Sonntag, 1. November 2026
Hausbesichtigung
anje, 22:00h
Na kuck, das war ein fixer Monat, ab sofort also November und der ist bekanntlich ja auch nur die Vorstufe zum Jahresende.
Dabei hat das nahende Jahresende deutlich von seinem Schrecken verloren, seitdem ich nicht mehr hauptberuflich für Dinge zuständig bin, die zwingend noch vor der vernichtenden Todeslinie des Jahreswechsels am 31.12. erfolgen müssen.
Ich erinnere mich noch gut daran, wie schrecklich ich früher so Sachen wie Adventszeit und Weihnachten fand, weil die noch mal zusätzlichen Stress bedeuteten. Denn wenn man beruflich eh schon gehetzt durch die Tage hechelt, ist es extra anstrengend, wenn man zwischendurch auch noch in aller Ruhe besinnlich vor Kerzen sitzen soll, um Kekse zu essen, die man ja auch noch nebenbei irgendwann herstellen musste.
Außerdem standen auch noch so Termine wie Laternenbasteln in Schule und Kindergarten auf dem Programm, bei drei Kindern war ich damit viele Jahre beschäftigt. Ich weiß noch genau, wie sehr ich es feierte, als ich 2007 das letzte Mal ein Kind beim schulisch induzierten Laternenbau unterstützen musste.
Je größer die Kinder wurden, umso weniger wichtig wurde mir dieser jahreszeitlich angepasste Dekofirlefanz, den ich früher durchaus extensiv befolgte, weil ich dachte, das muss so. Nachdem ich durch einen coronabedingten getrennt verbrachten Weihnachtsabend auch noch lernte, dass die Kinder diesen Dekoschnickschnack genauso überflüssig finden wie ich und sie nur deshalb immer halfen, den Weihnachtsbaum aufzustellen und zu schmücken, weil sie dachten, ich will den haben und ich es nur veranlasste, weil ich dachte, die Kinder brauchen das, nach dem wir das also auch geklärt hatten, wurde Weihnachten noch mal ein ganzes Stück entspannter.
Ich könnte den kommenden Wochen also recht entspannt entgegenschauen, wenn wir dieses Jahr nicht die Besonderheit des Umzugs hätten. Immerhin nur Umzug und nicht auch noch Zwangsbesinnlichkeit mit Dekoverpflichtung und allem Tüdelü da drumherum und im Grunde nur noch 15 Tage, dann ist der allergrößte Stress auch (hoffentlich) überstanden.
Heute kam N wieder aus Berlin, er bleibt noch mal für eine Woche und hilft weiter beim Einpacken.
Da er mitten in der Nacht ankam, hat er bei seiner Schwester in Bielefeld Zwischenstation gemacht und kam heute mitsamt Freundin (die morgen wieder zurück nach Berlin fährt) nach Rheda und brachte bei der Gelegenheit auch gleich J samt Freundin mit, so dass sie sich zu viert ausgiebig das Haus und die aktuellen Baufortschritte anschauten.
Wir hatten vorher in Greven das Auto wieder vollgeladen.
Diesmal alle verbliebenen Anzüge von K (es sind dann doch noch ein paar übriggeblieben, die er behalten will), zwei Kisten mit allgemeinem Kram, die ich gestern schon gepackt hatte und den Riesenwäschekorb gefüllt mit Bettwäsche - die passte erfreulicherweise genau in eine der Schubladen unter dem Bett, was ich auch genau so erhofft hatte.
Der Riesenwäschekorb passt außerdem genau in die Nische unter dem Wäscheabwurfschacht im Waschkeller. Ich hatte dem Architekten bei der Planung schon die Maße dieses Wäschekorb gegeben, so dass die Nische exakt dafür geplant wurde.

Ich finde das sehr erleichternd, dass wenigstens dieses Detail funktioniert hat, denn nicht alles, was nach Maß gebaut wurde, passt nachher auch genau.
So hatte ich in der Gästewohnung zB eine Nische im Schlafzimmer in 2,50m Breite geplant, damit dort genau der 2,50m breite Pax-Kleiderschrank reingestellt werden kann.
Die Maurer haben die Nische auch 2,50m breit gemacht - aber dann kamen die Putzer und dann war sie nur noch 2,48m breit und deshalb wird der 2,50m breite Pax-Kleiderschrank jetzt an Ns Kumpel verschenkt....
