anjesagt

Anjesagtes, Appjefahr'nes und manchmal auch Ausjedachtes
Freitag, 11. November 2022
Einkaufsurlaub
Wir hatten heute beide keine Lust zu arbeiten und machten deshalb kurzerhand gegen Mittag Schluss, das Wetter war prächtig und ich hatte immerhin plötzlich wieder so viel Schwung, dass ich etwas unternehmen wollte.

Die Fähre nach Borkum war ausgebucht und Ks Medical ist abgelaufen, er hat erst für nächste Woche einen Termin beim Fliegerarzt, bis dahin ist er zwangsgegrounded, wie das in der Fliegersprache heißt.

Wir kamen also weder mit der Fähre noch mit dem Flieger rüber, also machten wir einen Ausflug in die nähere Umgebung.

Ich hatte gegen Mittag mal auf mein Konto geschaut und erfreut zur Kenntnis genommen, dass das Gehalt samt Weihnachtsgeld schon gutgeschrieben war, außerdem bewegen sich die Börsenkurse grade wieder steil nach oben, verglichen mit dem gestrigen Kontostand war das also insgesamt eine sehr große Aufwärtsbewegung auf meinem Konto, so dass ich spontan beschloss, dass wir einen Einkaufsausflug machen sollten, damit ich einen Teil der Börsengewinne heute verjubel, bevor die Börse morgen wieder zusammenbricht.

K gefiel die Idee auch, also fuhren wir nach Rheine, da gibt es nicht nur meinen Lieblingsladen TK Maxx, sondern auch den Werksverkauf von Nur Die, da war ich vor zwei Jahren schon mal und hatte das in guter Erinnerung.

Damals habe ich dort nämlich sehr viele BHs für 5 Euro das Stück gekauft, und diese BHs waren nicht nur extrem günstig, sondern sind bis heute auch die allerbequemsten, die ich besitze. Ich habe ja so meine Erfahrungen mit dem BH-Kauf, weshalb sich in meinem Kopf das Gefühl festgesetzt hat, dass die Wörter "genug" und "bequeme BHs" in einem Satz nicht zusammengehören.

Obwohl ich also vielleicht objektiv eine große Anzahl an BHs und darunter auch eine angemessene Anzahl an bequemen BHs besitze, so spricht meiner Meinung nach überhaupt nichts dagegen, noch mal nach Rheine in den Werksverkauf zu fahren, weil genug gibt es halt nicht.

Mit diesem Entschluss begann dann ein sehr schöner Urlaubsnachmittag.
Das Wetter war prächtig, wir fuhren ohne Zusatzkosten durch die Gegend, denn der Tesla kann ohne Entgelt in der Firma geladen werden, die so viel PV-Strom produziert, dass sie eh nicht weiß, wohin damit und überschüssige Mengen lieber verpuffen lässt als sie ins Netz einzuspeisen, weil das per Saldo mehr Geld kosten würde - deutsche Gesetze und deutsche Bürokratie, ich will da nichts zu sagen, ich verdrehe nur regelmäßig die Augen darüber, aber es ist wie es ist und aktuell bedeutet das, dass wir kostenlos Autofahren.

Das Angebot im Werksverkauf war ausgesprochen attraktiv, es gab wieder reichlich BHs zum Sonderpreis von 5 € außerdem tolle Strümpfe, prächtige Unterhosen und eine fantastische, kuschelige Schlumpfhose für abends, die ich grade trage und mich extrem kuschelig wohl damit fühle.

Als ich K fragte, ob er nicht Lust habe, mit nach Rheine zu fahren, um BHs zu kaufen, war er sofort begeistert dabei. Ich fürchte allerdings, er hat es sich etwas anders vorgestellt als es letztlich ablief.
Er bot mir schon unterwegs mehrfach an, er würde mir sehr gerne beim Anprobieren helfen, allein die sittenstrengen Werksverkaufsaufseherinnen verhinderten jede Art von männlicher Unterstützung bei der BH-Anprobe, weshalb sich seine Rolle als männlicher Begleiter darin erschöpfte, dass er in einer Ecke auf einem Stuhl saß und auf seinem Handy spielte. Aber immerhin, er konnte sehr lange ungestört Handyspielen, das ist ja nicht nichts, nicht wahr?

Zwei große, volle Papiertüten später fuhren wir weiter, ich wollte ja noch zu TK Maxx. Eigentlich suche ich seit längerem nach einem kurzen roten Rock. Den habe ich auch heute wieder nicht gefunden, dafür ein Paar sehr schicke Gummistiefelboots von irgendeiner edlen Designermarke, die ich zwar eindeutig nicht brauche, denn ich habe bereits ausreichend Gummistiefel, aber halt diese Art noch nicht und jetzt bin ich sehr zufrieden, so schicke Gummistiefel zu besitzen.

