Der Tag bestand aus Büro von 9:00 bis 19:00 Uhr. Auf dem Rückweg bin ich bei Aldi vorbeigefahren und habe noch mehr von diesen ekligen Dickmann dicke Nüsse Paketen gekauft, in die sich K gerade verliebt hat und meint, er hätte selten etwas so Leckeres gegessen. Mich schüttelt es ja nur, wenn ich an das Zeug nur denke, aber okay, süß ist eh nicht meine erste Wahl.
Gestern habe ich diese Spezialvariante schon bei Edeka gesehen und für K gekauft, weil ich mir davon natürlich ewige Liebe und Dankbarkeit verspreche, wenn ich gegen meine eigene Überzeugung und nur für K so etwas kaufe. Ich fürchte zwar, er hat das nächste Woche schon wieder vergessen. Aber auch egal, ich werde ihn bei gegebener Gelegenheit schon daran erinnern, gibt schließlich nix umsonst im Leben und die Nuss-Schaumküsse von Edeka allemal nicht, die kosten dort genau 1Euro mehr als bei Aldi, das heißt, bei Edeka ist das Zeug 60% teurer als bei Aldi, das finde ich schon bemerkenswert viel.
Wie auch immer, jetzt lagert das Zeug hier stapelweise in diesem Haushalt - und mehr ist heute nicht passiert
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Und seitdem sitze ich wie das sprichwörtliche Kaninchen vor dem Schlangenblog und leide unter Multioptionsschreibsperre.
Eigentlich hätte ich ganz viele Themen, zu denen ich noch was anmerken möchte, aber irgendwie nicht heute. Erstens kann ich mich nicht entscheiden, mit welchem Thema ich anfange und zweitens bin ich grade nur müde und würde viel lieber ein wenig kuscheln statt komplexe Blogbeiträge zu tippen.
Deshalb gibt es heute hier nix, ich geh jetzt einfach nur ins Bett
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Hat auch geklappt, aber deshalb ist sonst auch nichts anderes passiert-
Vom Büro direkt nach Hause, ohne Einkaufszwischenstop oder irgendwelche anderen, unerhaltsamen Erlebnisse, zu Hause dann Salat geschnibbelt und ein Kräuterbaguette in Ofen geschoben, keiner hatte Lust auf ein größeres Gekoche.
Beim Essen den Fernsehfilm des Mittwochs oder so ähnlich begonnen zu gucken (kam im Ersten, was bei uns auch immer als erstes angeht, wenn man den Fernseher einschaltet), vor lauter Schlappheit gelang es mir nicht, den Fernseher wieder auszuschalten, also habe ich den Film, meiner eigenen Hoffnungslosigkeit gegenüber gnadenlos ignorant, zu Ende geschaut, manchmal treibt meine eigene Trotzköpfigkeit mich zu wahrlich dämlichen Beschäftigungen, aber immerhin habe ich so wieder einen Abend mehr erfolgreich totgeschlagen
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Da ich von Donnerstag-Samstag ganztägig auf
Immerhin bin ich mit meinem Abschluss jetzt wirklich angenehm weit, den Rest kann ich morgen mit den Prüfern besprechen
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Gut, es ist Montag, das macht schon als solches schwermütig, wenn man nur daran denkt, wie viel Woche noch folgt und wie lange sich das wieder zieht. Dabei ist diese Woche mein aktuelles Problem, dass ich schon am Montag weiß, dass die Zeit nicht reichen wird. Diese Woche ist einfach zu kurz für all die Dinge, die diese Woche erledigt werden müssen. Das fühlt sich dann wiederum so bedrückend an, dass ich gleich per se die Lust verliere, überhaupt nur anzufangen. Wäre es nicht deutlich gescheiter, direkt ins Bett zu gehen und sich die Decke übern Kopf zu ziehen und dann nur noch darauf zu warten, dass die Welt untergeht? Denn sie geht bestimmt unter, das ist mal klar und auch nicht zu vermeiden.
Aber vielleicht ja doch, und wenn es sich nicht vermeiden lässt, dann wenigstens verschieben. Das wäre ja auch was.
Ich verschiebe also den Weltuntergang, krabbel aus dem Bett, gehe ins Büro und beschäftige mich mit Wirtschaftsplänen. Mitte Oktober beginnt die Zeit der Wirtschaftspläne, jede Firma braucht einen Wirtschaftsplan für 2019, darin steckt dann die gesamte Hoffnung für das kommende Jahr.
2019 wird bestimmt ein sehr gutes Jahr, ich mache einfach schwungvolle Wirtschaftspläne
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Heute Abend war ich auf einer Abendveranstaltung auf der es um Big Data ging, das Thema war interessant und das Essen war gut, was will man mehr.
Morgen arbeite ich nur bis mittags und fahre dann gleich vom Büro Richtung Eemshaven, damit ich die Abendfähre noch erwische, ich muss mal wieder das Auto mit rübernehmen, sonst verfällt die Fahrkarte.
K kommt Freitagabend mit dem Flieger nach, er hat bis mittags Termine.
Außerdem hatte ich heute einen Termin bei der Orthopädin, es wird nicht besser, mit diesen Hüftschleimbeuteln, nächster Versuch: Physiotherapie
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Es gibt aber auch den Spruch "aller Anfang ist schwer", der kommt wahrscheinlich eher aus der westfälisch-evangelischen Ecke, Mühsal muss sein, sonst taugt das nix, quäl dich gefälligst, geht schließlich jedem so.
Ich hatte heute einen Anfang: Nach fünf Wochen offiziellem Krankenschein, der mir arbeiten auf freiwilliger Basis ermöglichte, habe ich heute wieder begonnen ganz regulär zu arbeiten und ich habe mich ernsthaft bemüht, den Zauber dieses Anfangs zu finden, aber irgendwas ist gewaltig schief gelaufen. Freiwllig finde ich Arbeiten gar nicht schlimm - aber mit dem Gefühl "ich muss das machen" wird es sofort zur Qual.
Ich fürchte, es ist tatsächlich mehr dran an diesem "aller Anfang ist schwer" als an dem ersehnten feengleichen Anfangszauber, den habe ich nämlich so gar nicht entdecken können, der war schwer weggezaubert
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Zwischendurch gibt es immer mal wieder diese Durchhänger, diese trüben keine-Lust-Tage, für die es keine vernünftige Erklärung gibt, keinen konkreten Auslöser, keinen Grund und keinen Ausweg, denn keine Lust ist ziemlich raumgreifend, da kann man nicht einfach ausweichen, da muss man halt durch.
Morgen wird - hoffentlich - der Gips entfernt, ich denke, dann geht der Alltag schon mal wieder deutlich einfacher, aktuell geht mir der Umstand, den dieser Gips verursacht, nur noch ganz ungemein auf die Nerven.
Doch, ich bin da sehr sicher, ab morgen ist bestimmt wieder alles besser, ich glaube da fest dran
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Morgen wird es allerdings auch kaum besser aussehen, denn morgen ist der halbjährliche Bänkerstammtisch, da werde ich in einem ähnlichen Zustand ähnlich spät nach Hause kommen, ich vertröste deshalb schon gleich mal auf übermorgen
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