anjesagt

Anjesagtes, Appjefahr'nes und manchmal auch Ausjedachtes
Dienstag, 30. April 2024
Ärger ums Rasenmähen
Als ich heute morgen aufwachte, regnete es und sogleich hatte ich schon keine Lust mehr, mir irgendetwas Schönes für diesen Tag auszudenken.
Wir setzten uns beide vor unsere Computer arbeiteten etwas unmotiviert vor uns hin.

Weil heute der letzte Dienstag im Monat war, nutzte ich die Gelegenheit, mir bei netcup zwei TB Speicherplatz auf einem externen Server zum Sonderpreis zu buchen, am letzten Dienstag im Monat ist dort nämlich immer Schnäppchentime und ich hatte letzte Woche beschlossen, die Sache mit der Familiencloud mal voranzutreiben.
Jetzt muss ich mich nur noch darum kümmern, dass die Familiencloud dann auch wirklich eingerichtet wird, aber wenn das alles so funktioniert, wie ich mir das vorstelle, dann haben wir demnächst für alle Familienmitglieder eine erstklassige Möglichkeit, Daten zu sichern, über alle Devices hinweg zu synchronisieren und, je nach Bedarf, auch mit anderen zu teilen.

Am Nachmittag fuhr K wieder zum Onkel, heute musste die Terrasse gepflastert werden, ich werkelte derweil weiter unmotiviert am PC vor mich hin.

Als am Abend beim Onkel das Wesentliche erledigt war, nötigte ich K, bei uns noch den Rasen zu mähen, der war in der letzten Zeit ziemlich gewachsen und ich weiß nicht, wann wir das nächste Mal wieder hier sind, im Zweifel braucht man dann schon eine Sense. K war etwas genervt, weil er eigentlich keine Lust mehr hatte und ich war genervt, weil ich es hasse, bei anderen Menschen bittebitte sagen zu müssen, ich wusste aber so kurzfristig auch keine andere Lösung.
Der Onkel meinte, ich könnte den Rasen ja auch selber mähen, was ich wiederum für eine völlig bescheuerte Idee halte, dementsprechend aggressiv reagierte ich auch auf den Vorschlag. Ich hasse Rasenmähen seitdem ich denken kann auf das Intensivste. Wenn es irgendeine Arbeit gibt, die ich diskussionslos zu 100% verweigere, dann ist es Rasenmähen. Mein Vater wollte mich früher schon immer dazu zwangsverpflichten, aber lieber habe ich mich windelweich prügeln lassen, bevor ich mich zu dieser Arbeit habe zwingen lassen. Und ja, mein Vater hat geprügelt, ich habe mich trotzdem geweigert.

Auf eine Putzfrau kann ich verzichten, auf einen Gärtner würde ich nie verzichten, wenn ich die alleinige Zuständigkeit für die Pflege der Außenanlagen hätte. Und auch wenn ich regelmäßig darüber jammere, dass ich keinen Bock darauf habe, Steuererklärungen zu erstellen - lieber vier Stunden Steuererklärungen bearbeiten als eine Stunde Rasenmähen. Netterweise sind die Stundenlöhne für diese Arbeiten aber auch noch genau umgekehrt verteilt, d.h. wenn ich vier Stunden Steuererklärungen gemacht habe, habe ich soviel verdient wie ein Gärtner in 16 Stunden. Das mag ungerecht sein, ich habe aber die Preise nicht gemacht. Und grade weil die Preise so sind, wie sie sind, fände ich es extra dämlich, wenn ich eine Arbeit machte, in der ich nur einen Bruchteil meines normalen Stundenlohnes verdiene, die ich aber dafür um ein Vielfaches schrecklicher finde
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Montag, 29. April 2024
Dies und das
Heute morgen sortierte ich zunächst mal die laufende Planung nach frei und Büro, um festzulegen, wann ich das nächste Mal das Auto mitnehme, denn es ist klug, dafür die Tickets rechtzeitig zu buchen.

K prüfte derweil die Verfügbarkeit der Flieger und stellte fest, dass sein Lieblingsflieger demnächst in die 50 Stunden-Kontrolle und kurz danach auch in die Jahreskontrolle muss, d.h. der wird dann für mindestens zwei-drei Wochen nicht einsatzbereit sein, so dass ich entschied, dass ich sicherheitshalber nicht nur für das Pfingstwochenende das Auto buche, sondern auch für das Brückenwochenende mit Fronleichnam.

Danach sind aber auch alle Feiertage und Brückenwochenenden vorbei, der gesamte Juni bis Mitte Juli - nix als Bürotage, ab dem 13. Juli habe ich dann aber zum Glück wieder sechs Wochen frei, ich muss ja noch irgendwie meine Überstunden abfeiern, bevor es dafür keine Gelegenheit mehr gibt.

