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Sonntag, 31. Januar 2016
Zurück vom Wochenendausflug
anje, 00:49h
Es war ein ganz toller Tag, aber jetzt bin ich so platt, dass es zu nichts mehr reicht, außer mich grade noch mit letzter Kraft auszuziehen und ind Bett zu fallen.
Dieses Foto ist von gestern Abend, jetzt kenne ich endlich auch die Hamburger Speicherstadt

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Freitag, 29. Januar 2016
Wochenendausflug
anje, 20:49h
Sohn#1 in Hamburg besuchen, Bericht folgt, jetzt gehen wir erst mal in der Speicherstadt essen
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Freitag, 29. Januar 2016
Der Notfallkoffer
anje, 00:47h
Heute abend war ich auf einer Veranstaltung zum Thema Risikomanagement.
Was ich da alles für wichtige Dinge gelernt habe.
Beruflich kümmere ich mich ja schon lange um dieses Thema und aus beruflicher Sicht war das eher ein sehr schlapper Vortrag (aber hey, die Referenten waren so zwei Jungs vom frischen Gelde, also solche aus einer dieserüberflüssigen hochgelobten Consultantfirmen, die ganz viel fluentliches Denglisch sprachen und unglaublich wichtig waren, was soll man da also auch an nutzbarem content schon erwarten.)
Aber der Spaßfaktor für die private Anwendung war hoch.
Ich brauche jetzt unbedingt einen papiernen Notfallkoffer, in dem alle entscheidenden Informationen und Dokumente für meine potentielle Nachfolger oder Erben hinterlegt sind.
Natürlich sorgfältig sortiert nach Rubriken wie Vollmachten, Ausweisdokumente, Versicherungspolicen, Pins und Zugangspasswörter, Bankunterlagen, Schlüssel, Patientenvollmacht, Testament, Handlungsanweisungen und noch verschiedenes mehr. Zum Glück bekomme ich noch die Präsentationsunterlagen von dem Vortrag zugeschickt, das konnte ich mir so schnell ja gar nicht alles merken.
Und man stelle sich vor: Nur in 15% alle deutschen Unternehmen hat die Geschäftsführung so einen Notfallkoffer vorbereitet und aktualisiert ihn regelmäßig.
Also, wenn ich so ein Ding jetzt demnächst für meinen nur halbunternehmerischen Kram habe, damit meine Nachfahren den Müll, den CW mir hinterlassen hat, wenigstens schon mal in der von mir mittlerweile ganz gut durchorganisierten Übersichtsordnung übernehmen können, dann bin ich oder besser gesagt, meine Erben, also dann sind die ja wohl ganz weit vorne.
Zur Vorbereitung habe ich dann eben schon mal sofort die private Ablage auf Vordermann gebracht. Gefühlt habe ich das zwar erst neulich noch gemacht, aber erstaunlicherweise waren von vielen Versicherungen sogar noch Schreiben von 2013, 2014 und 2015 dabei. Sehr seltsam, aber dass die Zeit mit zunehmendem Alter immer schneller verfliegt und man selber kaum noch hinterherkommt mit dem Unterlagen ablegen, das ist ja ein bekanntes Phänomen.
Dabei wird das auch alles überbewertet, diese Ordnung, meine ich. Ich habe eine recht große Holzkiste, in der sammele ich einfach alle Post, die noch abgelegt werden muss, und alle dreiMonate Jahre, also immer bevor die Kiste endgültig überläuft, hefte ich dann mal Papiere darauf in die passenden Ordner um.
Nu, und aufgeschreckt von diesem Risikomanagementkram habe ich das heute also mal wieder gemacht - ob ich es aber tatsächlich jemals bis zu so einem kompletten, papiernen Notfallkoffer bringe, hmm, naja, schauen wir mal
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Was ich da alles für wichtige Dinge gelernt habe.
Beruflich kümmere ich mich ja schon lange um dieses Thema und aus beruflicher Sicht war das eher ein sehr schlapper Vortrag (aber hey, die Referenten waren so zwei Jungs vom frischen Gelde, also solche aus einer dieser
Aber der Spaßfaktor für die private Anwendung war hoch.
Ich brauche jetzt unbedingt einen papiernen Notfallkoffer, in dem alle entscheidenden Informationen und Dokumente für meine potentielle Nachfolger oder Erben hinterlegt sind.
Natürlich sorgfältig sortiert nach Rubriken wie Vollmachten, Ausweisdokumente, Versicherungspolicen, Pins und Zugangspasswörter, Bankunterlagen, Schlüssel, Patientenvollmacht, Testament, Handlungsanweisungen und noch verschiedenes mehr. Zum Glück bekomme ich noch die Präsentationsunterlagen von dem Vortrag zugeschickt, das konnte ich mir so schnell ja gar nicht alles merken.
