Am Vormittag erst ein bisschen Hausarbeit, Wäsche sortiert, Waschmaschine angeworfen, Küche aufgeräumt, so'n Kram halt, dann über die Promenade mit Unmengen an Gegenwind ins Dorf gefahren, um eine Fahrkarte für morgen zu besorgen, während K zuhause Rasen mähte.
Auf dem Rückweg beim Onkel angehalten, er hatte gemahnt, dass die Erbsen gesät werden müssen. Die letzten Jahre hat das immer C. gemacht, aber die ist dieses Jahr nicht da, also bin ich zum Onkel gefahren, um das zu erledigen.

Der Onkel mag keine Erbsen, ich dagegen liebe Erbsen, genauer: Zuckererbsen, und so haben wir uns darauf geeinigt, dass der Onkel den Rand seines Beetes für meine Erbsen reserviert, ich aber für Einsaat und Ernte sorge. Wenn sie erstmal eingesät sind, werden sie vom Onkel sorgfältig mitbewässert, ich muss mich jetzt nur noch in zwei Monaten um die Ernte kümmern.
Danach fuhr ich wieder nach Hause, hängte die Wäsche auf und bewunderte den frisch gemähten Rasen.
K hatte von der Nachbarin erfahren, dass die seit neuestem einen Gärtnerdienst fürs Rasenmähen beschäftigen und dass sie für einmal Rasenmähen 100€ bezahlen, K fand, das sei ein stolzer Preis und freute sich, dass er so viel Geld durch Selbermachen sparen kann. Hier kann ich ihm natürlich nur beipflichten und bin sehr froh, dass K normalerweise ohne zu Meckern bei beiden Häusern regelmäßig den Rasen selber mäht.
Am Nachmittag wurde ein Fahrradtourbeschluss gefasst und wir machten uns auf Richtung Hafen. Zur Zeit ist auch Ks Sohn zu Besuch, der will beschäftigt werden, da ist so eine ausführliche Radtour immer eine gute Sache.
Der Wind blies immer noch sehr kräftig, aber auf dem Hinweg zum Hafen kam er schräg von links, auf dem Rückweg dann schräg von rechts, alles besser als direkt von vorne.
Zum Abendessen gab es die gestern erworbenen Kalbsmedaillons mit Salat und Kartoffelgratin, diesmal kam die Grillplatte zum Einsatz, das Ergebnis wie gewohnt perfekt gegrilltes Fleisch, diese beiden Zubehörteile sind wirklich das Beste, was ich an Kochgeschirr je kennengelernt habe.
Von unten höre ich jetzt das Crashen der Eismaschine, ich schätze gleich gibt es Caipirinha, ein perfekter Abschluss für einen schönen Tag
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Gute Tage sind immer die, an denen ich erfolgreich allen digitalen Verpflichtungen ausgewichen bin. Langsam läuft zwar mein E-Mail-Postfach wieder voll, ganz zu schweigen von meiner to-do-Liste, die nur noch unverständliches Zeug blubbert, weil sie total unter Wasser ist, ich finde es aber trotzdem gut, wenn ich all dieses Zeug ignoriere und mich sehr vergnügt in der analogen Kohlenstoffwelt bewege.
Wir waren einkaufen und ich hatte die Herausforderung, mindesten 40€ Umsatz machen zu müssen, denn dieser Betrag fehlte mir noch zu dem Mindestumsatz für einen 4€ Gutsschein. Bezogen auf 40€ sind das 10%, da lohnt es sich, sich anzustrengen und jede Menge unnützes Zeug zu kaufen, weil man es ja schließlich 10% billiger bekommen kann.
Und nein, das muss niemand kommentieren, ich möchte das einfach so stehen lassen.
Dabei kauften wir gar kein unnützes Zeug, sondern nur schickes Essen für heute und morgen. Heute gab es Lachs und für Morgen haben wir Kalbsmedaillons schon auf Vorrat mitgenommen, dazu Schmorgurken und Chinakohl und ein Flasche Pitù (für das Nachtischgetränk, Limetten hatten wir noch), da ist man schnell auf 40€. Dabei hatte die Flasche Pitù auch noch einen Supersonderpreis, eine 750ml Flasche für 7,19€, so günstig habe ich das Zeug schon lange nicht mehr gekauft. Insgesamt also ein sehr zufriedenstellender Einkauf.
