, warum wurde die drei ausgelassen?
Seltsam.
Ansonsten war heute ein trüber Tag, der auch am Nachmittag entgegen der Vorhersagen nicht besser wurde. Wir sind mit der Vormittagsfähre zum Eemshaven rüber gefahren. Da es Probleme mit der Autorampe gab, hatte die Fähre fast eine Stunde Verspätung und sie war rappelrappelvoll. Klar, Brückenwochende für alle NRW'ler, da sind sehr viele mal eben für drei Tage auf die Insel gefahren.
Wir haben dann zunächst wieder in Appingedam im Gewerbepark gehalten, ein bisschen Shoppen und den unvermeidbaren McKroket, so dass wir erst gegen 14.30h "richtig" unterwegs waren und K. leise vor sich hin grummelte, weil es nun so spät war und er doch eigentlich in Damme vorbeifahren wollte, da dort der Flieger grade in der Werft steht und abgeholt werden muss, wegen Winterzeit jetzt aber bereits um 17h Sunset ist und das wird alles knapp und dann klappt das nicht, weil ich so lange shoppen wollte und grummel eben.
Das Gegrummel wurde etwas besser, als er feststellte, dass das Wetter nicht besser, sondern im Gegenteil immer dichter wurde. Das Fliegerwetter wird nach Sichten und Wolkenhöhen unterschieden und dabei je nach kombinierter Qualität mit einzelnen Buchstaben bzw. deren Bezeichnung im Funkeralphabet benannt. Das beste Wetter, das man sich vorstellen kann, heißt "Charlie", wobei das "C" für "clear" steht.
Komplett fluguntauglich ist das Wetter, bei "X-Ray", keine Sicht und tiefhänende Wolken, da fliegen nur noch Instrumentenflieger, aber nicht die Sichtflugpiloten.
Und heute war das Wetter eindeutig X-Ray. Je näher wir Richtung Damme kamen, umso schlechter wurde es auch noch, ich witzelte, dass so eine Suppe ja schon fast Yankee oder Zulu heißen müsste und K. war wieder besänftigt, weil mein Getrödel beim Shoppen dann doch nicht schuld war, dass sein Plan nicht funktionierte. Dann gab es noch ein paar Staus und gesperrrte Straßenabschnitte unterwegs, als aber klar war, dass wir nicht mehr nach Damme fahren, war das alles nicht so schlimm.
Hier in Greven stand dann Zeitumstellung Teil 2 auf dem Plan, hier sind noch mehr Uhren als auf Borkum und jedes Mal, wenn ich all diese Uhren so mühsam eine Stunde rückwärts drehe, überlege ich, ob ich tatsächlich so viele Uhren brauche - aber dann überlege ich weiter, welche dieser Uhren ich denn jetzt aussortieren möchte - und dann behalte ich sie doch wieder alle.
Dieses Uhrengeticke in allen Räumen ist ja auch ein Sound, der zu meinem Zuhause gehört. Die Kinder haben sich immer beschwert, dass es sie nervt, aber als wir hier nach Greven gezogen sind und ich erst nach drei Tagen die Uhren aufhängte, stellten sie doch erstaunt fest, dass es erst mit Uhrengeticke wieder ein Zuhause ist
.
Dass 1.0 fehlt (oder erst nachträglich vergeben wird, wenn es zur Unterscheidung nötig ist) ist normal, denn Dinge die zum ersten Mal vorkommen werden zunächst ja noch nicht nummeriert. (Wie bei den Weltkriegen, da ist mir das durch eine Bemerkung meiner Großmutter aufgefallen, die sagte, dass sie in einer Zeit groß geworden ist, als der erste Weltkrieg noch keine Nummer hatte.)
Aber zurück zur Welt der reisenden Daten: Wo ist die 3.0? Habe ich da irgendwas verpasst? Und wenn nicht, warum wurde die drei ausgelassen?
Seltsam.
Ansonsten war heute ein trüber Tag, der auch am Nachmittag entgegen der Vorhersagen nicht besser wurde. Wir sind mit der Vormittagsfähre zum Eemshaven rüber gefahren. Da es Probleme mit der Autorampe gab, hatte die Fähre fast eine Stunde Verspätung und sie war rappelrappelvoll. Klar, Brückenwochende für alle NRW'ler, da sind sehr viele mal eben für drei Tage auf die Insel gefahren.
Wir haben dann zunächst wieder in Appingedam im Gewerbepark gehalten, ein bisschen Shoppen und den unvermeidbaren McKroket, so dass wir erst gegen 14.30h "richtig" unterwegs waren und K. leise vor sich hin grummelte, weil es nun so spät war und er doch eigentlich in Damme vorbeifahren wollte, da dort der Flieger grade in der Werft steht und abgeholt werden muss, wegen Winterzeit jetzt aber bereits um 17h Sunset ist und das wird alles knapp und dann klappt das nicht, weil ich so lange shoppen wollte und grummel eben.