Anschließend kümmerte ich mich noch um die Einrichtung meines alten Computers. Den hatte ich zunächst komplett auf Werkseinstellungen zurückgesetzt, weil ich annahm, dass ein Kollege in der Firma den übernehmen würde, das stellte sich aber als ungewünscht heraus und so ließ ich den Gebrauchtwert abfragen und kaufte ihn für den rebuy-Kurs der Firma ab.
Seit fast einem halben Jahr steht hier also dieser zweite Computer rum, komplett leer, nur mit einem Windows 11 drauf, dem aber auch schon wieder diverse Updates fehlten.

Diesen PC brachte ich also endlich mal wieder auf Vordermann, kümmerte mich um eine Office-Lizenz und spielte anschließend noch mein gesamtes Daten-BackUp auf. Damit habe ich jetzt einen vollständigen Zweitcomputer, auf dem allerdings nur die privaten Daten gespeichert sind, der Plan ist, demnächst die privaten Daten über eine Nextcloud zu synchronisieren und dann muss ich noch nicht mal mehr einen Rechner hin- und herschleppen.

Anschließend fuhren wir ins Dorf, ich buchte alle Fährfahrten und kaufte die notwendigen Tickets, dann machten wir einen Abstecher zum Flugplatz, K wollte Updates auf den Instrumenten im Flieger aufspielen, was aber nicht gelang, anschließend fuhren wir Einkaufen und dann fuhr K zum Onkel, um dort endlich die letzten Dinge an der Terrassenüberdachung fertigzustellen.

Ich holte am Vaterhaus die Post ab, ärgerte mich über die Beihilfe, die mal wieder blödsinnige Rechenfehler in ihrem Bescheid verwurstet hatte, schrieb einen Widerspruch mir einer umständlichen Erklärung und korrigierte dabei fünfmal meinen Text, weil mir klar ist, dass es klüger ist, höflich zu bleiben, auch wenn es schwer fällt.

Am Abend gab es den Rest der Spargel-Nudelpfanne von gestern, diesmal mit Cevapcici
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Sonntag, 28. April 2024
Transfertag
Um 12h lagen wir immer noch im Bett. Zu bequem, uns aufzuraffen und den Transfer nach Borkum anzustoßen.
Es war schließlich auch egal, wären wir gestern schon geflogen, hätten wir heute Morgen halt auf Borkum bis mittags im Bett gelegen.

Es ist alles nicht so wichtig.

Dieser Satz ist mein aktuelles Mantra.
Seitdem ich mir aktiv vorgenommen habe, nichts mehr wichtig zu finden, kullern die besonders dringlichen und nörgelnden Alltagsthemen reihenweise von ihren tönernen Podesten und sammeln sich neben- auf- über- und untereinander ohne Sortierung alle in einem wilden Durcheinander auf dem Fußboden.
Es ist wie ein Reset der Dringlichkeiten, es ist eine der besten Ideen seit langem.

Ich werde die Dringlichkeiten neu sortieren, vielleicht.
Vielleicht aber auch nicht, es ist schließlich alles nicht so wichtig.

Um 13.30h hatten wir uns dann endlich soweit sortiert, dass wir aufgestanden, angezogen und abreisebereit waren.
Zu unserem Standard Transfergepäck gehören zwei Computertaschen, meine Großraumhandtasche (ich benutze fast nur Riesenhandtaschen, CW sagte früher immer, meine Handtaschen wären unterkellert) und Ks Fliegertasche (Piloten haben immer sehr viel Kram dabei, den sie grundsätzlich mitführen müssen, weil, man weiß ja nie, aber natürlich ist das keine Hand- sondern eine Fliegertasche). Außerdem eine Kühltasche, weil ich grundsätzlich den Kühlschrankinhalt hin- und hertransportiere und meist noch eine Tasche mit allgemeinem Krempel, den ich seit dem letzten Inselaufenthalt auf dem Festland zusammengetragen habe, weil es halt viele Dinge auf dem Festland besser und vor allem preiswerter zu kaufen gibt als auf der Insel.
Heute hatten wir noch eine zweite Lebensmitteltasche mit, in der sich vier Kilo Orangen, ein Chinakohl, sechs Limetten und zwei Brote befanden. Ich plane, alles in den nächsten drei Tagen zu verbrauchen.
Und K hatte eine große Tasche mit aussortierten Socken, Unterhosen und T-Shirts dabei. Nach dem letzten Großeinkauf bei NurDie hat er seinen Kleiderschrankinhalt mal gründlich durchsortiert und dabei nun endlich auch für sich den in unserer Familie schon seit meiner Kindheit immer wieder verwendeten Satz als wahr entdeckt: Für Borkum reicht das.

So ein Zweithaushalt auf einer Insel, wo deutlich seltener und insgesamt weniger gesellschaftlicher Chic verlangt wird, ist eine sehr praktische Sache, denn alles, was man auf dem Festland aussortieren würde wegen nicht mehr gut genug - für Borkum reicht das.

