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Donnerstag, 11. Februar 2016
Es ist (fast) vollbracht
anje, 12:27h
Es gibt Dinge, die finde ich so bemerkenswert, dass ich sie auch sofort offen dokumentiert festhalten muss.
Als ich Anfang Oktober meinen Zahnarzttermin zur dauerhaften Reparatur eines abgebrochenen Zahnhöckers (Backenzahn hinten, also kein Schönheitsthema....) zugunsten eines Gynäkologentermins abgesagt habe, hatte ich ja noch die festeHoffnung Absicht, den Zahnarzttermin kurzfristig neu zu vereinbaren. Immerhin ist mir der Zahn im August abgebrochen und der Zahnarzt der Notreparatur meinte, er gäbe mir keine Garantie, wie lange sein Provisorium hält.
Nun, es hält immer noch, aber mittlerweile haben wir ja 2016, ich muss sowieso wieder zur Jahresinspektion, und eben grade hatte ich einen akuten Aktivitätsschub, habe beim Zahnarzt angerufen und einen Termin für den 25.2. vereinbart.
Gefühlt habe ich damit eigentlich genug getan für den Tag.
Rückwirkend betrachtet kann ich natürlich behaupten, das wäre alles Absicht gewesen, denn seit dem 1.1. ist die Wartezeit für meine Zahnzusatzversicherung abgelaufen und ich bekomme jede Sorte Zahnersatz jetzt zu 100% erstattet. Außerdem ist es jetzt auch egal, dass mir der Stempel von 2005 in meinem Stempelheft fehlt. Die Bedingungen für eine umfassende Zahnbehandlung sind also erst jetzt wirklich gegeben.
Insgesamt stelle ich aber lieber fest: Alle wichtigen Dinge werden dann erledigt, wenn die Zeit dafür reif ist
Punkt
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Als ich Anfang Oktober meinen Zahnarzttermin zur dauerhaften Reparatur eines abgebrochenen Zahnhöckers (Backenzahn hinten, also kein Schönheitsthema....) zugunsten eines Gynäkologentermins abgesagt habe, hatte ich ja noch die feste
Nun, es hält immer noch, aber mittlerweile haben wir ja 2016, ich muss sowieso wieder zur Jahresinspektion, und eben grade hatte ich einen akuten Aktivitätsschub, habe beim Zahnarzt angerufen und einen Termin für den 25.2. vereinbart.
Gefühlt habe ich damit eigentlich genug getan für den Tag.
Rückwirkend betrachtet kann ich natürlich behaupten, das wäre alles Absicht gewesen, denn seit dem 1.1. ist die Wartezeit für meine Zahnzusatzversicherung abgelaufen und ich bekomme jede Sorte Zahnersatz jetzt zu 100% erstattet. Außerdem ist es jetzt auch egal, dass mir der Stempel von 2005 in meinem Stempelheft fehlt. Die Bedingungen für eine umfassende Zahnbehandlung sind also erst jetzt wirklich gegeben.
Insgesamt stelle ich aber lieber fest: Alle wichtigen Dinge werden dann erledigt, wenn die Zeit dafür reif ist
Punkt
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Donnerstag, 11. Februar 2016
Nix los
anje, 00:08h
Der Tag heute war in etwa so wichtig und aussagekräftig wie diese Mail, die ich deshalb durchaus passend fand:

Nach der karnevalsflüchtigen Pause hatte ich heute im Büro das Gefühl, alle anderen haben gewaltig gefeiert und waren noch nicht wieder nüchtern - oder so verkatert, dass man den Unterschied nicht bemerken konnte.
Zusammenfassung deshalb: Streichergebnis
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Nach der karnevalsflüchtigen Pause hatte ich heute im Büro das Gefühl, alle anderen haben gewaltig gefeiert und waren noch nicht wieder nüchtern - oder so verkatert, dass man den Unterschied nicht bemerken konnte.
Zusammenfassung deshalb: Streichergebnis
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Dienstag, 9. Februar 2016
Aufgeräumt
anje, 23:27h
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Dienstag, 9. Februar 2016
Regen und Sturm
anje, 00:28h
Das schöne Wetter von gestern wiederholte sich heute nur was den Wind anging, davon gab es dafür sogar noch mehr. Böen bis zu 150km/h meldete die Borkumer Zeitung heute, es war also richtig Sturm. Und dazu gab es dann noch Regen. Richtig doll viel Regen, der von dem Wind mit voller Kraft gegen die Fenster gepeitscht wurde, so dass es im Haus teilweise so laut war, dass man noch nicht mal vernünftig telefonieren konnte.
Ich habe den Tag überwiegend am Rechner verbracht, viele Mails abgearbeitet und außerdem Fotos sortiert. Sowas braucht ja immer eine ungeheure Zeit, ich bin immer ganz baff, wenn ich nach einer halben Stunde Fotosortieren auf die Uhr schaue und dann feststellen muss, dass tatsächlich schon wieder drei Stunden vergangen sind.
Mein Tagesfoto steht für das gemütliche Couchkuscheln, was bei dem irren Windgejaule und wilden Regengeprassel richtige dicke Glückswellen auslöst, wenn mir bewusst wird, wie zufrieden ich in diesem Haus bin und mich darüber freue, wie schön das hier alles geworden ist.

