anjesagt

Anjesagtes, Appjefahr'nes und manchmal auch Ausjedachtes
Mittwoch, 17. Juni 2026
Noch mehr Bautermine
Unerwartet anstrengender Tag heute, wir waren erst nach 20h wieder zu Hause, bis dann mit Kochen und Essen und Aufräumen das Wesentliche erledigt ist, ist der Tag schon fast komplett vorbei.

Gegen Mittag fuhren wir hier in Greven los, zunächst zum Küchenbauer, um die Schlafzimmermöbel zu besprechen.
Der Küchenbauer ist sehr besorgt, dass wir ausreichend breite Verkehrswege im Schlafzimmer haben, ich sagte, wir wären keine 30 mehr, das mit dem Verkehr wäre in den Prioritäten etwas nach hinten gerutscht, er sagte daraufhin, man bräuchte im Alter halt mehr Platz, da könnte man sich nicht mehr so gelenkig überall durchschlängeln.

Ich weiß nicht, ob bzw. wie er meine Bemerkungen verstanden hat, er kam nur immer wieder auf seine breiten Verkehrswege zurück. Als Kompromiss haben wir ihm jetzt versprochen, dass wir mal Kisten und Zollstöcke mitnehmen und im künftigen Schlazimmer die Schrank-Bett-und Verkehrswegesituation so realitätsnah wie möglich simulieren.

Dafür konnten wir uns aber problemlos auf Oberflächen, Fronten, Optik und Griffe bzw. Schließmechanismen einigen, das ist schon mal praktisch. Und für die Stelle mit dem Wäscheabwurfschacht haben wir sogar eine besonders gute Lösung entwickelt, wenn das technisch umsetzbar ist, bin ich sehr zufrieden.

Um 17.30h war der nächste Termin, diesmal auf der Baustelle, wo der Mensch von der Bautrocknungsfirma zusammen mit den Architekten und dem Installateur die Restfeuchtigkeit im Kellerestrich prüfte - und alle waren sehr besorgt. Da muss wohl immer noch gewaltig nachgetrocknet werden und es ist alles nicht wirklich gut.

Erfreulich: Der Kran ist endlich abgebaut, die Dohlenküken sind flügge und ausgeflogen, zurück blieb ein ziemlich stinkender Haufen alter Zweige
Nestreste nach dem Kranabbau
dafür kann man endlich wieder vor dem Haus parken, weil der Kran den Platz nicht mehr blockiert.

Auch erfreulich: Die Fliesenleger haben angefangen, die ersten Fliesen in dem gestern besprochenen Muster (römischer Verband) zu kleben und es sieht immer noch sehr gut aus
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Dienstag, 16. Juni 2026
Bodenbeläge beauftragt und freigegeben
Heute haben wir die Auftragsbestätigung für den neu ausgesuchten Dielenboden unterschrieben, dieser hat nur eine Lieferzeit von 3-4 Wochen, d.h. der geplante Verlegetermin Mitte August kann gehalten werden und das bedeutet, dass auch die Folgearbeiten nicht geschoben werden müssen und insgesamt beruhigt mich das alles sehr.

Ursprünglich hatten wir einen Boden von einem italienischen Hersteller ausgesucht, der aber Lieferschwierigkeiten hat.

Der Parkettleger meinte, diese Firma würde immer komplizierter in der Zusammenarbeit. Die machen zwar sehr schicke Böden und gewinnen damit einen Designpreis nach dem anderen, aber sie wären inzwischen derart abgehoben, dass es nur noch anstrengend sei, mit denen zusammenzuarbeiten und wenn es eventuell später doch mal ein Problem mit dem Boden geben sollte (Unglück, Unfall, Fleck, kaputt, was eben so passieren kann), dann wären wir mit dem jetzt beauftragten Boden von dem österreichischen Hersteller Trapa deutlich besser bedient.

Nun, wir werden sehen. Wir werden auch sehen, wie der Boden nachher in der Fläche aussieht, erfahrungsgemäß ganz anders als so ein kleines Musterstück beim Händler.

