anjesagt

Anjesagtes, Appjefahr'nes und manchmal auch Ausjedachtes
Samstag, 28. Oktober 2017
Aufgeräumt
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Samstag, 28. Oktober 2017
Herbstfarben
Die Wetterkarte sagt mir, dass es heute in den meisten Teilen Deutschlands eher trübes Wetter gab. Allerdings nicht hier im Münsterland. Hier war heute schon am frühen Morgen so viel Sonne, dass es mich verlockt, das Verdeck zurück zu klappen.

Auf der Fahrt durch die Rieselfelder musste ich dann mehrfach anhalten, weil die Bilder einfach zu schön waren.
Ich finde, im Herbst ist das Licht besonders weich und passt perfekt zu den vielen gelb rot goldenen Farben.
Und weil wir ja erst Oktober haben, ist auch noch viel Grün dabei.

Die Technik, aus dem fahrenden Auto heraus zu knipsen und sich darüber zu freuen, wie die Farben im Vordergrund verwischen, habe ich ja neulich schon entdeckt. Ich kann mich aber jedes Mal wieder aufs Neue dafür begeistern.

Morgen fahren wir nach Hamburg, schlemmen bei Henssler und übernachten am Abend bei Freunden. Ich freu mich schon
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Freitag, 27. Oktober 2017
To-do Listen
Ich habe begonnen, To-do Listen zu schreiben, weil ich dachte, dann hat man erstens einen guten Überblick, was man noch alles so tun muss und zweitens freut man sich, wenn man etwas durchstreichen kann, weil man es erledigt hat.
Grundsätzlich ist das auch richtig, ich habe dabei nur zwei Kleinigkeiten übersehen: Den Überblick verliert man in dem Moment, wo die To-do Listen so lang geworden sind, dass man dreimal scrollen muss, um alles anzuschauen.
Und man kann auch nur dann etwas durchstreichen, wenn man es erledigt hat. Oder anders ausgedrückt: ohne erledigte Punkte, wächst die To-do-Liste in immer frustrierende Längen, ohne dass sie einem die Freude des Durchstreichens bietet.

Ich habe jetzt erst mal die App gelöscht, weil ich mittlerweile schon Panikattacken bekam, wenn ich die Liste nur aufgemacht habe und realisierte, was da inzwischen alles stand.

Pro Tipp: statt umfangreiche To-do Listen anzulegen, lieber einfach mal Dinge erledigen
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Donnerstag, 26. Oktober 2017
Kanaldurcheinander
Der Fernsehempfang in Greven kommt von UnityMedia.
Wir haben zwar keine Sonder- oder Zusatzkanäle abonniert, aber die Grundversorgung hat der Vermieter für die gesamte Häuserreihe bestellt, da können wir uns also quasi gar nicht gegen wehren.
Auf Borkum hat K. eine Sat-Schüssel montiert, so dass ich mich grundsätzlich mit zwei verschiedenen Empfangssignalquellen auseinandersetzen muss.
Hier in Greven lief eigentlich alles gut, die Fernseher hatte ich sehr mühsam, letztlich aber auch erfolgreich sorgfältig programmiert, alle Sender waren sortiert und alle verschlüsselten Kanäle (der größte Teil aller Kanäle, die der automatische Sendersuchlauf ausspuckt) waren gelöscht.
Es hätte also alles gut sein können, wenn UnityMedia nicht auf den Gedanken gekommen wäre, alle seine Kanäle neu zu belegen. Was dazu führte, dass meine gesamte mühsame Kanalsortierung für’n Arsch vergebens war. Auf Kanal Nummer 3-10 waren die klassischen Privatsender (RTL, Sat1, ProSieben, Vox etc.) in HD Qualität, nur die ist nicht im Basis-Vermieter-Paket enthalten, so dass ich die Kanäle 3-10 nur verschlüsselt (gleich mit schwarzem Bildschirm) empfangen konnte.
Auf den Kanälen 11ff schlossen sich dann so wichtige Sender wie QVC, HSE etc. an, die kann man übrigens auch ohne Aufpreis in HD Qualität empfangen...
Die Kanalneubelegung ist nun schon ein paar Wochen her, auf dem Fernseher im Wohnzimmer kann man seitdem sinnvoll nur noch das erste und zweite Programm gucken, die Kanäle 3-300 sind entweder verschlüsselt oder schwachsinnig.
Heute habe ich dann endlich mal alle Nerven zusammen genommen und begonnen, den Fernseher wieder vernünftig zu programmieren. Was für ein Umstand, warum es niemanden gibt, der Fernseher erfindet, bei dem sich die Senderbelegung so einfach verändern lässt, wie eine Telefonnummer im Adressbuch, das werde ich wohl nicht mehr verstehen.
Fast anderthalb Stunden, zwei Gläser Wein und ein reichhaltiges, nicht zitierfähiges Vokabular habe ich gebraucht, um den Fernseher wieder in den Zustand zu versetzen, in dem er war, bevor UnityMedia alle Kanäle neu erfunden hat.
Jetzt bin ich genervt und habe schlechte Laune
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Mittwoch, 25. Oktober 2017
Heimat ist was für zu Hause
Seit der Landtagswahl im Mai gibt es in NRW jetzt eine Ministerin für Heimat.
Okay, sie ist auch noch zuständig für Kommunales, Bau und Gleichstellung, wenn durch eine Wahl die Regierungspartei wechselt, kommt es immer wieder zu seltsamen Neumischungen der Zuständigkeitsbereiche von Ministerien. Aber "Heimat" ist neu. Für Heimat war bisher noch keiner zuständig.

