anjesagt

Anjesagtes, Appjefahr'nes und manchmal auch Ausjedachtes
Donnerstag, 4. Januar 2024
Es wird weniger
Manchmal geht es dann doch schneller als man denkt



Der See auf dem Nachbargrundstück ist über Nacht sichtbar geschrumpft und dementsprechend ist der Grundwasserpegel gesunken, was bedeutet, es läuft kein Wasser mehr in den Keller, sondern sickert nur noch sehr langsam durch die Wände, wir haben also die Pumpe wieder abgebaut, der normale Wassersauger schafft die verbliebende Feuchtigkeit locker, einmal saugen pro Tag reicht.

Dafür ist es spürbar kälter geworden, wenn es mir bisher draußen zu nass und zu windig war, so ist es mir jetzt zu kalt, es wird Zeit, dass wieder Sommer ist und ich über die Hitze jammern kann.

Um wenigstens irgendetwas Sinnvolles am Ende des Tages getan zu haben, habe ich mich heute mit den Steuererklärungen für CWs hinterlassene Gesellschaften beschäftigt. Wir haben es in 2023 endlich geschafft, eine davon aufzulösen und eine andere in Liquidation zu schicken, so nach und nach wird es weniger und ich feiere das sehr
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Mittwoch, 3. Januar 2024
Die Flut steigt
Der Wind heute Nacht muss wohl wirklich etwas heftiger als normal geweht haben, er hat auf Fälle größere Mengen Sand durch die Gegend gewirbelt, so zugesandet ist es hier hinter den Dünen sonst normalerweise nicht.

Das Dachfenster im Bad ist komplett blickdicht zugeweht, die Straße und der Stellplatz sind mit einer dicken Sandschicht bedeckt und der See auf dem Nachbargrundstück ist noch weiter gewachsen.


Der See nebenan markiert ziemlich genau den aktuellen Grundwasserspiegel und der ist mittlerweile auch auf unserer Seite so sehr gestiegen, dass das Wasser nicht mehr als Feuchtigkeit langsam durch die Mauern drückt, sondern lebhaft tropfend aus dem Kriechkeller quillt, der steht jetzt nämlich auch schon unter Wasser und damit steigt der Pegel in unserem tieferen Keller schneller als wir gegenansaugen können.



Wir brauchten also eine Pumpe, zum Glück ist der Onkel gut ausgestattet, kaufen konnte man keine mehr, die scheinen deutschlandweit ausverkauft zu sein.

Mit der Onkel-Pumpe pumpten wir so lange, bis der Pegel wieder auf eine brauchbare Wassersaugerhöhe gesunken war, saugten dann weiter und leerten den Wassersauger mit der Pumpe. Das war relativ bequem, ersparte es immerhin das dauernde Ausleeren des Behälters.
Für die Nacht werden wir einen Wecker stellen müssen, denn länger als sechs Stunden kann man den Keller jetzt nicht ungepumpt und unabgesaugt alleine lassen.

Ich mache mir ein bisschen Sorge um meine Weinvorräte, habe inzwischen aber auch schon alle Flaschen aus den untersten Etagen nach oben gelegt und die Gelegenheit genutzt, vier Flaschen direkt in den Ausguss zu leeren. - CWs Standardspruch war stets, dass das Leben zu kurz ist, um deutschen Wein zu trinken, ich habe mittlerweile ein paar wirklich akzeptable deutsche Weine entdeckt (nicht bei uns im Keller, sondern allgemein), aber die alten Schätzchen, die schon seit annotuck bei uns lagern und die nie jemand trinken wollte, weil das Leben halt zu kurz ist, die wurden jetzt gleich zusammen mit dem Flutwasser hinfortgespült.

Immerhin ist der Boden jetzt gründlich gereinigt, eine getrocknete Mausleiche schwamm auch hoch und wurde entsorgt, jetzt haben wir hoffentlich keine weitere Leiche mehr im Keller
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Dienstag, 2. Januar 2024
Regenzeit
Es regnet immer weiter, der See im Nachbargarten wird immer größer,

hier werden mittlerweile täglich drei volle Eimer aus dem Keller gesaugt. (Und was für ein Glück, dass wir schon einen Wassersauger haben, die sind nämlich überall komplett ausverkauft.)

Eben ploppte die amtliche Unwetter Warnmeldung vor Orkan-Böen Stufe 3 auf, hier ist richtig was los, wettertechnisch.

Sonst eher nicht so, das gefällt mir alles sehr gut.
Ich gammele hier gemütlich vor mich hin, räume den PC auf und schließe die Buchhaltung 2023 ab, um sie für 2024 vortragen zu können, solche Arbeiten mache ich gerne.
Ich liebe Listen und wenn ein Jahr fertig ist, dann kann man daraus ganz viele wunderbare Listen und Übersichten erstellen, Jahresvergleiche fortschreiben und Zukunftsplanungen aktualisieren.