Die Fliesen haben wir heute dafür schon mal in einem größeren Zusammenhang gesehen, der Fliesenleger hat probeweise ein paar Quadratmeter einfach nur lose ausgelegt, weil wir unser Okay zu dem Verlegemuster geben und die Fugenfarbe bestimmen sollten.

Fürs Foto habe ich noch das Musterstück des künftigen Holzbodens im Obergeschoss dazugelegt, auch wenn die beiden Böden nicht nebeneinander liegen werden, so passen sie doch ganz gut zusammen, finde ich.

Die künftigen Bodenbeläge probeweise ausgelegt

Das Musterstück für den Holzboden haben wir dann sofort dem Treppenbauer mitgegeben, der heute zum Aufmaß da war. Mit Glück passt die Treppe dann genau zum Dielenboden, denn die beiden treffen aufeinander, die letzte Treppenstufe ist im Grunde schon der Dielenboden oben.

So nach und nach nimmt das Haus immer mehr Gestalt an, ich freue mich schon sehr darauf, da künftig wohnen zu können.

Wegen Feuchtigkeit im Keller hat K sich wieder gewaltig aufgeregt. Diesmal hat der Installateur beim Abbau der provisorischen Fußbodenheizung, die zur Estrichtrocknung angeschlossen worden war, hemmungslos mit Wasser rumgesaut und die Schläuche an einer Stelle entleert, wo das Wasser zwangsläufig wieder in den Keller laufen musste. Manchmal fragt man sich echt, was in den Köpfen der Leute so vorgeht, denn ausgerechnet der Installateur war intensiv in das Kellertrocknungsprogramm eingebunden.

Am Nachmittag fuhren wir noch mal mit Bixa zur Hundewiese und dann war der Tag auch schon wieder um.

Morgen haben wir einen Termin beim Küchenbauer, der ja auch die Schlafzimmermöbel bauen soll, das wird bestimmt auch interessant
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Dienstag, 2. Juni 2026
Dicke Luft
Heute gab es mehrere Termine auf der Baustelle und anschließend besprachen wir beim Architekten noch die Verschiebungen im Terminplan. Es dauert immer noch ein halbes Jahr, bis wir einziehen können.

Angenehm waren die Termine mit Putzer und Maler.
Der Maler fängt morgen an und streicht erst mal im Keller den Hausanschlussraum, damit anschließend Elektriker und Installateur auf den sauberen Wänden ihren Kram montieren können. Und der Putzer kommt ebenfalls ab morgen wieder und erledigt die restlichen Vorarbeiten, so dass er dann nur noch den Feinputz aufbringen muss, das wird aber erst sehr zum Schluss passieren.

Entgegen der Zusagen hatten in den letzten Tagen weder der Dachdecker noch der Fensterbauer noch der Kaminbauer irgendwelche Arbeiten fortgeführt, das Gerüst steht immer noch vor der Südfassade, die Kosten für die Standzeit werde ich dem Dachdecker an der Rechnung kürzen.
Dafür hatte es wieder gründlich geregnet und natürlich sind die Entwässerungsrohre vom Dach immer noch nicht richtig angeschlossen, es ist alles sehr ärgerlich.

Weil der Fensterbauer immer noch keine Griffe an die Fenster gebaut hat, kann auch niemand die Fenster öffnen, was aber zwingend notwendig wäre, um das Gebäude von innen zu trocknen. Man nennt das Lüften und aus rein physikalischen Gründen wäre es super, wenn das gemacht würde.
Alle sagen, eigentlich hätten sie irgendwo so ein Werkzeug, mit dem man die Fenster auch ohne Griff öffnen kann, nur leider ist genau dieses Werkzeug grade bei jedem komplett unauffindbar.
Im Ergebnis läuft jetzt seit 14 Tagen im Haus die Fußbodenheizung auf Hochtouren, um den Estrich zu trocknen, nur leider bleibt die feuchte, heiße Luft dann im Haus gefangen, eben weil ja niemand die Fenster öffnen kann.
Es ist so irre, dass man es eigentlich gar nicht glauben kann.