Und man stelle sich vor: Nur in 15% alle deutschen Unternehmen hat die Geschäftsführung so einen Notfallkoffer vorbereitet und aktualisiert ihn regelmäßig.
Also, wenn ich so ein Ding jetzt demnächst für meinen nur halbunternehmerischen Kram habe, damit meine Nachfahren den Müll, den CW mir hinterlassen hat, wenigstens schon mal in der von mir mittlerweile ganz gut durchorganisierten Übersichtsordnung übernehmen können, dann bin ich oder besser gesagt, meine Erben, also dann sind die ja wohl ganz weit vorne.
Zur Vorbereitung habe ich dann eben schon mal sofort die private Ablage auf Vordermann gebracht. Gefühlt habe ich das zwar erst neulich noch gemacht, aber erstaunlicherweise waren von vielen Versicherungen sogar noch Schreiben von 2013, 2014 und 2015 dabei. Sehr seltsam, aber dass die Zeit mit zunehmendem Alter immer schneller verfliegt und man selber kaum noch hinterherkommt mit dem Unterlagen ablegen, das ist ja ein bekanntes Phänomen.
Dabei wird das auch alles überbewertet, diese Ordnung, meine ich. Ich habe eine recht große Holzkiste, in der sammele ich einfach alle Post, die noch abgelegt werden muss, und alle drei
Nu, und aufgeschreckt von diesem Risikomanagementkram habe ich das heute also mal wieder gemacht - ob ich es aber tatsächlich jemals bis zu so einem kompletten, papiernen Notfallkoffer bringe, hmm, naja, schauen wir mal
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Mittwoch, 27. Januar 2016
Noch 'ne App
anje, 22:47h
Office Lens ist noch eine Microsoft App fürs iPhone, die ich nur genial finde.
Ich nehme häufiger mal an Besprechungen teil, bei denen Erläuterungen auf Whiteboards gemalt werden. Fürs Protokoll / zur Nachbearbeitung ist es am einfachsten, die beschriebenen Blätter oder Leinwände einfach zu fotografieren. Jetzt kann man natürlich jedesmal aufstehen, nach vorne laufen, sich grade und in passendem Abstand vor das Whiteboard zu stellen, um ein brauchbares Foto zu machen, auf dem man nachher auch was lesen kann - oder man benutzt diese App und kann aus großer Entfernung und/oder schief von der Seite ein Foto machen und das Ergebnis ist ein perfekt grade gerichtetes, leserliches Abbild des Whiteboardinhalts.
Dieses hier habe ich auf der linken Seite des Raums sitzend aus 10m Entfernung fotografiert.

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Ich nehme häufiger mal an Besprechungen teil, bei denen Erläuterungen auf Whiteboards gemalt werden. Fürs Protokoll / zur Nachbearbeitung ist es am einfachsten, die beschriebenen Blätter oder Leinwände einfach zu fotografieren. Jetzt kann man natürlich jedesmal aufstehen, nach vorne laufen, sich grade und in passendem Abstand vor das Whiteboard zu stellen, um ein brauchbares Foto zu machen, auf dem man nachher auch was lesen kann - oder man benutzt diese App und kann aus großer Entfernung und/oder schief von der Seite ein Foto machen und das Ergebnis ist ein perfekt grade gerichtetes, leserliches Abbild des Whiteboardinhalts.
Dieses hier habe ich auf der linken Seite des Raums sitzend aus 10m Entfernung fotografiert.
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Mittwoch, 27. Januar 2016
Neue Lieblings App
anje, 00:00h
Als Smartphone habe ich schon seit Jahren ein iPhone und je mehr ich von anderen Smartphone-Systemen mitbekommen, umso überzeugter bin ich von meinem Applegerät.
Ich bilde mir ja ein, grundsätzlich eigentlich recht technikaffin zu sein und bin auf neue Erfindungen immer ganz neugierig und muss alles mal ausprobieren.
Was ich aber wirklich gar nicht brauche, sind all diese Zusatzmöglichkeiten, die Android-Geräte (angeblich) bieten, weshalb sie in neueren Tests immer besser abschneiden als iPhones.
Ich habe noch bei keinem Android User ein Feature gesehen, was ich nicht habe, aber gerne hätte denn die offiziell bekannten Nachteile des iPhones (keine individuelle Programmierbarkeit und festverbauter Akku) stören mich nicht. Dafür lässt sich mein Gerät intuitiv leicht bedienen, so dass ich alle Android Handys nur als sagenhaft umständlich oder kompliziert empfinde.
Mein Onkel hat so ein Ding und ständig Fragen dazu, die ich alle nicht beantworten kann. Meine Schwester hat auch so ein Samsungteil - und ich muss sagen, ich bin davon überfordert.