Außerdem habe ich mal wieder meine Krankenkasse gekündigt. Seitdem ich letztes Jahr gelernt habe wie das geht, finde ich das jetzt eine einfache Übung und die Kasse, die ich mir letztes Jahr ausgesucht hatte, weil sie so extrem günstige Beiträge hatte, hat dieses Jahr gewaltig erhöht, deshalb gibt es keinen Grund mehr, dort zu bleiben, vor allem, weil sie keinen Zuschuss zur Zahnreinigung zahlen.

Also neues Spiel, neues Glück, jetzt teste ich mal, was die Techniker so drauf hat.

Meine Draußenzeit bestand heute aus einer schnellen Fahrt ins Dorf/zur Post, weil am 30.12. eine Benachrichtigung für ein Einschreiben im Briefkasten lag.
Laut Kamera kam der Briefträger am 30.12. exakt eine Minute nachdem wir zum Einkaufen losgefahren waren, das war ärgerlich, weil ich jetzt drei Tage Zeit hatte darüber zu grübeln, wer mir ein Einschreiben geschickt haben könnte und vor allem, warum.
Eine Behörde wird es nicht, die schicken immer gleich mit PZU und alle Menschen aus meinem privat/beruflichen Umfeld benutzen die Grevener Adresse, was also kann es für einen Grund geben, dass jemand irgendetwas per Einschreiben nach Borkum schickt?

Es stellte sich heraus, dass es sich um ein Einschreiben aus Tschechien handelte, die Kinder haben da ein Grundstück aus dem Nachlass von CW verkauft - und das tschechische Katasteramt schickt die Nachricht über die Umschreibung des Grundstücks jetzt per Einschreiben. Also alles sehr langweilig im Nachhinein, gegrübelt habe ich trotzdem drei Tage lang.

Ich glaube, für die Fahrt zum Postamt habe ich die einzigen trockenen 30 Minuten des Tages erwischt, wenigstens bin ich für diese langweilige Auflösung über die aufregende Inszenierung eines unerwarteten Einschreibens nicht auch noch nass geworden.

Zum Abend gab es Gemüsesuppe, außerdem habe ich ein Brot gebacken.
Morgen wird es auch Gemüsesuppe geben, dann mit altem Brot
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Samstag, 30. Dezember 2023
Nichtstu-Genießertage
Der vorletzte Tag des vorletzten Jahres, in dem ich noch regelmäßig in ein (fremdes) Büro gehe, ich weiß übrigens noch überhaupt nicht, was ich mache, wenn ich dort nicht mehr hingehen muss, nur, dass ich mich sehr darauf freue.

K wird ja noch drei Monate länger regelmäßig in sein Büro gehen müssen, gemeinsam werden wir erst ab 2025 wirklich frei sein, am neugierigsten bin ich deshalb darauf, wie sich diese drei Monate Zwischenzeit für mich anfühlen: Ich habe keine Verpflichtungen mehr, aber er muss noch arbeiten. In klassischen Hausfrauen-Ehen ist das der normale Alltag.

Wenn ich darüber nachdenke, bleibt mir nur ein verständnisloses Kopfschütteln, wie kann man das als Dauersituation auch nur in Ansätzen sinnvoll finden?
Egal, ich habe nächstes Jahr schon drei Monate frei, während K noch arbeiten muss und ich werde Null schlechtes Gewissen haben, ihm das genüsslich unter die Nase zu reiben.

Aktuell muss ich ja grade auch nicht arbeiten und so ein Faulenzer-Nichtstu-Leben ist schon eine feine Sache.
Ich habe nämlich heute wirklich hauptsächlich nichts gemacht und mich sehr wohl dabei gefühlt.

Bei Lidl gibt es schon seit längerem Ceviche als TK-Ware und ich bin entsprechend schon seit längerem neugierig, wie das wohl schmeckt. Jetzt über die Nichtstu-Tage fand ich es eine gute Gelegenheit, es mal auszuprobieren und das Wichtigste ist ja, dass die Neugier befriedigt wurde und das gelang natürlich erfolgreich - das Zeug schmeckt schei… Wir haben beide tapfer mehrere Stücke probiert, bevor wir gemeinsam beschlossen, dass es sich deutlich besser als Möwen- als als Menschfutterfutter eignet, und wirklich, die Möwen haben sich tatsächlich gefreut. (die sind aber auch sonst vor nix fies.)