Ich habe den Tag überwiegend am Rechner verbracht, viele Mails abgearbeitet und außerdem Fotos sortiert. Sowas braucht ja immer eine ungeheure Zeit, ich bin immer ganz baff, wenn ich nach einer halben Stunde Fotosortieren auf die Uhr schaue und dann feststellen muss, dass tatsächlich schon wieder drei Stunden vergangen sind.
Mein Tagesfoto steht für das gemütliche Couchkuscheln, was bei dem irren Windgejaule und wilden Regengeprassel richtige dicke Glückswellen auslöst, wenn mir bewusst wird, wie zufrieden ich in diesem Haus bin und mich darüber freue, wie schön das hier alles geworden ist.

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Sonntag, 7. Februar 2016
Wind, Sturm und Sonne
anje, 23:04h
Bei strahlendem Sonnenschein und richtig strammen Wind haben wir heute einen Spaziergang über den einsamen Strand gemacht. Ich mag die Insel am liebsten, wenn es hier leer und verlassen ist. Ich muss aber auch nicht von den Kurgästen leben, so dass ich da vielleicht eine sehr subjektive Einstellung habe.
Die Farben von Himmel, Wolken, Meer und Strand waren so phantastisch, dass ich in einen wahren Fotorausch gefallen bin.


Am faszinierendsten finde ich dann immer die Spiegeleffekte, die man oft erst entdeckt, wenn man die Fotos zu Hause in Ruhe anschaut.
Gut durchgepustet und mit gründlich kalten Fingern habe ich mich zu Hause auf einen Glühwein und Kartoffelsuppe mit Lachs gefreut.
K. hat den Ofen angeworfen und jetzt sitzen wir hier warm und kuschelig und lauschen dem Tosen da draußen, der Wind hat noch mehr zugelegt, der Ofen zieht wie Hölle und das Haus beginnt bereits das typische Sturmschwanken, was mich aber nicht mehr nervös macht, seitdem wir das neue Dach haben und jede Pfanne einzeln geklammert wurde
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Die Farben von Himmel, Wolken, Meer und Strand waren so phantastisch, dass ich in einen wahren Fotorausch gefallen bin.


Am faszinierendsten finde ich dann immer die Spiegeleffekte, die man oft erst entdeckt, wenn man die Fotos zu Hause in Ruhe anschaut.
Gut durchgepustet und mit gründlich kalten Fingern habe ich mich zu Hause auf einen Glühwein und Kartoffelsuppe mit Lachs gefreut.
K. hat den Ofen angeworfen und jetzt sitzen wir hier warm und kuschelig und lauschen dem Tosen da draußen, der Wind hat noch mehr zugelegt, der Ofen zieht wie Hölle und das Haus beginnt bereits das typische Sturmschwanken, was mich aber nicht mehr nervös macht, seitdem wir das neue Dach haben und jede Pfanne einzeln geklammert wurde
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Sonntag, 7. Februar 2016
Schlemmerplatte
anje, 00:36h
Eigentlich sollte hier jetzt ein ganz langer Text über Omelettes stehen, denn seit ich im Guardian diesen Artikel gelesen habe, übe ich daran herum, ein perfektes Omelette zu basteln.
Btw: die Sprache dieses Artikels hat mich sehr fasziniert, endlich mal ein richtig schönes Englisch mit überraschend deutschen Redewendungen. So be it. Hätte ich nie geglaubt, dass das richtiges Englisch ist, hätte ich es nicht im Guardian so gelesen.
Das mit dem Omelette ist mir aber noch nicht gelungen, deshalb gab es heute nur Schlemmerplatte rotweiß,

kalorientechnisch allerdings die entschärfte Variante, nämlich fettfrei geröstete Fritten aus der Actifry.

