In solchen Momenten ist das Internet und Online-Shopping eine wirklich wunderbare Erfindung.
Bestellt wurde hier deshalb als erstes ein Tahini-Umrührer, den man nicht findet, wenn man nach Tahini-Umrührer googelt, er heißt nämlich offiziell Erdnussbutterumrührer, aber wer will schon Erdnussbutter umrühren? Tahini dagegen stellt mich regelmäßig vor große, ermüdende Umrührprobleme und die Tatsache, dass ein Erdnussbutterumrührer perfekt ist, um Tahini umzurühren, war eine sehr wichtige Information, die Cs Freundin lieferte.
Außerdem habe ich ein Set Ohrenreiniger bestellt, das ist ein Werkzeug, das C mit sich führte und mir überzeugend vorführte, wie viel besser so ein Ohrenreiniger funktioniert als jedes Q-Tipp, vor allem, weil man damit ganz hervorragend große Brocken Ohrenschmalz professionel wie ein HNO-Arzt aus seinen Ohren gepokelt bekommt, statt sie mit einem Q-Tipp immer nur tiefer reinzuschieben. Ganz tolles Werkzeug, wurde auch sofort bestellt. Konkret sind es minikleine Schäufelchen aus Edelstahl, wenn ich es nicht selber ausprobiert hätte, hätte ich nie geglaubt, dass es so gut funktioniert, ist aber wirklich super.
Aus der Serie "Dinge, die die Welt nicht braucht, die aber trotzdem sehr praktisch sind" habe ich mich heute über meine Microplane Kräuterreibe gefreut, die ich irgendwann mal aus Neugier auf einem Flohmarkt gekauft hatte, weil mir die Verkäuferin versicherte, das wäre ein tolles Werkzeug, sie hätte es aber doppelt.
Ich liebe ja jede Art von Küchenwerkzeug und muss immer alles, was ich noch nicht kenne, dringend ausprobieren, wenn ich es irgendwo für ein paar Euro als Sonderpreis kaufen kann. Flohmarkt ist perfekt für solche Dinge, TK-Maxx geht auch, obwohl es dort natürlich meist etwas teurer ist als Flohmarkt, aber immer noch deutlich günstiger als in normalen Haushaltskramläden, die ich aus eben diesen Preisgründen vorsichtshalber so gut wie nie betrete.
Diese Microplanereibe ist also kein Gadget, das man einfach mal so bestellt, wenn man erfahren hat, dass es so etwas gibt, aber wenn man es für 3-4 Euro irgendwo auf dem Flohmarkt sieht, dann kann ich es nur empfehlen.

Ich habe heute einen Salat aus Wassermelone, Feta und Minze gemacht und die Minze wurde in dieser Kräuterreibe wunderbar klein geschnitten.
Zum Abendessen (für K und mich) gab es heute Steaks mit Patatas Bravas und Bohnen (frisch aus Onkels Garten), dass man auf dieser Grillplatte für den Induktionsherd die besten Steaks aller Zeiten braten kann, hatte ich schon mal gesagt, oder? Ohne Fett, ohne Gestank, ohne Dreck, dafür perfekt gegrilltes Fleisch.

Und schließlich wurde heute Korb Nr. 2 fertig, diesmal hat C das Innenleben gefertigt, zwar unter fachkundiger Anleitung, aber jetzt weiß sie auch wie es geht - und ich finde, auch dieser Krob ist richtig schick geworden.

Ich benutze die Körbe vor allem, um den Einkaufsinhalt aus den Fahrradtaschen gleich am Fahrrad auszuräumen, dann muss ich die Fahrradtaschen nicht erst mit in die Küche schleppen, dann dreimal über die leeren Fahrradtaschen stolpern, bevor ich sie schimpfend wieder am Fahrrad anbringe. Die leeren Körbe stehen im Flur sofort griffbereit, wenn ich vom Einkaufen zurückkomme und jetzt sehen sie dort auch noch richtig hübsch aus und werden zum echten Blickfang
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Einmal am Tag fahren wir die große Runde über den Loopdeelenweg zu Lidl, Hinweg knapp 5km, Rückweg dann nur 1,5km, der Schlenker auf dem Hinweg ist aber jeden Meter Umweg nur der Schönheit wegen wert.