Am Nachmittag war es laut App eine längere Zeit regenfrei, wir schnappten uns die Fahrräder und fuhren einmal über die Promenade bis ins Dorf, auf dem Rückweg mit einem Abstecher beim Onkel hereingeschaut, der wünscht sich jetzt einen E-Scooter, der schneller fährt als das alte Hasemobil vom Vater, der bringt es nämlich nur auf 6 km/h und das ist dem Onkel entschieden zu langsam. Alte Leute haben offensichtlich nicht mehr so viel Zeit, mit langsamen Gefährten unterwegs zu sein, wir werden ihm jetzt also ein schnelleres Modell besorgen
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Donnerstag, 28. Dezember 2023
Dies und das
Heute war ja verhältnismäßig frühes Aufstehen vorgesehen, da um 10h der Versicherungsmensch kam und ich bis dahin nicht nur mich, sondern auch die Wohnküche im Erdgeschoss einigermaßen empfangsbereit aufbrezeln wollte, was ziemlich pünktlich gelang.

Der Versicherungsmensch blieb bis um 12h und erzählte noch allerlei Interessantes aus seiner Sicht auf die Insel und ihre Bewohner. Er ist auch hier auf der Insel aufgewachsen (also kein Zugezogener), gehört aber dem Teil des Borkumer Klüngels an, mit dem ich sonst gar keine Kontaktpunkte habe. Ich fand es also grundsätzlich alles sehr interessant, nach zwei Stunden hatte ich aber auch genug, ich bin einfach zu alt, um mich noch nachhaltig für die klassischen Stammtischaufregerthemen zu interessieren.

Am frühen Nachmittag machten sich alle drei Kinder und ich auf den Weg ins Dorf, die Kinder brauchten Fahrkarten für morgen und ich habe gleich mal die Termine bis April geprüft und alle notwendigen Fährkarten für das Auto gekauft, der Fahrplan bis April wurde nämlich grade erst letzte Woche freigeschaltet. Endlich bin ich mal so früh unterwegs, dass ich noch freie Auswahl bei den Terminen habe.

Dann besuchten wir noch den Onkel und J kümmerte sich ausführlich um den Mediplan des Onkels und sorgte dafür, dass der Onkel seine Medikamente künftig richtig sortiert und dann zu den passenden Tageszeiten einnimmt. Alles eine Frage der Organisation.

Nach dem Abendessen habe ich mit jedem Kind einzeln die notwendigen Steuererklärungen erledigt, ist auch dieses Thema jetzt erledigt.

Das Wetter hier ist wahrscheinlich genauso bescheiden wie im Rest der Republik, heute regnete es nicht pausenlos, sondern nur ab und zu, das möchte man ja schon fast loben. Es war aber extrem windig und man musste beim Fahrradfahren sehr aufpassen, nicht plötzlich mitsamt Rad in irgendeine Hecke geweht zu werden, die Böen waren extrem tückisch und ich war froh, als ich wieder drinnen war
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Mittwoch, 27. Dezember 2023
ein gewöhnlicher Wochentag
Endlich wieder ein normaler Wochentag ohne "Feier" davor im Namen, die Geschäfte haben normal geöffnet, man kann Menschen bei der Arbeit anrufen und man kann selber angerufen werden.
Letzteres zum Glück nur von dem Borkumer Versicherungsagenten, der mit mir einen Termin zum Unterschreiben diverser Verträge ausmachen wollte.

Das mit den Versicherungen ist ja auch so ein Ding, was mich tief beeindruckt hat, man kann die Tarife nämlich aushandeln wie auf dem Basar.
Ich hatte bisher angenommen, dass die Kosten für Versicherungen in etwa so feststehen wie die Kosten für den Versand eines Paketes. Sie unterscheiden sich natürlich von Anbieter zu Anbieter, ich dachte aber, dass jeder seine festen Tarifstrukturen hat und dann gibt man ein, was genau man versichern will, wie groß, wie teuer, wie alt etc. und welche persönlichen Vorbedingungen man selber mitbringt - und am Ende kommt automatisch der Preis der Versicherung raus.

Ist aber nicht so, habe ich grade frisch gelernt.
Ich hatte die Gebäudeversicherung für das Mietshaus hier auf Borkum gekündigt, weil ich fand, dass sie unverhältnismäßig stark gestiegen wäre im nächsten Jahr und ich wollte mich dann lieber mal woanders umschauen. Von einer Versicherung hatte ich auch schon ein Angebot, das war nicht nur günstiger, sondern umfasste auch mehr Leistungen.

Ein Problem bei den Gebäudeversicherungen hier auf der Insel sind immer die Elementarversicherungen, denn Sturmflut ist grundsätzlich ausgeschlossen - und die anderen Elementargewalten wie Bergrutsch, Lawine und Vulkanausbruch, nun, die kommen hier so selten vor, dass es sich nicht wirklich lohnt, eine Elementarversicherung abzuschließen.