Das Gegrummel wurde etwas besser, als er feststellte, dass das Wetter nicht besser, sondern im Gegenteil immer dichter wurde. Das Fliegerwetter wird nach Sichten und Wolkenhöhen unterschieden und dabei je nach kombinierter Qualität mit einzelnen Buchstaben bzw. deren Bezeichnung im Funkeralphabet benannt. Das beste Wetter, das man sich vorstellen kann, heißt "Charlie", wobei das "C" für "clear" steht.
Komplett fluguntauglich ist das Wetter, bei "X-Ray", keine Sicht und tiefhänende Wolken, da fliegen nur noch Instrumentenflieger, aber nicht die Sichtflugpiloten.
Und heute war das Wetter eindeutig X-Ray. Je näher wir Richtung Damme kamen, umso schlechter wurde es auch noch, ich witzelte, dass so eine Suppe ja schon fast Yankee oder Zulu heißen müsste und K. war wieder besänftigt, weil mein Getrödel beim Shoppen dann doch nicht schuld war, dass sein Plan nicht funktionierte. Dann gab es noch ein paar Staus und gesperrrte Straßenabschnitte unterwegs, als aber klar war, dass wir nicht mehr nach Damme fahren, war das alles nicht so schlimm.
Hier in Greven stand dann Zeitumstellung Teil 2 auf dem Plan, hier sind noch mehr Uhren als auf Borkum und jedes Mal, wenn ich all diese Uhren so mühsam eine Stunde rückwärts drehe, überlege ich, ob ich tatsächlich so viele Uhren brauche - aber dann überlege ich weiter, welche dieser Uhren ich denn jetzt aussortieren möchte - und dann behalte ich sie doch wieder alle.
Dieses Uhrengeticke in allen Räumen ist ja auch ein Sound, der zu meinem Zuhause gehört. Die Kinder haben sich immer beschwert, dass es sie nervt, aber als wir hier nach Greven gezogen sind und ich erst nach drei Tagen die Uhren aufhängte, stellten sie doch erstaunt fest, dass es erst mit Uhrengeticke wieder ein Zuhause ist
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Montag, 31. Oktober 2016
4.0
anje, 23:33h
Was jetzt genau das gruseligere Ereignis heute ist, Halloween oder die Feiern zum Reformationstag, die das Lutherjahr einleiten, lasse ich einfach mal dahingestellt, aber mit meiner eher sehr kritischen Grundhaltung zur Religion, die ich vereinfachend dafür verantwortlich mache, dass sich die Leute alle naselang gegenseitig umbringen, weil ihre jeweilige Religion es ihnen so todbringend wichtig macht, auf welche Art wer welchen Gott verehrt, dass sie alle, die es anders machen, kurzerhand niedermetzeln, - bei dieser Sichtweise auf Religion ist wahrscheinlich leicht vorstellbar, dass ich den Feiern um Herrn Luther herum lieber aus dem Weg gehe, um mich nicht ständig aufzuregen.
Ich ignoriere dieses christliche Fest also und habe mich dafür sehr gut mit den Halloweenfiltern bei Snapchat amüsiert.
Hier eine kleine Auswahl:

Eine weitere Großtat meines Tages war das erfolgreiche Updaten von CWs kleinem Netbook, das ich neulich von meiner Schwester zurückübernommen habe. Nachdem sich das Gerät die letzten Male hartnäckig geweigert hat, das Anniversary Update von Microsoft auch nur anzuzeigen, habe ich es heute endlich geschafft, alle Dateien dafür runterzuladen und zu installieren. Außerdem habe ich auch noch den Drucker auf dem kleinen Netbook so einrichten können, dass alles drahtlos gesteuert wird und vor allem auch die Scanfunktion über WLAN fluppt, damit bin ich jetzt schon sehr zufrieden.
Diese ganze Computereinrichterei ist immer wieder ein gigantischer Zeitfresser und mit einem Gerät ist es ja nicht getan. K. hat parallel versucht, Ordnung in all die diversen Fritzboxen zu bringen, die wir mittlerweile steuern und betreuen, die Fritzbox hier auf Borkum hatte nämlich die Zeitumstellung nicht verkraftet und bildete sich jetzt ein, im Jahr 1970 zu leben. Das war blöd, weil sie nicht nur das Jahr, sondern leider auch die Stunden verdreht hatte und die Beleuchtung, die wir hier über eine Zeitfunktion steuern, plötzlich fünf Stunden zu früh anging.
Wenn ich die letzten Meldungen der Fritzbox richtig deute, hat er sie aber wieder in die Gegenwart befördert.
Außer Computern und Fritzboxen haben wir dann auch noch diverse "Smart Home" Anwendungen am Start, das ist ja prinzipiell alles ganz nett, aber irgendwas davon zickt immer rum. Und das heißt, man muss sich zeitaufwändig kümmern. Seufz.