K besitzt natürlich auch hier einen inzwischen sehr gut gefüllten Kleiderschrank und mit der großen Tüte an frischem Nachschub vom Festland steht das finale Aussortieren von Kleidungsstücken Richtung Putzlappenschrank oder Altkleidersammlung dann nun hier an, es fühlt sich aber in dieser abgestuften Reihenfolge deutlich besser an, als wenn man das gute Zeug vom Festland direkt wegwerfen würde...

Um 14.45h waren wir in der Luft und erlebten einen ziemlich holprigen Flug. Es blies ein sehr starker Wind, kombiniert mit viel Thermik führt das zu einer lustigen Hopserei in der Luft.

Dafür waren die Sichten unvergleichlich. Fast 100km vor Borkum konnte man die Umrisse der Insel schon erkennen, so eine klare Luft habe ich noch nie erlebt.

Gut zu erkennen: Der Lopdeelenweg von der Heimlichen Liebe bis zum Deckwerk ist endlich wieder fertig


Zum Landeanflug mussten wir einmal rund um die Insel fliegen, eine Gelegenheit nicht nur den Hauptstrand mit dem Seehundpinkelbecken, sondern auch den riesigen Oststrand von oben festzuhalten.

Borkum von oben

Auf dem Flugplatz wohnen Unmengen an Vögel, außer Gänsen aller Art, wie Ringelgänse, Graugänse, Nonnengänse, Brandgänse (die eigentlich Enten sind), auch sehr viele Kiebitze und natürlich Austernfischer. Sie alle sind Bodenbrüter und alle stecken mitten in der Brutzeit, viele haben schon Junge und finden es dementsprechend lästig, wenn da ab und zu ein Flugzeug durch ihre Kinderstube rollt, einige neigen dann dazu, sich schützend vor ihre Jungen zu werfen um mit wildem Flügelgeschlage und vorgestreckten Hals samt Zischlauten dem Flugzeug Angst zu machen. Meines Wissen ist noch nie etwas passiert, es ist aber jedes Mal wieder ein Luftanhalten, wenn plötzlich so viele Vögel direkt vor dem wirbelnden Propeller langflattern.

Dieses Gänseelternpaar hatte es grade noch rechtzeitig geschaffen, ihren Nachwuchs von der Rollbahn zu führen


Zum Abendessen gab es Spargelpfanne mit Nudeln und Chinakohl, sehr gute Kombination, werde ich wiederholen
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Freitag, 26. April 2024
Manchmal braucht es etwas länger
Es gibt Dinge, über die ärgere ich mich seit Ewigkeiten.
Oft liegt es daran, dass ich nicht weiß, wie ich das Ärgernis abstellen könnte, zB die schiere Existenz von Montagen.
Meine Schwester hat mir mal einen Gutschein für eine Woche ohne Montage geschenkt, das fand ich eine gute Idee, beim Einlösen scheiterte es aber daran, dass ich das Ergebnis, nämlich eine Woche mit einem Dienstag der 48 Stunden gehabt hätte, auch nicht besser fand, weshalb der Gutschein bis heute uneingelöst bei mir an der Kühlschranktür hängt.

Manchmal liegt es aber auch daran, dass das Abstellen des Ärgernisses mit so viel Aufwand verbunden ist, dass es mir angenehmer erscheint, mich einfach weiterhin nur über das Ursprungsärgernis aufzuregen und nicht über den Aufwand, den ich betreiben muss, um ein im Verhältnis zum Aufwand kleines Ärgernis abzustellen. Dann arrangiere ich mich irgendwie mit dem Ärgernis, weil es mir im Verhältnis zum Beseitigungsaufwand als das kleinere Übel erscheint.

Da ich aber auch Ärgernisse von kleinerem Übel immer noch ärgerlich finde, erzähle ich anderen davon, in der Hoffnung, dass sie entweder gerade ihren altruistischen Tag haben und mir anbieten, die aufwändige Ärgernisbeseitigung für mich zu übernehmen oder aber dass wir feststellen, dass sie ebenfalls unter dem nämlichen Ärgernis leiden und dann können wir uns unseren Ärger teilen, was ihn insgesamt deutlich weniger ärgerlich macht, denn geteiltes Leid ist halbes Leid.

Es kann allerdings auch passieren, dass mir derjenige, dem ich von einem Ärgernis erzähle, einen Tipp gibt, wie ich das Ärgernis auf sehr viel bequemere Art loswerde als bisher von mir angenommen.
Das ist dann ein erfreuliches Ärgernis, denn einerseits ärgere ich mich über mich selber, weil ich das bisher nicht gewusst habe oder es mir nicht selber eingefallen ist, gleichzeitig bin ich aber auch sehr dankbar für solche Tipps, denn ich habe enorm wenig masochistische Gene in mir.