Es gibt aber noch Starkregen als Elementarereignis und das ist durchaus ein Thema, denn hier auf der Insel wurde das Kanalsystem für Abwasser im Wesentlichen mit Anlaufen der großen Tourismuswelle ausgebaut und das war zum Teil Anfang des 20 Jahrhunderts und ein großer Teil dann 40 Jahre später, nach dem zweiten Weltkrieg.
Das Borkumer Kanalsystem kann es in Punkto Aktualität und Leistungsfähigkeit in etwa mit dem Schienennetz der Deutschen Bahn aufnehmen, sprich, für Starkregenereignisse ist es eindeutig nicht gerüstet.

Ich wollte also zusätzlich zur normalen Gebäudeversicherung auch eine Elementarversicherung nur für Starkregen, die Risiken für Lawine, Bergrutsch und Vulkanausbruch lasse ich als echter Zocker gerne unversichert.

Wurde mir angeboten, sollte ca. ein Drittel Extraprämie kosten, was mir entschieden zu teuer war. Als ich sagte, dass ich dann lieber ganz darauf verzichte, wurde ich gefragt, wie viel ich denn bereit wäre, für eine Elementarversicherung, die nur Starkregen abdeckt, zu bezahlen, ich sagte ca. 100 € pro Jahr, der versicherungsmensch sagte, er wird sich kümmern, um am nächsten Tag wieder anzurufen und mir mitzuteilen, dass das von der Zentrale genehmigt worden sei.

Das fand ich durchaus bemerkenswert und weil ich dann einmal dabei war, habe ich ihm gleich das Angebot der anderen Versicherung geschickt und gesagt, wenn er die gleichen Leitungen günstiger anbieten kann, würde ich bei ihm abschließen - und nun, was soll ich sagen, er kommt dann morgen, um sich die Unterschrift zu holen.

K telefonierte währenddessen ausdauernd mit den diversesten Handwerksfirmen, mit Mietern, mit seiner Versicherung usw., denn in Ostwestfalen scheint es aktuell mehr Wasser zu geben als hier, allüberall stehen die Keller unter Wasser, in allen läuft das Wasser nicht von oben rein, sondern drückt sich von unten durch die Mauern, die Mieter sind not amused, K auch nicht, allein, es geht wohl allen so und außer ständig alles aufzuwischen und die werthaltigeren Gegenstände in den höheren Etagen in Sicherheit zu bringen, kann man kaum was unternehmen.

Herr Buddenbohm fährt über Weihnachten auf Familienbesuch ins Ostwestfälische und schreibt Über die neue Seenplatte.

Über diesen Satz musste ich grinsen
Auf den Bäumen die lauernden großen Greifvögel, die sich über den neuen Gewässern wohl fragen, ob sie jetzt noch auf Seeadler umschulen sollen oder was.
allerdings ist diese Riesenüberflutung für die Tiere da draußen sicher ein noch viel größeres Problem als für die Mieter, die nur unerwünschtes Wasser im Keller haben. Ich möchte grade weder Bussard noch Feldmaus sein.

Heute war also wieder ein normaler Arbeitstag, man konnte Handwerker anrufen und sich sagen lassen, dass sie bis nächstes Jahr Weihnachten schon ausgebucht sind, das wird alles nicht so lustig demnächst.

Dafür konnten wir aber endlich wieder normal Einkaufen gehen, ich hatte ja schon fast Entzug. Gestern waren die Läden auch geöffnet, aber nur bis 14h, da konnte ich meinen Einkaufsdrang also nicht ausleben, weil ich erst um 15h aufgestanden bin.

Heute war alles normal, es gab sogar frische Ware, wenigstens hier muss man sich noch keine Sorgen machen.

Ich suchte noch vegane Zutaten zum Eintunken in einen Fonduetopf und fand das hier


Weil ich mir nicht sicher war, ob die Wildschweinkroketten fleischfrei, also nur aus Sellerie hergestellt waren, habe ich sie nicht gekauft, weil die Veganer kein Wildschwein essen und ich mag keinen Sellerie.

Vor der Tür stand dieses Gefährt


Ich habe keine Ahnung, wie der hintere Teil aussieht und wo er hingekommen ist, ich fand so ein halbes Rad aber ausreichend interessant, um es fotografisch festzuhalten.

