... newer stories
Montag, 9. Mai 2016
Kurz und knapp
anje, 00:23h
K. ist wieder da und ich bin jetzt damit beschäftigt mich zu freuen
.
.
1410 x anjeklickt (...bisher hat noch niemand was dazu gesagt) ... ¿selber was sagen?
Sonntag, 8. Mai 2016
Weiß keine Überschrift
anje, 01:40h
Schräger Tag heute.
Okay, ein Tag, der im Büro beginnt, kann eigentlich nur besser werden, aber er hat sich schwer damit getan.
Gegen 1h wurde ich so müde, dass es keinen Sinn mehr machte, noch weiter irgendwelche Akten zu lesen, ich verstand eh nicht mehr, was ich da las.
Auf dem Weg zum Auto muss ich immer um das Gebäude herum auf so einer Art Rampe bis zum Parkplatz gehen. Die Beleuchtung ist dabei so seltsam eingestellt, dass ich unterwegs von meinem eigenen Schatten überholt werde. Heute Nacht war ich bereits so übermüdet, dass ich nicht mehr realisierte, dass es mein Schatten ist, sondern ich hielt es für irgendetwas Schwarzes, Gefährliches, dass sich völlig geräuschlos von hinten angeschlichen hatte und sich jetzt bereit machte, mich anzuspringen. Da ich grundsätzlich sowieso schon zu einer gewissen Schreckhaftigkeit neige, sind solche Situationen natürlich bestens geeignet, alle meine Spontanreaktionen auf einen Schlag zu aktivieren, was bedeutete, dass ich also nicht nur einen Schreck bekam und zusammenzuckte, nein, so reagiere ich eigentlicheher selten nie, wenn ich einen Schreck bekomme, sondern ich machte einen ca. 2m weiten Satz zur Seite und schrie dabei wie irre. Jetzt war ich über die Uhrzeit doch wieder sehr froh, denn immerhin konnte ich sicher sein, dass es niemand mitbekommen hatte.
Meine Schreckhaftigkeit geht mir regelmäßig selber auf den Wecker, ich habe nur leider überhaupt keine Idee, was ich dagegen tun kann. Die Kinder haben sich längst angewöhnt, schon von ganz weitem zu rufen und "Hallo, ich komme jetzt ins Zimmer" zu schreien, wenn sie sich mir nähern und ich ihnen den Rücken zu drehe. Es gab da schon diverse wilde Szenen, weil die Nachbarn dachten, bei uns wird jemand abgestochen. Dabei habe ich nur vorm Herd gestanden, wegen der laut brummenden Dunstabzugshaube die gebrüllte Ankündigung nicht gehört und dann stand da plötzlich ein Mensch mit einem Messer in der Hand hinter mir. Ich meine, wer schreit da nicht? Kann ich ahnen, dass sich ein Familienmitglied einfach nur ein Butterbrot schmieren will?
Nun ja, den gefährlichen Angriff auf der Bürorampe habe ich auch unverletzt überstanden, zum Glück ist da gerade diese Woche ein Geländer rundrum angebracht worden, sonst hätte mich mein Schrecksprung locker in größeres Unglück stürzen können.
Heute morgen bin ich dann schon wieder relativ früh (gegen 8h) wach geworden und resigniert aufgestanden. Lange im Bett rumlümmeln, Internet lesen und den Samstagvormittag vergammeln macht alleine einfach keinen Spaß. Also war ich früh unterwegs und dementsprechend produktiv. Ich habe
alle Nähsachen zusammengepackt und in einer Näherei abgegeben, die fertigen Hemden aus der Reinigung abgeholt, meine Brille beim Optiker richten lassen, eine lange Tour übern Flohmarkt gemacht und die Wocheneinkäufe erledigt. Gegen 13.30h war ich schon wieder zu Hause und sehr stolz auf meine Produktivität.
Allerdings bin ich jetzt auch der festen Überzeugung, dass Leute, die regelmäßig so produktiv am Wochenende sind, entweder Single sind oder einfach nur eine schlechte Beziehung führen. Warum sollte man sonst an einem Samstag so früh aufstehen?
Anscheinend hat mich meine eigene, ungewohnte Produktivität aber so gestresst, dass ich schreckliche Kopfschmerzen bekam, so dass ich um 14.30h schon wieder im Bett lag, um 18h eine Aspirin nachschob und erst seit einer halben Stunde halbwegs beschwerdefrei wieder gucken kann.