Man würde denken, dass ich mich in so einem Fall dann sehr kurzfristig mit der nun ja problemfreien Ärgernisbeseitigung beschäftige, aber leider kommt mir dann oft meine schier unermessliche Prokrastinationsfreude dazwischen. Prokrastinationsfreude ist die positive verbal Umarmung für ein anderes Ärgernis, was ich nicht abstellen kann und getreu meines Lebensmottos Nr. 2: Love it, leave it oder change it, habe ich mich bei diesem Ärgernis für love it entschieden, denn ich kann es weder ändern noch abstellen. Was die Montage angeht arbeite ich noch an dem love it, ausgerechnet heute habe ich aber einen neuen Ansatz gefunden, denn ich habe sie gezählt. Also die Montage, die ich noch im Büro verbringen muss. Das sind nur noch 12 - und das ist doch eine so kleine Zahl, dass es sich nun wirklich nicht lohnt, sich weiter darüber zu ärgern.

Und Prokrastinieren ist auch etwas, was ich so schlecht wirklich nicht finde, denn statt das zu tun, was man eigentlich tun müsste, tut man etwas anderes, was weniger dringlich ist, von dem man sich aktuell aber mehr Spaß verspricht. Meist ist das gelungener Selbstbetrug, aber genau das ist ja das Gute an der Prokrastiniererei.
Ohne meine Prokrastinationsfreude hätte ich meine Fenster seit über 16 Jahren nicht geputzt - so lange wohne ich schon in diesem Haus und geputzt habe ich die Fenster immer dann, wenn ich irgendetwas anderes wirklich par tout nicht machen wollte.

Wegen dieses intensiven Hangs zur Prokrastination kann es passieren, dass ich Ärgernisse nicht abstelle, ich bin einfach ständig mit etwas anderem beschäftigt, dieses ständig kann in manchen Fällen dann Jahre umspannen.

Heute habe ich ein Ärgernis bearbeitet, was mich seit sehr langer Zeit ärgert, was ich schon mehrfach auf eine höchst umständliche Methode versuchte zu beseitigen, über die ich mich dann noch mehr geärgert habe, bis mir meine Tochter sagte, dass es auch viel einfacher geht - seit dem ich das weiß, also so ca. seit 5 Jahren, warte ich auf den passenden Moment, diese Methode anzuwenden und heute war es soweit.

Es geht um die Lieblingssongplaylist auf Spotify. In meiner Lieblingssongplaylist befindet sich eine große Anzahl von Podcastfolgen und Hörbuchkapiteln, weil ich die vor vielen Jahren durch unüberlegte Herzchenverteilung in meine Lieblingssongplaylist befördert habe. Als ich das bemerkte, war es zu spät, da waren schon mehr als 1000 Hörbuchkapitel und Podcastfolgen in dieser Playlist gelandet und seitdem ärgere ich mich darüber, denn wenn ich meine Lieblingssongplaylist als wilden Songmix abspielen möchte, kommt zwischen Songs von Andre Heller oder Hannes Wader immer mal wieder ein gelesenes Hörbuchkapitel oder eine Podcastfolge und das passt dann einfach nicht in die Situation.

Man kann das natürlich durch Löschen der Hörbuchkapitel oder Podcastfolgen wieder beheben, aber 1000 Stücke einzeln zu löschen ist eine sehr mühselige Angelegenheit, insbesondere wenn man es am Handy macht, da ist es noch mal extra umständlich. Darüber ärgerte ich mich also noch mehr als über die nicht nutzbare Lieblingssongplaylist, erzählte das meiner Tochter und die sagte, dass man das auch am PC machen könne, da ginge das ganz leicht, weil man dort auch gleich viele Titel in einem Rutsch markieren und dann löschen könne.

Das erfuhr ich vor ca. fünf Jahren, seit dem scheiterte es daran, dass auf dem PC mein Spotify-Passwort nicht gespeichert ist und vor allem, dass ich Spotify selber nicht als gespeicherten Favorit aufrufen kann, sondern erst mühsam durch Googeln aus dem Internet fischen muss.

Heute aber war ein guter Tag, heute habe ich 972 Hörbuchkapitel und Podcastfolgen erfolgreich am PC aus meiner Spotifylieblingssongplaylist gelöscht. Es waren keine 1000 mehr, weil ich 38 vor langer Zeit schon einzeln am Handy gelöscht hatte
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Donnerstag, 25. April 2024
Babyfüße
Vorletzten Samstag hatte ich ja spontan ein dringendes Bedürfnis nach Körperpflege
und benutzte seit längerer Zeit mal wieder Babyfeetsocken.
Beim Googeln nach diesem Produkt habe ich erstens gelernt, dass es Baby Foot-Socken heißt und zweitens, dass dieses Marken-Produkt doch um einiges teurer ist als die NoName-Version von DM, die ich bisher immer verwendet habe.