Den Plan des Fondue-Essens habe ich heute endgültig gecancelt, ist alles viel zu umständlich. Viel schneller und bequemer ist es, wenn man das Fleisch in einer Pfanne brät und das Gemüse in einer zweiten, deutlich größeren Pfanne, auch, so können anschließend alle gleichzeitig essen und man spart sich große Mengen an Fettspritzerei. Morgen gibt es dann den zweiten Teil des Fondue-Essens zentral in einer Fritteuse zubereitet, da freue ich mich jetzt schon drauf
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Dienstag, 26. Dezember 2023
Alles auf ein Minimum runtergefahren
Wir nehmen das mit der Erholung ernst und machen hauptsächlich nichts.
Aufgestanden bin ich heute erst nach 15h und auch das nur mit innerlichem Murren, weil ich eigentlich auch um 15h noch keine Lust hatte. Ich hatte aber Hunger und Durst und mein Kopf juckte, weil das mit dem Haarewaschen nun schon zwei Tage über dem Wochenrhythmus war. Normalerweise ist Sonntags der Haarewaschtag, aber letzten Sonntag war Heiligabend und Montag hatte ich ganz ausgesprochen viel keine Lust, ich schob also. Nur heute begann es wirklich zu jucken, deshalb gab ich nach und so kam es, dass ich wenigstens eine Minimalaktivität unternahm.

Eigentlich war für heute Abend Fondue geplant (geschoben von gestern, da war der Onkel zum Essen da, deshalb gab es gestern etwas "normales"), aber heute hatte keiner Lust, denn Fondue ist zwar nicht so viel Arbeit bei der Vorbereitung aber beim Essen ist es anstrengend und wir waren alle zu faul.
Deshalb gab es heute überbackene Tortillachips und alle waren zufrieden.

Ich gehe jetzt gleich wieder ins Bett, ich bin schon seit fünfeinhalb Stunden außerhalb des Bettes unterwegs, da reicht, finde ich
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Montag, 25. Dezember 2023
Viele Medizinthemen
Das war ein ruhiger erster Weihnachtstag.
Gegen Mittag habe ich den Onkel von der Fähre abgeholt, der gestern mit dem Hubschrauber nach Emden gebracht worden war, weil die Ärzte dann doch lieber ein CTG vom Kopf haben wollten, um sicher zu sein, dass der bei dem Sturz vom Fahrrad komplett heile geblieben ist und CTG Technik ist im Borkumer Krankenhaus nicht vorhanden, deshalb werden Patienten in solchen Fälle immer ausgeflogen.

Das CTG war unauffällig, der Onkel hätte also nach Hause gehen dürfen, nur saß er dann gestern erstmal in Emden fest, weil keine Fähre mehr fuhr, als alle Untersuchungen abgeschlossen waren. Das Problem für alle Borkumer Patienten ist ja, dass sie raus geflogen werden, aber die Rückreise selber organisieren müssen. Deshalb blieb er an Heiligabend dann doch in der Klinik und kam erst heute zurück.

Mittags holte ich ihn also von der Fähre ab und brachte ihn nach Hause, am Abend holte ich ihn dann zu Hause ab, damit er mit uns gemeinsam zu Abend essen konnte.

Soweit ist an dieser Front jetzt wieder alles im grünen Bereich.

Nach dem ich den Onkel dann wieder nach Hause gebracht hatte, holte N sein OP-Besteck samt Zubehör (Betäubungsspritze, Tupfer, Blutstiller und Pflaster) raus und machte sich daran, beim Rest der Familie alle Muttermale, Alterswarzen und sonstige "Geschwüre" (auf Medizinersprech: gutartige Tumore) professionell zu entfernen.

Ich blieb verschont, weil sich bei mir keine neuen Stellen mehr entwickelt haben, deshalb durfte ich mit schadenfreudig wenig Mitgefühl die fertig operierten Stellen bei den anderen erst mit dem widerlich brennenden Blutstiller behandeln und dann verpflastern, ich habe das schließlich schon ausreichend hinter mir
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Sonntag, 24. Dezember 2023
Warten aufs Christkind
So, von meiner Seite ist alles erledigt, was erledigt werden sollte, das Essen ist fertig und wartet nur darauf serviert zu werden, ich habe alle Geschenke verpackt und zusammengeräumt, der Ofen flackert gemütlich.

Einen Weihnachtsbaum brauchen wir seit zwei Jahren nicht mehr, weil die Kinder immer dachten, ich wolle den haben und ich immer dachte, die Kinder wollen den haben und wir erst vor zwei Jahren feststellten, dass keiner von uns einen Baum braucht. Diese Erkenntnis war eine große Erleichterung für alle Beteiligten, so dass wir diese lästige Sache umgehend von der Traditionsliste strichen.
Weihnachten mit ohne Baum und ohne Kirche ist deutlich entspannter.

Von mir aus könnte es jetzt also losgehen, aber die Kinder haben noch keine Zeit. Zwei müssen noch ganz unbedingt einige Runden Pokémon und/oder Harry Potter auf der Switch spielen, der Dritte ist gleich komplett verschwunden und alle können sowieso noch nicht mit Geschenkeauspacken anfangen, weil sie ihre Geschenke vorher erst noch einpacken müssen.