Anschließend fuhren wir zum Onkel und luden dort die Einkäufe ab, die wir ihm vom Festland mitgebracht hatten, es war also alles gut verteilt.
Am Abend schmiss ich dann die Teppanyaki-Grill-Platte an und freute mich mal wieder, wie perfekt man darauf Fisch braten kann.

Meine neue Gemüsekombinationsleidenschaft sind gebratene Schmorgurken und Chinakohl, dazu passt Lachs hervorragend, es war ein richtiges Schlemmermahl
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Dabei funktioniere ich ordnungsgemäß, Dienst nach Vorschrift, offizielles Fehlen von Unzufriedenheit, weil, es gibt ja nichts zu meckern.
Doch mir gelingt nichts. Ich schaffe nichts. Nichts von dem, was ich gerne tun möchte, nichts von dem, was ich selber von mir erwarte und auch nichts von dem, was andere von mir erwarten, aber nicht offen fordern, weil sie gelernt haben, dass ich dann offiziell auf Verweigerung schalte.
Der Grat zwischen ordnungsgemäßem und wunsch- und erwartungsgemäßem Funktionieren kann ein schmaler sein, bei mir ist es derzeit eher ein Graben. Nicht unbedingt breit, aber sehr tief. Marianengrabentief. Und in den tiefsten Tiefen dieses Grabens lauern Erwartungen und Wünsche, von denen ich nicht sicher bin, ob ich sie überhaupt kennen möchte.
Denn der Umbruch wirft seine langen Schatten voraus, in den nächsten 15 Monaten wird sich mehr ändern als in den letzten 15 Jahren. Manches ist mit einem festen Datum verbunden (noch 113 Tage), manches nur mit einem ca. gegriffenen Zeitraum (Bauzeit und Umzug in das neue Haus), manches hat noch ein Fragezeichen (kann sich K wirklich aus seinem Beruf lösen? Und räumt er rechtzeitig genug seine sonstigen Familienverhältnisse auf?.
Außerdem gibt es latent drohende Realitäten ohne ein Datum, aber mit zunehmendem Zeitablauf auch mit zunehmender Wahrscheinlichkeit. Wann stirbt wer aus meiner Vorgängergeneration? Was kommt danach, welche Folgen hat es, wenn einer geht, wie geht es dann weiter, was muss dann organisiert/entschieden/verändert werden?
All diese anstehenden Veränderungen führen natürlich dazu, dass sich viele alte Gewohnheiten, Verpflichtungen, Organisationen/Abläufe verändern werden und es Zwischenzustände gibt, wo es sich nicht mehr lohnt, das Alte zu bewahren, das Neue aber noch nicht fertig ist. Außerdem gibt es ohne Ende einmalige Zusatzaufgaben, die alle bedacht, geplant, erledigt und verantwortet werden müssen, ohne dass es dafür Vorlagen, Übungen oder Anleitungen gibt.
Ich bin in meinem Leben schon sehr oft umgezogen, eigentlich habe ich darin Übung, ich habe aber auch ausreichend Erinnerungen an die Dramen, die so ein Umzug mit sich bringt und natürlich weiß ich, dass ein Umzug ohne Katastrophe grundsätzlich nicht vorkommt, irgendwas passiert immer, schon damit man später was zu erzählen hat. Aber grade weil ich schon so oft umgezogen bin und weil ich schon so viele Dramen und Katastrophen bewältigt habe, wird es mit jedem Mal anstrengender, weil ich ja auf alle Fälle eine Wiederholung bekannter Dramen und Katastrophen vermeiden will.
Den irgendwann nächstes Jahr anstehenden Umzug habe ich schon vor einiger Zeit begonnen, systematisch vorzubereiten, zumindest gedanklich. Das wiederum blockiert enorm viele gedankliche Kapazitäten. Vor lauter prophylaktischer Katastrophenvermeidungsvorbereitung stecke ich regelmäßig gedanklich komplett fest. Too much data, das System reagiert nicht mehr, und wenn es dann wieder hochgefahren ist, reicht es grade noch, um schnell die Mindestanforderungen nachzuerfüllen. - to be repeated.
