anjesagt

Anjesagtes, Appjefahr'nes und manchmal auch Ausjedachtes
Freitag, 29. Dezember 2017
Zwischendurch
Wir haben heute den Tisch fertiggeschliffen bzw. poliert, anschließend alles saubergemacht und wieder eingeräumt.
K. hat jede Menge Kabelgewirr entfernt, zum Teil, weil wir einfach zwei Lampen, die wir nie angemacht hatten, abgebaut und weggeworfen haben, zum Teil aber auch, weil er Stecker und Geräte an die Wand/unter den Tisch geschraubt hat, die bisher rumlagen.
Jetzt ist alles sehr schön aufgeräumt und ordentlich, wenn man das fertige Werk nach drei Tagen Dauerunordnung betrachtet, ist das schon ein sehr gutes Gefühl.
Außerdem habe ich ca. 2m Bücher in den Bücherschrank sortiert, nämlich die Bücher, die ich letzten Monat beim Onkel vor der Entsorgung gerettet habe, jetzt stehen mehrere Reihen doppelt, aber dass so viele neue Bücher im Regal stehen, merkt man sonst kaum.
Nach all diesen Räum- und Putzarbeiten bin ich jetzt völlig k.o. - ich überlege ernsthaft, ob ich mich noch aufs Sofa setze (da brennt nämlich der Kamin so gemütlich), oder ob ich direkt ins Bett gehe.
Auf alle Fälle fahre ich jetzt schon mal den Rechner runter
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Mittwoch, 20. Dezember 2017
Gin Basil Smash
N. ist angekommen und wir feiern den heimgekehrten Sohn



Mehr Begründung und mehr Beitrag klappt nicht



Prost
!

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Freitag, 8. Dezember 2017
Ohne Titel
Heute habe ich schon so viel geschrieben, dass ich fast alle Buchstaben verbraucht habe, ist nicht mehr genug da für eine längeren Beitrag, ich muss erst die Reserven wieder auffüllen.

Ich habe aber noch ein paar Fotos von vorgestern, aus dem Kunst- und Kulturmuseum. In einem Raum hingen nämlich ganz viele lustige Portraits, die habe ich mal fotografiert, weil man mit "face swap" so lustige Dinge machen kann, wenn man solche Portraits auf dem Handy hat.



Und bei einigen der Damen und Herren hatte ich sogar das intensive Gefühl, ich kenne die, oder zumindest sind sie irgendwie wiedergeboren worden oder so, denn sie kommen mir so unglaublich bekannt vor
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Samstag, 2. Dezember 2017
Mal wieder unterwegs
Und deshalb keine Möglichkeit, etwas zu schreiben
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Donnerstag, 16. November 2017
Ohne Worte
Ne, jetzt mag ich nicht mehr.
Eben stand da noch ein langer Text, der ist auf mir nicht erklärliche Weise verschwunden, aber um alles noch mal neu zu tippen, fehlt mir die Geduld.
Deshalb gibt es heute eben gar nichts.
Punkt
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Donnerstag, 9. November 2017
Too much
Der Tag heute war so voll mit unterschiedlichen Aktivitäten, Erlebnissen und Erfahrungen, dass es grade wirkt wie mental overload. Ich kann unmöglich alles erzählen, dafür bin ich auch zu k.o., teilweise erzählt wirkt ungerecht den Erlebnissen gegenüber, die man dabei weglässt, es gibt also kein „richtig“,aber sehr viel Gelegenheit für falsch.
Besser also ich ignoriere den Tag heute einfach und gehe jetzt auf direktem Weg ins Bett
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Montag, 6. November 2017
Der Einstieg...
...in den Büroalltag nach einer Woche Nichtstun fühlt sich ungefähr so steif an, wie das Aufstehen vom Sofa, auf dem man sich nach einem anstrengenden Tag kurz ausgeruht hat.
Solange man auf den Beinen ist und in Bewegung bleibt, geht alles gut, man darf sich nur auf keinen Fall hinsetzen. Wenn man einmal sitzt, kommt man nicht mehr hoch, wenn man doch wieder aufsteht, ist es eine irre Quälerei.
Ich bin deshalb heute völlig platt und ausgepowert, ich denke aber, in 2-3 Tagen geht es wieder deutlich besser
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Montag, 6. November 2017
Arbeitsvorbereitung
Der Tag heute bestand im wesentlichen daraus, dass ich mich intensiv mental darauf vorbereitet habe, morgen wieder ins Büro zu gehen.
Zu dem Zweck bin ich abends mit der Fähre wieder aufs Festland gefahren, vorher musste noch das Haus geputzt und der Kühlschrankinhalt verstaut werden.
Wenn man immer abwechselnd in zwei Haushalten lebt, hat man zwar in jedem Haushalt eine eigene Zahnbürste, seine eigenen Unterhosen und überhaupt alle Gegenstände des täglichen Bedarfs doppelt, nur den Kühlschrankinhalt, den transportiert man immer hin und her, weil der ja sonst schlecht werden würde, wenn man ihn zu lange alleine lässt.
Regelmäßig nehme ich mir vor, beim Einkaufen darauf zu achten, immer nur genau so viel zu kaufen, wie ich/wir bis zum nächsten Haushaltwechsel brauchen, klappt aber nie. Denn man braucht tatsächlich einfach viel zu wenig.
Wenn man nur das einkauft und vorrätig hat, was man auch kurzfristig braucht, hat man absolut überhaupt gar keine Auswahl. Und das ist schon sehr trist. Deshalb kaufen wir regelmäßig viel zu viel ein und leben damit aber auch gleichzeitig permanent mit Lebensmitteln, die dringend weg müssen. Diese „Reste“ werden dann natürlich auch noch hin und her transportiert, gestern zB haben wir Orangen ausgepresst, die die Reise schon mindestens zweimal mitgemacht haben.

Außerdem haben wir noch erfolgreich den Müll entsorgt. Freitag Vormittag war Müllabfuhr, aber seitdem ist natürlich wieder neuer Müll angefallen, den ich nicht unbeaufsichtigt im Haus lassen wollte. Im müllfreien Leben bin ich noch schlechter als im Leben mit beschränkten Vorräten
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Samstag, 21. Oktober 2017
Unterwegs
Da ich immer noch unterwegs bin und auch schon nachmittags zu diesem Ausflug aufgebrochen bin, gilt das als ausreichende Ausrede, dass ich den Beitrag für heute gestern morgen heute nachreiche.
Habe ich beschlossen
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Freitag, 20. Oktober 2017
Nur Gelulle
So, jetzt habe ich eine halbe Stunde lang unsinnige und vor allem unzusammenhängende Halbsätze formuliert, um mir irgendeinen halbwegs verständlichen Text für heute zusammenzustoppeln und gebe jetzt entnervt auf. Mir fallen grad nur unsinnige und unzusammenhängende Halbsätze ein, die ich besser schneller lösche als tippe, als kluger Mensch sollte man wissen, wann man sich seinem eigenen Unvermögen geschlagen geben sollte.
Bei mir ist das genau jetzt
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