Dieser Zwang, Geschenke einpacken zu müssen, scheint viele Menschen sehr zu belasten, ich lese überall großes Gestöhne darüber, die Kinder hier im Haus stöhnen auch und ich wundere mich.
Wenn man doch keinen Bock hat, Geschenke einzupacken, weil das was mit Basteln zu tun hat und dazu fühlen sich viele Menschen nicht berufen, warum besorgt man sich dann nicht wiederverwendbare Geschenketüten in allen möglichen Größen, da steckt man sein Geschenk einfach rein, kann es mit Umverpackung übergeben und nimmt die Verpackung dann wieder mit. Ich meine, das macht man mit Salatschüsseln oder Kuchenplatten doch auch.
Da verschenke ich den Inhalt, aber doch nicht das Transportmedium.

Mir persönlich macht Einpacken nichts aus, früher fand ich es sogar das Wichtigste am Geschenke machen. Eine beeindruckende Verpackung wertet jedes Geschenk sofort gewaltig auf und wenn man ein enges Budget hat, ist das eine wunderbare Möglichkeit, Geld zu sparen.

Da ich seit jeher am allerliebsten alles auf dem Flohmarkt kaufe, kaufe ich dort natürlich auch sehr gerne Geschenke für andere. Nur um jemandem etwas zu schenken, weil sich das so gehört und erwartet wird, finde ich es enorm unsinnig, in einen Laden zu gehen und für teures Geld nutzlosen Kram zu erwerben.

Früher, als ich noch in der Fabrik wohnte und außer viel Platz auch ein aktives Gesellschaftsleben führte, besaß ich einen sehr großen, gut gefüllten "Geschenkeschrank". Immer wenn ich auf dem Flohmarkt für kleines Geld etwas sah, was sich gut als Geschenk eignete, habe ich es schon mal auf Vorrat gekauft, eine Gelegenheit, es zu verschenken fand sich irgendwann immer und so kam ich nie in die Verlegenheit, dass ich rasch irgendetwas kaufen musste, nur weil ich kurzfristig ein Geschenk oder ein Mitbringsel brauchte. Außerdem bekamen diejenigen, denen ich ein Geschenkt mitbrachte, meist etwas, was sogar einigermaßen gut zu ihnen passte, ich hatte schließlich ausreichend Auswahl.
Und wenn man das Geschenk dann noch schick verpackte, dann machte das überall einen bleibenden Eindruck, ohne dass man viel Geld dafür ausgegeben hatte.

Heute habe ich kein aktives Gesellschaftsleben mehr und brauche deshalb auch den Geschenkeschrank mit Geschenkvorräten nicht mehr, die verbliebenen Reste passen in eine überschaubar mittelgroße Kiste und warten dort in Ruhe vor sich hin.
Was aber noch in kaum vermindertem Umfang existiert ist meine Sammlung an Schleifenbändern, hier habe ich die schon mal beschrieben, so dass ich natürlich bis ans Ende meiner Tage immer genug Material zum Geschenkeverpacken im Haus haben werde, sehr aufwändige Verpackungen sind aber selten geworden und zu Weihnachten allemal nicht, dafür sind es zu viele Päckchen, die ich verpacken muss.
Für mich ist Geschenkeverpacken eine Arbeit vergleichbar mit Bügeln oder Staubsaugen, ich weiß wie es geht, ich habe die passende und vor allem hocheffiziente Technik dafür im Haus, vor Weihnachten gibt es halt mal eine oder zwei Einpacksessions und dann ist auch wieder gut.
Mir fehlt es definitiv an Empathie für diejenigen, die darüber so stöhnen, ich finde, die müssten sich dann besser organisieren oder sich neben einer Putzfrau eben auch noch einen professionellen Einpackservice leisten, gibt es natürlich.

Interessant finde ich übrigens auch die volkswirtschaftlichen Zahlen zum weihnachtlichen Geschenkerausch, rund 120 Milliarden Euro geben die Deutschen für Weihnachtsgeschenke aus, dabei schätzen sie den Wert ihrer eigenen Geschenke, also der, die sie selber erhalten, rund 15% niedriger ein als das, was das Geschenk wirklich gekostet hat und das ist in meinen Augen das Bemerkenswerteste an dieser ganzen Geschenkekauferei. Ich kaufe jemandem etwas für 100€, der glaubt aber, dass ich nur 85€ dafür ausgegeben habe, d.h. wir geben insgesamt 18 Milliarden Euro sinnlos aus, weil wir dafür keinen adäquaten Gegenwert erhalten.

Mein Bestreben war seit jeder das Gegenteil, also dass das, was ich verschenke, für denjenigen, dem ich es schenke, gefühlt deutlich mehr wert ist als das, was ich dafür bezahlt habe. Man könnte das sozusagen meine persönliche Geschenkearbitrage nennen.

