So etwas macht mich immer völlig fertig, ein nicht zu findender Fehler in einer Excel-Tabelle ist mindestens so schlimm wie ein unauffindbarer Schlüssel. Wenn mein Schlüssel weg ist werde ich auch regelmäßig total panisch. Bei Fehlern in Excel-Tabellen reagiere ich zwar nicht ganz so hysterisch, aber aufhören zu suchen fällt mir genauso schwer.
Bei der Tabelle heute habe ich irgendwann die Waffen gestreckt, war aber dann wohl geistig immer noch so damit beschäftigt, dass ich zwar nach Hause gefahren bin, aber weder Rechner noch iPad mitgenommen habe.
Das passiert mir sonst nie.
Jetzt bin ich zuhause und meine einzige Internetverbindung ist mein Handy, bloggen ist also etwas mühsam.
Deshalb morgen wieder mehr (vielleicht, morgen bin ich auf eine Party eingeladen), für heute mache ich das Handy jetzt aus
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Von Haustür zu Haustür in 1:45h.
Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass wir mit einem Golfkofferraum voll Gepäck mal wieder einen echten Ferryflug unternommen haben (und dabei wahrscheinlich die maximale Gewichtszuladung des Fliegers nur sehr knapp eingehalten haben), keine schlechte Zeit.
K. hat als erstes den Rasen gemäht und sich über die Mulchfunktion im neuen Mäher gefreut. Der zerhäckselt die abgeschnittenen Grashalme so fein, dass man den Mulch einfach liegen lassen kann.
Dann sind wir an Strand gegangen, haben die Füße so lange durch Wassertreten abgekühlt, bis wir bereit für ein Stützbier an der Milchbude waren. Dort saß ein Rentnerehepaar und hat sich unterhalten, wir saßen daneben und kamen vor lauter Lauschegrinsen kaum zum Biertrinken, bei manchen Paaren hat man das Gefühl, Loriot ist wieder auferstanden.
Jetzt sitzen wir jeder mit einem Glas Rotwein und jeder mit seinem iPad vorm Fernseher und gucken nicht hin.
Zum Fernseher, meine ich natürlich, aber Hauptsache er läuft. Der Fernseher. Fühlt sich so häuslich an.
Morgen soll es gewittern, bin mal gespannt, ob wir problemlos zurück kommen
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Ich finde, Bart steht mir. Hat doch fast schon was von Johnny Depp. (Schreibt man den so?)
Snapchat hat regelmäßig lustige Filter
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Ich hasse diese Hitze. Im Moment macht mich das Wetter nur aggressiv, ich merke aber bereits, wie die Verzweiflungsdepression beginnt, sich anzuschleichen.
Wie ich die nächsten Tage halbwegs heil überstehe, weiß ich noch nicht, aber sehr produktiv werde ich wohl nicht sein
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Knapp beginnt der Büroalltag wieder, bin ich abends um 21.30h schon so müde, dass ich schiele und morgens um 8h fühle ich mich,als wäre ich nachts von einem LKW überrollt worden.
Deshalb muss ich jetzt schlafen und kann nichts mehr schreiben
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Wenn ich mich dann erst mal wieder in den normalen Alltag eingefunden habe, geht es auch wieder, aber aktuell hadere ich doch sehr mit akuten Frustattacken.
Nun ja, wird sich finden, bin mal gespannt, welche Papierberge morgen warten
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Die restlichen 10% der Arbeit brauchen dann noch mal 90% der Zeit.
Ein alter Spruch meiner Großmutter, der sich heute mal wieder bewahrheitet hat.
Denn eigentlich waren wir gestern ja schon fertig mit der "kill-the-well-Aktion", heute haben wir nur noch draußen aufgeräumt.
Hat auch den ganzen Tag gedauert und die Platten sind noch nicht mal gekärchert, das muss noch.
Aber wir haben alle verstreut rumliegenden Steine, Fliesen, Platten und einen großen Stapel Dachpfannen zusammengetragen, gesäubert und dann wieder ordentlich an einer Stelle gesammelt und aufgestapelt. Bis auf die Dachpfannen, die wollen wir auf dem Dachboden lagern.
