Donnerstag, 30. April 2026
Ab sofort alles auf eine Nummer
anje, 23:53h
Letzte Woche habe ich erfahren, dass meine dienstliche Mobilnummer zum Ende des Monats gekündigt ist, es wurde damit Zeit, den Vertrag für meine eigene, private Mobilnummer aufzustocken.
Seit Anfang der 90er Jahre besitze ich ein Mobiltelefon, grundsätzlich immer nur für den privaten Gebrauch, hauptsächlich um immer erreichbar zu sein.
Als ich 2008 meinen Job in Münster antrat, gehörte ein dienstliches Handy automatisch zur Standardausrüstung, deshalb trug ich dann immer zwei Handys mit mir rum.
Irgendwann wurde mir das zu lästig und ich holte mir die Erlaubnis, mein dienstliches Telefon auch privat mitbenutzen zu dürfen. Damit wurde mein privater Mobilfunkvertrag entbehrlich und seitdem lief auch mein Privatleben unter meiner dienstlichen Mobilnummer.
Anfang 2022 bekam ich ein neues, dienstliches Handy und das bot das erste Mal die Möglichkeit, zwei Telefonnummern in einem Gerät parallel zu nutzen.
Ein neues Handy einzurichten macht einem klar, an wie vielen Stellen man seine eigene Existenz mit der eigenen Mobilnummer verknüpft hat. An tausendundeiner Stelle muss man sich aus Sicherheitsgründen zusätzlich zu einem Passwort doppelt identifizieren und bekommt zu diesem Zweck ständig Nachrichten an die hinterlegte Mobilnummer geschickt.
Da ich damals schon die Tage bis zu meinemAbleben Ausscheiden aus dem aktiven Büroleben zählte, wurde mir schlagartig klar, dass der Wechsel der Mobilnummer eine ziemlich herausfordernde und vor allem umständliche und viele, viele verschiedene Kontakte betreffende Angelegenheit sein wird.
Deshalb habe ich mir Anfang 2022 bereits eine eigene Privatnummer besorgt und mich seitdem systematisch damit beschäftigt, alles auf diese Nummer umzustellen, da ich die mit maximal hoher Wahrscheinlichkeit bis an mein Lebensende behalten werde.
Da der dienstliche Tarif aber auch noch lief und mir neben einer Telefonflatrate auch ausreichend Datenvolumen und zwei Multisimkarten für iPad und Uhr zur Verfügung stellte, habe ich für meine Privatnummer zunächst nur den allerkleinsten Telekomvertrag gebucht, den ich für eine Wunschnummer mindestens abschließen musste.
Als ich aus dem Büro ausschied, ließ man meinen Mobilfunkvertrag zunächst weiterlaufen, weil ich anbot, dass ich bei Fragen auch gerne noch weiter telefonisch erreichbar bin, ich durfte deshalb mein dienstliches Handy ebenfalls mitnehmen und nutzte weiter die Vorteile des großen, unlimitierten Mobilvertrages der Firma, d.h. für mobile Daten und ausgehende Telefonate nutzte ich überwiegend meine dienstliche Nummer.
Inzwischen liegt meine aktive Bürozeit aber schon so lange zurück, dass es keine Rückfragen mehr gibt, es ist alles geklärt, ich werde nicht mehr gebraucht und deshalb wurde mir jetzt mitgeteilt, dass die Firma meinen dienstlichen Mobilfunkvertrag gekündigt hat. Mein Handy darf ich behalten, das ist inzwischen abgeschrieben.
Für mich hieß das, dass es Zeit wird, meinen privaten Vertrag aufzustocken, um auch künftig weiter ohne beschränkendes Datenvolumen oder limitierte Telefonminuten leben zu können.
Zu dem Zweck ging ich in einen Telekomshop und fragte nach, was es da für sinnvolle Möglichkeiten gibt.
