Das ging fix, ohne dass ich konkret sagen könnte, was ich gemacht habe.
Das, was ich mir an Verwaltungsarbeiten am Computer vorgenommen hatte (Dinge einscannen, dazu Mails schreiben, Unterlagen raussuchen und dazu noch mehr Mails schreiben, Steuererklärungen machen usw.) - von diesen Dingen haben ich exakt gar nichts geschafft.
Immerhin habe ich meine eigene Buchhaltung aktualisiert. Ich habe ein Konto aufgelöst und alles auf eine andere Bank übertragen, das muss in meiner Excel-Buchhaltung jetzt auch entsprechend umgeschrieben werden, was eine ungemein langweilige, aber leider auch sehr fehleraffine Copy/Paste/Tipperei ist, - aber das ist jetzt erledigt, das finde ich sehr gut.
Außerdem habe ich meine E-Mails aufgeräumt und mit Schrecken festgestellt, dass ich das das letzte Mal Anfang Juli gemacht habe. Wenn ich nicht durch feste Büroroutinen gezwungen bin, mich an den Rechner zu setzen, verlottere ich offensichtlich noch schneller als mir das bisher bewusst war.
Mir ist durchaus klar, dass ich in meiner Büroauszeit schlurig geworden bin, was die allgemeine Verwaltung des Lebens angeht, die nunmal am Computer stattfindet, denn wenn ich ganze Tage nur in der analogen Kohlenstoffwelt lebe und den Rechner nicht einmal anschalte, dann fühlt sich das Leben zwar kurzfristig schön an,
Es hilft also nix, ich werde wohl auch morgen längere Zeit am PC verbringen müssen.
Ansonsten war ich beim Onkel, der mitgeteilt hatte, dass die Erbsen alle umgeweht worden sind, der per Wetterbericht angekündigte Sturm weht diesmal wirklich, wir haben also die Pflanzen wieder aufgerichtet und festgebunden. Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich die erste Schüssel voll geerntet, hier gibt es heute also Zuckererbsen mit sonst nix, weil ich so viele habe.
Dann habe ich mir Schubladenschränke ausgesucht und bestellt, die müssten spätestens Freitag ankommen, so dass ich die finale Ordnung im Stempelzimmer noch in diesem Urlaub einrichten kann.
Da ich jetzt weiß, wie es wird, habe ich noch zwei weitere Behältnisse bei Kik gekauft und mich ein paar Stunden sehr zufrieden mit Ausräumen und Aussortieren sowie mit Ein- und Umräumen aller Dinge in diesem Zimmer beschäftigt.
Ich habe dort noch Sortier- Ergänzungs- und Experimentierbedarf für locker zwei-drei Monate in Vollzeit.
Noch 409 Tage, seufz, aber dann
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Eigentlich wollten wir den zweiten Teil der Tischplatte aus der ehemaligen Arbeitsplatte in der Küche zurechtschneiden, aber das erwies sich als unerwartet kompliziert.
Der Onkel hat eine Handkreissäge, die er uns leihen wollte, aber als wir sie abholen wollten, war der Onkel nicht zu Hause, weil wir ja nicht so die wahren Frühaufsteher sind.
Auf alle Fälle war dann erst Mittagsruhe, so dass wir bis 15h warten mussten, bevor wir uns mit Sägen beschäftigen konnten.
Die Ausgangsplatte war zu lang und zu breit und auf der einen Seite hatte sie eine sehr hässliche Kante, es brauchte also drei Schnitte, bis die Platte fertig gesägt war.
Nach dem zweiten Schnitt machte die Onkel-Säge die Grätsche, Motor überhitzt und durchgebrannt.
Sowas Blödes, aber ein Bekannter hatte auch noch eine Handkreissäge, also sind wir dorthin gefahren und haben die geliehen.
Das war aber eine Akkumaschine und ich schätze, die sind nicht für 4cm dickes Buchenholz ausgelegt, auf alle Fälle erwies sie sich als komplett untauglich.
Jetzt haben wir ein zu zwei Drittel fertig gesägtes Brett, was aber leider noch nicht montiert werden kann, weil halt noch die eine Kante beschnitten werden muss.