Noch schlimmer sind die anstehenden Aufgaben von Dingen, die ich noch niemals gemacht habe. Ich habe noch nie in meinem Leben ein Haus gebaut. Bisher habe ich immer nur bestehende Häuser renoviert, was den Vorteil hat, dass man sich oft der Macht des Faktischen beugen muss, denn vieles geht dann nicht so, wie man es gerne hätte, weil man halt nur mit den Gäulen ackern kann, die im Stall stehen. Wenn man dagegen ganz neu baut, kann man ja von Anfang an die richtigen Gäule aussuchen, the sky is the limit, blöd nur, dass man sich irgendwann für irgendwelche Gäule entscheiden muss und wenn die dann nicht performen ist man auch noch selber schuld. Manchmal ist es eindeutig weniger anstrengend, mit stark limitierten Vorgaben arbeiten zu müssen.
Was mich aber von allen Dingen am allermeisten belastet ist die Unsicherheit über die Dinge, die noch ein Fragezeichen dahinter haben und deren Ausgang ich weder beschleunigen noch beeinflussen kann. Keine wirklich verlässliche Planungsperspektive zu haben, das ist mein persönliches Kryptonit. Denn was tun, wenn plötzlich doch alles wieder ganz anders ist? Vielleicht ist es deshalb gar nicht so schlecht, sich vorsichtshalber erstmal nicht zu bewegen, oder nur ganz wenig, grad so, dass es für Dienst nach Vorschrift genügt
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Also bastelte ich heute doch wieder selber an meiner Reporting-Tabelle herum. Sie ist jetzt zu 75% fertig und natürlich habe ich beim Erstellen dieser Übersichten noch Fehler gefunden, die in den Bilanzen zum 31.12. bisher übersehen wurden. Jetzt bin ich unsicher, ob es nicht klüger ist, das zu verschweigen und das Thema elegant untern Tisch fallen zu lassen, ich meine, die Wirtschaftsprüfer haben es schließlich auch nicht gemerkt, also könnte man es doch auch einfach so durchlaufen lassen.
Ich werde da mal eine Nacht drüber schlafen
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Als ich abends nach Hause kam und mich aufs Sofa fallen ließ, ploppte die Müll-App für Greven auf und forderte mich auf, die braune Tonne rauszustellen.
Das war der Moment, wo ich bemerkte, dass heute Montag ist, denn braune Tonnen werden grundsätzlich immer Dienstags geleert, also Montag abends rausgestellt.
Zu dem Zeitpunkt war der Tag aber bereits so weit fortgeschritten, dass es sich dann auch nicht mehr lohnte über Montag wegen Montag zu jammern, ich hatte allerdings spontan ein akutes Motivationsproblem mit allem und keine Lust mehr, mich vom Sofa zu erheben, so legte sich dann doch ein Hauch von Montag über den Abend.
Aus Gründen der Selbstdisziplin machte ich dann noch die Buchhaltung für den Vater fertig, heute lagen wieder neue Rechnungen in der Post, da lohnte es sich, die auch sofort weiterzubearbeiten, bezahlen, verbuchen und bei den Kassen einreichen, alles erledigt, ich zeigte dem Montag einfach den Stinkefinger
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Ich hatte Glück, Sonntag Vormittag 10h ist keine gute Ebay-Zeit, es gab kaum (aktive) andere Interessenten, so dass ich den Sessel samt Hocker für 151 Euro ersteigern konnte.
Angegeben war Abholung in Lollar, das ist in Hessen, in der Nähe von Gießen, von Greven aus also etwas mehr als 3h mit dem Auto, wir telefonierten mit dem Verkäufer, der sagte, er wäre noch bis 15h zu Hause, also saßen wir um 11.30h schon im Auto und starteten zunächst Richtung Dortmund. Am Kamener Kreuz hielten wir an einem Supercharger, die Laderei geht beim Tesla ja wirklich fix und problemlos, nach 10 Minuten waren wir schon wieder unterwegs, diesmal Richtung Sauerland, die kürzeste Route, wenn man irgendwann auf die A3 nach Richtung Frankfurt fahren möchte.