Natürlich wurde mir sofort irgendein XL-Vertrag angeboten, den ich aber ganz sicher nicht brauche, denn ich habe in den letzten 12 Monaten mein verbrauchtes Datenvolumen protokolliert und da ich zudem nicht in der Weltgeschichte rumreise, brauche ich auch keine Auslandsflatrate oder was es da sonst noch so geben mag.
Als ich sagte, ich käme grundsätzlich völlig problemlos mit ca. 5GB Datenvolumen im Monat aus, denn mehr habe ich im letzten Jahr in keinem Monat gebraucht, wurde ich sofort als tattrige Oma, die nicht weiß, wie das Internet funktioniert eingestuft, denn der Mensch in dem Telekomladen sagte, das wäre ein derart niedriges Volumen, so kleine Datenmengen hätten sie überhaupt nicht mehr im Angebot und er verbräuchte diese Menge sicherlich schon an einem Tag.
Der allerkleinste Tarif den sie überhaupt im Angebot haben, der XS-Tarif, bietet schon 20GB, kleiner gäbe es das gar nicht. Und Multisimkarten gäbe es auch nicht mehr, heute hätte man immer eine Zusatzkarte und die hätte dann auch 20GB - und irgendwann war mir das alles egal, ich sagte, er soll mir das mal so einrichten, dass ich den XS-Tarif mit einer Zusatzkarte für das iPad bekomme, für die Uhr brauche ich keine eigene Simkarte und so ist es jetzt und während ich das beauftragte, freute ich mich schon darüber, dass ich reich bin und einfach ohne lange nachzudenken oder abzuwägen so einen Luxus-Telefontarif beauftragen kann.
Es gäbe sicherlich günstigere Tarife bei anderen Anbietern, aber ich bin erklärter Telekom-Fan und außerdem kann ich ja auch einfach mal dazu beitragen, dass es der Telekom gutgeht und einen Teil der Dividende, die mir die Telekom seit Jahren für meine paar Aktien zahlt, als Gebühren für meinen Mobilfunkvertrag wieder zurückgeben.
Überhaupt Telekomaktien, eines meiner erfolgreichsten Invests, da kann ich mich wirklich nicht beschweren.
Ich habe schon 1996, als die ersten Telekomaktien ausgegeben wurden, vorab nicht nur für mich, sondern auch auf den Namen der Kinder die maximale Menge an Aktien gezeichnet, die ich dann kurze Zeit später schon mit einem satten Kursgewinn wieder verkaufte.
Dasselbe wiederholte sich beim zweiten Börsengang der Telekom, drei Jahre später, auch hier zeichnete ich wieder die Maximalmenge, die pro Person möglich war, inzwischen hatte ich sogar ein Kind mehr und bekam deshalb noch mehr Aktien, die ich dann ein Jahr später, kurz vor dem Höchststand der Aktie und damit auch kurz vor dem dicken Crash mit einem guten fünfstelligen Gewinn wieder verkaufte.
Eingestiegen in die Telekomaktie bin ich dann erst wieder im Jahr 2009, als die Aktie deutlich unter 10 Euro lag, mit ungefähr dem Betrag, den ich knapp 10 Jahre vorher als Gewinn gemacht hatte (für mich fühlt es sich damit so an, als hätte ich die Aktien umsonst bekommen, weil ich kein "eigenes" Geld reingesteckt habe, und ja, ich weiß, dass das Quatsch ist, aber ich liebe es sehr, rein gefühlsmäßig in diese Richtung zu denken) und freue mich seitdem jedes Jahr über die gute Dividende, die auch noch ohne Abzug von Kapitalertragsteuern ausgezahlt wird.
Weil die Telekom sich durch die hohen Abschreibungen in den 2000er Jahren eine steuerliche Eigenkapitalzusammensetzung geschaffen hat, die es ihr ermöglicht, jährlich aus dem Einlagekonto auszuschütten und damit steuerfrei - solange man die Aktie nicht wieder verkauft.