Für Borkum sind die nichts, viel zu schickimicki, aber wenn es demnächst regnet, dann habe ich hier in Münster meinen großen Auftritt, das wird toll.

Anschließend sind wir noch in einem sehr guten Steakhaus in Rheine essen gegangen. Ich glaube, ich habe so ca. einmal im Jahr richtig Appetit auf ein dickes Stück Fleisch, heute war der diesjährige Appetitanfall und K ging es genauso, deshalb nutzten wir die Gelegenheit, dass es in Rheine ein Steakhaus gibt, denn diese Art Restaurant stirbt offenbar so nach und nach aus. In Münster hat das Maredo schon vor einiger Zeit geschlossen, das Steakhaus in Greven ist noch viel länger dicht, es ist tatschlich gar nicht mehr so einfach, ein richtig dickes Stück Fleisch gut zubereitet in einem Restaurant zu bekommen.

Wir waren heute Abend also im Steakhaus und es war sehr lecker, aber jetzt ist auf dieser Appetitschiene auch erst mal wieder Ruhe. Rein preislich ist das sowieso besser so, denn für exakt den Preis von zwei Steaks habe ich vorher 10 BHs und 10 Paar gute Seidenstrümpfe gekauft (Elbeo gehört auch zu NurDie, ich will das nur mal so nebenbei erwähnen), und auch, wenn ich das gar nicht alles gleichzeitig nutzen kann, so finde ich doch, dass ich von 10 BHs und 10 Paar guten Seidenstrümpfe mehr und vor allem länger etwas habe als von zwei Steaks.

Alles in allem war das heute ein wirklich wundervoller Tag, ich suche jetzt nur immer noch nach einem kurzen, roten Rock, aber auch den werde ich sicherlich demnächst irgendwo finden
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Donnerstag, 10. November 2022
Gendergerechte Blumengeschenke
Da wir in unserer Firma viele Immobilien haben und auch ständig neue bauen, haben wir eine Techniker-Abteilung, in der Architekten und Ingenieure arbeiten, die für die Betreuung der Bauprojekte zuständig sind. Tendenziell sind die nur aufgrund ihrer Position und ihres Jobs alle korruptionsgefährdet, weshalb wir strenge Vorschriften haben, was Geschenke annehmen angeht.

Gestern wurde ein sehr großes Blumengeschenk für eine Architektenkollegin ins Büro geliefert, die Kollegin war zu dem Zeitpunkt aber grade auf irgendeiner Baustelle unterwegs.
Weil es wirklich ein sehr großes Blumenpräsent war, herrschte hier Korruptions-Hochalarm und als die Kollegin von ihrer Baustelle ins Büro zurückkam wurde sie vom Chef erster Ordnung genötigt, das Paket unter seiner Aufsicht auszupacken und die beiliegende Karte vorzuweisen.

Nun, es handelte sich um einen Strauß mit 48 roten Rosen, den ihr ihr Freund zum 4. Jahrestag der Beziehung als Überraschung ins Büro hatte schicken lassen.

Ich musste sehr grinsen, als klar wurde, dass es maximal ein privater Bestechungsversuch war, der wirklich keinerlei berufliche Hintergründe hatte und ich musste grinsen, weil die Kollegin vor Peinlichkeit am liebsten im Boden versunken wäre.

Sie ist ansonsten eine sehr emanzipierte junge Frau, die sich in ihrem typischen Männerberuf auch auf der Baustelle gut durchsetzen kann, aber beim Thema Blumen ist sie genau wie ihr Freund, mit dem sie eine Beziehung komplett auf Augenhöhe führt, in den typischen, alten, traditionellen Gesellschaftsmustern gefangen. Der Mann schenkt der Frau Blumen, wenn er ihr eine Freude machen will.

Dass die gesamte Aktion umgekehrt gelaufen wäre, also dass sie ihrem Freund zum selben Jahrestag ebenfalls ein Blumenüberraschungspaket an seine Arbeitsstelle hätte liefern lassen, ist eine derartig abwegige Vorstellung, dass jedem, der sich das versucht vorzustellen, sofort klar wird, wie seltsam es ist, dass es umgekehrt eben einfach nicht funktioniert.

Emanzipation, Feminismus, Gleichberechtigung, Gendersprache, was auch immer, hin und her, beim Thema Blumen kaufen sind die Rollen zu 100% eindeutig.