++++++++++

So, jetzt haben auch die Kinder die Weihnachtskurve bekommen, während ich hier friedlich vor mich hinbloggte, haben sie ihre Geschenke eingewickelt und den Tisch gedeckt,

ich schätze, jetzt kann es gleich losgehen, sonst wird das Essen warm
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Samstag, 23. Dezember 2023
Trotz großer Trödelei ging am Ende alles gut
Am Ende des Tages hat alles funktioniert und nicht ein einziges Ding ist gescheitert oder falsch gelaufen.

Während des Tages gab es aber diverse Momente, wo ich dachte, das wird nix, das funktioniert nicht, das klappt nicht, das geht daneben - und es hatte in jedem Fall etwas mit Zeit zu tun,. Nämlich dass die zur Verfügung stehende Zeit nicht ausreicht oder dass eine harte Deadline verpasst wird, weil man vorher zu lange getrödelt hat, zu langsam war, falsch priorisiert hatte.

Es fing damit an, dass wir deutlich später aufstanden als ich dachte, dass wir aufstehen würde. Okay, das ist als solches nicht Besonderes, sondern eher der Normalzustand. Ich bilde mir sehr häufig ein, dass wir doch mal früh aufstehen könnten, leider klappt das fast nie, weil, wenn es denn soweit ist, dass man aufstehen müsste, hat man keine Lust, weil es im Bett viel gemütlicher ist und fünf Minuten später ist schon eine ganze Stunde rum.

Heute gab es insgesamt aber noch eine Menge zu tun und eine Sache davon war sogar mit einer zeitkritischen Deadline belegt, ich musste nämlich unbedingt eine Fahrkarte für den 7. Januar kaufen, die Fähre nach Eemshaven war schon ausgebucht und die Emdenfähre schon zu 80% belegt, es wurde also Zeit, dass ich mich um die Fährkarte kümmerte und der Kleinbahnschalter schließt am Samstag gegen Mittag.

Kurz nach 12h waren wir dann endlich soweit, dass wir geduscht und bekleidet in die Tagesaktivitäten starten konnten, ich bekam meine Fahrkarte und konnte erleichtert den ersten wichtigen Punkt abhaken. Weil K sogar einen legalen Parkplatz direkt gegenüber vom Bahnhof bekommen hatte (die rote Zone mit Fahrverbot im Dorf wird nur vom 26.12. - 4.1. kurzzeitig aktiviert, aktuell darf man also überall Autofahren und bei dem derzeitigen Schietwetter ist das die deutlich komfortablere Variante) - weil K also einen guten Parkplatz gefunden hatte, nutzten wir die Gelegenheit und gingen noch einmal ein wenig durchs Dorf.
Dann fuhren wir zum Onkel ins Krankenhaus, dem geht es schon wieder besser, er bekommt aber noch ein paar Flüssigkeitsinfusionen und morgen Vormittag hole ich ihn wieder ab.

Anschließend fuhren wir zu Lidl und kauften alles ein, was wir gestern vergessen hatten, schließlich müssen wir jetzt zwei Tage nur von den vorhandenen Vorräten leben. Am 26. haben die Läden hier schon wieder geöffnet, es herrschte aber natürlich echte Ausnahmestimmung in den Einkaufsmärkten - zwei Tage geschlossen, das gibt es hier sonst das ganze Jahr über nicht.

Ich gehe ja grundsätzlich ausgesprochen gerne einkaufen, also in Discounter und Supermärkte. Andere Geschäfte finde ich eher anstrengend, aber Discounter und Supermärkte sind toll. Und da ja heute alle drei Kinder kommen, hatte ich ausreichend Grund, um eine größeree Einkaufseskalation gut begründen zu können. K meinte, ich würde mich nur normal darüber freuen, die Kinder zu sehen, eine viel größere Freude hätte ich daran, dass ich durch diesen Besuch einen perfekten Grund für ausufernde Einkäufe habe. Ich habe das unkommentiert ignoriert.

Weil es bei Lidl einige Dinge nicht gibt, fuhren wir noch zu Markant, ein Vollsortimenter mit großer Bioabteilung, hier hatten sie schon begonnen, Frischware großzügig zu rabattieren, denn es folgen ja zwei geschlossene Tage und Weihnachtszeug gab es bereits zum halben Preis. Das fand ich alles ziemlich großartig und sparte mich reich, durch einen Großeinkauf.

Gegen 15h waren wir wieder zu Hause, all diese Einkäufe zu verstauen, war eine Herausforderung, aber zum Glück gibt es ja noch einen zweiten Kühlschrank, den wir anwerfen konnten.