Per Saldo bringt es also nichts, so einen Raketenstart hinzulegen.
Alle sonstigen Vorhaben (der Wochenputz ist überfällig und der Garten wartet auch schon länger) sind damit grandios gescheitert. Morgen kommt mein Westfalenmann wieder, wird aber auch Zeit. Ich tauge nicht für ein produktives Singleleben, erschrecke mich vor meinem eigenen Schatten, höre seltsame Geräusche im Haus und bekomme Kopfschmerzen, weil ich zu früh aufgestanden bin und keinen Kaffee getrunken habe (Ich glaube, in den letzten 26 Jahren habe ich mir höchsten fünfmal morgens selber Kaffee gekocht. Das ist so ein Ding, was sich selber ausschließt: Ohne Kaffee bin ich morgens absolut nicht fit genug, um Kaffee zu kochen.)
Was mir heute gut gefiel: Ich habe eine wunderhübsche Tulpenvase auf dem Flohmarkt gefunden, hier können sie jetzt in aller Ruhe rauswachsen

.
Okay, ein Tag, der im Büro beginnt, kann eigentlich nur besser werden, aber er hat sich schwer damit getan.
Gegen 1h wurde ich so müde, dass es keinen Sinn mehr machte, noch weiter irgendwelche Akten zu lesen, ich verstand eh nicht mehr, was ich da las.
Auf dem Weg zum Auto muss ich immer um das Gebäude herum auf so einer Art Rampe bis zum Parkplatz gehen. Die Beleuchtung ist dabei so seltsam eingestellt, dass ich unterwegs von meinem eigenen Schatten überholt werde. Heute Nacht war ich bereits so übermüdet, dass ich nicht mehr realisierte, dass es mein Schatten ist, sondern ich hielt es für irgendetwas Schwarzes, Gefährliches, dass sich völlig geräuschlos von hinten angeschlichen hatte und sich jetzt bereit machte, mich anzuspringen. Da ich grundsätzlich sowieso schon zu einer gewissen Schreckhaftigkeit neige, sind solche Situationen natürlich bestens geeignet, alle meine Spontanreaktionen auf einen Schlag zu aktivieren, was bedeutete, dass ich also nicht nur einen Schreck bekam und zusammenzuckte, nein, so reagiere ich eigentlich
Meine Schreckhaftigkeit geht mir regelmäßig selber auf den Wecker, ich habe nur leider überhaupt keine Idee, was ich dagegen tun kann. Die Kinder haben sich längst angewöhnt, schon von ganz weitem zu rufen und "Hallo, ich komme jetzt ins Zimmer" zu schreien, wenn sie sich mir nähern und ich ihnen den Rücken zu drehe. Es gab da schon diverse wilde Szenen, weil die Nachbarn dachten, bei uns wird jemand abgestochen. Dabei habe ich nur vorm Herd gestanden, wegen der laut brummenden Dunstabzugshaube die gebrüllte Ankündigung nicht gehört und dann stand da plötzlich ein Mensch mit einem Messer in der Hand hinter mir. Ich meine, wer schreit da nicht? Kann ich ahnen, dass sich ein Familienmitglied einfach nur ein Butterbrot schmieren will?
Nun ja, den gefährlichen Angriff auf der Bürorampe habe ich auch unverletzt überstanden, zum Glück ist da gerade diese Woche ein Geländer rundrum angebracht worden, sonst hätte mich mein Schrecksprung locker in größeres Unglück stürzen können.
Heute morgen bin ich dann schon wieder relativ früh (gegen 8h) wach geworden und resigniert aufgestanden. Lange im Bett rumlümmeln, Internet lesen und den Samstagvormittag vergammeln macht alleine einfach keinen Spaß. Also war ich früh unterwegs und dementsprechend produktiv. Ich habe
alle Nähsachen zusammengepackt und in einer Näherei abgegeben, die fertigen Hemden aus der Reinigung abgeholt, meine Brille beim Optiker richten lassen, eine lange Tour übern Flohmarkt gemacht und die Wocheneinkäufe erledigt. Gegen 13.30h war ich schon wieder zu Hause und sehr stolz auf meine Produktivität.
Allerdings bin ich jetzt auch der festen Überzeugung, dass Leute, die regelmäßig so produktiv am Wochenende sind, entweder Single sind oder einfach nur eine schlechte Beziehung führen. Warum sollte man sonst an einem Samstag so früh aufstehen?