Lustig ist auch, dass die Frage: Wann hast du zuletzt dein Auto getankt? von allen Menschen gleich verstanden wird und es keine typischen, geschlechtsabhängig unterschiedlichen Antworten gibt, die Zeiten als Frauen tanken ließen sind eindeutig vorbei.
Aber die Frage: Wann hast du zuletzt Blumen gekauft? verstehen Männer als eine Frage im Sinne von: Wann hast du das letzte Mal Blumen verschenkt? und Frauen verstehen sie wörtlich als das, was sie ist und antworten im Zweifel mit: Letzte Woche bei Aldi.

Ich habe mir vorgenommen, demnächst gründlich für Gleichberechtigung zu sorgen und werde mir künftig nie mehr selber Blumen bei Aldi kaufen, sondern sie immer meinem Westfalenmann mitbringen, damit der auch mal eine Freude hat
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Mittwoch, 9. November 2022
Kein Interesse
Es ist seltsam mit dieser Schlappigkeit, die mich derzeit besitzt, denn ich fühle mich keineswegs unwohl damit.
Im Gegenteil, das einzige, was mich stört ist die Tatsache, dass ich mir einbilde, dass die Welt von mir mehr erwartet als einfach nur schlichtes Existieren.

Aber vielleicht ist genau hier die Lösung für dieses Störgefühl versteckt, nämlich in dem Wort "einbilden".
Ich bin grade dabei, das durch einen Feldversuch in Echtzeit herauszufinden und wenn ich Glück habe, passiert gar nichts. Wenn nämlich nichts passiert, dann ist es ja nur meine Einbildung, die mir vorgaukelt, es gäbe eine Erwartungshaltung der Welt an mich.

Gleichzeitig wäre das allerdings in gewisser Weise auch sehr tragisch, denn ich hätte mir damit selber bewiesen, dass ich mich die letzten 60 Jahre von falschen Vorstellungen getrieben durchs Leben habe hetzen lassen.

Nun, wir werden sehen, wie lange das alles gut geht und wann wieder Umstände eintreten, die mich so weit aufscheuchen, dass ich mich genötigt fühle, Aktivitäten zu entfalten, aber jetzt grade im Moment, also so seit ein paar Tagen, bin ich sehr zufrieden damit, viele Dinge nicht zu tun.

Das, was ich vor allem nicht tue, ist neue Informationen anzunehmen.
Ich lese nichts mehr und bin sehr zufrieden damit. Ich schaue auch keine Nachrichten mehr, ich höre kein Radio, ich verweigere einfach das Wahrnehmen dessen, was andere Menschen machen, denken oder sagen.

Natürlich dringen immer noch irgendwelche Nachrichten zu mir durch, aber nur noch gedämpft und bruchstückartig, es ist erstaunlich, was die Menschen so bewegt.

Seitdem wir einen Tesla haben, kann ich meine frühere, nur undeutlich latent vorhandene Abneigung gegen diesen Hype konkretisieren. Ein Tesla hat erst nach 200.000 gefahrenen Kilometern eine bessere Ökobilanz als ein Verbrennerauto. Während dieser 200.000km ist es eindeutig unbequemer und unflexibler als ein Verbrennerauto.
Was genau sind das für Leute, die meinen mit dem Kauf eines Tesla die Welt zu retten?
Ich meine, ich habe ja nichts dagegen, wenn Menschen die Welt retten wollen, aber wäre es nicht klüger, sie führen dann gleich gar kein Auto mehr?
Und wie bitte schön kann man mit gutem Gewissen ein Auto von Elon Musk fahren? Der Typ müsste doch richtiger Blofeld heißen, damit jeder erkennt, mit wem man es da zu tun. Hochintelligent und zu 100% skrupellos. Und von dem kauft man ein Auto und findet es kultig? Was genau stimmt mit den Menschen nicht?

Dafür regen sie sich jetzt auf, dass er Twitter gekauft hat und dass es dort jetzt nicht mehr zum Aushalten ist, weshalb die wirklich informierten Menschen selbstverständlich alle zu Mastodon umziehen.

Ich konnte ja noch nie wirklich was mit Twitter anfangen. Mein erster Twitteraccount hat zwar ein Registrierungsdatum aus 2007, was aber nur bedeutet, ich habe mich sogar zu den guten alten Zeiten schon mal mit Twitter beschäftigt und selbst damals, als Twitter noch in einem Stadium war, dem heute alle hinterhertrauern, war es mir zu langweilig und gleichzeitig auch immer schon zu zeitintensiv, zu fordernd und zu oberflächlich. Ich sehe keinen Nutzen darin, meine Gedanken auf 140 Zeichen zusammenzudestillieren. Mir ist das zu homöopathisch: Ein kleines Globuli mit soviel verdünntem Inhalt, dass es für mich nutzlos ist.