Eindrücke von unterwegs:



Am Abend verarbeiteten wir den schon gestern gekochten Sushireis zu Onigirazu, außerdem habe ich noch eine Portion frischen Basilikumpesto hergestellt und reichlich Parmesan darin verarbeitet, das Beste an Veganern ist, dass sie sich vor Parmesan so sehr gruseln wie Vampire vor Knoblauch, deshalb muss ich mir auch keine Sorgen machen, dass mir jemand das Pesto wegfuttert
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K hatte das Fenster bevor er ins Bett ging noch sperrangelweit aufgerissen, um so viel frische Nachtluft wie möglich einzufangen, es war gestern Abend nämlich ziemlich schwül und stickig, so dass er versuchte, jeden Windhauch so gut wie möglich ins Haus zu locken. Als ich eine halbe Stunde nach ihm ins Bett ging fand ich es klüger, das Fenster etwas weiter zuzuiehen, wer weiß, ob nicht doch noch Wind aufkommt und so ein Veluxfenster, das weit offen nach draußen rausragt, das ist schnell mal weggeweht.
Das war eine ziemlich kluge Entscheidung, noch klüger wäre es gewesen, das Fenster ganz zu schließen, denn als ich aufwachte, hatte sich schon eine beachtliche Pfütze unter dem Fenster gebildet, aber immerhin war es nicht weggeweht worden.
Weil der Vormittag vor allem gründlich viel schlechtes Wetter bot, beschäftigten wir uns im Haus und es stellte sich heraus, dass Cs Freundin sehr gut nähen kann. So eine Chance lasse ich mir natürlich nicht entgehen und so kam es, dass wir die Nä#hmaschine und alle möglichen Stroffe rauskramten, um auszusuchen, welche Innenverkleidung die drei Körbe bekommen sollen, die hier seit über zwei Jahren rumstehen und darauf warten, dass sich jemand mit Nähkünsten ihrer annimmt.
Einer ist jetzt schon fertig und ich finde, er sieht toll aus:
Am Nachmittag waren die Wolken weg, die Sonne schien, es warm, aber immer noch sehr windig.
Wir mussten noch unbedingt etwas einkaufen und weil der Wind genau aus Westen kam, bot es sich an, den weiten Hinweg am Wasser lang zu wählen, das waren dann fast drei Kilometer Strecke, auf der man so gut wie gar nicht treten musste, aber locker mit 20 km/h übers Deckwerk fuhr. So viel Rückenwind macht einfach nur Spaß.
Zurück ging es dann größtenteils durch den Wald, also wesentlich windgeschützter als am offenen Wasser, so war das mit dem unvermeidlichen Gegenwind auf dem zweiten Teil der Strecke einigermaßen erträglich.
Einkaufsstop bei Lidl, große Mengen Gemüse wurden erworben, denn als Abendessen war eine Tian geplant, die Cs Freundin machen wollte.
Ich mache ja meistens Ratatouille, wenn ich Tomaten verkochen möchte, aber eine Tian, die man sich ungefähr so vorstellen muss, ist eine sehr gute Alternative und sieht vor allem deutlich hübscher aus:
Als Sättigungsbeilage gab es Quinoa und für K und mich hatte ich noch eine Käsesauce dazu gemacht. C hatte sich noch ein Tahinidressing dazu gerührt, was sicherlich auch gut passt, mir aber nicht reichhaltig genug ist. Ich bin da eher Fraktion Kohlenhydrate und Proteine, wenn das Essen zu gesund wird, ist es mir dann doch wieder etwas suspekt
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Gestern hätte ich noch sehr viel Geld darauf gewettet, dass ich von der dicken Prellung am Knie ganz lange was habe, denn gestern war das Knie noch ziemlich dick geschwollen, ich konnte fast gar nicht mehr laufen und es tat gewaltig weh. Aber nach zwei Stunden konsequentem Kühlen mit regelmäßig gewechselten Coolpacks und anschließendem dicken Heparinverband über Nacht - war heute morgen fast alles wieder gut.