Anscheinend hat mich meine eigene, ungewohnte Produktivität aber so gestresst, dass ich schreckliche Kopfschmerzen bekam, so dass ich um 14.30h schon wieder im Bett lag, um 18h eine Aspirin nachschob und erst seit einer halben Stunde halbwegs beschwerdefrei wieder gucken kann.
Per Saldo bringt es also nichts, so einen Raketenstart hinzulegen.
Alle sonstigen Vorhaben (der Wochenputz ist überfällig und der Garten wartet auch schon länger) sind damit grandios gescheitert. Morgen kommt mein Westfalenmann wieder, wird aber auch Zeit. Ich tauge nicht für ein produktives Singleleben, erschrecke mich vor meinem eigenen Schatten, höre seltsame Geräusche im Haus und bekomme Kopfschmerzen, weil ich zu früh aufgestanden bin und keinen Kaffee getrunken habe (Ich glaube, in den letzten 26 Jahren habe ich mir höchsten fünfmal morgens selber Kaffee gekocht. Das ist so ein Ding, was sich selber ausschließt: Ohne Kaffee bin ich morgens absolut nicht fit genug, um Kaffee zu kochen.)
Was mir heute gut gefiel: Ich habe eine wunderhübsche Tulpenvase auf dem Flohmarkt gefunden, hier können sie jetzt in aller Ruhe rauswachsen

.
875 x anjeklickt (...bisher hat noch niemand was dazu gesagt) ... ¿selber was sagen?
Samstag, 7. Mai 2016
Heute Nachtschicht
anje, 01:27h
im Büro. Jetzt mache ich auch durch, da lohnt es sich nicht, mitten drin abzubrechen.
Deshalb nix Blog heute, vielleicht morgen, wenn ich da nicht durchschlafe.........
.
Deshalb nix Blog heute, vielleicht morgen, wenn ich da nicht durchschlafe.........
.
765 x anjeklickt (...bisher hat noch niemand was dazu gesagt) ... ¿selber was sagen?
Freitag, 6. Mai 2016
Kunstflug für Westfalen
anje, 01:28h
Die nächsten drei Tage bin ich komplett alleine.
K. ist heute abgeflogen, um das verlängerte Wochenende für eine Kunstflugausbildung zu nutzen.
Ich hatte ihm das als Gutschein zu Weihnachten geschenkt, weil ich wusste, dass ihn das so ganz innen drin schon immer gereizt hat, aber als bodenständiger Westfale ist es ja schon ausgefallen, überhaupt einen Flugschein zu haben. Dann auch noch zuzugeben, dass man gerne auch noch Kunstflug machen würde, hmmm, das ist wirklich schon sehr abgedreht, dafür gibt es eigentlich keinen vernünftigen Grund, das ist fast wie grüne Haare oder Alphorn spielen. Also nix, was man als Westfale einfach so macht, nur weil es Spaß macht.
Aber wenn man dann so einen Gutschein hat, und der ist ja auch bezahlt, wäre also ärgerlich, das viele Geld verfallen zu lassen - und außerdem hatte ich ihm erklärt, dass ich das eher so wie einen ADAC Schleuderkurs sehe, nur in der Luft eben, also im Grunde ein sinnvolles, erweitertes Sicherheitstraining. Dann darf man auch als Westfale Kunstflug machen und sich sogar drauf freuen. Erhöht ja wirklich die Sicherheit, kann ja schließlich immer mal passieren, dass man während eines ganz normalen Überlandfluges plötzlich in die Verlegenheit gerät und einen Looping machen muss, weiß man's? Und dann ist es absolut sinnvoll, das vorher schon geübt zu haben.
Das ganze findet irgendwo in den neuen Bundesländern statt, wo die Flugschule sich einen ganzen Flugplatz für das lange Wochenende gemietet hat, und da trudeln, loopen, zischen und was weiß ich, wie die Figuren alle heißen, nun jede Menge angehende Kunstflieger vier Tage lang in der Luft rumund kotzen sich abends die Seele aus dem Leib und fallen abends wie ein Stein aus der Luft nur noch ins Bett, weil das wohl doch ziemlich anstrengend ist. K. ist also platt, aber auch sehr zufrieden und glücklich. Geht doch.
Zu so einer Kunstflugausbildung reist man natürlich standesgemäß im Flieger an - den habenn wir dann gestern abend noch auf den letzten Drücker schon mal aus Paderborn geholt, über das lange Wochenende und bei diesem tollen Wetter sind natürlich alle Flieger ausgebucht, so dass man dann schon mal etwas weiter fahren muss, um fliegen zu können....