Ich bin also nicht nur wegen des guten Netzes, sondern auch wegen der für mich extrem positiv verlaufenden Aktiengeschichte sehr großer Telekomfan und ab sofort auch wieder mit einem "normalen" privaten Mobilfunkvertrag dort Kunde und wenn ich meine Argumentationskette, dass ich meinen jetzigen Aktienbestand ja quasi "umsonst" bekommen habe, durchziehe, dann kommen die Dividenden jedes Jahr aus einem Nullinvest und sind damit geschenktes Extra und wenn ich diese Dividenden jetzt meinen neuen Telekomvertrag bezahlen lasse, na, dann ist der doch sozusagen auch umsonst, oder?
Aber was ich eigentlich sagen wollte, weil es mich so maßlos erstaunt hat: Wofür um alles Welt brauchen die Menschen so unendlich viel mobiles Datenvolumen? Ich habe absolut überhaupt keine Idee, wie ich meinen XS-Tarif mit den 20GB pro Monat (bzw. 2x20GB, weil das iPad hat ja auch noch mal 20GB) jemals ausnutzen kann.
Schließlich ist es nur mobiles Internet, sprich also nur auf dem Handy oder dem Tablet und nur, wenn ich nicht sowieso im WLan bin.
Aber nun ja, da habe ich dann einmal mehr einen Beweis, dass ich ganz klar nicht zum Mainstream gehöre, vielleicht ja auch, weil ich nichts streame, weil: was? Ich habe doch alles offline verfügbar
.
(Abgelegt in anjesagt und bisher 65 x anjeklickt)
Seit Anfang der 90er Jahre besitze ich ein Mobiltelefon, grundsätzlich immer nur für den privaten Gebrauch, hauptsächlich um immer erreichbar zu sein.
Als ich 2008 meinen Job in Münster antrat, gehörte ein dienstliches Handy automatisch zur Standardausrüstung, deshalb trug ich dann immer zwei Handys mit mir rum.
Irgendwann wurde mir das zu lästig und ich holte mir die Erlaubnis, mein dienstliches Telefon auch privat mitbenutzen zu dürfen. Damit wurde mein privater Mobilfunkvertrag entbehrlich und seitdem lief auch mein Privatleben unter meiner dienstlichen Mobilnummer.
Anfang 2022 bekam ich ein neues, dienstliches Handy und das bot das erste Mal die Möglichkeit, zwei Telefonnummern in einem Gerät parallel zu nutzen.
Ein neues Handy einzurichten macht einem klar, an wie vielen Stellen man seine eigene Existenz mit der eigenen Mobilnummer verknüpft hat. An tausendundeiner Stelle muss man sich aus Sicherheitsgründen zusätzlich zu einem Passwort doppelt identifizieren und bekommt zu diesem Zweck ständig Nachrichten an die hinterlegte Mobilnummer geschickt.
Da ich damals schon die Tage bis zu meinem
Deshalb habe ich mir Anfang 2022 bereits eine eigene Privatnummer besorgt und mich seitdem systematisch damit beschäftigt, alles auf diese Nummer umzustellen, da ich die mit maximal hoher Wahrscheinlichkeit bis an mein Lebensende behalten werde.
Da der dienstliche Tarif aber auch noch lief und mir neben einer Telefonflatrate auch ausreichend Datenvolumen und zwei Multisimkarten für iPad und Uhr zur Verfügung stellte, habe ich für meine Privatnummer zunächst nur den allerkleinsten Telekomvertrag gebucht, den ich für eine Wunschnummer mindestens abschließen musste.
Als ich aus dem Büro ausschied, ließ man meinen Mobilfunkvertrag zunächst weiterlaufen, weil ich anbot, dass ich bei Fragen auch gerne noch weiter telefonisch erreichbar bin, ich durfte deshalb mein dienstliches Handy ebenfalls mitnehmen und nutzte weiter die Vorteile des großen, unlimitierten Mobilvertrages der Firma, d.h. für mobile Daten und ausgehende Telefonate nutzte ich überwiegend meine dienstliche Nummer.