Dann schlug ich vor, wir könnten doch wenigstens das Regalbrett, was unter die Arbeitsplatte kommt, doch schon mal montieren, das hat bereits die passende Größe, dafür müssen nur rechts und links Balken an die Wand geschraubt werden, um das Brett da draufzulegen. D.h. das Regalbrett die passende Größe des Regalbrettes ist sogar etwas zu klein, deshalb wollen wir dicke Balken an die Wand schrauben, dann fällt auch das zu kurze Brett nicht runter.,
Dicke Balken brauchen lange Schrauben, in diesem Fall wirklich sehr lange Schrauben und die besitzen wir nicht. Wenn man das an einem Samstagabend bemerkt, ist es etwas zu spät, um sie im Baumarkt zu kaufen.
Gesamtergebnis von heute also eher wenig erfolgreich, wir müssen jetzt eine Handkreissäge kaufen, aber am Montag muss K auch wieder aufs Festland, es wird also noch dauern, bis es weitergeht - und so lange bleibt hier im Haus das Chaos des ausgeräumten Stempelzimmers erhalten.
Ich freu mich
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Ich musste heute noch viel mehr neue Dosen kaufen, weil ich erkannt habe, dass für eine übersichtliche Ordnung in Schubladenauszügen nicht nur transparente Deckel ganz wichtige Details sind, sondern dass viereckige Behälter sich auch viel sinnvoller und systematischer einräumen lassen als runde.
Jetzt frage ich mich natürlich, wieso es überhaupt runde Behälter gibt und wieso nicht alle Dosen transparente Deckel haben.
Okay, mir war das bisher egal, weil ich die meisten Vorratsdosen offen in einem Regal stehen hatte, aber meine bisherige, sehr offene Küchenhaltung erschien mir bisher eher als untypisch für eine deutsche Küche.
Ich habe ja immer noch keine Hängeschränke, aber immerhin habe ich jetzt Unterschränke mit Auszügen und da passen so Dinge wie Nudeln, Reis und getrocknete Hülsenfrüchte hervorragend rein und am allerhervorragendsten klappt das, wenn man sie in viereckige Vorratsbehälter mit einem durchsichtigen Deckel packt.
Morgen kaufe ich noch mehr davon, jetzt habe ich es einmal angefangen, jetzt will ich es auch wirklich komplett ordentlich zu Ende bringen.
Außerdem wird morgen der Müll abgeholt, eine perfekte Gelegenheit all das pauschal zu entsorgen, was in keinen Vorratsbehälter passt bzw. für das ich keinen Behälter habe. Wenn man ausreichend wegwirft, ist das mit der Ordnung in den Schränken ganz einfach
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Um das Thema zu wechseln suchte ich mir eine andere Beschäftigung und habe m ich endlich mal daran gemacht, die Vorratsschubladen in der Küche und die sonstigen Vorräte in der Kammer zu sortieren und neu einzuräumen.
Am Ende kam ich zu dem Schluss, dass ich neue und vor allem schönere Vorratsbehälter brauche, weil so eine neue und vor allem schöne Küche auch schöne Vorratsdosen braucht.
Außerdem wollte ich Tabouleh machen, weil ich so viel Petersilie und Minze hatte, stellte aber beim Vorräteaufräumen fest, dass ich überhaupt keinen Couscous mehr im Haus hatte, also noch ein Grund, endlich mal einkaufen zu gehen.
Ich kaufte zwei hohe und drei flache Vorratsdosen und füllte anschließend fast jede Vorratsdose zweimal in irgendeine andere Vorratsdose um, bis ich endlich das Gefühl hatte, dass wenigstens Reis, Nudeln, Mehl, Haferflocken und alle getrockneten Hülsenfrüchte einigermaßen sinnvoll untergebracht sind.
Bei der Backschublade verließ mich die Lust, damit werde ich mich morgen beschäftigen.
K meldet neue Technikprobleme des Fliegers, seinen Checkflug musste er streichen und wahrscheinlich wird er am Wochenende mit Auto und Fähre pendeln müssen. Alles blöd
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Die Rede ist von dem Tisch, der seit 17 Jahren falschrum in meinem Stempelzimmer steht und seitdem wir die neue Tür haben einbauen lassen auch nicht mehr rauszutransportieren war.