Denn natürlich habe ich diese Hornhaut-Entferner-Socken schon mehrfach benutzt und hatte immer viel Spaß daran, wenn sich nach ein paar Tagen die Haut löste und man sie in Fetzen von den Füßen zuppeln konnte, ich fühlte mich also sehr erfahren, als ich vor 13 Tagen mein Fußpflegeprogramm startete.
Das einzige, wo ich mir unsicher war, war die Frage, ob der Wirkstoff in diesen Baby-Foot-Socken, die ich beim Aufräumen im Schrank gefunden hatte, überhaupt noch wirkt oder ob dieses Paket Hornhautentferner-Socken hoffnungslos eingetrocknet, weil um Jahre überlagert und damit blöderweise wirkungslos geworden ist.

Das Paket mit diesen edlen Original-Produkt-Baby-Foot-Socken habe ich nämlich vor vielen Jahren mal von meiner Schwester geschenkt bekommen, aber nie benutzt, weil es so edel und deshalb viel zu schade zum Benutzen war. Die einfachen Peeling-Socken von DM taten es ja auch.
So geht mir das häufig mit dem wirklich guten Zeug, das benutze ich ungern, weil zu schade, denn nach dem Benutzen ist es ja weg.

Deshalb lag die Packung mit den original teuren und edlen Hornhautentferner-Socken jahrelang im Schrank, ich kaufte und benutzte in der Zwischenzeit regelmäßig die deutlich preiswerteren Produkte von DM.
Da hatte ich mich ja schließlich auch durchgetestet und im Rahmen einer aufwändigen Selbstversuchsreihe gelernt, dass die NoName-Socken von DM am allerbesten funktionieren, deutlich besser als die von Rossmann oder von irgendwelchen anderen Nachmacherherstellern.

Im Laufe der Jahre rutschten die Original-Socken immer weiter nach hinten in den Schrank - bis ich neulich mal Grundreinemachen auf dem Plan hatte und sie wiederfand. Mir war klar, dass es eine gute Chance gibt, dass diese Socken gar nicht mehr funktionieren, weil viel zu alt.
Aber wenn sie im Zweifel gar nicht mehr funktionieren, dann müssen sie auch nicht mehr aufbewahrt werden, dann ist es sehr sinnvoll, sie jetzt endlich zu verwenden, besser wird es nicht mehr.

Deshalb habe ich vorletzten Samstag also das erste Mal diese teuren Original Baby-Foot-Socken benutzt.

Und es passierte erwartungsgemäß nichts.

Von den DM-Socken war ich gewohnt, dass spätestens nach fünf Tagen die ersten Hautfetzen abgepult werden konnten - diesmal passierte einfach nichts.
Also vergaß ich auch, dass ich diese Socken überhaupt benutzt hatte, ich hatte mit meiner ewigen Zu-schade-Aufbewahrerei einfach den richtigen Zeitpunkt verpasst, nun, sowas passiert, ist blöd, aber jetzt auch nicht mehr zu ändern.

Als ich vorgestern unter der Dusche stand, hatte ich das Gefühl, dass da irgendetwas unter meinem Fuß ist. Es fühlte sich an, als ob ich auf einem nassen Blatt oder so stehe, das an meinem Fuß klebt. Ich hob den Fuß, schaute nach - da war nichts. Aber das Gefühl, DASS da etwas ist, blieb. Also schaute ich noch mal genauer hin, drehte meinen Fuß und schaute auch unter meinen Fuß und dann sah ich es: Da war wirklich was, nämlich meine eigene Haut.

So etwas habe ich noch nicht gesehen und in der Form kam das auch bei den DM-Socken nie vor: Die Haut unter meinem Fuß hatte sich quasi komplett und flächendeckend gelöst und klebte nur noch an den äußeren Rändern an meinem Fuß. Ich konnte sie mit den Fingern vom Rand abziehen und hatte sofort einen ca. 50 Quadratzentimeter großen Hautfetzen in der Hand. Das war wirklich beeindruckend.

Seit zwei Tagen schälen sich jetzt beide Füße und das in einer Intensität, wie ich das von den anderen Hornhautentfernersocken definitiv nicht gewöhnt bin.
Es ist wirklich beeindruckend, denn ich habe das Gefühl, dass sich jede Hautschicht mehrfach löst, es hört überhaupt nicht mehr auf und wird auch nicht weniger. Es tut aber auch nicht weh, also wird wohl alles in Ordnung sein.