Mastodon dagegen möchte ich noch nicht mal ausprobieren. Mich schreckt schon der Name ab. Mastodon klingt wie Darmspiegelung und das bringt eindeutig keine guten Assoziationen hervor.
Nein, von dem Ding werde ich ohne jeden bedauernden Anflug von Neugier schon aufgrund meines fortgeschrittenen Desinteresses an allem und jedem ganz sicher die Finger lassen.
Außerdem sind meine Kinder schon erwachsenen, ich bin erfolgreich der Benjamin Blümchenzeit entkommen und gehe freiwillig ganz bestimmt nicht rückwärts.

Mir ist es also egal, dass Herr Musk Twitter gekauft hat, ich werde irgendwelche Unterschiede oder Veränderungen wahrscheinlich gar nicht bemerken, denn dazu müsste ich es erst mal wieder anwerfen, aber warum sollte ich das tun, wenn jetzt doch alle bei der Darmspiegelung sind.
Wieder ein Thema weniger, das mich beschäftigen könnte.

Ich bin sehr zufrieden damit
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Sonntag, 6. November 2022
Dinge, die ausziehen
J ist wieder abgefahren und offensichtlich gut in Hamburg angekommen, was ich daraus schließe, dass ich nichts Gegenteiliges gehört habe.

Mitgenommen hat er ein paar Dinge, die er hier auf dem Dachboden eingelagert hatte, unter anderem seine Erinnerungskiste.
Bevor er die Kiste ins Auto lud, hat er sie Stück für Stück durchgesehen und sich dabei über viele Dinge in dieser Kiste sehr gewundert, weil er sich partout nicht mehr daran erinnern konnte, weshalb er sich an diese Dinge erinnern wollte.

Ich meine ja immer, es liegt daran, dass ich alt werde, dass ich mich an so viele Dinge nicht mehr erinnere, aber vielleicht ist es ja doch nur ein ganz normaler menschlicher Zustand und von der Natur als Grundeinstellung so vorgesehen, dass man regelmäßig Dinge vergisst, wenn sie nicht mehr wichtig sind.

Weil J auf dem Dachboden rumkramte, bin ich neugierig auch mal hochgeklettert, um mir anzuschauen, was da eigentlich alles so rum liegt. Ich weiß, dass ich vor 14 Jahren, als ich hier einzog, alle leeren Umzugskartons auf dem Dachboden gestapelt habe und dass sich außerdem alle leeren Verpackungen von Dingen, die man so kauft, auf dem Dachboden sammeln.
Als die Kinder auszogen, sind sie aber ganz offensichtlich nicht mit all ihrem Hab und Gut ausgezogen, sondern haben jeweils größere Mengen an Dingen hiergelassen, die zum Zeitpunkt ihres Auszugs noch zu frisch und zu gut waren, um sie wegzuwerfen, die aber inzwischen gut gealtert sind und nun eine brauchbare Entsorgungsreife erreicht haben. Zum Beispiel alle alten Schulbücher.

J hat sich die Mühe gemacht, alle ISBN Nummern einmal bei Momox einzutippen, am Ende konnte er einen großen Karton voll Bücher mit einem Gegenwert von 25€ abschicken, alle anderen sind jetzt im Papiermüll.

Ich plane ja, in zwei Jahren hier auszuziehen, vielleicht ist es eine gute Idee, wenn ich jetzt schon mal jede Möglichkeit nutze, freien Platz in den Mülltonnen aufzufüllen. Ich denke, es gibt genug, was entsorgt werden muss und für alles, was ich im Alltagsmüll verschwinden lassen kann, muss ich keine zusätzlichen Entsorgungskosten bezahlen. Dinge wieder los zu werden, ist heutzutage ja gar nicht mehr so preiswert
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Samstag, 5. November 2022
Samstagseinkäufe
Heute stand "J mit dem neuen Auto vertraut machen" auf dem Programm, K wollte ihn ungern ohne ein paar begleitete Übungsrunden losfahren lassen.

Ich schlug vor, dass wir dann alle nach Münster zum Flohmarkt fahren, ich werde dann am Flohmarkt ausgeladen und K und J fahren weiter Auto.

Als wir dann am Flohmarkt ankamen, hatte das Autofahren aber schon sehr gut funktioniert, so dass weiteres Rumfahren nur zu Übungszwecken nicht notwendig erschien. J ging stattdessen mit mir zusammen zum Flohmarkt und K fuhr mit dem Auto weiter, er hatte noch Besorgungen zu machen und holte uns nach anderthalb Stunden wieder ab, als wir alles gesehen und gekauft hatten.

Der Flohmarkt war heute ungewöhnlich gut besucht, nicht nur von Käufern, sondern auch von Anbietern, das Wetter spielte auch mit, es war ein ausgesprochen schöner Vormittag.

Anschließend fuhren wir noch zu einem Möbelhaus und in zwei Baumärkte, J ist ja intensiv mit Wohnung einrichten beschäftigt und ist vor allem an Ideen-Input interessiert.