Davon war ich fest überzeugt, also dass wir den Tisch nicht mehr rauskriegen, ohne ihn zu zersägen, aber dann bat ich K, doch mal bitte die Tischplatte abzuschrauben und dann stellte er fest, dass man auch die untere Platte abschrauben kann und dann hatte das verbliebene Gestell nur noch eine Breite von 55cm und der Türrahmen ist 55,5cm breit, wir konnten das Trum also tatsächlich langsam und vorsichtig aus dem Zimmer rausbewegen, ohne irgendetwas nachhaltig zerstören zu müssen.
Das ist uns allerdings erst eingefallen als K den Boden schon fertig verlegt hatte, aber immerhin.
So sieht es jetzt aus:

Boden und Tapete gehen fast fließend ineinander über, das ist in echt ein noch faszinierenderer Effekt.
Und das sind die Reste vom Tisch:

der jetzt am Ende aber doch noch zersägt wird, denn der aktuelle Plan sieht vor, dass wir die Seitenteile des Tischrahmens als stabile Holzblöcke direkt an die Wand schrauben und dann die Platte auf diese "Wandhalterungen" einfach nur drauflegen und mit Winkeln befestigen.
Hat den Vorteil, dass künftig überhaupt keine Tischbeine mehr untenrum im Weg sind und, hachz, überhaupt, es wird alles ganz toll.
Aber erst am Wochenende, denn K ist am Abend mit J zusammen aufs Festland geflogen, morgen will er seinen IFR-Checkflug für die Lizenzverlängerung machen und ein bisschen arbeiten muss er auch noch. Aktuell plant er seine Rückkehr für Freitag.
Ich habe deutlich mehr Urlaub als er, weil ich vier Wochen meiner Büropause als Überstunden-Gleitzeit-Abfeiern nutzen kann, so komfortable Arbeitsbedingungen hat K nicht.
J wollte mit aufs Festland, weil er sich dort verabredet hat, nur C ist noch bei mir auf Borkum geblieben, die macht von hier aus Home-Office
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Konkret heißt das, der Raum ist fertig tapeziert, morgen bekommt er aber noch einen neuen Fußboden

Das Vinyl für den Fußboden (eine Musterplatte liegt schon) haben wir heute Abend hier im örtlichen Baumarkt gefunden und ich war spontan so verliebt in diese Variante, dass K gar nichts anderes übrigblieb als einzuwilligen, dass jetzt auch noch ein neuer Fußboden gelegt wird.
Ein kleines technisches Problem ist der Tisch, der sich wirklich nicht drehen lässt, wie inzwischen auch K zugibt, der muss nämlich irgendwie hochgehoben werden, wenn dadrunter der Fußboden verlegt wird, für diesen Job haben wir heute schon J bestimmt.
Die Fotos von dem Raum sind übrigens alle mit maximalem Weitwinkel aufgenommen, damit man wenigstens einen Irgendwie-Gesamt-Eindruck von diesem Tanzsaal bekommt. Weitwinkel verzerrt aber leider die Perspektiven, insgesamt ist der Raum viel kleiner als man sich das überhaupt vorstellen kann, trotzdem macht es richtig viel Arbeit, ihn zu renovieren.
Wenn aber morgen der neue Fußboden liegt und die Regale wieder hängen - das wird ein Fest.
Erkenntnisse am Rande:
Seitdem J da ist, habe ich die Spülbürste schon mehrfach in dieser seltsamen Form im Spülbecken festgemacht vorgefunden.

Da das erst vorkommt seitdem J im Haus ist, liegt es nahe, dass ich hier einen Kausalzusammenhang sehe. Ist aber falsch.
K pappt die Spülbürste regelmäßig so bescheuert fest, weil er es so witzig findet, wenn ich dafür J anpflaume, der gar nicht weiß, wie ihm geschieht.
Eigentlich müsste ich das inzwischen gelernt haben, dass Seltsamkeiten, die immer genau dann passieren, wenn die Kinder im Haus sind, mit 99,99%iger Wahrscheinlichkeit von K inszeniert sind, der das aber eben nur macht, wenn die Kinder da sind, die dafür verdächtigt werden. Das ist nämlich sein eigentlicher Spaß.