Weil Sicherheit dabei ein großes Thema ist, ist alles umfänglich Passwort geschützt, meistens braucht man zu dem Passwort auch noch einen Benutzernamen und natürlich hat man alles schon mehrfach geändert, so dass es weder eine Einheitlichkeit noch ein System gibt, mit dem man sich den Zugang zu seinen eigenen Anwendungen erleichtern könnte.
Ich habe deshalb eine im Laufe der Jahre ziemlich groß gewordene Passwortdatei, in der ich mir alle Benutzernamen, Zugangskennungen, Passwörter und was man sonst noch so behalten muss, aufgeschrieben habe, die Datei selber ist durch ein Superpasswort geschützt, was ich mir tatsächlich einigermaßen gut merken kann. Lästig ist nur, dass es mittlerweile wirklich solche Mengen an Zugangsdaten sind, die in dieser Datei relativ unsortiert einfach hintereinander aufgeschrieben wurden, dass ich oft stundenlang suchen muss, bis ich irgendein vergessenes Passwort dort rausfischen kann.
Und diese Datei habe ich heute aufgeräumt.
Dabei gleich jede Menge Passwörter abgeglichen, erneuert, ergänzt, aktualisiert und eben richtig sinnvoll strukturiert. Nun fühlt sich das an wie nach einem lange fälligen Hausputz. Aus lauter Begeisterung über diese jetzt so unglaublich sorgfältig und säuberlich sortierten Zugangs- und Passwortübersichten, habe ich die Datei inzwischen schon drei- oder viermal geöffnet, bewundert, wie schick das alles aussieht und wieder geschlossen. Wenn es nicht so entsetzlich kontraproduktiv wäre, würde ich sie am liebsten ausdrucken und mir an die Wand hängen. So hübsch ist die geworden
.
Ich ignoriere dieses christliche Fest also und habe mich dafür sehr gut mit den Halloweenfiltern bei Snapchat amüsiert.
Hier eine kleine Auswahl:
Eine weitere Großtat meines Tages war das erfolgreiche Updaten von CWs kleinem Netbook, das ich neulich von meiner Schwester zurückübernommen habe. Nachdem sich das Gerät die letzten Male hartnäckig geweigert hat, das Anniversary Update von Microsoft auch nur anzuzeigen, habe ich es heute endlich geschafft, alle Dateien dafür runterzuladen und zu installieren. Außerdem habe ich auch noch den Drucker auf dem kleinen Netbook so einrichten können, dass alles drahtlos gesteuert wird und vor allem auch die Scanfunktion über WLAN fluppt, damit bin ich jetzt schon sehr zufrieden.
Diese ganze Computereinrichterei ist immer wieder ein gigantischer Zeitfresser und mit einem Gerät ist es ja nicht getan. K. hat parallel versucht, Ordnung in all die diversen Fritzboxen zu bringen, die wir mittlerweile steuern und betreuen, die Fritzbox hier auf Borkum hatte nämlich die Zeitumstellung nicht verkraftet und bildete sich jetzt ein, im Jahr 1970 zu leben. Das war blöd, weil sie nicht nur das Jahr, sondern leider auch die Stunden verdreht hatte und die Beleuchtung, die wir hier über eine Zeitfunktion steuern, plötzlich fünf Stunden zu früh anging.
Wenn ich die letzten Meldungen der Fritzbox richtig deute, hat er sie aber wieder in die Gegenwart befördert.
Außer Computern und Fritzboxen haben wir dann auch noch diverse "Smart Home" Anwendungen am Start, das ist ja prinzipiell alles ganz nett, aber irgendwas davon zickt immer rum. Und das heißt, man muss sich zeitaufwändig kümmern. Seufz.
Weil Sicherheit dabei ein großes Thema ist, ist alles umfänglich Passwort geschützt, meistens braucht man zu dem Passwort auch noch einen Benutzernamen und natürlich hat man alles schon mehrfach geändert, so dass es weder eine Einheitlichkeit noch ein System gibt, mit dem man sich den Zugang zu seinen eigenen Anwendungen erleichtern könnte.
Ich habe deshalb eine im Laufe der Jahre ziemlich groß gewordene Passwortdatei, in der ich mir alle Benutzernamen, Zugangskennungen, Passwörter und was man sonst noch so behalten muss, aufgeschrieben habe, die Datei selber ist durch ein Superpasswort geschützt, was ich mir tatsächlich einigermaßen gut merken kann. Lästig ist nur, dass es mittlerweile wirklich solche Mengen an Zugangsdaten sind, die in dieser Datei relativ unsortiert einfach hintereinander aufgeschrieben wurden, dass ich oft stundenlang suchen muss, bis ich irgendein vergessenes Passwort dort rausfischen kann.