Auf der to-do-Liste stand jetzt noch
1. Küche putzen und Haus aufräumen,
2. Kram auf den Dachboden bringen
3. Weihnachtskram vom Dachboden runterholen,
4. Geschenke einpacken,
5. Geschenke an einer Stelle im Haus zusammenstellen,
6. Abendessen vorbereiten
7. Bier kaufen (passte auf der ersten Einkaufstour nicht mehr in den Kofferraum)
8. Lampen in meinem Stempelzimmer montieren
9. Haken über dem Wohnzimmerfenster anbringen

Die letzten beide Punkte wurden dadurch erschwert, dass K sein Werkzeug neulich beim Onkel gelassen hatte, das musste er also dort erst suchen und holen.

Unterdessen schaute ich in der Wo-Ist-App nach, wo sich J und C befanden, die beiden haben ihren Standpunkt für mich freigeben, N nicht. Aber da N erst J in Hamburg eingesammelte hatte und dann C in Leer am Bahnhof abgeholt hat, waren sie ab 15.20h zu dritt unterwegs und ich wollte sehen, ob das mit der Fähre gut klappt, die fuhr um 16.45h ab Emden.
Wenn man um 15.20h in Leer abfährt, ist das mit der Fähre um 16.45h in Emden kein Problem, die drei fuhren aber erst noch zum Vater bzw. in ihrem Fall zum Opa ins Seniorenheim - und ab da wurde es für mich als Zuschauer an der Wo-Ist-App spannend, denn anstatt dort nur einen fünf Minuten Besuch mit kurzem Hallo und wir müssen leider sofort weiter wegen Fähre zu absolvieren, ließen sie sich völlig entspannt Unmengen an Zeit und waren erst um 16.20h wieder unterwegs Richtung Emden. Ich konnte mir eigentlich nicht vorstellen, wie sie das noch schaffen könnten, denn man kann ja nicht um 16.45h mit quietschenden Reifen bei der Fähre vorfahren und rüberhechten, sondern sie müssen erst noch Karten kaufen und N muss das Auto auf einen Parkplatz fahren und dann wieder zurücklaufen, das braucht auch locker 10 Minuten und die waren ganz eindeutig nicht mehr drin.

Am Ende hat es aber funktioniert, N bretterte wie ein Blöder mit Vollgas und unter Nichtbeachtung aller Geschwindigkeitsvorgaben von Leer nach Emden, außerdem hatten sie Glück, dass die Fähre verspätet abfuhr und am Ende war also alles gut. Als ich sie nach ihrer Ankunft auf Borkum fragte, wieso sie so lange rumgetrödelt hätten, stellte sich heraus, dass jeder dachte, dass sich jemand anderes um den Zeitplan kümmern wird, was blöd ist, wenn das alle denken.
Meine "Ich-kann-alles-alleine-Haltung", die bei mir natürlich auch dazu führt, dass ich mich immer für alles verantwortlich fühle und niemals darauf vertraue, dass sich schon jemand anderes kümmern wird, die hat von den Dreien offensichtlich keiner übernommen.

Während ich den Krimi "wie man die Fähre haarscharf dann doch nicht verpasst" verfolgte, war ich gleichzeitig damit beschäftigt, die Punkte 1-6 abzuarbeiten, K war für die Punkte 7-9 zuständig.

Bei planmäßiger Abfahrt der Fähre in Emden, hätte ich dafür rund zweieinhalb Stunden, also bis 18.40h Zeit gehabt, alles zu erledigen, weil ich natürlich fertig sein wollte bevor ich losfuhr, um die Kinder abzuholen.
Ich stellte schnell fest, dass das ein sportliches Vorhaben ist, denn es hakte schon an der Stelle "Kram auf den Dachboden bringen", weil ich dafür erst mal den Dachboden aufräumen musste.
Dann hakte es an der Stelle "Weihnachtskram vom Dachboden holen", weil das Zeug komplett verspinnwebt war und ich fast eine halbe Stunde brauchte, um alles soweit sauberzuwischen, dass man es ohne Ekelgefühle wieder benutzen konnte.

Aber zum Glück war die Fähre nicht nur verspätet abgefahren, sondern machte auch noch einen Zwischenstopp in Eemshaven, so dass ich fast eine Stunde mehr Zeit für meine Aufgabenliste hatte und so kam es, dass am Ende alles ganz wunderbar passte.

Hier ist jetzt alles weihnachtlich aufgeräumt, mein Stempelzimmer hat ganz wunderbares, neues und helles Licht, die Kinder sind gut angekommen und inzwischen satt und abgefüttert, jetzt liegen sie zu dritt in einem Bett und freuen sich über ihre Gemeinsamkeit, alle Geschenke sind verpackt und an einer Stelle hübsch zusammengestellt, der Ofen bullert gemütlich vor sich hin, es gibt nichts mehr zu tun außer nur noch den Rest des Tages zu genießen
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