Ich bin tief beeindruckt - und sehr zufrieden.
Als neue Hausbewohner sind heute C mit einer Freundin und natürlich K wieder eingetroffen, wir sind jetzt also zu viert, darunter einmal vegan, einmal vegetarisch und einmal bekennender Carnivore. Das wird spaßig mit der Verpflegung.
Heute Abend gab es warmen Kartoffelsalat und weil sich meine Standardzutat für die gegarte Sauce, Schinkenwürfel, die verlässlich für guten Umamigeschmack sorgt, weder mit vegan noch mit vegetarisch verträgt, habe ich experimentiert und stattdessen vier getrocknete Tomaten zusammen mit zwei Zwiebeln und zwei Esslöffeln Hefeflocken kleingeschreddert, dann in Olivenöl angebraten, bevor ich es mit einer Mischung aus 100ml Himbeeressig, 200ml Wasser, zwei Gemüsebrühwürfeln, Senf, Muskat und Pfeffer ablöschte und darüber dann die in Scheiben geschnittenen Kartoffeln im Dampf garte.
Als die Kartoffeln gar waren, war die Sauce sämig eingekocht und hatte eine hübsche, dunkelrote Farbe, sie sah sehr fleischig und sehr lecker aus. Und genauso schmeckte sie auch, das Experiment war mehr als perfekt gelungen.
Außer kleingeschnibbeltem Eisbergsalat mischte ich noch zwei große Tomaten (natürlich auch kleingeschnibbelt), ca. 200g gegarte Zuckerschoten (in ganzen Stücken) und eine Avocado unter die Kartoffeln, auch das eine gelungene Kombination.
Dazu die eingekochte Essigsauce und 2-3 große Schlucke Olivenöl, alles gut durchrühren - fertig war ein Abendessen, was sogar K, der allem, was als vegan etikettiert wird, pauschal sehr skeptisch gegenübersteht, sehr gut schmeckte. Er hat gar nicht gemerkt, dass die Schinkenwürfel fehlten, es war also ein voller Erfolg.
Außerdem wurde heute mein Gefu-Paket geliefert.
Ich suche ja nach neuen, guten Vorratsdosen für die Küche und habe deshalb probeweise mal welche von Gefu bestellt, die auf den erst5en Blick einen sehr guten Eindruck machen.
Am besten gefällt mir, dass sie aus Glas sind und nicht aus Kunststoff, d.h. die Deckel sind schon aus Kunststoff, aber die Dosen selber sind aus bruchfestem Glas. Ich finde, das fühlt sich deutlich wertiger an als einfache Plastikdosen.
Die Maße sind sinnvoll durchdacht und vielseitig kombinierbar und die Deckel verschließen zwar luftdicht, lassen sich aber problemlos öffnen. (Nicht wie bei den Optima-Dosen von Emsa, die sich für Menschen mit Gicht oder Rheuma in den Finger ganz klar nicht eignen.)
Jetzt werde ich noch welche von Mepal testen und dann hoffe ich, dass ich weiß, welche Dosen ich für die neue Küche in Rheda kaufen werde. Stand aktuell wäre es Gefu, allerdings haben die nur eine begrenzte Menge an Formaten und soweit ich das sehe, gibt es nur Hochformatdosen, dabei finde ich die Dosen im Querformat viel praktischer. Ich werde mich wohl doch noch mal ausführlich damit beschäftigen müssen
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Das rechte ist blutig aufgeschlagen und ich habe schon das zweite Pflaster drauf, weil das erste Notverarztungspflaster ruckzuck durchgesifft war. Zuhause habe ich dann Creme und ein frisches Pflaster draufgepackt und wenn ich es angucke, komme ich mir wieder vor wie ein Kind mit 7 Jahren, das stolz seine Verwundung vorzeigt. Hier sieht die Verwundung spektakulär aus, tut aber nur ein bisschen weh.
Schlimmer ist das linke Knie, das nicht blutet, aber einen dicken blauen Fleck hat und beim Laufen arg schmerzt.