Im Ergebnis habe ich jetzt gelernt, dass die teuren Marken-Produkt offensichtlich doch ihr Geld wert sind und deutlich länger halten als ich es angenommen habe. Was inzwischen von meinen Füßen übrigegeblieben ist, ist samtweiche Haut auf der Unterfläche und immer noch irgendwelche Schuppen auf der Oberseite - da hat das Zeug aus den Entferner-Socken wohl nicht richtig eingewirkt, da schält es sich deutlich mühsamer als unten rum
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Montag, 22. April 2024
Gewinnankunft
Der Tag zeigte sich heute sehr montäglich, es begann schon damit, dass ich auch um 8:00 Uhr die Augen einfach nicht öffnen konnte.
Ich war also erst gegen 10:00 Uhr im Büro und musste mich dann sputen, all das zu erledigen, was auf der Agenda stand.
Montag und sputen in einem Zusammenhang ist grundsätzlich auch keine gute Kombination, zum Glück brachte die Post aber dann meinen Gewinn von der Veranstaltung vorletzte Woche, das hob die Stimmung dann doch wieder etwas.

Ich habe ja nicht nur Karten für ein Fußballspiel von Bayern München gewonnen (urgs, hier hat sich zum Glück die neue Sekretärin gefreut, der ich die Karten großzügig überlassen habe), sondern ich habe auch an einem anderen Wettbewerb teilgenommen, wo man einen Limerick für eine Vermögensverwaltungsgesellschaft verfassen sollte.
Früher habe ich häufiger Limericks geschrieben, und so dachte ich, ich mache da einfach mal mit und versuche es mit einem Limerick, in dem das Wort „Pimco“ vorkommt.
Leider fiel mir überhaupt kein Wort ein, dass sich auf Pimco reimt, also habe ich einfach welche erfunden und im Ergebnis einen leicht schrägen Quatschlimerick produziert, mit dem ich dann den ersten Preis gewann.
Wahrscheinlich hat sonst keiner mitgemacht.
Aber egal, heute kam mein Preis, ein großer Karton mit allerlei Leckereien von Feinkost Käfer, auf alle Fälle deutlich besser als Karten für ein Fußballspiel. Das ist allerdings auch nicht schwer, ich finde, alles ist besser als Karten für ein Fußballspiel.

Am Nachmittag, dann ein Vorstellungsgespräch, jetzt heißt es Daumen drücken, dass der Bewerber sich auch wirklich für uns entscheidet. Der Markt für Fachkräfte ist wirklich sehr eng, und dieser Bewerber machte einen exzellenten Eindruck
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Sonntag, 21. April 2024
Wochenendzusammenfassung
Ich weiß nicht, woher das kommt und warum es nicht aufhört, aber auf einer Skala von 1 bis 10 liegt mein persönliches Fitnessgefühl derzeit so zwischen 1-2. Sieben der 10 Punkte fehlen wegen permanenter und nicht beherrschbarer Müdigkeit, mich macht ja sogar Schlafen müde, und weitere 1-2 Punkt Abzug gibt es für allgemeine Muskel- und Knochenschmerzen, die bereits nach kurzer körperlicher Aktivität aufploppen und sich dann schnell steigern.
Es fühlt sich insgesamt alles eher unerfreulich an.

Noch gelingt es mir relativ gut, diese körperlichen Ausfallerscheinungen wenigstens tagsüber zu ignorieren, wenn ich aber dann abends nach Hause komme, kann ich mich einem übergroßen und dringlichen Bedürfniss nach Bett kaum noch entziehen.

Gestern war ein schöner Tag, weil wir ab mittags auf großer Shoppingtour unterwegs waren und solche Ausflüge sind grundsätzlich sehr nach meinem Geschmack. Ich liebe Einkaufen, wenn ich bestimmen darf, in welche Läden wir fahren.
Gestern fuhren wir als erstes nach Rheine, dort ist der Werksverkauf von Nur Die und als wir vor anderthalb Jahren mal da waren , habe ich K Bambussocken gekauft und seitdem schwärmt er davon, wie gut ihm die gefallen.

Seit dem wir reich sind, kaufen wir unsere Socken ja eigentlich nur noch im Werksverkauf von Falke und bilden uns ein, damit Socken am oberen Ende der Qualitätsskala zu besitzen. Die Socken von Nur Die sind preislich dagegen nur Mittelklasse und im Werksverkauf sind sie noch mal extra günstig, ein Umstand, der meinen Westfalenmann eher skeptisch werden lässt. Was nichts kostet, ist auch nichts, Socken für 1 Euro das Paar, das kann doch nur Schrott sein.
Dann brachte ich ihm aber diese Bambussocken mit - und seitdem ist er verliebt.

Auch nach anderthalb Jahren sind diese Bambussocken immer noch gut in Form, was interessanterweise nicht für alle Falkesocken gilt. Da sind durchaus ein paar Exemplare bei, die geben nach einigen Wäschen fast den Geist auf, werden lappig oder löcherig, auf alle Fälle nicht mehr schön und schon gar nicht im Vergleich zu diesen Bambussocken.