Inzwischen liegt meine aktive Bürozeit aber schon so lange zurück, dass es keine Rückfragen mehr gibt, es ist alles geklärt, ich werde nicht mehr gebraucht und deshalb wurde mir jetzt mitgeteilt, dass die Firma meinen dienstlichen Mobilfunkvertrag gekündigt hat. Mein Handy darf ich behalten, das ist inzwischen abgeschrieben.
Für mich hieß das, dass es Zeit wird, meinen privaten Vertrag aufzustocken, um auch künftig weiter ohne beschränkendes Datenvolumen oder limitierte Telefonminuten leben zu können.
Zu dem Zweck ging ich in einen Telekomshop und fragte nach, was es da für sinnvolle Möglichkeiten gibt.
Natürlich wurde mir sofort irgendein XL-Vertrag angeboten, den ich aber ganz sicher nicht brauche, denn ich habe in den letzten 12 Monaten mein verbrauchtes Datenvolumen protokolliert und da ich zudem nicht in der Weltgeschichte rumreise, brauche ich auch keine Auslandsflatrate oder was es da sonst noch so geben mag.
Als ich sagte, ich käme grundsätzlich völlig problemlos mit ca. 5GB Datenvolumen im Monat aus, denn mehr habe ich im letzten Jahr in keinem Monat gebraucht, wurde ich sofort als tattrige Oma, die nicht weiß, wie das Internet funktioniert eingestuft, denn der Mensch in dem Telekomladen sagte, das wäre ein derart niedriges Volumen, so kleine Datenmengen hätten sie überhaupt nicht mehr im Angebot und er verbräuchte diese Menge sicherlich schon an einem Tag.
Der allerkleinste Tarif den sie überhaupt im Angebot haben, der XS-Tarif, bietet schon 20GB, kleiner gäbe es das gar nicht. Und Multisimkarten gäbe es auch nicht mehr, heute hätte man immer eine Zusatzkarte und die hätte dann auch 20GB - und irgendwann war mir das alles egal, ich sagte, er soll mir das mal so einrichten, dass ich den XS-Tarif mit einer Zusatzkarte für das iPad bekomme, für die Uhr brauche ich keine eigene Simkarte und so ist es jetzt und während ich das beauftragte, freute ich mich schon darüber, dass ich reich bin und einfach ohne lange nachzudenken oder abzuwägen so einen Luxus-Telefontarif beauftragen kann.
Es gäbe sicherlich günstigere Tarife bei anderen Anbietern, aber ich bin erklärter Telekom-Fan und außerdem kann ich ja auch einfach mal dazu beitragen, dass es der Telekom gutgeht und einen Teil der Dividende, die mir die Telekom seit Jahren für meine paar Aktien zahlt, als Gebühren für meinen Mobilfunkvertrag wieder zurückgeben.
Überhaupt Telekomaktien, eines meiner erfolgreichsten Invests, da kann ich mich wirklich nicht beschweren.
Ich habe schon 1996, als die ersten Telekomaktien ausgegeben wurden, vorab nicht nur für mich, sondern auch auf den Namen der Kinder die maximale Menge an Aktien gezeichnet, die ich dann kurze Zeit später schon mit einem satten Kursgewinn wieder verkaufte.
Dasselbe wiederholte sich beim zweiten Börsengang der Telekom, drei Jahre später, auch hier zeichnete ich wieder die Maximalmenge, die pro Person möglich war, inzwischen hatte ich sogar ein Kind mehr und bekam deshalb noch mehr Aktien, die ich dann ein Jahr später, kurz vor dem Höchststand der Aktie und damit auch kurz vor dem dicken Crash mit einem guten fünfstelligen Gewinn wieder verkaufte.