Da er ja ab sofort problemlos jederzeit auf ein Auto zugreifen kann, dürfte es für ihn kein Problem mehr sein, sich alles, was er noch so braucht über ebay-Kleinanzeigen zu besorgen. Ich bin sehr gespannt, wann seine Wohnung voll ist und er eine größere braucht
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Freitag, 4. November 2022
Erledigt
Der Tag heute ist vollbracht, es gab keine Opfer, zumindest keine finalen mit Todesfolgen und das ist alles in allem ein ausreichend gutes Ergebnis, für einen Tag, der die letzten vier Wochen einen mittelprächtigen Vorbereitungsstress verursacht hat.
Das wäre also erst mal geschafft.

Wir waren sogar früh genug fertig, dass ich anschließend noch ausreichend Zeit hatte, Js Auto in Warendorf abzuholen, auf der Rückfahrt Zwischenstopp in Telgte in dem schicken, neuen Lidl, dort macht Einkaufen wirklich richtig Spaß, ich freue mich immer, wenn ich dort in der Nähe bin und dann ohne extra Anfahrt mit gutem Gewissen dort einkaufen kann. Wir sind nämlich auch schon ein paar mal extra nach Telgte gefahren, eben weil der Lidl dort so hübsch ist, ich gebe aber zu, dass eine 30km Anfahrt für einen Lidlmarkt grundsätzlich eher idiotisch ist.

Am Abend habe ich dann noch J mit seinem neuen Auto vom Bahnhof in Greven abgeholt, er schleppte zwei Riesentaschen voll Schmutzwäsche mit, weil er in Hamburg noch keine Waschmaschine hat und hier die Gelegenheit des bequemen Waschmaschinenzugriffs nutzen wollte.

Morgen übt K mit J noch ein bisschen die Bedienung des neuen Autos - und dann drücken wir alle die Daumen, dass J dann künftig in Hamburg auch immer einen Parkplatz bekommen wird
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Donnerstag, 3. November 2022
GaLa-Wunder
Es geschehen noch Zeichen und Wunder, der GaLa-Mensch hat wirklich mit den Pflasterarbeiten vorm Haus begonnen



Die Kamera hat Bewegungen gemeldet, also habe ich den Onkel zur Baukontrolle geschickt, der mir dann dieses Foto geschickt hat.

Die Pflasterfarbe ist allerdings nicht die, die wir ausgesucht haben, dieses schweinchenrosa ist eher, nun ja, schweinefarben.
Auch wenn der GaLa-Mensch sagt, die Farbe heißt Muschelkalk und wird sehr gerne genommen, finde ich sie zu hell, ich hatte ursprünglich einen deutlich dunkleren Rotton gewählt, halt zum Klinker des Hauses passend, aber nun ja, wir werden uns schon gewöhnen und ab sofort behaupten, das muss so.
Die Hauptsache ist, dass es überhaupt vorangeht, und vielleicht sind ja Schweinemuscheln demnächst der letzte Schrei, wer weiß das schon.

Im Büro war heute Endspurt für die große Sitzung morgen. In Münster ist G7 und wir haben gleichzeitig eine große Strategiesitzung mit voller Aufsichtsratsbesetzung, allerdings nicht mitten in der Innenstadt, wird also hoffentlich keine Demos vor der Tür geben.

Was unseren Aufsichtsrat betrifft, so bin ich da ja durch mit Meinung haben. Alte weiße Männer mögen anstrengend sein, aber alte, inkompetente und (deshalb?) auf Krawall gebürstete Frauen sind wirklich unerträglich. Ich werde den Tag morgen wahrscheinlich nur mit sehr viel "ooohhhmm" überstehen.

Ansonsten jongliere ich mich im Büro durch die Krankheitsausfälle in allen Abteilungen, es läuft im Moment alles sehr mühsam und oft nur mit kreativer Improvisation.

Aber wenn der Tag morgen vorbei ist, dann ist ein großer Brocken Stress erledigt, danach kann es einfach nur besser werden.

Am Abend kommt J aus Hamburg und ich muss vorher noch sein Auto vom Händler in Warendorf abholen. Dort steht das seit über vier Wochen rum, so lange ist es her, dass ich es gekauft habe und der Händler rief heute an und fragte nach, was er damit machen solle.

N hat die Versicherung von dem Unfallgegner herausgefunden, irgendetwas aus Ljubljana, oder Laibach, wie CW, früher stets sagte, in Erinnerung an vormalige KuK-Glanzzeiten. Dort hat er den Schaden online gemeldet und jetzt warten wir mal ab, wie es weitergeht und was als nächstes passiert
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Mittwoch, 2. November 2022
Bemerknisse
Es hakt schon wieder auf verschiedenen Ebenen.