Als ich letzte Woche eine E-Mail bekam, dass bei Falke in Schmallenberg heute am Sonntag verkaufsoffener Sonderwerksverkauf mit 10% Extra-Rabatt ist, überlegten wir natürlich spontan, ob wir da hin fahren, dann fielen K aber seine Bambussocken wieder ein und ich schlug vor, wir könnten doch am Samstag erstmal nach Rheine zu Nur Die fahren.

So kam es also, dass wir gestern zunächst in Rheine unterwegs waren, nach einem leicht eskalierten Socken- und Unterhosenkauf bei Nur Die (K besitzt jetzt 50 neue Socken und 20 neue Unterhosen zu einem Gesamtpreis von rund 100€, über den Preis kann man also wirklich nicht meckern außer, dass es zu billig ist), machten wir noch einen Zwischenstopp bei TK Maxx, mein Lieblingsladen für Küchenkrempel und natürlich wurde ich wieder fündig, um anschließend nach Emsdetten zu fahren, denn dort war gestern wieder der halbjährliche große Sonderverkauf bei Emsa, auch den kann man ja nicht unbesucht verstreichen lassen. Laut Internet war der letzte Einlass bis 15.30h möglich, als wir auf dem Hinweg gegen 12h dort vorbeifuhren, gab es noch die übliche meterlange Schlange vor der Tür, da hatten wir beide keine Lust drauf und spekulierten auf einen schnelleren Einlass kurz vor Schluss.

Als wir um 15.15h bei Emsa ankamen, gab es keine Schlange aber auch keinen Einlass mehr, da das interne Computersystem ausgefallen war, hatte man den Sonderverkauf kurzfristig verfrüht geschlossen. Für uns war es relativ wurscht, ich brauche eh grade gar nichts von Emsa und ein Umweg war es auch nicht, aber ein anderes Pärchen schimpfte sehr laut, die waren wohl extra aus Hannover angereist, dann ist so etwas natürlich ärgerlich.

Weil Emsa als Einkaufsort ausfiel, schlug ich vor, dass wir nach Telgte fahren könnten, dort sind ja so wunderbar viele Läden in kurzer Distanz hintereinander erreichbar und in Telgte liefen wir dann zuerst durch Penny, dann Edeka (ich suchte eine Fleischtheke mit Metzger, weil ich dringend Appetit auf Tartar hatte), dann Aldi und zum Schluss Lidl, wenn man überall gezielt nur die Sonderangebote rausfischt, kann man seinen Wocheneinkauf relativ günstig erledigen. (Am Freitag waren wir schon bei Netto und Kaufland, wir haben diesmal also wirklich alle Discounter abgearbeitet.)

Als Abendessen hatte ich eine große Maispoularde mitgenommen, die ich gestern Abend dann auf den Hähnchenbräter gespießt in den Backofen schob, dazu gab es Ofenkartoffeln und fertig war das Essen, zu einer aufwändigeren Kochorgie hätte meine Energie auch nicht mehr gereicht.

Heute war Bürotag, ich habe eine Steuererklärung erledigt, ein paar Rechnungen kontrolliert und bezahlt, Buchführung gemacht und mich ausgiebig mit den Hausplänen beschäftigt und begonnen, die Einrichtung zu planen.

Abendessen waren die Reste vom Hähnchen, diesmal mit Salzkartoffeln und Rotkohl und ich glaube, ich gehe jetzt schon wieder ins Bett, ich bin noch k.o. von gestern
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Freitag, 19. April 2024
Freitag, 19.4.
Den ersten Teil des Tages verbrachte ich im Home-Office, die Hälfte dieser Zeit wiederum in Videokonferenzen, es hätte sich eindeutig nicht gelohnt, dafür ins Büro zu fahren.

Am Nachmittag waren wir in Rheda, hatten einen Termin bei einem Schreiner, der uns ein Angebot für eine Kragarmtreppe machen wird, insgesamt überzeugte mich die Firma aber noch nicht wirklich, wir werden noch andere Schreiner kontaktieren und andere Angebote einholen.

Dann hat sich K mit dem Rohbauer getroffen und dort schon mal besprochen, wie die Innenwand, an der diese freischwebenden Stufen angebracht werden, beschaffen sein muss (die wird jetzt nicht mehr gemauert, sondern aus Beton gegossen), ich war derweil in einem Schuhgeschäft, das Räumungsverkauf machte und habe zwei Paar Schuhe gekauft, die ich nicht brauchte, die auch nicht wirklich bemerkenswert stark reduziert waren, aber trotzdem. Ich habe sie im Grunde nur gekauft, weil K mich da zum Einkaufen abgesetzt hatte und ich die Zeit bis zur Abholung totschlagen musste und weil ich außerdem auch schon seit mindestens einem halben Jahr keine Schuhe mehr gekauft habe. Da wurde es dringlich mal wieder Zeit, nicht dass ich das Schuhe kaufen noch verlerne, das wäre arg traurig.