Das macht mich wehleidig jammerig, ich wickele jetzt immer wieder frische Coolpacks mit einem Verband zur Befestigung um das Knie, kühlen hilft, aber es wird wohl noch eine Zeitlang zu meiner Jammerlaune beitragen.
Auf einer Toilette, die ich heute aufsuchte, ließen sich die Türen nicht abschließen, zur Erklärung hing dort dieses Schild:

Es hatte jemand handschriftlich untendrunter gekritzelt: Wenn es dich stört, wie es in Deutschland läuft, bist du nicht allein.
Und ich frage mich, was das mit Deutschland zu tun hat, in anderen Ländern ist es doch alles noch deutlich viel schlimmer
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Für die große spricht, dass sie groß ist und deshalb einfach mehr Eis drin ist.
Für die kleine spricht aber die Tatsache, dass es draußen irre heiß ist und wenn man in dieser Hitze Eiscreme ohne Tiefkühler drumrum durch die Gegend fährt, kann es passieren, dass man mit einem Milchshake zu Hause ankommt, und der wäre mir in klein deutlich lieber als in groß, weil dann eben nur eine kleine Portion Eis verdorben ist und keine große.
Es sind also komplizierte Entscheidungen zu treffen, das dauert, aber das soll es ja auch.
Komplexere Themen können bei so einer Hitze eh nicht bearbeitet werden, man existiert nur noch und hofft und ersehnt, dass es möglichst schnell vorbei sein möge, was auch immer.
Zum Abendessen gab es mal wieder Zuckererbsen - ich habe gestern noch mal fast zwei Liter Erbsenschoten von den inzwischen schon halb vertrockneten, aber immer noch teilweise blühenden und deshalb fröhlich produzierenden Pflanzen beim Onkel gepflückt. An manchen Stellen sind die Pflanzen auch wieder dick von Mehltau überzogen, der teilweise auch auf den Erbsen klebt, zum Glück lässt sich das aber mit Wasser und Bürste abschrubben.
So kam es, dass ich nicht nur eine halbe Stunde lang Erbsen pflückte, sondern anschließend auch noch mal eine halbe Stunde lang Erbsen bürstete.
Meine bevorzugte Kombination zu den Erbsen sind Schmorgurken, also klein geschnippelte Feldgurken, die man mit Zwiebeln, Salz und Pfeffer in Olivenöl anbrät, während man die geputzten Erbsen kurz in kochendem Salzwasser blanchiert. Wenn die Gurken gar sind, die blanchierten Erbsen mit in die Pfanne geben, alles gut durchrütteln und fertig
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Teil meines Nichtstun ist auch, dass ich es extrem genieße, mir mein Leben mit zunehmend abnehmender Computerzeit zu blockieren, mittlerweile gilt das auch für das iPad, das ich zu 90% zum Internetlesen benutze und genau das tue ich auch immer weniger. Praktisch finde ich, dass viele Blogger grade Sommerpause machen und es deshalb zum Glück auch eindeutig weniger zu lesen gibt.
Aktive Tätigkeiten, die mir Spaß machen, gibt es nicht sehr viele, aber einmal am Tag ein wenig einkaufen zu gehen, ist doch immer noch ein echter Spaß, vor allem weil wir es regelmäßig mit einer Radtour über den Lopdeelenweg verbinden.
Heute kaufte ich ein großes Stück Putenbrust, was ich zu Hause in den Tiefkühler steckte, vier Stunden später leicht angefroren wieder herausnahm, denn in dem Zustand kann man es problemlos mit der Brotschneidemaschine in dünne Scheiben schneiden, die ich anschließend mit Pesto, geräuchertem Schinken und Käse belegte und zu kleinen Rouladen einrollte, die jetzt fertig gebraten als Picknicksnack für morgen bereitliegen.
Das Aufwendigste bei diesem Gericht ist die notwendige Generalreinigung der Schneidemaschine, nach dem man Geflügelfleisch darauf geschnitten hat, aber ab und zu lohnt es sich schon deshalb, weil es ja gar nicht so verkehrt ist, einmal im Jahr die Schneidemaschine sowieso zu reinigen.