Kann ich übrigens nur empfehlen, superlecker diese Fritten und weil sie so wunderbar fettfrei sind, kann man sich gleich zwei Löffel Mayo extra gönnen
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Btw: die Sprache dieses Artikels hat mich sehr fasziniert, endlich mal ein richtig schönes Englisch mit überraschend deutschen Redewendungen. So be it. Hätte ich nie geglaubt, dass das richtiges Englisch ist, hätte ich es nicht im Guardian so gelesen.
Das mit dem Omelette ist mir aber noch nicht gelungen, deshalb gab es heute nur Schlemmerplatte rotweiß,

kalorientechnisch allerdings die entschärfte Variante, nämlich fettfrei geröstete Fritten aus der Actifry.
Kann ich übrigens nur empfehlen, superlecker diese Fritten und weil sie so wunderbar fettfrei sind, kann man sich gleich zwei Löffel Mayo extra gönnen
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Freitag, 5. Februar 2016
Frei und müde
anje, 22:22h
Wenn ich frei habe und nicht ins Büro muss, nehme ich mir natürlich grundsätzlich vor, jetzt endlich all die liegengebliebene private Büroarbeit zu erledigen, was bedeutet, dass ich gestern vier dicke Fibu-Ordner einer von CW's hinterlassenen GmbHs ins Auto packte, weil ich bis Dienstag hier auf Borkum bürofrei feiere. Bisher habe ich die Ordner aber nur bis in Flur geschleppt habe und laufe seitdem weiträumig drumherum....
Heute mussten wir aber erst mal Vaters Telefon in Gang bringen, ein bisschen einkaufen und vorher gründlich ausschlafen.
Vater hat noch eine vierstellige Nummer und wenn er die behalten will, dann muss er auf IP-Telefonie umstellen, oder die Telekom kündigt ihm den Vertrag.
Also haben wir seinen Vertrag mit Stichtag heute umgestellt, vorher eine Fritzbox und die notwendigen Kabel besorgt und K. hat ihm sogar ein neues Telefon mit extra großen Tasten gekauft.
Als Nebenprodukt hat er jetzt auch Internet. Er benutzt es zwar nicht, aber IP-Telefon ohne Internet gibt es nicht (Überraschung...) und es war ein Spaß, es gleich mit einzurichten. Sein WLAN heißt jetzt "Quallenekel", ein Name, den ihm ein Freund vor über 40 Jahren schon als Name fürs Haus vorgeschlagen hat (hier auf Borkum haben alle Häuser Namen), und den ich damals schon toll fand, im Unterschied zu meinen Eltern, die lieber "einen schönen Namen" wollten. Jetzt habe ich ihn hintenrum heimlich doch ins Haus geschmuggelt. Check!
Das heutige Foto habe ich auch gleich bei ihm im Haus gemacht:
Das ist nur ein Teil seines Bücherlagers, die anderen Zimmer sind auch noch voll.
Ich schätze, er hat noch ganz schön zu tun, bis er die alle verkauft hat. Wenn man sich das ansieht, erkennt man sofort die Vorteile von books on demand.....
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Heute mussten wir aber erst mal Vaters Telefon in Gang bringen, ein bisschen einkaufen und vorher gründlich ausschlafen.
Vater hat noch eine vierstellige Nummer und wenn er die behalten will, dann muss er auf IP-Telefonie umstellen, oder die Telekom kündigt ihm den Vertrag.
Also haben wir seinen Vertrag mit Stichtag heute umgestellt, vorher eine Fritzbox und die notwendigen Kabel besorgt und K. hat ihm sogar ein neues Telefon mit extra großen Tasten gekauft.
Als Nebenprodukt hat er jetzt auch Internet. Er benutzt es zwar nicht, aber IP-Telefon ohne Internet gibt es nicht (Überraschung...) und es war ein Spaß, es gleich mit einzurichten. Sein WLAN heißt jetzt "Quallenekel", ein Name, den ihm ein Freund vor über 40 Jahren schon als Name fürs Haus vorgeschlagen hat (hier auf Borkum haben alle Häuser Namen), und den ich damals schon toll fand, im Unterschied zu meinen Eltern, die lieber "einen schönen Namen" wollten. Jetzt habe ich ihn hintenrum heimlich doch ins Haus geschmuggelt. Check!
Das heutige Foto habe ich auch gleich bei ihm im Haus gemacht:
Das ist nur ein Teil seines Bücherlagers, die anderen Zimmer sind auch noch voll.
Ich schätze, er hat noch ganz schön zu tun, bis er die alle verkauft hat. Wenn man sich das ansieht, erkennt man sofort die Vorteile von books on demand.....
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