Einen extra Twist bekam das Ganze als ich heute Abend, als K nachweislich länger nicht in der Küche war, die Spülbürste wieder an dieser seltsamen Stelle vorfand. Diesmal war es C gewesen, die sagte, sie hätte jetzt mehrfach gesehen, dass die Bürste so festgemacht worden sei und sie hätte deshalb angenommen, das muss so und wollte sich den Gepflogenheiten der Spülbürstenanbringung hier im Haus beugen.
Ich habe jetzt alle darüber aufgeklärt, wo die Bürste korrekterweise anzupappen ist
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Statt nur die eine Wand an der freien Seite zu tapezieren, eskalierte das Vorhaben etwas und nachher war das gesamte Zimmer ausgeräumt und alle Regale (bis auf die neue Ecke) abgebaut, nur der große Tisch musste drinbleiben.

Dieser Tisch ist leider breiter als die neue Tür, so dass entweder der Tisch oder der Türrahmen zersägt werden muss, wenn man den Tisch aus diesem Zimmer entfernen will.
Das wirklich Ärgerliche bei diesem Tisch ist, dass er 1,20m breit ist und auch das Zimmer ist 1,20m breit, theoretisch also perfekt, praktisch aber nicht, denn der Tisch lässt sich im Zimmer leider nicht drehen (das verhindern irgendwelche mathematisch-geometrischen Vorschriften, die darauf bestehen, dass die Diagonale eines sich drehenden Tisches größer ist als 1,20m) und das war auch vor 17 Jahren schon so als der Tisch damals in das Zimmer gebracht wurde.
Damals ging er noch grade so eben durch die alte Tür, weil die keinen Türrahmen hatte, aber auch nur hochkant, nicht quer. Und wenn er einmal hochkant im Zimmer war, dann ließ er sich halt nicht mehr drehen.
K will mir das nicht glauben, dass man den Tisch nicht drehen kann und deshalb habe ich alles ausgeräumt und nun kann er es morgen selber probieren.
Ansonsten bestaune ich mal wieder das alte Phänomen, dass der Inhalt des Zimmers außerhalb des Zimmers dreimal so viel Platz braucht wie innerhalb des Zimmers, Ns Zimmer ist sozusagen komplett zugestellt, das halbe Wohnzimmer und auch in Cs Zimmer stehen noch einige Dinge.
Die alte Rauhfaser habe ich mit J zusammen abgekratzt, am Nachmittag kam auch C noch an, aber da waren wir schon fast fertig mit Tapete runtermachen, sie musste also nicht mehr arbeiten, sondern konnte in Ruhe all die Neuerungen bestaunen, denn sie war das letzte Mal über Weihnachten auf der Insel und seitdem hat sich ja einiges getan bei uns im Haus.
Am Abend hat K die Wände und alle Löcher ordentlich verspachtelt, morgen klebt er dann die neue Tapete
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Das hat schon vor zwei Wochen nicht geklappt und wir mussten jeden Abend irgendetwas improvisieren, gestern haben wir freiwillig umdisponiert, aber heute standen wir schon wieder vor urlaubsbedingt verschlossenen Restauranttüren.
Weil ich keinen Bock hatte, noch vier andere Restaurants abzufahren, fuhren wir kurzerhand in den nächsten Supermarkt, kauften Salatzutaten und Backcamembert und haben uns eben mal wieder selbstversorgt.
Am Abend kam Folge 1+2 der zweiten Staffel von Wendehammer, eine Miniserie im ZDF, die ich letztes Jahr schon mit Vergnügen geguckt habe. Auch die neuen Folgen machen so viel Spaß wie der Anfang der Serie, so ein Blödsinn trifft genau meinen Humor.
Ansonsten habe ich den Tag überwiegend mit Lesen und Ausruhen verbracht, je mehr ich mich an diese Büroauszeit gewöhne, um so größer wird mein Widerwillen bei der Vorstellung, ich muss in zweieinhalb Wochen wieder normal arbeiten.