Und diese Datei habe ich heute aufgeräumt.
Dabei gleich jede Menge Passwörter abgeglichen, erneuert, ergänzt, aktualisiert und eben richtig sinnvoll strukturiert. Nun fühlt sich das an wie nach einem lange fälligen Hausputz. Aus lauter Begeisterung über diese jetzt so unglaublich sorgfältig und säuberlich sortierten Zugangs- und Passwortübersichten, habe ich die Datei inzwischen schon drei- oder viermal geöffnet, bewundert, wie schick das alles aussieht und wieder geschlossen. Wenn es nicht so entsetzlich kontraproduktiv wäre, würde ich sie am liebsten ausdrucken und mir an die Wand hängen. So hübsch ist die geworden
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Sonntag, 30. Oktober 2016
Aufgeräumt
anje, 23:34h
...
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Sonntag, 30. Oktober 2016
Na prima
anje, 01:33h
Irgendwas ist ja immer.
Jetzt zum Beispiel kein Internet mehr.
LTE tut's noch, nur davon ist am Ende des Monats nicht mehr so doll viel übrig. Wer rechnet schon damit, dass Kabel Deutschland bzw. Vodafone einfach ausfällt?
Aber damit ist natürlich auch bloggen am PC hinfällig.
Dafür war heute traumschönes Wetter, die Fahrt hat richtig Spaß gemacht, wir hatten genug Zeit für einen Stopp im McDov in Appingedam, weil wir alle beide große McKrokett-Fans sind, und K. hatte die kluge Idee in dem Fahrradladen gegenüber mal nach diesen genialen Fahrradventildeckeln zu fragen, die die Farbe wechseln je nach Druck im Reifen. Und hat tatsächlich welche bekommen.
Vater hat einen ganzen Korb voll Schmutzwäsche produziert und sich sogar noch selbstständig einen weiteren Stapel T-Shirts gekauft, bis auf ausgefallenes Internet also alles tippitoppi
.
Jetzt zum Beispiel kein Internet mehr.
LTE tut's noch, nur davon ist am Ende des Monats nicht mehr so doll viel übrig. Wer rechnet schon damit, dass Kabel Deutschland bzw. Vodafone einfach ausfällt?
Aber damit ist natürlich auch bloggen am PC hinfällig.
Dafür war heute traumschönes Wetter, die Fahrt hat richtig Spaß gemacht, wir hatten genug Zeit für einen Stopp im McDov in Appingedam, weil wir alle beide große McKrokett-Fans sind, und K. hatte die kluge Idee in dem Fahrradladen gegenüber mal nach diesen genialen Fahrradventildeckeln zu fragen, die die Farbe wechseln je nach Druck im Reifen. Und hat tatsächlich welche bekommen.
Vater hat einen ganzen Korb voll Schmutzwäsche produziert und sich sogar noch selbstständig einen weiteren Stapel T-Shirts gekauft, bis auf ausgefallenes Internet also alles tippitoppi
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Samstag, 29. Oktober 2016
Waschen ohne Wasser
anje, 00:44h
Wochenende, uffffff.
Diese Woche war einfach nur anstrengend und ich bin sehr froh, dass jetzt erst mal vier Tage Pause ist.
Allerheiligen ist in NRW Feiertag, weshalb sich der Montag als Brückentag gradezu aufdrängt, deshalb tatsächlich vier Tage frei.
J. ist schon auf Borkum und hat gleich als erstes Bad und Klo ausgiebig geschrubbt. Es war ja leider zu erwarten, dass mein Vater in meinem Haus genauso ferkelig lebt wie er das seit Jahrzehnten in seinem eigenen tut.
J. schickte ein Foto der reichlich bekleckerten Badezimmermatte, ich schüttelte mich und war dankbar, dass J. sich spontan darum kümmert, K. dagegen regte sich für seine Westfalenverhältnisse sehr auf und fragte empört, ob mein Vater schon immer so ein Ferkel gewesen wäre.
Die traurige Antwort ist "ja", war er schon immer. So lange ich mich zurückerinnern kann, fand ich meinen Vater schon immer eklig. Putzen ist was für Frauen, echte Männer putzen nicht. Oder noch präziser: Akademiker putzen nicht, das ist einfach nicht wichtig genug, um damit wertvolle Akademikerlebenszeit zu verschwenden. Was so ein echter Akademiker ist, der ist nur für Aufgaben zuständig, die man mit dem Kopf lösen kann, Hände sind höchstens zum Schreiben da. Man ist ja schließlich kein Handwerker.
Mein Vater hat immer zwischen wichtiger und unwichtiger Arbeit unterschieden. Wichtig ist alles, was er tut, unwichtig damit alles, was er nicht tut. So einfach und so schnell erklärt. Und da er nicht putzt, ist Putzen auch nicht wichtig.