Ich merke, wie ich nach und nach den Spaß an dem Haus verliere.

Bei K sorgt die Baustelle zunehmend für schlechte Laune, weil er sich darüber ärgert, dass er sich um alles kümmern muss und der Architekt seiner Meinung nach gar nichts macht. Ich denke mir, es gibt noch viel, viiieeeel schlimmere Architekten und bin froh, dass er sich wenigstens überhaupt irgendwie kümmert, aber K regt sich jeden Tag mehr auf und darüber ärgere ich mich dann zunehmend und möchte am liebsten mit all dem nichts mehr zu tun haben.

Zwischendurch stellt K dann längst entschiedene Gestaltungsvarianten wieder in Frage und überlegt, ob es nicht anders viel schneller und praktischer wäre und ich sitze mit offenem Mund davor und habe das Gefühl, ich bin im falschen Film.

Wir haben weit über zwei Jahre Verspätung, aber jetzt, auf den allerletzten Metern, da wird plötzlich ein Druck und eine Hetze gemacht, die in meinen Augen völlig bescheuert sind, weil es nun doch wirklich wurscht ist, ob das Haus im September oder im Oktober fertig wird. Aber um der Beschleunigung willen dann auch noch die Ausführungsdetails zu ändern, weil es anders vermeintlich schneller und doch sowieso bestimmt praktischer ist, das bewegt sich außerhalb meines Verständnishorizonts und ich verliere schlagartig die Lust, mich auch nur in Ansätzen weiter mit diesem Thema zu beschäftigen.

Insgesamt also viel schlechte Stimmung, die sich auch nicht abschütteln lässt, weil dieses Thema nunmal 24/7 präsent ist und ich weiß grad auch nicht so genau, wie das alles weitergeht
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Montag, 27. April 2026
Estrich die zweite
Heute war ein zweiter Termin mit einem Estrichleger.
Wir mussten einen zweiten Termin machen, weil der Estrichleger, mit dem wir den ersten Termin gemacht und eigentlich alles besprochen und geklärt hatten, spontan seine Firma verkauft hat und jetzt nicht mehr zuständig ist. Sachen gibt's.

Planmäßig hätte die Firma diese Woche die Estrichvorbereitungen machen sollen, nächste Woche wäre der Installateur dran gewesen, um die Fußbodenheizung zu verlegen, bevor in zwei Wochen dann der Estrich hätte gegossen werden können.

Aber der neue zuständige Inhaber wollte sich selber noch mal ein Bild machen und auch selber kalkulieren und so kam es heute zu einem zweiten Besichtigungstermin, beginnen können die Arbeiten jetzt erst nächste Woche, also eine Woche verschoben.

Wir können nur die Daumen drücken, dass der Installateur bereit ist, die Verschiebung mitzumachen und nicht seinerseits auch noch mal weiter verschiebt. Sowas kommt halt von sowas. Mit Verzögerungen kennen wir uns inzwischen gut aus.

Mit dem Elektriker haben wir einen Termin vereinbart, an dem wir uns gemeinsam mit einem Lichtdesigner auf der Baustelle treffen, um endlich mal aktiv das Lampenthema anzugehen. Der Elektriker meinte, er würde uns am liebsten direkt mit diesem Lichtdesigner zusammenbringen, weil er wüsste, dass wir doch einen deutlich anderen Geschmack und vor allem sehr spezielle Vorstellung hätten, von dem, wie wir uns so einrichten, weshalb er mit seinen 08-15 Lampen sicherlich nicht der passende Berater für uns sei. Ich fand das einen bemerkenswert ehrlichen aber auch sehr fairen Vorschlag.

Nach den Baustellenterminen fuhren wir nach Gütersloh, wo ich die Mutter besuchte und K mit dem Hund noch mal auf die Hundewiese fuhr und dann war der Tag auch schon wieder um
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Donnerstag, 23. April 2026
Schreiner trifft Schreiner
Unser Küchenbauer ist ja in echt Schreiner.
Ich meine, er baut auch die Küchenschränke selber, nur die Elektrogeräte kauft er zu und ist nicht nur so ein Küchenvertriebler, der sich nur auf die Konzeption und den Verkauf von Küchen spezialisiert hat, die Korpusse aber alle passend bei irgendwelchen großen Küchenherstellern wie Nobilia oder Schüller bestellt.