Neulich hat in irgendeinem Podcast jemand erzählt, dass er als Kind vom Niederrhein ins Sauerland verzogen wurde und im Sauerland das Gefühl hatte, die hätten ihm dort die Farbe geklaut. Das Sauerland ist nämlich extrem schwarz-weiß farblos, im Winter, wenn alles verschneit ist, sowieso, aber auch jetzt im Frühjahr, sieht selbst das Grün der Bäume irgendwie farblos aus.
Diese Beschreibung konnte ich sofort nachempfinden, genau dieses Gefühl der traurigen Farblosigkeit habe ich auch jedesmal, wenn ich im Sauerland bin. Und dass dort jemand die Farbe geklaut hat, das trifft es meiner Meinung nach exakt auf den Punkt.

Weiter in Hessen wurde es wieder etwas bunter, die Sesselübergabe klappte pünktlich und ohne Schwierigkeiten, das gute Stück passte problemlos in den Tesla, die Beine ließen sich abschrauben und nur das Oberteil ließ sich ohne Widerstand auf den Rücksitz schieben, Hocker und Beine in den Kofferraum und schon waren wir wieder auf dem Rückweg.
Insgesamt sieben Stunden dauerte der Ausflug, um 18.30h waren wir wieder zu Hause, Sessel ausladen, zusammenschrauben und einmal mit Lederpflege abwischen, er ist in einem ausgesprochen guten Zustand, ich bin mit dem Tag heute höchst zufrieden.

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Ich habe mich über Vorgänge, Entscheidungen und Verhalten von Menschen in meinem beruflichen Umfeld in den letzten Tagen ganz massiv geärgert und am liebsten würde ich denen ihren Dreck einfach vor die Füße werfen, sollense halt sehen, wie sie klarkommen, wer immer alles besser weiß, der kann es dann ja auch einfach mal selber besser machen.
Das wäre aber massiv unfair allen Kollegen gegenüber, die dann dieser inkompetenten Oberriege komplett schutzlos ausgeliefert wären.
Also bleibe ich, noch 118 Tage, erst dann ist mein Nachfolger so weit, dass er auch einigermaßen stabil übernehmen kann, aber geärgert habe ich mich natürlich trotzdem und zwar sehr.
Wie anstrengend das ist, fiel mir dann heute Nachmittag auf, als ich einfach nur noch umfiel und nicht mehr in der Lage war, die Augen länger offen zu halten.
Eigentlich wollte ich mein altes E-Bike putzen, um es fotogen in Szene setzen zu können und es endlich mal ins Netz zum Verkauf zu setzen. Das klappte aber nicht, weil ich vorher klappte, nämlich zusammen.
Den Vormittag haben wir dafür ziemlich produktiv verbracht, der Onkel hatte diverse Mitbringwünsche für den Garten geschickt, die wir alle eingekauft haben, dann haben wir den Glasmüll und die Pfandflaschen weggebracht und gegen gefüllte ersetzt und im Baumarkt waren wir auch noch, um Holzschutzlasur zu kaufen, damit werde ich nächstes Wochenende die Holzteile des noch aufzubauenden Waldsofas für Borkum behandeln, nach dem K das Unterteil mittlerweile ausreichend mit Rostschutzfarbe gestrichen hat, können wir es ja endlich mal zusammenbauen - wenn vorher das Holz mit Holzschutzlasur imprägniert wurde.
Weil das Telefon vom Vater kaputt ist, wollte ich in den Mediamarkt fahren, um ein neues zu kaufen, praktischerweise liegt der Mediamarkt gleich neben dem Samstagsflohmarkt, K setzte mich also dort ab und nutzte die Gelegenheit, sein Auto zu waschen, denn auch Mr. Wash ist genau dort in der Gegend, es war ein insgesamt sehr effizienter Ausflug.