Eingestiegen in die Telekomaktie bin ich dann erst wieder im Jahr 2009, als die Aktie deutlich unter 10 Euro lag, mit ungefähr dem Betrag, den ich knapp 10 Jahre vorher als Gewinn gemacht hatte (für mich fühlt es sich damit so an, als hätte ich die Aktien umsonst bekommen, weil ich kein "eigenes" Geld reingesteckt habe, und ja, ich weiß, dass das Quatsch ist, aber ich liebe es sehr, rein gefühlsmäßig in diese Richtung zu denken) und freue mich seitdem jedes Jahr über die gute Dividende, die auch noch ohne Abzug von Kapitalertragsteuern ausgezahlt wird.
Weil die Telekom sich durch die hohen Abschreibungen in den 2000er Jahren eine steuerliche Eigenkapitalzusammensetzung geschaffen hat, die es ihr ermöglicht, jährlich aus dem Einlagekonto auszuschütten und damit steuerfrei - solange man die Aktie nicht wieder verkauft.
Ich bin also nicht nur wegen des guten Netzes, sondern auch wegen der für mich extrem positiv verlaufenden Aktiengeschichte sehr großer Telekomfan und ab sofort auch wieder mit einem "normalen" privaten Mobilfunkvertrag dort Kunde und wenn ich meine Argumentationskette, dass ich meinen jetzigen Aktienbestand ja quasi "umsonst" bekommen habe, durchziehe, dann kommen die Dividenden jedes Jahr aus einem Nullinvest und sind damit geschenktes Extra und wenn ich diese Dividenden jetzt meinen neuen Telekomvertrag bezahlen lasse, na, dann ist der doch sozusagen auch umsonst, oder?
Aber was ich eigentlich sagen wollte, weil es mich so maßlos erstaunt hat: Wofür um alles Welt brauchen die Menschen so unendlich viel mobiles Datenvolumen? Ich habe absolut überhaupt keine Idee, wie ich meinen XS-Tarif mit den 20GB pro Monat (bzw. 2x20GB, weil das iPad hat ja auch noch mal 20GB) jemals ausnutzen kann.
Schließlich ist es nur mobiles Internet, sprich also nur auf dem Handy oder dem Tablet und nur, wenn ich nicht sowieso im WLan bin.
Aber nun ja, da habe ich dann einmal mehr einen Beweis, dass ich ganz klar nicht zum Mainstream gehöre, vielleicht ja auch, weil ich nichts streame, weil: was? Ich habe doch alles offline verfügbar
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kjfalf,
Freitag, 1. Mai 2026, 10:32
Ich hab seit einiger Zeit bei AldiTalk den Jahresvertrag, der preislich komplett gleichgeblieben ist, wo aber Jahr für Jahr mehr Datenvolumen hinzukommt. Es gibt eine XS, S und L Variante. M haben sie nie eingeführt und leider war der Unterschied zwischen XS und S immer so groß, dass ich da eine Nummer teurer sein musste.
Bis letztes Jahr: jetzt hab ich 60 (und dann aus Großzügigkeit von Alditalk auf 65) (und dann erneut mit Sondersuperbonus auf 95) GB pro Jahr für 70€, und vermutlich werden die die Menge im Dezember auch wieder erhöhen… Man vergisst, dass nicht alles teurer wird, wenn man nur auf die Gurkenpreise schaut
Bis letztes Jahr: jetzt hab ich 60 (und dann aus Großzügigkeit von Alditalk auf 65) (und dann erneut mit Sondersuperbonus auf 95) GB pro Jahr für 70€, und vermutlich werden die die Menge im Dezember auch wieder erhöhen… Man vergisst, dass nicht alles teurer wird, wenn man nur auf die Gurkenpreise schaut
anje,
Freitag, 1. Mai 2026, 11:07
60GB pro Jahr wäre für mich genau richtig, wenn ich jetzt neu buche, gibt es das aber nicht. Und Alditalk funktioniert für mich nicht, weil ich zu viel in Ostfriesland unterwegs bin..... (Du erinnerst Dich, als Du noch in Esens warst, ging außer Telekom auch nichts. Und da hat sich bis heute nichts geändert.)