Im Büro behindert mich mein neues Feature, dass der Kopf sich zwischendurch auf Pause stellt. Das ist sehr lästig, weil ich doch eigentlich eine äußerst wichtige Übersicht für die große Sitzung am Freitag erstellen möchte.
Ich benutzte die Zwangspausen dann kurzerhand für Mitarbeitergespräche und ich habe das Gefühl, die fanden es toll, dass ich plötzlich so viel Zeit hatte und sie mal frei heraus erzählen konnten. Vielleicht ist das ja für die Gesamtmotivation hilfreich, dann war es keine komplett vergeudete Zeit.

Meine Qualitäten als Führungsperson sind wahrscheinlich gar nicht so schlecht. Ich weiß theoretisch, was von mir erwartet wird und ich kann das auch alles praktisch einsetzen, weil emotionale Intelligenz zu 100% lernbar ist.
Da ich keine intuitiv abrufbare emotionale Intelligenz besitze, habe ich es eben zu 100% gelernt. So wie andere Menschen eine Fremdsprache lernen, habe ich mir ein Vokabelheft erstellt, in dem ich mir seit Jahren einschlägige, positiv wirkende Emotionalphrasen notiere, die ich auswendiglerne und dann bei den passenden Gelegenheiten einsetze.
Ich komme mir zwar an vielen Stellen vor wie im Kasperletheater, faszinierenderweise bemerkt das außer mir aber keiner und ich schließe daraus, dass ich wohl eine ausgesprochen glaubwürdige Performance abliefere.

An dieser Stelle fällt mir wieder CWs Lieblingsspruch ein:
Mundus vult decipi, ergo decipiatur.
CW wollte sich damit immer ein Siegel machen lassen, mit dem er dann als Wirtschaftsprüfer seine Testate siegelte, er meinte, das würde niemand bemerken, leider ist er verstorben, bevor er diese Idee ausprobieren konnte.

Ich mag diesen Spruch aber auch, weil ich finde, er ist so ungemein realistisch. Ein bisschen formale, freundliche Anteilnahme und schwups, ist man der Sieger der Herzen.

Ich habe im Büro heute also vielleicht keine perfekte Übersichtstabelle erstellt, aber unbestritten für gute Stimmung gesorgt, ich finde, das gildet auch als Leistung.

An anderer Stelle meldete sich N, weil ihm auf der Autobahn ein Laster hintendrauf gefahren ist und sein Auto jetzt ziemlich zusammengedrückt und matsche aussieht. Weil sein Auto aber offiziell mein Auto ist, habe ich die Versicherung angerufen und gefragt, was zu tun ist, denn selbstverständlich war es ein ausländischer Laster und seitdem ich selber den Zusammenstoß mit dem ausländischen Auto hatte, bin ich ja gründlich vorgewarnt.
Im Endergebnis hat der ADAC das Auto jetzt erst mal abgeschleppt und es bleibt abzuwarten, ob es eine gegnerische Versicherung gibt, die den Schaden zahlt und wenn ja, wie viel und mit welchem Gutachter, es ist also alles kompliziert, und ach, seufz.

N bekam dann vom ADAC einen Leihwagen und fuhr weiter nach Berlin. Unterwegs kam er an genau der Baustelle vorbei, in der er im Sommer schon geblitzt wurde, weil er zu schnell war, heute war er in einem anderen Auto unterwegs, aber wieder genauso schnell wie im Sommer, mal schauen, ob Brandenburg immer noch so langsam ist. Mehr als Hoffen bleibt hier aktuell nicht übrig.

J schickt selbst gemalte Pläne aus seiner neuen Wohnung und versucht seine Einrichtung auf dem Papier theoretisch vorzuplanen.
Sowohl seine Planzeichnungen als auch seine Planeinrichtungen haben akute dadaistische Züge. Er meint, an ihm ist ein Architekt verloren gegangen, ich meine, sein Vater hat sich einfach nur geklont.

Die Kamera auf Borkum schickt Bilder vom GaLa-Menschen, der ums Haus streift, bei mir keimt gewaltige Hoffnung. Sollte das dieses Jahr doch noch was werden mit den Außenanlagen?

In Münster laufen die Vorbereitungen für das G7-Treffen, ich kann nur 27 Kreuze machen, dass ich in den nächsten Tagen nicht in die Innenstadt muss. Alle bekloppt da
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Dienstag, 1. November 2022
Reisetag mit Uhrumstellung
Wenn wir mit dem Flugzeug zwischen Borkum und Greven pendeln, dann braucht es im Schnitt ca. zwei Stunden von Haustür zu Haustür.
Mit der Kombination Auto und Fähre braucht es rund vier bis viereinhalb Stunden, fühlt sich interessanterweise aber deutlich tagfüllender an.