Ich war heute Abend auf einer Veranstaltung, wo es um regionale Identität und damit gleichzeitig auch um den Begriff "Heimat" ging und die neue Ministerien war auch da und hat kluge Dinge gesagt.
Ihr gehe es vor allem darum, dass der Begriff "Heimat" niemanden ausschließe, sondern dass Heimat die Menschen vereinen soll. Oder wenigstens zusammenführen. Dass "Heimat" als etwas offenes, gleichzeitig aber auch Gemeinsamkeit schaffendes Gefühl beschrieben werden soll.

Ich drück ihr kräftig die Daumen, dass ihr das gelingt. Denn schön wär's ja. Unbestritten, keine Frage.
Und der richtige Ansatz ist es auch. Heimat verbindet und grenzt nicht aus, was für ein wunderbarer Ansatz.

Leider fürchte ich, dass dieser Satz nur stimmt, soweit es die Leute betrifft, die schon immer dazu gehört haben.
Wenn es um Heimat geht, gehört plötzlich auch der frühere Klassenaußenseiter dazu. Er war schließlich schon immer da. Aber Leute, die heute erst dazu kommen, die sind vielleicht später für meine Kinder ein Teil ihrer Heimat, aber nicht für mich, denn meine Heimat ist ja schon fertig - das ist ja grade das Besondere daran. Und gleichzeitig das Vertrackte.
Heimat hat was mit Vertrautheit zu tun.
Heimat hat auch was mit zu Hause zu tun.
Aber vor allem hat Heimat ganz viel mit Emotionen und verklärten Kindheitserinnerungen zu tun.

Für mich ganz persönlich hat Heimat vor allem was mit Gerüchen, Geräuschen und dem Gespür auf der Haut zu tun.
Ich wär wahrscheinlich nie in der Lage, irgendwo im Süden ein Gefühl von Heimat zu entwickeln. Falsche Gerüche, falsche Geräusche und viel zu warm.

Und weil bei Heimat so viel falsch werden kann, reagieren die Menschen sehr viel schneller ablehnend statt einladend auf Veränderungen.
Weil es so viele Dinge gibt, die sicherlich auch ganz nett sind und für andere Menschen ganz bestimmt einen Teil ihrer Heimat ausmachen, aber eben nicht für alle, sondern jeder hat seine eigenen, festen Bestandteile, die sich auch nicht so mir nix dir nix erweitern lassen, eben weil das alles so schrecklich kompliziert und noch viel schrecklicher emotional besetzt ist, ist Heimat meiner Meinung nach nur was für zu Hause - aber kein Thema, um sich politisch zu profilieren.