Was ich alternativ noch einigermaßen brauchbar finde, sind die Lumias mit Windowsbetriebssystem, aber hier würde mich die eingeschränkte Zahl an Apps ärgern, die dafür nur verfügbar sind.
Für Blackberrys schließlich habe ich nur ein mitleidiges Grinsen über.
Da in meinem beruflichen Umfeld sehr viele "Geheimnisträger" und Bänker zu finden sind, kenne ich natürlich auch viele Leute mit Blackberrys. Die Dinger haben ja immer noch den Mythos der besonders hohen Sicherheit, so dass es teilweise die einzig erlaubten Modelle für die berufliche Kommunikation sind, sagt die Compliance.
Ich habe Glück, ich bin nicht so geheim, so dass ich auch beruflich ein iPhone benutzen darf. (Wenn das nicht so wäre, hätte ich wahrscheinlich zwei Smartphones , genau wie viele der beruflichen Zwangsblackberrybesitzer auch. Ich finde es immer so lustig, wenn die mir eine zweite Handynummer geben, "für den Notfall", weil das private Gerät am Wochenende natürlich öfter gecheckt wird als das Firmenhandy)
Aber so toll ich dieses Applegerät als Handy auch finde, im Rechner finde ich ein Windowssystem entschieden praktischer.
Dergroße ältere Sohn ist ja 100% Apple/Mac und weil er jetzt ein neues MacBook hat, steht sein altes hier rum und ich habe es mal ausprobiert. Aber hiermit geht es mir wie mit so einem Android Handy: Das ist mir alles entschieden zu kompliziert und das einzige, was ich mit diesem Gerät jetzt noch mache, ist, es bei eBay einzustellen...
Deshalb ist meine neue Lieblingsapp aber auch OneNote. Perfekte Synchronisation zwischen Windows PC, iPhone und iPad. So mag ich das, so muss Technik sein: Flüssig funktionierend und leicht bedienbar.
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Ich bilde mir ja ein, grundsätzlich eigentlich recht technikaffin zu sein und bin auf neue Erfindungen immer ganz neugierig und muss alles mal ausprobieren.
Was ich aber wirklich gar nicht brauche, sind all diese Zusatzmöglichkeiten, die Android-Geräte (angeblich) bieten, weshalb sie in neueren Tests immer besser abschneiden als iPhones.
Ich habe noch bei keinem Android User ein Feature gesehen, was ich nicht habe, aber gerne hätte denn die offiziell bekannten Nachteile des iPhones (keine individuelle Programmierbarkeit und festverbauter Akku) stören mich nicht. Dafür lässt sich mein Gerät intuitiv leicht bedienen, so dass ich alle Android Handys nur als sagenhaft umständlich oder kompliziert empfinde.
Mein Onkel hat so ein Ding und ständig Fragen dazu, die ich alle nicht beantworten kann. Meine Schwester hat auch so ein Samsungteil - und ich muss sagen, ich bin davon überfordert.
Was ich alternativ noch einigermaßen brauchbar finde, sind die Lumias mit Windowsbetriebssystem, aber hier würde mich die eingeschränkte Zahl an Apps ärgern, die dafür nur verfügbar sind.
Für Blackberrys schließlich habe ich nur ein mitleidiges Grinsen über.
Da in meinem beruflichen Umfeld sehr viele "Geheimnisträger" und Bänker zu finden sind, kenne ich natürlich auch viele Leute mit Blackberrys. Die Dinger haben ja immer noch den Mythos der besonders hohen Sicherheit, so dass es teilweise die einzig erlaubten Modelle für die berufliche Kommunikation sind, sagt die Compliance.
Ich habe Glück, ich bin nicht so geheim, so dass ich auch beruflich ein iPhone benutzen darf. (Wenn das nicht so wäre, hätte ich wahrscheinlich zwei Smartphones , genau wie viele der beruflichen Zwangsblackberrybesitzer auch. Ich finde es immer so lustig, wenn die mir eine zweite Handynummer geben, "für den Notfall", weil das private Gerät am Wochenende natürlich öfter gecheckt wird als das Firmenhandy)
Aber so toll ich dieses Applegerät als Handy auch finde, im Rechner finde ich ein Windowssystem entschieden praktischer.
Der
Deshalb ist meine neue Lieblingsapp aber auch OneNote. Perfekte Synchronisation zwischen Windows PC, iPhone und iPad. So mag ich das, so muss Technik sein: Flüssig funktionierend und leicht bedienbar.
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1536 x anjeklickt (...bisher hat noch niemand was dazu gesagt) ... ¿selber was sagen?
Montag, 25. Januar 2016
Aufgeräumt
anje, 21:04h
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1109 x anjeklickt (...bisher hat noch niemand was dazu gesagt) ... ¿selber was sagen?
Sonntag, 24. Januar 2016
Aufgeräumt
anje, 23:41h
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