Das bedeutet, er hat eine ziemlich große Schreinerwerkstatt, die sich auf Kastenmöbel spezialisiert hat und deshalb baut er für uns auch nicht nur unsere Küche, sondern auch sämtliche Badmöbel und angefragt hatte ich ihn auch für die Regalumrandungen der Fenster im Wohnzimmer und die Einbaumöbel im Schlafzimmer. Da hatte ich mir nämlich auch Speziallösungen vorgestellt, die wir aber bisher noch nicht konkreter besprochen haben.

Jetzt wurde es aber plötzlich akut, denn ein anderer Schreiner, den wir mit dem Trockenbau beauftragt hatten, hatte nun bereits die Trockenbauwand zwischen Schlafzimmer und Bad aufgestellt und die passte irgendwie nicht zu den Plänen, die bei uns noch im Kopf rumschwirrten, was da noch an Einbauschränken dazukommen soll.

Also gab es heute um 14.30h einen Termin auf der Baustelle, Möbelschreiner und Trockenbauschreiner trafen aufeinander und wir besprachen, wie was wo noch hingebaut werden soll, beide Schreiner maßen eifrig die bereits vorhandenen Wände, es wurde diskutiert, vorgeschlagen, skizziert, geändert, neu vorgeschlagen, entschieden und am Ende hatten wir dann eine gut Lösung gefunden, glaube ich.

Jetzt weiß jeder, was er machen soll. Ich hoffe, es wird dann auch von beiden genau so umgesetzt, bin dabei aber guter Dinge, beide Handwerker machen einen sehr kompetenten Eindruck.

Um pünktlich um 14.30h in Rheda zu sein, mussten wir um 13.15h losfahren, vorher gab es nur einen sehr kurzen Vormittag am PC (wenn man erst um 11h aufsteht, sind Vormittage dann zwangsläufig kurz). In der PC-Zeit verschaffte ich mir einen Überblick über die liegengebliebenen Dinge und vor allem die, die langsam mehr als dringlich werden., wirklich was erledigen konnte ich in der kurzen Zeit aber nicht.

Ich schätze, es wird ein arbeitsames Wochenende
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Samstag, 18. April 2026
Baufortschritte dokumentiert
Beherrschendes Gefühl heute: Schlapp

Gegen Mittag habe ich mich immerhin aufgerafft und bin aufgestanden, weil ich unbedingt noch einkaufen wollte.
K fuhr derweil mit dem Hund auf die Hundewiese, er war ebenfalls schlapp und sparte sich so einen längeren Spaziergang.

Und irgendwie war der Tag dann auch plötzlich schon um, keine Ahnung, wie das so schnell passieren konnte, ich bin mir sicher, ich habe kein Schläfchen zwischendurch gemacht, allerdings habe ich auch sonst eigentlich nichts gemacht und trotzdem flog die Zeit nur so dahin.

Aber macht ja nichts, das, was ich sonst noch so tun wollte, kann ich auch morgen machen.

Diese Woche ist auf der Baustelle viel passiert, ich habe auch viele Fotos gemacht, die wesentlichen Fortschritte habe ich zusammengefasst.

Die Garage steht und auch das Dach der Garage ist schon fertig, am Mittwoch kam der Zement und ich konnte live zuschauen, wie der verarbeitet wird. Fand ich spannend.