Wir haben jetzt also eine sehr saubere Brotschneidemaschine und 10 köstlich duftende Puteninvoltini für morgen.
Heute gab es erst mal die Reste der letzten Tage, ist ja auch wichtig, dass das mal wegkommt
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Wir waren einkaufen, sind dabei die große Runde am Wasser lang gefahren, das dauerte insgesamt rund eine Stunde.
Danach habe ich in der Küche rumgekramt und unter anderem einen zweiten Versuch mit Bananen-Haferflocken-Kekse gestartet, der genauso misslang, wie der erste, obwohl, es kann auch sein, dass es rezeptkorrekt funktionierte, ich habe nur noch niemanden gefunden, der das Ergebnis essen will, weil sie nicht knusprig, sondern zäh und leicht gummiartig werden. Ich werde das Vorhaben jetzt als gescheitert abschließen.
Dann haben wir etwas zu essen gemacht, was aber schnell ging, es gab Carpaccio mit Salat - und dann waren wir beide so müde, dass wir auf dem Sofa eingeschlafen sind.
Irgendetwas werde ich auch am Vormittag gemacht haben, aber die Erinnerung ist verschwommen.
Ich hatte den Computer an, wahrscheinlich ist das sofortige Vergessen dessen, was ich da trieb, ein klares Zeichen dafür, dass es verschwendete Lebenszeit ist, was jetzt gleichzeitig keine neue Erkenntnis ist.
Ach, eines fällt mir jetzt doch noch ein. Ks Sohn samt Freundin ist zur Zeit in Wacken und als K auf GoogleMaps nachschaute, wo genau Wacken überhaupt ist, zeigte ihm Google folgenden Hinweis:

Na sowas, fällt einem dazu nur ein
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Ich habe mir einen weiteren Tag ohne Computer gegönnt, diesmal aber mit wirklich produktiver Tätigkeit, ich habe in der Küche nämlich die gesamte Fensterseite (inklusive Fenster) geputzt.
Es ist erstaunlich, in welchem Tempo so eine Küche eindreckt, sie ist schließlich erst ein Jahr alt und natürlich habe ich sie regelmäßig "ganz normal" geputzt, aber eben nicht die Ritzen und die Aufbewahrungsbehälter usw.
Vier Stunden habe ich daran herumgewienert und ca. zwei Zentner Sand aus den Ritzen der Fenster entfernt, aber jetzt ist wieder alles pikobello und ich bin sehr zufrieden.
Zum Abendessen gab es erneut Hackbällchen Toskana, diesmal hatte ich ja auch die regional passende Würzmischung, dazu eine große Pfanne mit Schmorgurken, Zuckererbsen und Spinatgnocchi, jetzt sind wir beide total überfressen, aber auch sehr glücklich.
Zu zweit ist schon schöner, da lohnt sich das Kochen auch viel mehr
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*wenn ich wirklich komplett alleine bin und keinerlei weitere Sozialkontakte im Haus mich veranlassen, wenigstens für jemand anderen den Schein eines geordneten Lebens aufrechtzuerhalten, neige ich sofort dazu, alle Regeln einer westlichen Zivilisation zu vergessen, um in beeindruckender Geschwindigkeit genau das Leben zu führen, vor dem mich meine Mutter schon gewarnt hat, als ich 14 war. Ich kann mich allerdings nicht entscheiden, ob ich das gut oder schlecht finde.
Da K letzte Woche ganz frisch die Wäschespinne, die er mir vor zwei Jahren schon zum Geburtstag geschenkt hatte, endlich im Garten aufgestellt hat, konnte ich genau diese Wäschespinne heute einweihen.

Praktisch ist, dass man große Wäschestücke, wie Bettwäsche und Badehandtücher, problemlos unterbringen kann, für kleine Teile wie Socken und Unterhosen ist aber ein einfacher Wäscheständer komfortabler zu bestücken.
Außer Wäsche waschen und trocknen habe ich ansonsten heute kaum was berichtenswertes geleistet, ich übe mich grade im ausgiebigen Nichtstun und werde dabei täglich besser
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