Für den Hund war heute Weihnachten und Ostern gleichzeitig, N und J kamen zusammen zu Besuch, sie konnte ihr Glück kaum fassen und wusste gar nicht, wen sie zuerst ausführlich begrüßen sollte, so dass sie nur hektisch zwischen den beiden hin und her sprang und ihnen abwechselnd um den Hals fiel. Es war sehr lustig zu beobachten
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Dabei hat das nahende Jahresende deutlich von seinem Schrecken verloren, seitdem ich nicht mehr hauptberuflich für Dinge zuständig bin, die zwingend noch vor der vernichtenden Todeslinie des Jahreswechsels am 31.12. erfolgen müssen.
Ich erinnere mich noch gut daran, wie schrecklich ich früher so Sachen wie Adventszeit und Weihnachten fand, weil die noch mal zusätzlichen Stress bedeuteten. Denn wenn man beruflich eh schon gehetzt durch die Tage hechelt, ist es extra anstrengend, wenn man zwischendurch auch noch in aller Ruhe besinnlich vor Kerzen sitzen soll, um Kekse zu essen, die man ja auch noch nebenbei irgendwann herstellen musste.
Außerdem standen auch noch so Termine wie Laternenbasteln in Schule und Kindergarten auf dem Programm, bei drei Kindern war ich damit viele Jahre beschäftigt. Ich weiß noch genau, wie sehr ich es feierte, als ich 2007 das letzte Mal ein Kind beim schulisch induzierten Laternenbau unterstützen musste.
Je größer die Kinder wurden, umso weniger wichtig wurde mir dieser jahreszeitlich angepasste Dekofirlefanz, den ich früher durchaus extensiv befolgte, weil ich dachte, das muss so. Nachdem ich durch einen coronabedingten getrennt verbrachten Weihnachtsabend auch noch lernte, dass die Kinder diesen Dekoschnickschnack genauso überflüssig finden wie ich und sie nur deshalb immer halfen, den Weihnachtsbaum aufzustellen und zu schmücken, weil sie dachten, ich will den haben und ich es nur veranlasste, weil ich dachte, die Kinder brauchen das, nach dem wir das also auch geklärt hatten, wurde Weihnachten noch mal ein ganzes Stück entspannter.
Ich könnte den kommenden Wochen also recht entspannt entgegenschauen, wenn wir dieses Jahr nicht die Besonderheit des Umzugs hätten. Immerhin nur Umzug und nicht auch noch Zwangsbesinnlichkeit mit Dekoverpflichtung und allem Tüdelü da drumherum und im Grunde nur noch 15 Tage, dann ist der allergrößte Stress auch (hoffentlich) überstanden.
Heute kam N wieder aus Berlin, er bleibt noch mal für eine Woche und hilft weiter beim Einpacken.
Da er mitten in der Nacht ankam, hat er bei seiner Schwester in Bielefeld Zwischenstation gemacht und kam heute mitsamt Freundin (die morgen wieder zurück nach Berlin fährt) nach Rheda und brachte bei der Gelegenheit auch gleich J samt Freundin mit, so dass sie sich zu viert ausgiebig das Haus und die aktuellen Baufortschritte anschauten.
Wir hatten vorher in Greven das Auto wieder vollgeladen.
Diesmal alle verbliebenen Anzüge von K (es sind dann doch noch ein paar übriggeblieben, die er behalten will), zwei Kisten mit allgemeinem Kram, die ich gestern schon gepackt hatte und den Riesenwäschekorb gefüllt mit Bettwäsche - die passte erfreulicherweise genau in eine der Schubladen unter dem Bett, was ich auch genau so erhofft hatte.
Der Riesenwäschekorb passt außerdem genau in die Nische unter dem Wäscheabwurfschacht im Waschkeller. Ich hatte dem Architekten bei der Planung schon die Maße dieses Wäschekorb gegeben, so dass die Nische exakt dafür geplant wurde.
Ich finde das sehr erleichternd, dass wenigstens dieses Detail funktioniert hat, denn nicht alles, was nach Maß gebaut wurde, passt nachher auch genau.
So hatte ich in der Gästewohnung zB eine Nische im Schlafzimmer in 2,50m Breite geplant, damit dort genau der 2,50m breite Pax-Kleiderschrank reingestellt werden kann.
Die Maurer haben die Nische auch 2,50m breit gemacht - aber dann kamen die Putzer und dann war sie nur noch 2,48m breit und deshalb wird der 2,50m breite Pax-Kleiderschrank jetzt an Ns Kumpel verschenkt....
Für den Hund war heute Weihnachten und Ostern gleichzeitig, N und J kamen zusammen zu Besuch, sie konnte ihr Glück kaum fassen und wusste gar nicht, wen sie zuerst ausführlich begrüßen sollte, so dass sie nur hektisch zwischen den beiden hin und her sprang und ihnen abwechselnd um den Hals fiel. Es war sehr lustig zu beobachten
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