Außerdem habe ich heute mehrfach sehr seltsame Wasserpfützen in der Küche gefunden und weggewischt, bis ich es so merkwürdig fand, dass ich mal richtig gründlich gesucht habe - und feststellte, dass der Schlauch unter der Spüle leckte.
Also den Spülenschrank leerräumen und irgendwie den Schlauch wieder befestigen. K. kam trotz leergeräumtem Schrank kaum dran, aber nach viel Gewürge dann doch und jetzt warten wir mal ab, ob die Küche morgen nass oder trocken ist
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Deshalb habe ich eine Flasche Rotwein geöffnet, schließlich brauchte K. den Korken.
Soweit war noch alles gut, nur habe ich dann den Fehler gemacht, von dem Rotwein auch gleich ein Glas zu trinken. Ich dachte an Urlaub, frei sein und Harald Juhnke, der Glück einst mit "keine Termine und leicht einen sitzen" beschrieb. Keine Termine hatte ich auch, nur nach zwei Schluck Rotwein sofort gewaltig einen sitzen - und irgendwie war damit auch der Rest des Tages schon mittags gelaufen.
Alkohol vor 18h hat bei mir noch nie funktioniert, normalerweise weiß ich das und lasse sorgfältig die Finger davon. Heute habe ich da nicht dran gedacht - und schwups, Schluck, aus. Oder besser: an, alle Lampen. Aber besonders lustig ist das nicht, ich finde "einen sitzen" wirklich nur lästig und überflüssig, von Glück weit und breit keine Spur.
So geriet mir der Tag schon mittags aus der Spur, deshalb verschwinde ich jetzt früh im Bett.
Besser ist das
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J. ist noch da, seine Schule geht erst Donnerstag wieder los. Morgen bringen wir ihn aber schon ins Internat, damit er den Vorbereitungs-Warmup-Mittwoch schon voll vor Ort mitmachen kann. Nach einem Jahr Abwesenheit muss er sich auch da erst wieder reinfinden.
Heute haben wir schon mal das Fährticket besorgt, K. und ich nutzen die Gelegenheit zu einem Übernachtungsausflug aufs Festland, denn an einem Tag mit dem Wagen hin und her ist so hektisch, dass wir beschlossen haben, irgendwo in der Nähe von Esens zu übernachten und uns dort einfach mal
Ein neues Geschirr möchte ich auch haben, denn das in diesem Haus befindliche Porzellan ist wirklich schon sehr in die Jahre gekommen.
Meine heißgeliebten Frühstücksholzbrettchen, die außer mir sonst leider niemand liebt, habe ich gestern schon endgültig entsorgt, nachdem sie mal wieder als Stein des Anstoßes für Unmut sorgten. Da ich keine Lust habe, jedes Mal wegen dieser Brettchen so viel Ungemach bei Besuchern zu erzeugen, wie das in der Vergangenheit wohl regelmäßig der Fall war (es scheint, dass der Rest Welt wohl ausschließlich von Porzellantellern frühstückt, so dass es immer als beckmesserisch und übergriffig empfunden wird, wenn ich die vom Besuch eilfertig und mithelfend gedeckten Frühstücksteller wieder in den Schrank stelle und lieber meine alten, abgenutzten Holzbretter hinstelle), habe ich die Brettchen jetzt endgültig aus dem Haushalt entfernt, macht ja keinen Sinn, dass es immer wieder deshalb Streit gibt.
Da ich persönlich die aktuelle Geschirrausstattung in diesem Haus aber noch viel schlimmer finde als jedes urige Frühstücksbrett, steht neues Porzellan ganz oben auf meiner Einkaufsliste - noch vor Schuhen
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Da sollte man nicht mehr bloggen.
Höchstens noch einen Obstler trinken.
Und die Kinder sind immer noch nicht zu Hause, sowas!
Egal, auf einer Insel kommt keiner weg, suchen können wir morgen auch noch
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