Anschließend fuhren wir gemeinsam weiter einkaufen, wir klapperten diversen Supermärkte und Discounter ab, am Ende war ich so platt, dass ich nur noch davon träumte, umzufallen und vor morgen früh nicht mehr aufzustehen.

Inzwischen bin ich so weit erholt, dass ich genug Energie hatte, um mich wenigstens auszuziehen und richtig ins Bett zu legen, jetzt muss ich nur noch Zähne putzen und das bekommt dieser Tag auch einen Haken
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Donnerstag, 18. April 2024
Kummer aller Art
Zu meiner großen Begeisterung habe ich neulich das insbesondere von Herrn K vom Blog Alltägliches und Ausgedachtes mehrfach ausdrücklich empfohlene Buch von Mariana Leky "Kummer aller Art" als Hörbuch bei Spotify entdeckt.

Mir sind Hörbücher in der letzten Zeit meist angenehmer als Papierbücher, weil ich sie während der unvermeidbaren Autofahrerei hören kann, wenn keine Gefahr droht, dass ich dabei einschlafe, eine Folgeerscheinung, die ich beim Studium von Papierbüchern leider immer häufiger an mir beobachte, auch bei Büchern, die mir wirklich gut gefallen, es ist ein Kreuz mit mir und meiner zunehmenden Schläfrigkeit.
Beim Autofahren konnte ich das Einschlafen bisher vermeiden, zumindest wenn ich selber fahre. Als Beifahrer habe ich in der Regel rund fünf wache Minuten und dann fallen mir zwanghaft die Augen zu.

Ich habe dieses Buch also als Hörbuch bei Spotify gefunden und es nach zwei Tagen bereits zur Hälfte durchgehört. Heute habe ich mir noch die gebundene Ausgabe bei Medimops bestellt, denn die Sprache und die verwendeten Wörter in diesem Buch gefallen mir wirklich so ausnehmen gut, dass ich es dringend als Papierbuch brauche, um mir die besten Passagen anzustreichen und immer wieder hervorzukramen.
Das ist bei einem Hörbuch, insbesondere wenn man es über spotify hört, nahezu unmöglich.

Gleich die ersten beiden Geschichten handeln von Gegebenheiten, die mir nicht gegeben sind.
In der ersten Geschichte betont die Erzählerin mehrfach ausdrücklich, wie gut sie sich mit Angst auskennt und der Protagonist der Geschichte hat auch ein dickes Thema mit Angst - und ich habe sogar neulich noch hier im Blog offen festgestellt, dass Angst etwas ist, das ich nicht habe.

In der zweiten Geschichte geht es um Schlaflosigkeit und die Probleme des Nicht-Schlafen-Könnens, auch dies ein Problemfeld, das in meinem Leben nur in der umgekehrten Version vorkommt.

Und trotzdem gefallen mir die Geschichten in diesem Buch ganz ausgezeichnet, ich freue mich schon auf die gedruckte Version, ich glaube, beim Selberlesen kann man die Sprach-Formulier-und Ausdenkkunst dieser großartigen Mariana Leky noch mal intensiver genießen als nur beim Zuhören
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Montag, 15. April 2024
Im Dauerlauf durch den Tag
Nach einem stressigen Tag im Büro hatten wir am späten Nachmittag noch einen Termin mit dem Küchenbauer für Rheda und das war diesmal ein sehr produktiver Termin, es hat sich eindeutig gelohnt, dass ich mit der Borkum-Küche schon mal gründlich geübt habe.

Die Materialien für die Arbeitsplatten, Fronten und Griffe waren schnell gefunden, die Spüle wird diesmal aus dunkelgrauer Keramik sein und nicht als Aufsatzbecken sondern bündig versenkt, ich hoffe, das wird endlich die beste Lösung für meine Vorstellungen sein.

Ein wenig Hin- und Herplanerei ist noch für die Insel in der Mitte nötig, aber ich bin zuversichtlich, dass wir das gut hinbekommen, insgesamt sind die schwierigsten Dinge schon geklärt, das stimmt mich durchaus froh.

Anschließend besorgten wir uns zwei Portionen Sushi zum Mitnehmen und ich probierte zusätzlich auch eine Pokebowl. Habe ich damit als to-do abgehakt, ich denke, auf weitere Probierversuche kann ich verzichten, zumindest auf fremd eingekaufte. Pappigen Reis mit irgendwas drin und Terriyaki-Sauce kann ich mir auch selber zusammenrühren. Insgesamt war das eine ziemlich enttäuschende Erfahrung. Aber eben auch eine Abhak-Erfahrung, das ist schon als solches immer etwas wert
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