Auf den letzten Drücker heißt, dass wir mit der untergehenden Sonne grade noch so in der erlaubten Sichtflugzeit reingekommen sind, fünf Minuten später und es wäre ein Nachtflug geworden, der aber wieder entsetzlich komplizierte Auflagen und Regularien hat, das konnten wir aber ganz knapp umgehen.
Ich mag ja diese Flüge in die untergehende Sonne, es ist immer wieder ein faszinierendes Bild, einen Sonnenuntergang aus der Luft zu beobachten.
Heute Vormittag ist K. dann von unserem Flugplatz aus gen Osten gestartet - das erste Mal seit vielen Jahren, dass wir so lange (immerhin drei Tage) getrennt sind und ich stellte fest, dass es ein ganz seltsames Gefühl ist, ihn so alleine abfliegen zu sehen.

Um mich abzulenken, bin ich anschließend auf einen Flohmarkt gefahren. Bei diesem Wetter macht das natürlich noch mal extra viel Spaß. Ich habe auch ein paar hübsche Schätze gefunden, u.a. eine 24h Armbanduhr, um die mich CW sehr beneidet hätte. Morgen gehe ich ins Büro und verschrecke die Kollegen, die bestimmt gehofft haben, dass sie sich einen entspannten Freitag machen können, denn der Rest der Geschäftsführung ist bestimmt nicht da, aber irgendwie muss ich ja meine Aktenberge loswerden
.
K. ist heute abgeflogen, um das verlängerte Wochenende für eine Kunstflugausbildung zu nutzen.
Ich hatte ihm das als Gutschein zu Weihnachten geschenkt, weil ich wusste, dass ihn das so ganz innen drin schon immer gereizt hat, aber als bodenständiger Westfale ist es ja schon ausgefallen, überhaupt einen Flugschein zu haben. Dann auch noch zuzugeben, dass man gerne auch noch Kunstflug machen würde, hmmm, das ist wirklich schon sehr abgedreht, dafür gibt es eigentlich keinen vernünftigen Grund, das ist fast wie grüne Haare oder Alphorn spielen. Also nix, was man als Westfale einfach so macht, nur weil es Spaß macht.
Aber wenn man dann so einen Gutschein hat, und der ist ja auch bezahlt, wäre also ärgerlich, das viele Geld verfallen zu lassen - und außerdem hatte ich ihm erklärt, dass ich das eher so wie einen ADAC Schleuderkurs sehe, nur in der Luft eben, also im Grunde ein sinnvolles, erweitertes Sicherheitstraining. Dann darf man auch als Westfale Kunstflug machen und sich sogar drauf freuen. Erhöht ja wirklich die Sicherheit, kann ja schließlich immer mal passieren, dass man während eines ganz normalen Überlandfluges plötzlich in die Verlegenheit gerät und einen Looping machen muss, weiß man's? Und dann ist es absolut sinnvoll, das vorher schon geübt zu haben.
Das ganze findet irgendwo in den neuen Bundesländern statt, wo die Flugschule sich einen ganzen Flugplatz für das lange Wochenende gemietet hat, und da trudeln, loopen, zischen und was weiß ich, wie die Figuren alle heißen, nun jede Menge angehende Kunstflieger vier Tage lang in der Luft rum
Zu so einer Kunstflugausbildung reist man natürlich standesgemäß im Flieger an - den habenn wir dann gestern abend noch auf den letzten Drücker schon mal aus Paderborn geholt, über das lange Wochenende und bei diesem tollen Wetter sind natürlich alle Flieger ausgebucht, so dass man dann schon mal etwas weiter fahren muss, um fliegen zu können....
Auf den letzten Drücker heißt, dass wir mit der untergehenden Sonne grade noch so in der erlaubten Sichtflugzeit reingekommen sind, fünf Minuten später und es wäre ein Nachtflug geworden, der aber wieder entsetzlich komplizierte Auflagen und Regularien hat, das konnten wir aber ganz knapp umgehen.
Ich mag ja diese Flüge in die untergehende Sonne, es ist immer wieder ein faszinierendes Bild, einen Sonnenuntergang aus der Luft zu beobachten.
Heute Vormittag ist K. dann von unserem Flugplatz aus gen Osten gestartet - das erste Mal seit vielen Jahren, dass wir so lange (immerhin drei Tage) getrennt sind und ich stellte fest, dass es ein ganz seltsames Gefühl ist, ihn so alleine abfliegen zu sehen.