Und gemeint ist dabei Putzen in jeder Ausprägung. Auch waschen ist putzen. Wobei mein Vater natürlich immer intensiv darauf bestehen wird, dass er sich doch täglich wäscht. Was genau er wäscht, weiß ich nicht, ich fürchte aber, er meint damit, dass er seine Hände wäscht und sich Wasser ins Gesicht spritzt. Mehr wird ziemlich sicher nicht gewaschen, das riecht man. Und hat man auch schon immer gerochen.
Ein ganz klein wenig davon ist allerdings insulanertypisch. Erstens ist jeder gute Insulaner angeboren wasserscheu und zweitens ist Wasser auf der Insel knapp und damit teuer. Es gibt genug Wasser UM die Insel, aber das kann man schlecht für irgendetwas benutzen, außer als trennendes Element vom Festland. (weshalb das auf der Insel auch viele oft als "Europa" bezeichnen.)
Süßwasser, und damit eben auch Waschwasser, ist kostbar und darf nicht verschwendet werden. Damit ist mein Vater groß geworden und hat es nie geschafft, das abzulegen.
Früher hatten die Gästezimmer in den Pensionen deshalb alle ein Waschbecken, eine Dusche oder ein Badezimmer gab es auf jeder Etage aber nur einmal. Wenn also ein Gast duschen oder gar baden wollte, dann musste das extra bezahlt werden und damit niemand einfach so ein Bad nahm, waren die entsprechenden Räumlichkeiten immer abgeschlossen.
Bei uns war es so, dass meine Oma den Schlüssel verwaltete und den nur gegen Vorkasse rausrückte. Einmal Duschen kostete 2,50 DM, eine Übernachtung mit Frühstück gab es für 20 DM (pro Person im Doppelzimmer), aber eben nur mit Waschbecken auf dem Zimmer.
Ich sehe heute noch meine Oma vor mir, die wie ein Schießhund aufpasste, dass für 2,50 DM dann aber auch wirklich nur EINE Person duschte. Denn Badegäste sind ja alle Schlitzohren. Die holen sich für 2,50 DM den Schlüssel und gehen dann zu zweit in die Dusche. Hah! - Aber nicht bei meiner Oma. Da war sie immer auf dem Quivive und stand zur Not Wache vor der Dusche. Sie kannte ihre Pappenheimer da ganz genau. Was aber natürlich auch lästig und anstrengend war, reichlich Grund zum Klagen also, was sie deshalb ebenfalls ausgiebig tat.
Irgendwann hatte ihr dann jemand den guten Tipp gegeben, dass sie doch einfach die Übernachtungspreise auf 22,50 DM erhöhen könnte, und dann könnte jeder jeden Tag duschen und es wäre automatisch alles bezahlt.
So geschah es auch, aber es kam, wie es kommen musste, die Badegäste nutzen natürlich ihre Großzügigkeit ungehemmt aus.
Denn was taten diese Schmocks plötzlich? Richtig, man ahnt es, die duschten plötzlich zweimal! Morgens UND abends. Kann man sich sowas vorstellen? Kein normaler Mensch duscht überhaupt schon jeden Tag, aber diese Badegäste......, logisch, wenn es umsonst ist, dann nimmt man natürlich mit, was man kriegen kann. Lieber den Magen verrenken als dem Wirt was schenken. Wahrscheinlich fuhren die überhaupt nur in Urlaub, um endlich mal ungehemmt duschen zu können.
Mein Vater wuchs also ausgesprochen wassersparsam auf - und hat es nie mehr gelernt, das abzulegen.
Morgen bin ich auch auf Borkum, und dann Gnade ihm Gott, wenn ich nicht mindestens 14 benutzte Unterhosen in der Wäschekiste finde
!
Diese Woche war einfach nur anstrengend und ich bin sehr froh, dass jetzt erst mal vier Tage Pause ist.
Allerheiligen ist in NRW Feiertag, weshalb sich der Montag als Brückentag gradezu aufdrängt, deshalb tatsächlich vier Tage frei.
J. ist schon auf Borkum und hat gleich als erstes Bad und Klo ausgiebig geschrubbt. Es war ja leider zu erwarten, dass mein Vater in meinem Haus genauso ferkelig lebt wie er das seit Jahrzehnten in seinem eigenen tut.
J. schickte ein Foto der reichlich bekleckerten Badezimmermatte, ich schüttelte mich und war dankbar, dass J. sich spontan darum kümmert, K. dagegen regte sich für seine Westfalenverhältnisse sehr auf und fragte empört, ob mein Vater schon immer so ein Ferkel gewesen wäre.
Die traurige Antwort ist "ja", war er schon immer. So lange ich mich zurückerinnern kann, fand ich meinen Vater schon immer eklig. Putzen ist was für Frauen, echte Männer putzen nicht. Oder noch präziser: Akademiker putzen nicht, das ist einfach nicht wichtig genug, um damit wertvolle Akademikerlebenszeit zu verschwenden. Was so ein echter Akademiker ist, der ist nur für Aufgaben zuständig, die man mit dem Kopf lösen kann, Hände sind höchstens zum Schreiben da. Man ist ja schließlich kein Handwerker.