Es fühlt sich an wie Schuhe, die man nach einem langen Tag ausgezogen hat, die passen anschließend einfach nicht mehr an die Füße. Manchmal scheint es keine gute Idee zu sein, eine Pause zu machen
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Wir mussten nämlich feiern, K und ich, weil alles so gut geklappt hat und dann auch noch die Sachen perfekt liefen, die wir gar nicht geplant hatten, aber mag sein, dass da was dran ist, wenn es läuft, dann läuft's.
Zusammenfassung: Wir sind wieder in Greven.
Abflug Borkum kurz bevor der Platz schloss (also zwischen 18h-19h), nach Ankunft in Greven erster Stopp beim lokalen Lidl, Brot und Aufstrich kaufen, der Plan war, abends essen zu gehen und sich die nächsten beiden Tage tagsüber von Broten mit was drauf zu ernähren. Samstag Flug nach Friedrichshafen, um dort J abzuholen und anschließend Rückkehr nach Borkum.
Der Flug klappte gut, die neue Geräte zicken immer noch etwas, aber grundsätzlich war alles kein Problem.
Beim lokalen Lidl gab es aber plötzlich Carpaccio als Sonderangebot, außerdem gab es Limetten und ein Baguette und Champignons zum halben Preis, so entstand spontan der Plan, doch lieber selber etwas zu machen und das war dann sehr lecker und sehr alkoholhaltig.
Der Sekt stand zufällig noch im Kühlsachrank und war deshalb angemessen kalt, als wir wieder hier im Grevenhaus ankamen, nunja, und so kam dann der eine Alkohol zum andern Alkohol und insgesamt ist es ein bisschen viel gewesen, so dass tiefsinnige Blogtexte heute nicht mehr auf dem Programm stehen.
Ich hoffe, dass ich die schlimmsten Rechtschreibfehler noch irgendwie rausgefischt und verbessert habe, wenn nicht, erbitte ich Promilledispens.
Fotos liefere ich auch morgen nach, es gab unterwegs nämlich schöne Wolken und außerdem habe ich das Borkumhaus aufgeräumt und geputzt verlassen, so dass ich in dem Zustand auch sofort Bilder von der Küche machen konnte.
Das Hochladen aller Fotos wird aber auf morgen vertagt, weil dann bestimmt der Kopf wieder klarer ist, was für solche Aktivitäten eindeutig ein Vorteil ist
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Das mit dem Tapezieren war das bekannte Drama, in diesem Haus ist nichts grade und K fluchte non stop vor sich hin, am Ende sah es aber super aus und das Regal passt wirklich millimetergenau in die schiefe Ecke, mein Westfalenmann ist schon ein echtes Handwerkergenie.
Ich räumte alles, was ich vorher rausgeräumt hatte nur provisorisch irgendwie wieder ein, damit es nicht mehr im Wohnzimmer rumsteht, denn nächste Woche, wenn die neue Tapete da ist, muss ich sowieso noch mal alles ausräumen und überhaupt muss ich mir dann ja auch eine neue Regal-Organsisation überlegen, für heute war es also egal, was wo steht.
Das wird ganz bestimmt alles ganz großartig, es sieht ja jetzt schon fantastisch aus und ich freue mich wie blöd, dass nun auch dieses Zimmer richtig schick wird.

Ich habe noch mal nachgemessen, das Zimmer ist exakt 1,20m breit und 1,80m lang, es sind also nur 2,2qm, aber die sind jetzt nahezu perfekt ausgenutzt.
Das gleiche gilt für den Fahrradschuppen. Der ist zwar etwas größer, dass wir da aber nicht nur sechs Fahrräder, einen Fahrradanhänger, zwei Mülltonnen und ein halbes, noch nicht aufgebautes Waldsofa, sondern auch den großen Küchenschubladenschrank und vier Küchenregale unterkriegen, das hätte ich nicht gedacht, funktioniert aber bestens.

Ansonsten habe ich heute Js Zimmer von allen zwischengelagerten Küchenbauteilen und allem Werkzeug befreit, in dem ich den gesamten Kram in Ns Zimmer räumte, denn J kommt Samstag wieder nach Borkum und ich gehe davon aus, dass er gerne in seinem eigenen Bett schlafen möchte.
Nach so viel Räumen bin ich jetzt angemessen müde
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