Vielleicht liegt dieses Gefühl heute aber auch daran, dass wir mit der 10.30h Fähre gefahren sind, was bedeutete, wir haben uns einen Wecker gestellt und sind schon vor 8h aufgestanden, weil wir ja das Haus noch abreisefertig fertig machen mussten.
Alles einmal durchputzen, Küche, Schlafzimmer und Arbeitsplatz aufräumen, Fahrräder reinstellen, Schuppen abschließen, Kühlschrank ausräumen und einpacken, Bäder reinigen, das braucht halt seine Zeit, so dass zwischen Aufstehen und Abfahrt keine Langeweile aufkam.

Die Fähre war um 12h in Eemshaven, die Straßen waren diesmal gut zu fahren, so dass wir gegen 14.30h in Greven ankamen.
Dort musste dann alles wieder ausgepackt und der Kühltascheninhalt wieder im Kühlschrank verstaut werden. Computertasche ausräumen, PC anschließen, da war es plötzlich halb vier und irgendwie war der Tag dann auch schon fast zu Ende.

Draußen begann es schon dunkel zu werden, Winterzeit macht die Tage aus meiner Sicht noch kürzer als eh schon. (Ich bin übrigens ganz eindeutig Team Sommerzeit als Dauerzeit, weil es mir völlig egal ist, wann es morgens hell wird, da schlafe ich schließlich, aber die Stunde am Abend, die hätte ich es schon gerne länger hell.)

Außerdem ist hier in NRW heute Feiertag und alle Läden sind geschlossen, ich legte mich mit einem Buch aufs Sofa und überlegte, wie lange ich noch lese, bis es Zeit wird ins Bett zu gehen.
Dann fiel mir auf, dass es ja noch gar nicht so spät ist, wie die Uhren anzeigten, also drehte ich erstmal alle Uhren eine Stunde zurück. Bei meinem leichten Uhrentick ist das immer eine etwas aufwändigere Angelegenheit.
Als ich mit dem Uhrenrückstellen (und in drei Fällen dem Batterie ersetzen) fertig war, war es dann doch so spät, wie ich dachte, dass es wäre, bevor ich mit dieser Arbeit angefangen habe.

Ich bin wirklich sehr, sehr, sehr!! dafür, dass diese dämliche Zeitumstellung jetzt dringlich abgeschafft wird. Wir stellen im Frühjahr noch einmal alle die Uhren eine Stunde vor - und dann bleibt es so für immer.
Punkt
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Montag, 31. Oktober 2022
Widersprüchlichkeiten
Heute waren ganz viele Dinge gleichzeitig etwas anderes.
Heute war Montag und gleichzeitig Sonntag, weil in Niedersachsen der Reformationstag ein Feiertag ist.
Hier war heute also Feiertag und gleichzeitig für mich Arbeitstag, weil in NRW der Reformationstag kein Feiertag ist.
Ich habe zwar für den Arbeitstag Urlaub genommen, ich musste aber arbeiten, weil so viel zu tun ist.
Für mich war es also gleichzeitig ein Urlaubs- und ein Arbeitstag.

So viel Widersprüchliches kann einen ganz durcheinander bringen, so dass ich fast vergessen hätte, noch rechtzeitig ins Dorf zu fahren, um meinen Zehnerblock in Einzelfahrkarten umzutauschen. Weil hier ja Feiertag ist, hat der Kleinbahnschalter nur begrenzte Sonntagsöffnungszeiten.

Der Zehnerblock läuft demnächst aus und dann wären die Fahrten verfallen. Jetzt habe ich konkrete Einzelfahrkarten, die sind jeweils zwei Monate gültig, das reicht hoffentlich, um sie in dieser Zeit noch mal umzutauschen und für Zeiten zu buchen, wo ich wirklich fahren will. Es ist etwas kompliziert, aber ich habe mir das genau überlegt und hoffe sehr, dass mein Plan gelingt.

Ansonsten habe ich mich sehr angestrengt, eine wichtige Sitzung nächste Woche vernünftig vorzubereiten, war aber immer wieder abgelenkt, weil sich mein Kopf einfach abschaltete. Das ist sehr seltsam und hat vor einiger Zeit begonnen. Ich kann das nicht steuern, sondern schaue nur fasziniert von der Seitenlinie aus zu, aber wenn ich wirklich wichtige und dringliche Büroarbeit mache, passiert es mir immer öfter, dass mein Kopf in stand by geht und ich dann so lange mehr oder weniger bewegungslos rumsitze, bis der Kopf sich wieder bequemt mitzuarbeiten.