Mein Vater hat immer zwischen wichtiger und unwichtiger Arbeit unterschieden. Wichtig ist alles, was er tut, unwichtig damit alles, was er nicht tut. So einfach und so schnell erklärt. Und da er nicht putzt, ist Putzen auch nicht wichtig.
Und gemeint ist dabei Putzen in jeder Ausprägung. Auch waschen ist putzen. Wobei mein Vater natürlich immer intensiv darauf bestehen wird, dass er sich doch täglich wäscht. Was genau er wäscht, weiß ich nicht, ich fürchte aber, er meint damit, dass er seine Hände wäscht und sich Wasser ins Gesicht spritzt. Mehr wird ziemlich sicher nicht gewaschen, das riecht man. Und hat man auch schon immer gerochen.
Ein ganz klein wenig davon ist allerdings insulanertypisch. Erstens ist jeder gute Insulaner angeboren wasserscheu und zweitens ist Wasser auf der Insel knapp und damit teuer. Es gibt genug Wasser UM die Insel, aber das kann man schlecht für irgendetwas benutzen, außer als trennendes Element vom Festland. (weshalb das auf der Insel auch viele oft als "Europa" bezeichnen.)
Süßwasser, und damit eben auch Waschwasser, ist kostbar und darf nicht verschwendet werden. Damit ist mein Vater groß geworden und hat es nie geschafft, das abzulegen.
Früher hatten die Gästezimmer in den Pensionen deshalb alle ein Waschbecken, eine Dusche oder ein Badezimmer gab es auf jeder Etage aber nur einmal. Wenn also ein Gast duschen oder gar baden wollte, dann musste das extra bezahlt werden und damit niemand einfach so ein Bad nahm, waren die entsprechenden Räumlichkeiten immer abgeschlossen.
Bei uns war es so, dass meine Oma den Schlüssel verwaltete und den nur gegen Vorkasse rausrückte. Einmal Duschen kostete 2,50 DM, eine Übernachtung mit Frühstück gab es für 20 DM (pro Person im Doppelzimmer), aber eben nur mit Waschbecken auf dem Zimmer.
Ich sehe heute noch meine Oma vor mir, die wie ein Schießhund aufpasste, dass für 2,50 DM dann aber auch wirklich nur EINE Person duschte. Denn Badegäste sind ja alle Schlitzohren. Die holen sich für 2,50 DM den Schlüssel und gehen dann zu zweit in die Dusche. Hah! - Aber nicht bei meiner Oma. Da war sie immer auf dem Quivive und stand zur Not Wache vor der Dusche. Sie kannte ihre Pappenheimer da ganz genau. Was aber natürlich auch lästig und anstrengend war, reichlich Grund zum Klagen also, was sie deshalb ebenfalls ausgiebig tat.
Irgendwann hatte ihr dann jemand den guten Tipp gegeben, dass sie doch einfach die Übernachtungspreise auf 22,50 DM erhöhen könnte, und dann könnte jeder jeden Tag duschen und es wäre automatisch alles bezahlt.
So geschah es auch, aber es kam, wie es kommen musste, die Badegäste nutzen natürlich ihre Großzügigkeit ungehemmt aus.
Denn was taten diese Schmocks plötzlich? Richtig, man ahnt es, die duschten plötzlich zweimal! Morgens UND abends. Kann man sich sowas vorstellen? Kein normaler Mensch duscht überhaupt schon jeden Tag, aber diese Badegäste......, logisch, wenn es umsonst ist, dann nimmt man natürlich mit, was man kriegen kann. Lieber den Magen verrenken als dem Wirt was schenken. Wahrscheinlich fuhren die überhaupt nur in Urlaub, um endlich mal ungehemmt duschen zu können.
Mein Vater wuchs also ausgesprochen wassersparsam auf - und hat es nie mehr gelernt, das abzulegen.
Morgen bin ich auch auf Borkum, und dann Gnade ihm Gott, wenn ich nicht mindestens 14 benutzte Unterhosen in der Wäschekiste finde
!
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Freitag, 28. Oktober 2016
Dies und das
anje, 00:51h
Wir haben wieder warmes Wasser und ganz langsam wird auch das Haus wieder wärmer. Wir sind schon bei 17,2°C, das ist doch schon fast kuschelig.
Die Monteure sind zwar noch nicht ganz fertig, aber das System funktioniert schon und das ist ja die Hauptsache.
Installiert wurde jetzt eine Therme von Buderus - von dem Hersteller ist auch die Heizung auf Borkum und die lässt sich ganz wunderbar übers Internet steuern. K. hat schon angefangen zu googeln, ob es für den Typ, den wir jetzt hier in Greven haben, auch so ein Internetmodul gibt, das wäre ja prima, dann könnten wir auch dieses Haus fernbedienen.