Um mich abzulenken, bin ich anschließend auf einen Flohmarkt gefahren. Bei diesem Wetter macht das natürlich noch mal extra viel Spaß. Ich habe auch ein paar hübsche Schätze gefunden, u.a. eine 24h Armbanduhr, um die mich CW sehr beneidet hätte. Morgen gehe ich ins Büro und verschrecke die Kollegen, die bestimmt gehofft haben, dass sie sich einen entspannten Freitag machen können, denn der Rest der Geschäftsführung ist bestimmt nicht da, aber irgendwie muss ich ja meine Aktenberge loswerden
.
1083 x anjeklickt (...bisher hat noch niemand was dazu gesagt) ... ¿selber was sagen?
Donnerstag, 5. Mai 2016
Ein vorgezogener Freitag
anje, 01:28h
war das heute, alle Mitarbeiter waren schon sehr früh verschwunden, zurück blieb ein Riesenberg Akten und jede Menge Berichte/Vermerke/Vorlagen, die noch zu schreiben sind.
Ich schätze, ich mache einfach das lange Wochenende über durch und versuche mal, den Berg etwas abzuschmelzen.
K. geht Kunstfliegen, es ist also wirklich niemand da, der mich vom Arbeiten abhalten könnte.
Schaumama, was wird
.
Ich schätze, ich mache einfach das lange Wochenende über durch und versuche mal, den Berg etwas abzuschmelzen.
K. geht Kunstfliegen, es ist also wirklich niemand da, der mich vom Arbeiten abhalten könnte.
Schaumama, was wird
.
842 x anjeklickt (...bisher hat noch niemand was dazu gesagt) ... ¿selber was sagen?
Dienstag, 3. Mai 2016
Aufgeräumt
anje, 23:00h
...
1500 x anjeklickt (...bisher hat noch niemand was dazu gesagt) ... ¿selber was sagen?
Montag, 2. Mai 2016
Authenzität
anje, 23:25h
"Authenzität" sagte heute einer der Bewerber, und wiederholte es auch gleich mehrfach. Er sei sehr um Authenzität bemüht.
Und dabei soll man dann ernst bleiben.
Ein anderer Bewerber reagierte sehr energisch ablehnend auf die Frage, wie er die fehlende Prüfung/Zulassung denn gedenke nachzuholen und ob er die Ausbildungskosten dafür überhaupt selber finanzieren könne. "Natürlich nicht!" war die Antwort. Er hätte sich jetzt schon sehr viel Mühe mit der Bewerbung gegeben und viel Zeit da rein investiert, jetzt müsse auch mal was von der anderen Seite kommen.
Ah ja.
Als um 19h endlich der letzte Bewerber durch war, schloss der Oberchef die Veranstaltung mit den Worten: "Nun, dann haben wir diesen Tag auch erfolgreich rumbekommen." - Wie wahr. Und das galt gleich für die gesamte Führungsmannschaft des Hauses. Und unterm Strich war nix Gescheites dabei. Zumindest nichts authenzitätisch zu gebrauchendes.
In zehn Tagen folgt dann Runde zwei der Aktion mit den nächsten Bewerbern.
Bin schon sehr gespannt
.
Und dabei soll man dann ernst bleiben.
Ein anderer Bewerber reagierte sehr energisch ablehnend auf die Frage, wie er die fehlende Prüfung/Zulassung denn gedenke nachzuholen und ob er die Ausbildungskosten dafür überhaupt selber finanzieren könne. "Natürlich nicht!" war die Antwort. Er hätte sich jetzt schon sehr viel Mühe mit der Bewerbung gegeben und viel Zeit da rein investiert, jetzt müsse auch mal was von der anderen Seite kommen.
Ah ja.
Als um 19h endlich der letzte Bewerber durch war, schloss der Oberchef die Veranstaltung mit den Worten: "Nun, dann haben wir diesen Tag auch erfolgreich rumbekommen." - Wie wahr. Und das galt gleich für die gesamte Führungsmannschaft des Hauses. Und unterm Strich war nix Gescheites dabei. Zumindest nichts authenzitätisch zu gebrauchendes.
In zehn Tagen folgt dann Runde zwei der Aktion mit den nächsten Bewerbern.
Bin schon sehr gespannt
.
863 x anjeklickt (...bisher hat noch niemand was dazu gesagt) ... ¿selber was sagen?
... older stories