Auf dem Flohmarkt habe ich schon wieder Kochbücher gekauft, seitdem ich weiß, dass ich in der neuen Küche in Rheda ausreichend Regalfläche für Bücher haben werde, fallen mir ständig neue Kochbücher vor die Füße. Es wäre ja aber auch schade, wenn ich nachher nicht genug Bücher hätte, um die Regale zu füllen, das sähe doch viel zu trist aus.
Außerdem ein Buch von Joachim Meyerhoff "Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war?", das wollte ich schon lange mal lesen, und ein Buch von Karin Kalisa "Bergsalz", auf Empfehlung einer Verkäuferin, bei der ich schon häufiger Bücher gekauft habe. Der Stapel neben meinem Bett nimmt langsam bedrohliche Ausmaße an.
Dann fuhren wir noch nach Telgte, weil es dort so viele Discounter nebeneinander gibt und ich es liebe, in jedem gezielt nur die Sonderangebote abzugreifen, erledigten also erfolgreich die Samstagseinkäufe, fuhren wieder nach Hause - und ab da war ich nur noch in der Lage, mich ausführlich auszuruhen, alle anderen Vorhaben wurden verschoben
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Im Ergebnis habe ich dann sehr lange und sehr umständlich in der Lesezeichenverwaltung alle möglichen Lesezeichen in tausenderlei Ordnern und Unterordnen einzeln löschen müssen, um erst mal einen Zustand Zero herzustellen, in den ich dann im zweiten Anlauf sauber die Lesezeichen aus Chrome importieren konnte.
Das war ein mühsames Geschäft.
Am Nachmittag war schon wieder eine Aufsichtsratssitzung, da das Problem letzte Woche ja einfach vertagt wurde.
Jetzt haben wir noch 10 Seiten Erklärungstext zusätzlichen geschrieben, trotzdem waren sie nicht bereit, die Ausweglosigkeit der Situation zu erkennen und haben sich gedreht und gewendet, um bloß nicht die Verantwortung für eine Entscheidung übernehmen zu müssen. Allerdings hatten einige kluge Mitglieder inzwischen auch begriffen, dass eine Nichtentscheidung durchaus eine Entscheidung ist und genau damit dann sogar die alleinige Verantwortung für das Problem beim AR liegt, wenn er den Empfehlungen der Geschäftsführung bewusst nicht folgt. Das wollte erst recht gar keiner, aber entscheiden wollten sie eigentlich auch nicht, die Situation ist entschieden zu kompliziert.
Das führte dann zu großem Gejammer und verzweifelten Schuldablehnungen und Fremdzuweisungen, es wäre schon fast wieder komisch, wenn es nicht so traurig wäre.
Ich zähle nur noch meine Tage und konzentriere mich auf innerliches Schulterzucken, es hilft ja nix, dumm bleibt bleibt dumm, da helfen keine Pillen. - Ein oft skandierter Satz aus meiner Kindheit
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Das Wetter war nicht warm nicht kalt, auf dem Flohmarkt hatten nur 10 Verkäufer ihre Stände aufgebaut, dementsprechend war ich schon um 10h im Büro, um 11h begann die erste Besprechung.
Um 13.30h ging es nahtlos mit der zweiten Besprechung weiter, um 17h verließ ich das Büro, denn um 18.30h war noch ein Termin in Rheda.
Dort gab es einen sehr guten Termin mit dem Rohbauer, ich bin jetzt sehr zuversichtlich, was den weiteren Ablauf betrifft
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Die Bernsteinklumpen habe ich im Laufe der Jahre alle selber gefunden, allerdings nicht am Strand, sondern auf dem Flohmarkt, was man ihnen aber nicht ansieht.
Jetzt sieht es wieder schön aus

Am Nachmittag machten wir dann unsere Standard-Radtour, einmal über den Lopdeelenweg

unterwegs eine längere Pause auf einer Bank, die genau neben der oben fotografierten 90° Kurve steht.
Diese Bank mag ich vor allem deshalb so sehr, weil sie im weichen Zuckersand steht und wenn man seine Schuhe auszieht, kann man mit den Zehen im warmen, weichen Sand wühlen, mehr brauche ich gar nicht, um glücklich zu sein
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