Grundsätzlich finde ich diese Smart Home Lösungen schon ziemlich praktisch, zumindest für meine persönliche Situation, wenn man ständig zwischen zwei Häusern pendelt. Denn dann ist es einfach sehr beruhigend, dass man das Haus, wo man grade nicht ist, trotzdem komplett unter Kontrolle hat.
In der Zeitung habe ich heute etwas über "Ceta und Mordio" gelesen und fand es ein witziges Wortspiel.
Und ein neues Wort habe ich gelernt (schon gestern), aber Plenk war für mich nicht nur so neu, dass ich es noch nie gehört hatte, ich wäre auch im Leben nicht auf die Idee gekommen, dass man für so einen Sachverhalt ein eigenes Wort braucht.
Außerdem war ich heute in einem Elektronikmarkt und habe dort ganz viele spannende Dinge gesehen und gelernt. So habe ich unter anderem entdeckt, dass es jetzt auch Festnetztelefone im Smartphonedesign gibt, finde ich hoch faszinierend. Obwohl ich zugeben muss, dass ich dieses Telefon auch extrem hübsch finde.
Ist jetzt nicht so, dass ich überhaupt noch viel von einem Festnetztelefon telefoniere, in den allermeisten Fällen hänge ich mir einfach so einen Bluetoothohrstöpsel um und benutze das iPhone, ist wesentlich bequemer weil komplett handsfree, trotzdem ärgere ich mich darüber, dass wir so gut wie kein funktionierendes Festnetztelefon mehr im Haus haben, die haben alle irgendeine Macke und selbst wenn ich wollte, kann ich also für ein längeres Telefonat kein Festnetztelefon benutzen, nach spätestens 10 Minuten brechen alle Gespräche zusammen. Jetzt habe ich wenigstens etwas gefunden, womit ich mich einkaufstechnisch beschäftigen kann.
Und ich bin seit heute Fan dieser edlen Sonos-Anlage, endlich habe ich begriffen, was die alles kann, wofür man die also benutzen kann und weshalb ich die jetzt dringend haben will. Wenn sie nicht so fies teuer wäre. Aber cool ist das Zeug schon. Ich könnte die Zentrale zB an meine uralte Denon-Anlage anschließen und so meine heißgeliebte, aber mittlerweile kaum noch genutze (denn wer hat heute schon Lust, Musik von einer CD zu hören?) Stereoanlage wieder über WLan in Betrieb nehmen. Denn die Boxen und der Verstärker sind ja noch immer so gut wie sie früher schon waren - und wenn ich die an die Sonos-Zentrale klemme, dann kann ich jede Musik, die ich übers Internet streame oder die ich auf dem iPhone habe über die Boxen der Anlage laufen lassen. Finde ich schon prima.
Na, schauen wir mal, aber brauchbar finde ich dieses System durchaus
.
Die Monteure sind zwar noch nicht ganz fertig, aber das System funktioniert schon und das ist ja die Hauptsache.
Installiert wurde jetzt eine Therme von Buderus - von dem Hersteller ist auch die Heizung auf Borkum und die lässt sich ganz wunderbar übers Internet steuern. K. hat schon angefangen zu googeln, ob es für den Typ, den wir jetzt hier in Greven haben, auch so ein Internetmodul gibt, das wäre ja prima, dann könnten wir auch dieses Haus fernbedienen.
Grundsätzlich finde ich diese Smart Home Lösungen schon ziemlich praktisch, zumindest für meine persönliche Situation, wenn man ständig zwischen zwei Häusern pendelt. Denn dann ist es einfach sehr beruhigend, dass man das Haus, wo man grade nicht ist, trotzdem komplett unter Kontrolle hat.
In der Zeitung habe ich heute etwas über "Ceta und Mordio" gelesen und fand es ein witziges Wortspiel.
Und ein neues Wort habe ich gelernt (schon gestern), aber Plenk war für mich nicht nur so neu, dass ich es noch nie gehört hatte, ich wäre auch im Leben nicht auf die Idee gekommen, dass man für so einen Sachverhalt ein eigenes Wort braucht.
Außerdem war ich heute in einem Elektronikmarkt und habe dort ganz viele spannende Dinge gesehen und gelernt. So habe ich unter anderem entdeckt, dass es jetzt auch Festnetztelefone im Smartphonedesign gibt, finde ich hoch faszinierend. Obwohl ich zugeben muss, dass ich dieses Telefon auch extrem hübsch finde.