Das Garagendach wird gebaut

Am Freitag haben die Putzer begonnen, den Lehmputz aufzubringen, zunächst werden erst mal alle Wände lehmbraun, die finale Farbe kommt er mit dem Feinputz

Der Lehmputz wird angebracht

Mit den Architekten haben wir vor Ort verschiedene technische Detaillösungen besprochen und ausprobiert bzw. Muster drangehalten, grade beim Innenausbau gibt es jetzt noch viel zu besprechen und zu entscheiden

Einzelne Detaillösungen werden getestet

Strom, Wasser und Glasfaser sind bis ins Haus geführt, aber noch nicht "scharf" geschaltet, das soll hoffentlich nächste Woche passieren. Es liegen auf alle Fälle reichlich Kabel parat, die alle irgendwie angeschlossen werden müssen. Dass der Elektriker hier den Überblick behält, bewundere ich sehr.
Außerdem wurde das Fundament für das Gartenhaus gegossen und die Verklinkerung der Garage ist schon zu 25% fertig

Hausanschlussraum

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Freitag, 20. März 2026
Jede Menge Baubesprechungen
Wir haben heute um 8.45h das Haus verlassen, weil wir um 10h einen Termin mit dem Architekten, dem Estrichbauer und dem Putzer auf der Baustelle hatten.
So nach und nach kamen weitere Gewerke dazu, der Fliesenleger und der Installateur und der Trockenbauer, die Dachdecker waren auch grade da und machten die Gauben fertig und draußen mauerten die Maurer an der Garage rum, es war richtig was los und wir haben eine Menge wichtiger Details geklärt.

Insgesamt war das ein ausgesprochen produktiver Termin, vor allem K war sehr zufrieden damit. Anschließend fuhren wir nach Steinhagen und besuchten die dortige Garagentorausstellung, ich finde es leichter ein Garagentor auszusuchen, wenn ich mir vorher echte Muster angesehen habe als wenn ich nur aus einem Katalog auswähle.

Von Steinhagen aus fuhren wir wieder nach Greven, stoppten unterwegs bei der Hundewiese in Ladbergen, Bixa traf dort zwei Kumpels zum Rennen und Toben.
Mit einem müden Hund im Auto, hielten wir dann nur noch einmal an, um ein paar notwendige Einkäufe zu erledigen und jetzt bin ich so geschafft und müde, dass ich auf dem direkten Weg ins Bett gehen möchte, für heute reicht es mir
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Mittwoch, 11. März 2026
Diverse Baustellen
In der ersten Hälfte des Tages habe ich versucht, die Dachdeckerrechnungen mit dem ursprünglichen Angebot abzugleichen, es ist kompliziert und wirklich nachvollzogen habe ich es immer noch nicht.

Gegen Mittag kamen Fotos aus Borkum, die einen fertigen Zaun zeigten, das ist ausgesprochen erfreulich. Jetzt fehlt nur noch der Sichtschutzzaun auf der Vorderseite des Hauses, dann ist alles hundeausbruchsicher verriegelt und wir können den Hund wieder ohne Probleme in den Garten lassen.

Der neue Gartenzaun

Am Nachmittag fuhren wir nach Rheda, um uns anzuschauen, wie weit die Putzer schon vorangekommen sind.
Der Hausanschlussraum ist schon fertig, das ist wichtig, weil in anderthalb Wochen der Medienanschluss erfolgen soll und da muss dieser Raum nicht nur fertig geputzt, sondern auch getrocknet sein.

Der Hausanschlussraum ist fertig verputzt

Ungefähr 40% des Kellers ist bereits fertig geputzt, es sieht alles sehr gut aus.

Draußen wurde das Fundament für die Garage gegossen, auch hier geht es voran.

Das Fundament für die Garage wurde gegossen

Am Abend habe ich als gute Hausfrau Flickarbeiten erledigt und den Film mit Adele Neuhauser Makellos - eine kurze Welle des Glücks geschaut, hat Spaß gemacht, kann ich empfehlen
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Donnerstag, 5. März 2026
Baubesprechungen
Heute war der "Start"-Termin mit dem Putzer, seine Truppe wird am Montag anfangen und er schätzt, dass er Ende März mit dem ersten Durchgang fertig ist.

Da wir im Wohnbereich überall Lehmputz bekommen, wird es einen zweiten Feinputzdurchgang geben, der allerdings zeitlich sehr viel später stattfindet, nämlich als eines der letzten Gewerke kurz vor Einzug.