Andererseits ist es aber vielleicht auch der einzig richtige Schritt, den diffusen Angstgefühlen der Menschen, die ihre Heimat bedroht sehen durch all die Veränderungen, die in immer schnellerer Folge über uns und unsere Gesellschaft hereinbrechen, um diesen Angstgefühlen offen zu begegnen und ihnen zu vermitteln, dass Heimat unbedingt wichtig ist, dass Heimat aber keine starre, unveränderliche Grundumgebung ist, sondern dass sich Heimat auch verändern kann und trotzdem nichts von der notwendigen Vertrautheit verliert. Dafür muss man dann einfach nur offen sein.

Ich finde ja, Strandkörbe haben auf Borkum am Strand nichts zu suchen. Falscher, nordfriesischer Kram.
Erst waren es nur ein paar wenige, die so nach und nach zwischen den Strandzelten auftauchten, mittlerweile ist es mehr als die Hälfte. Ein Schande ist das, ehrlich. Und nur weil einige Strandzeltvermieter den Hals nicht voll genug kriegen können und die Schietdinger angeschafft haben, ist jetzt der gesamte Strand damit verseucht. Aber zum Glück weht der Wind noch so wie immer und das Rauschen des Meeres ist immer noch lauter als das Geplapper der Badegäste, da soll das mit den Strandkörben dann wohl auch nicht so schlimm sein, echte Heimat ist unverwüstlich
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Dienstag, 24. Oktober 2017
#menot
Als ich heute Morgen im Aufzug stand und den Knopf für meine Büroetage schon gedrückt hatte, betrat noch eine mittelalte Frau in letzter Sekunde den Aufzug und fuhr mit aufwärts. Sie studierte intensiv die Etagenknöpfe, machte aber keine Anstalten, eine eigene Etage auszuwählen. Während wir aufwärtsfuhren überlegte ich mir, zu wem sie wohl gehen wollte, denn sie sah so gar nicht aus wie eine typische Besucherin unserer Büroetage. Da es auf unserer Etage außer unserem Büro nichts anderes gibt und da sie ja auch keine andere Etage gewählt hatte, sah es so aus, als hätten wir dasselbe Ziel.
Ich war kurz davor, sie zu fragen, mit wem sie einen Termin habe, als der Aufzug hielt und sie ohne zu zögern sofort hinaus lief und die Treppe runter rannte.
Weshalb sie den Aufzug nicht einfach auf einer unteren Etage hat halten lassen ist schwer zu verstehen, aber ich glaube, sie war derart schüchtern, dass sie sich nicht getraut hat, meinen Aufzug durch einen Zwischenstopp auszubremsen, denn schließlich war ich schon vor ihr in dem Lift.

Im Moment kursiert ja dieser #metoo Hashtag und ich war anfangs völlig verwirrt von all diesen Berichten, wo Männern aus meiner Sicht völlige Lappalien vorgeworfen wurden wie „Hat mir zweideutige Sachen gesagt“, oder „hat mich ohne zu fragen einfach berührt“ (am Arm zum Beispiel).
Bei vielen Frauen, die reihenweise von solchen Vorkommnissen berichteten, löste dieser Hashtag einen wahren Dammbruch an Lebensbeichten aus. Endlich trauten sie sich, über etwas zu reden, dass sie viele Jahre in sich verschlossen hatten, unter dem sie aber immer gelitten hatten, eben weil sie sich von den Vorkommnissen, die mir als völlig unspektakuläre Lappalie erscheinen, zutiefst belästigt gefühlt haben.