Ist jetzt nicht so, dass ich überhaupt noch viel von einem Festnetztelefon telefoniere, in den allermeisten Fällen hänge ich mir einfach so einen Bluetoothohrstöpsel um und benutze das iPhone, ist wesentlich bequemer weil komplett handsfree, trotzdem ärgere ich mich darüber, dass wir so gut wie kein funktionierendes Festnetztelefon mehr im Haus haben, die haben alle irgendeine Macke und selbst wenn ich wollte, kann ich also für ein längeres Telefonat kein Festnetztelefon benutzen, nach spätestens 10 Minuten brechen alle Gespräche zusammen. Jetzt habe ich wenigstens etwas gefunden, womit ich mich einkaufstechnisch beschäftigen kann.
Und ich bin seit heute Fan dieser edlen Sonos-Anlage, endlich habe ich begriffen, was die alles kann, wofür man die also benutzen kann und weshalb ich die jetzt dringend haben will. Wenn sie nicht so fies teuer wäre. Aber cool ist das Zeug schon. Ich könnte die Zentrale zB an meine uralte Denon-Anlage anschließen und so meine heißgeliebte, aber mittlerweile kaum noch genutze (denn wer hat heute schon Lust, Musik von einer CD zu hören?) Stereoanlage wieder über WLan in Betrieb nehmen. Denn die Boxen und der Verstärker sind ja noch immer so gut wie sie früher schon waren - und wenn ich die an die Sonos-Zentrale klemme, dann kann ich jede Musik, die ich übers Internet streame oder die ich auf dem iPhone habe über die Boxen der Anlage laufen lassen. Finde ich schon prima.
Na, schauen wir mal, aber brauchbar finde ich dieses System durchaus
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Mittwoch, 26. Oktober 2016
Nix Heizung
anje, 22:24h
Die Heizung ist immer noch kaputt, aber immerhin wissen wir es jetzt ganz genau und offiziell. Sie ist sogar so kaputt, dass wir jetzt auch kein warmes Wasser mehr haben. "Totalschaden", wie der Installateur es nannte.
Aber klug wie ich bin habe ich mir immerhin heute morgen noch vor Ankunft des Handwerkers und damit vor Totalausfall des Gesamtsystems die Haare mit warmem Wasser gewaschen, das muss ich wirklich nicht mir kaltem Wasser haben. Samstag bin ich schon wieder auf Borkum, bis dahin steht kein neuer Haarewaschtermin an.
Sonst finde ich kaltes Wasser nicht ganz soo schlimm wie die meisten anderen Leute, ich dusche zB morgens immer kalt, sonst werde ich sowieso nicht wach. Eigentlich dusche ich vor dem kalten Wasser dann zwar auch lieber erst noch warm, aber wenn das jetzt nicht mehr geht, nun ja, dann eben nicht.
Ich glaube, K. leidet mehr unter dem Ausfall der Wassertemperatur als ich, aber der ist Mann und darf nicht jammern.
Morgen wollen sie dann mit dem Ausbau und Neueinbau der neuen Heizung beginnen, wann das gesamte System wieder funktioniert steht noch nicht fest. Es bleibt spannend.
Wie das dann morgen mit Handwerkern und Anwesenheit im Haus funktionieren wird, schauen wir mal, ich habe mittags einen Termin in Dortmund, den kann ich nicht verschieben oder ausfallen lassen, zur Not müssen sie dann halt alleine vor sich hin wurschteln. Aber bis dahin bleibe ich zu Hause, die entsprechende (Haus)Arbeit habe ich mir grade schon zusammengestellt
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Aber klug wie ich bin habe ich mir immerhin heute morgen noch vor Ankunft des Handwerkers und damit vor Totalausfall des Gesamtsystems die Haare mit warmem Wasser gewaschen, das muss ich wirklich nicht mir kaltem Wasser haben. Samstag bin ich schon wieder auf Borkum, bis dahin steht kein neuer Haarewaschtermin an.
Sonst finde ich kaltes Wasser nicht ganz soo schlimm wie die meisten anderen Leute, ich dusche zB morgens immer kalt, sonst werde ich sowieso nicht wach. Eigentlich dusche ich vor dem kalten Wasser dann zwar auch lieber erst noch warm, aber wenn das jetzt nicht mehr geht, nun ja, dann eben nicht.
Ich glaube, K. leidet mehr unter dem Ausfall der Wassertemperatur als ich, aber der ist Mann und darf nicht jammern.
Morgen wollen sie dann mit dem Ausbau und Neueinbau der neuen Heizung beginnen, wann das gesamte System wieder funktioniert steht noch nicht fest. Es bleibt spannend.
Wie das dann morgen mit Handwerkern und Anwesenheit im Haus funktionieren wird, schauen wir mal, ich habe mittags einen Termin in Dortmund, den kann ich nicht verschieben oder ausfallen lassen, zur Not müssen sie dann halt alleine vor sich hin wurschteln. Aber bis dahin bleibe ich zu Hause, die entsprechende (Haus)Arbeit habe ich mir grade schon zusammengestellt
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