Lehmputz hat außer den raumklimaregulierenden Eigenschaften auch den Vorteil, dass man sich den Maler spart, denn die zweite, obere Feinputzlage ist durchgefärbt und es gibt eine sehr große Farbpalette aus der man seinen Wunschfarbton wählen kann.

Nach dem Putzer wird der Estrich gegossen und die Fußbodenheizung verlegt, dann erst ist der Fliesenleger dran. Es wird also alles noch etwas dauern.

Einen weiteren Besichtigungstermin hatten wir im Anschluss mit dem Haustürbauer. Die Haustür selber hatten wir schon vor anderthalb Jahren ausgesucht und auch ein lokales Unternehmen mit dem Einbau beauftragt, bis wir vor drei Wochen nur durch Zufall erfuhren, dass dieses Unternehmen im März schließt.

Wir brauchten also einen neuen Schreiner, der auch Haustüren einbauen kam und so kam ich auf die Idee, den Schreiner, der die Türen und Fenster auf Borkum schon so gut eingebaut hat, zu fragen, ob er auch nach Rheda kommen würde.
Und, Glück, er kommt, war heute da und wir besprachen vor Ort, wie das mit der Haustür werden soll. Außerdem wird er auch die Zwischentür zwischen Garage und Keller einbauen, die neben einer guten Wärmedämmung auch Brandschutz und Einbruchschutz können muss, das war ein sehr produktiver und positiver Termin.

Dann war der Tag auch im Wesentlichen schon um, als wir wieder in Greven waren, haben wir die Reste von gestern aufgewärmt, Kochen war also nicht notwendig, sehr angenehm, da ich schon wieder mit großer Müdigkeit kämpfte und froh bin, jetzt gleich im Bett verschwinden zu können
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Montag, 26. Januar 2026
Bilder vom Bau
Heute hatten wir uns um 10h auf der Baustelle in Rheda mit den Architekten und dem Installateur verabredet, weil es noch einige technische Details zu klären und zu entscheiden gab.

Als wir um 9h in Greven losfuhren, schneite es seit einer halben Stunde und es lag ca. 1 cm Schnee.
Den Rest des Vormittags schneite es gleichmäßig weiter, wir kamen deshalb auch mit fast einer halben Stunde Verspätung an, wurden im Haus dann aber belohnt durch eine schöne Winterlandschaft direkt vor den Fenstern.

Hier einmal der Blick auf den See, oben von oben, also im Obergeschoss fotografiert und unten von unten, also der Blick aus dem Küchenfenster

Blick auf den verschneiten See, aus der ersten Etage und aus dem Küchenfenster

K will die Stadt bitten, die Bäume, die direkt vor unserem Grundstück stehen, zu entfernen, das haben die Nachbarn auch gemacht, alle anderen haben freie Sicht auf den See.

In der Küche wurde das Loch für den Dunstabzug (der nach unten entlüftet) gebohrt und ordnungsgemäß gesichert

Ein Loch

Immer wieder aufs neue begeistert bin ich von der Deele, die wird wirklich so groß und so geil wird, wie ich mir das erträumt habe

Die Deele

Ansonsten haben wir die zu lösenden Technikthemen einigermaßen sinnvoll und pragmatisch gelöst bzw. entschieden. Der Pragmatismus bestand darin, dass wir schwierige Themen einfach mit Geld beworfen haben, dann lässt sich fast alles lösen.

Aber seitdem ich weiß, was nur der blöde Garten kosten soll, bin ich bei Themen rund um die Installation, Sicherheit und Funktionalität des Hauses sehr großzügig geworden.

Auf dem Rückweg hielten wir bei Action, das, wenn keine Flohmarktsaison ist, mein Lieblingseinkaufladen geworden ist. Es gibt dort mindestens so viel unnützen Kram wie auf dem Flohmarkt und teurer ist es dort auch nicht.
Diesmal wollte ich aber gezielt nach Acrylfarbe Ausschau halten.
Wenn das Zeug sowieso eintrocknet, dann brauche ich auch keine teure Markenfarbe, dann tut es auch die von Action.
Ein Test zu Hause ergab, dass die Farbe wunderbar deckt, ich bin sehr zufrieden damit
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