Mir ist erst durch all die Berichte zu diesem Hashtag noch einmal ganz bewusst klar geworden, was ich für ein Glück habe, mit einer derart unbeschwerten Unbekümmertheit durch mein Leben laufen zu können, dass ich all diese #metoo Vorkommnisse gar nicht als Problem wahrnehme. Ich bin ganz sicher auch schon betatscht und angegrapscht worden und anzügliche Zweideutigkeiten gehörten eigentlich immer als normale Sprüche zu meinem Leben, schließlich habe ich sehr viel mit Handwerkern zu tun gehabt, nur wäre ich eben einfach nie auf den Gedanken gekommen, das in irgendeiner Weise als Problem für mich zu sehen. Ich fand es eher umgekehrt, nämlich dass die armen Jungs ein Problem haben, wenn sie derart platte Anmachversuche starten. Ist doch wirklich peinlich für so einen armen Kerl, wenn er mehr nicht drauf hat, oder etwa nicht?

Ich würde allerdings auch nie auf den Gedanken kommen, den Aufzug nicht in der Etage halten zu lassen, wo ich aussteigen möchte, nur weil noch andere Leute im Aufzug sind, deren Fahrt ich dadurch unterbreche.

Vielleicht sollte man mal einen #fürmichdietreppe starten und den nächsten Dammbruch beobachten
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Montag, 23. Oktober 2017
Fotos sortieren und Frühstücksbrunch zubereiten
Im Unterschied zu den letzten beiden Tagen habe ich heute sehr viel am PC gesessen, weil ich mehrere Stunden lang damit beschäftigt war, Fotos zu sichern und zu sortieren.
Aktuell betreibe ich noch ein doppeltes, physisches Sicherungssystem, in dem ich erst alle Fotos auf meinen PC lade und dort in einem Ordner "noch zu sichern" ablege. Dieser Ordner wird dann von Zeit zu Zeit auf eine tragbare Festplatte verschoben und zwar einmal auf eine Platte, die auf Borkum liegt und zusätzlich auch noch auf eine Platte, die in Greven liegt.

Alle anderen Dateien werden ebenfalls auf diese Art doppelt physisch gesichert.
Bei den anderen Dateien ist das auch gar kein Problem, da geht das schnell und einfach, da ich hier immer nur den Datei-Zustand des Rechners sichern muss. Ich benutze dafür den Freecommander als Synchronisierungsprogramm und der kopiert bei einer Sicherung immer nur die neuen bzw. geänderten Dateien, für normale Dokumente ist das also alles ganz einfach.
Nur bei Fotos ist es aufwändiger, da ich die nicht standardmäßig auf dem Rechner ablege und organisiere, sondern als Endspeicherung eben jene zwei Festplatten verwende. Und auf diesen Platten liegen die Fotos dann nicht einfach wirr durcheinander, sondern meine Wunschvorstellung ist natürlich, dass ich es regelmäßig schaffe, sie vernünftig sortiert abzulegen.

Ich habe schon mit verschiedenen Fotoorganisationsprogrammen experimentiert, aber wirklich gefallen hat mir noch keines. Zur Zeit finde ich es immer noch am einfachsten, wenn ich nur eine sehr ausführliche Ordnerstruktur im Explorer aufbaue und dann jedes Foto in den am besten passendsten Ordner schiebe. Fotoorganisationsprogramme arbeiten mit "tags", die den Vorteil haben, dass ich für ein Foto natürlich mehrere tags vergeben kann und so deutlich leichter suchen kann. Aber das Vergeben von tags ist so aufwändig, dass ich es sehr schnell wieder dran gegeben habe. Das ist was für Leute, die entweder sehr viel Zeit haben oder nur sehr wenige Fotos machen oder jeden Tag Zeit und Lust zum "taggen" haben. Trifft alles für mich nicht zu, deshalb erscheint mir eine Ordnerstruktur, in der ich die Fotos einfach durch Verschieben sortiere immer noch einfacher als jedes Foto zu "taggen". Vielleicht ändert sich das demnächst, wenn die Bilderkennung besser funktioniert und es Programme gibt, die das "taggen" sinnvoll selber erledigen können, aber noch kenne ich dafür kein brauchbares Programm, also sortiere ich immer noch manuell durch Verschieben.