Das führt natürlich dazu, dass ich für alles, was ich mache, mehr Zeit brauche, was wiederum dazu führt, dass alles immer stressiger und enger wird, was wiederum dazu führt, dass sich der Kopf noch öfter abschaltet. Es ist ein Teufelskreis.

Ich habe heute also gearbeitet, dann sind wir ins Dorf gefahren, um die Fahrkarten zu tauschen und dann sind wir auf seltsamen Zickzackwegen bis zum Flugplatz gefahren, weil das für K immer so ein magisches Ziel ist.
Während wir dort standen und K die Fliegerluft genoss, ging ein älteres Pärchen mit Flughund zu einer in der ersten Reihe geparkten Maschine und machte den Flieger startklar.
K schaute interessiert zu und machte lästerliche Bemerkungen, weil der Pilot für den preflight check übergebührlich lange brauchte, aber vergaß, die Lampen zu kontrollieren und ob Wasser im Tank war, hat er auch nicht geprüft.
Dann stieg er ein, es passierte sehr lange gar nichts, K wollte wissen, ob er auch immer so langsam ist, dann schmiss der Pilot den Motor an und die Maschine ging an und wieder aus.
K neben mir machte tststs und meinte nur, so wird da nie was.
Schließlich klappte es aber doch mit dem Motorstart, der Propeller drehte sich und sonst passierte nichts.

K fragte mich, ob ich wüsste, wofür so ein Propeller gebraucht würde, ich schaute fragend zurück, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass er von mir eine physikbasierte Antwort haben wollte, schließlich habe ich Physik in der 9. Klasse abgewählt und bin für meinen eigenwilligen Umgang mit Physik durchaus bekannt. K gab die Antwort selber, der Propeller sei nämlich zur Kühlung des Piloten gedacht.

Jetzt schaute ich noch fragender, denn selbst mit meinem auf Grundschulwissen aufbauenden Physikkenntnissen hielt ich das eher für unwahrscheinlich, da erklärte K die Antwort aber auch schon: Na, was meinst du wie der Pilot ins Schwitzen kommt, wenn der Propeller nicht läuft.

Während wir uns über alte Fliegerwitze unterhielten, rollte die Maschine los, bewegte sich von ihrem asphaltierten Standplatz fünf Meter ins Gras und blieb wieder stehen. Der Motor wurde abgestellt, der Pilot stieg aus und fummelte irgendwas an den Radabdeckungen der Maschine rum.

So ging das eine ganze Zeitlang bis irgendwann der Flugleiter aus dem Tower angelaufen kam, um dem Piloten zu helfen. Daraufhin machte sich auch K auf, um seine Hilfe anzubieten, es erschien schließlich noch ein weiterer Pilot und dann waren vier Männer damit beschäftigt, dieses Flugzeug irgendwie zu schieben, zu ziehen, zu schubsen oder sonstwie zu bewegen, aber offensichtlich hatte das Flugzeug keine Lust sich zu bewegen.

Über eine Viertelstunde mühten sich die vier, den Flieger vom Gras auf die asphaltierte Rollbahn zu schieben, es war ein sehr schwieriges Unterfangen.

Plötzlich aber kam Bewegung in die Sache und dann stand das Flugzeug doch auf der Rollbahn, der Flugleiter ging zurück in Tower, der andere Pilot zu seinem eigenen Flugzeug und K kam zu mir und erzählte, was passiert war: Der Pilot hatte die Handbremse angezogen und vergessen, dass er sie angezogen hatte, denn er hatte sie nicht richtig angezogen, sondern nur so halb, weshalb sich das Flugzeug mit viel Kraft schieben ließ, aber nicht aus eigener Kraft rollte.

Während wir kopfschüttelnd ob so viel Dummheit am Rand standen und darauf warteten, dass das Flugzeug jetzt endlich startete und abflog, würgte der Pilot den Motor ab. Beim Neustart gab er zu viel Sprit, daraufhin soff der Motor komplett ab, dann orgelte er ewig mit der Zündung rum, dann war die Batterie alle und dann musste der Flugleiter noch mal kommen und den Batteriewagen zur Überbrückung bringen.

Am meisten bewundert habe ich die Frau, die alles in Ruhe abwartete und immer wieder einstieg, als es hieß, jetzt sei endlich alles klar. Eines weiß ich sicher, mit diesem Piloten wäre ich niemals freiwillig mitgeflogen, wenn sich jemand schon am Boden derart dämlich anstellt, was macht der denn, wenn es in der Luft mal ein Problem gibt?

Am Abend machten wir noch eine große Runde übern Strand. Bereits um halb sieben ist es jetzt so dunkel, dass man die Hand nicht mehr vor Augen sieht, aber K hatte seine Stirnlampe dabei, damit sind solche Nachtspaziergänge gar kein Problem
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