Da ich auf zwei Platten sichere, muss ich leider jedes Foto zweimal sortieren.

Die Platte auf Borkum ist einigermaßen aktuell sortiert, hier in Greven liegen in dem Ordner "noch zu sortieren" aber leider Fotos seit 2015. Und das sind eine Menge.
Ich habe zwischendurch natürlich überlegt, ob es nicht einfacher wäre, die aktualisierte Borkumplatte kurzerhand komplett zu klonen und den Klon nach Greven zu legen (da ich zwei physische Lagerorte schon ganz gut finde), aber irgendwie dachte ich, es kann doch gar nicht schaden, wenn ich jedes Foto zweimal anpacke, dann erinnere ich mich auch viel besser, was ich da überhaupt so alles geknipst habe.

Genau so war es auch, ich habe heute viel spannende Fotos entdeckt, die ich bisher noch gar nicht richtig wahrgenommen hatte.

Als weiteres Problem kam dazu, dass der iPhone-Wechsel im September einiges durcheinander gebracht hat, da ich für ca. 14 Tage parallel zwei iPhones in Gebrauch hatte (und auch mit zwei iPhones fotografiert habe), was ein Drama ist, wenn man anschließend versucht, alle Fotos in einem Ordner zwischenzusichern. Denn es gibt plötzlich doppelte Dateinamen, da das eine iPhone ja nicht weiß, dass das andere ebenfalls munter weiter nummeriert. Alleine um dieses Durcheinander einigermaßen gradezubiegen habe ich heute schon drei Stunden gebraucht.

Und dann habe ich noch den Ordner "noch zu sortieren" hier auf der Grevener Festplatte begonnen zu sortieren. Das meiste ist geschafft, jetzt sind es nur noch 2.471 Fotos, die noch in die passenden Ordner geschoben werden müssen, das ist eine überschaubare Menge. Heute Mittag lagen da noch fast 10.000 Fotos drin.....

Ich sehe ein, dass ich mir irgendein System suchen sollte, mit dem das Foto sichern (und anschließende Wiederfinden) leichter geht, aber irgendwie scheint da den Entwicklern immer nur dieses mühsame taggen einzufallen und das finde ich definitiv noch umständlicher. Warten wir ab, was die Zukunft bringt.

Ansonsten hat der Tag natürlich, wie es sich für einen richtigen Sonntag gehört, erst ab ca. 15h begonnen. Zumindest waren wir erst um 15h mit unserem "Frühstücksbrunch" fertig, die Zeit vorher ging für Aufstehen (erfolgreich erledigt so gegen 13.30h) und "Essenszubereitung" drauf. Immerhin gab es verschiedene Dips und Saucen, Tortilla, Rührei, gebratene Pilze, Tomaten-Mozzarella, Tartar, Guacamole, Käseplatte, allerlei Obst, süßer Quark, Baguette, Brötchen und frisch gepressten Orangensaft, Kaffee und Prosecco - es war ein ausgesprochen leckeres Frühstück.
N. hat am Nachmittag dann noch bei seinem alten Macbook, das seit zwei Jahren unbenutzt bei uns in der Ecke steht, weil wir es verkaufen wollen, die Batterie getauscht und ein Update laufen lassen. Jetzt ist es wieder frisch und neu und wir sollten uns wirklich mal kurzfristig und dringlich mit dem Verkauf beschäftigen, es wird schließlich nicht besser durch nutzloses Rumstehen, wir sind schon ziemlich verschlunzt, was diese Dinge angeht.
Gegen 18.30h wurde N. dann von K. zum nächsten Autobahnparkplatz gebracht - er hatte sich eine Mitfahrgelegenheit gesucht, der ihn dort aufgabelte, sehr praktisch so etwas, jetzt sind wir hier also wieder kinderlos
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