Dienstag, 20. Oktober 2026
Überwiegend Bau- und Umzugsthemen
anje, 23:29h
Heute war der Disponent der Umzugsfirma bei uns in Greven, weil er das Umzugsvolumen, was wir ihm per Excel-Tabelle gemeldet hatten, nicht glauben konnte.
Als er nach anderthalb Stunden wieder ging, hatte er das Volumen, was wir ausgerechnet hatten, allerdings dann selber sogar noch erhöht und uns mindestens zehnmal bestätigt, dass unser Umzugsgut wirklich sehr kleinteilig sei und dass er in der Form nicht damit gerechnet hätte.
Nun denn, ich dachte mir sowas ja schon.
Einen Termin haben wir auch schon festgelegt, 17. und 18.11. - vorsichtshalber hat er gleich mal zwei Tage geblockt, weil er Sorge hat, dass ein Tag nicht ausreicht, aber immerhin gibt es jetzt ein Datum und das macht die gesamte Sache gleich deutlich konkreter.
Anschließend fuhren wir nach Rheda und trafen uns dort zunächst in seiner Firma mit dem Trockenbauer, der unter anderem noch alle Türen im Haus einbauen muss. Eigentlich ist er gerade komplett ausgelastet und hat keine Kapazitäten mehr frei, am Ende verabredeten wir aber, dass er ab dem 2.11. mindestens einen, besser zwei Mitarbeiter fest für die noch zu erledigenden Arbeiten für unsere Baustelle abstellt.
Danach fuhren wir zum Abhollager von Euronics und holten den Fernseher ab, bevor wir schließlich zur Baustelle fuhren, wo der Möbelbauer und der Elektriker schon auf uns warteten.
Der Möbelbauer hatte eine schlechte Nachricht, weil er sich vermessen hatte und nun passte das vorgefertigte Möbel nicht unter die Schräge. Deshalb muss das Teil zunächst mit den richtigen Maßen im Werk neu gefertigt werden und kann heute nicht eingebaut werden, was aber gleichzeitig leider auch bedeutet, dass ein anderer Schrank auch nicht aufgebaut werden kann, weil das was mit Reihenfolge und Platz für den Gesamtaufbau zu tun hat. Ursprünglich sollten alle Schlafzimmerschränke bis morgen fertig eingebaut sein, das klappt nun nicht, ich hoffe, sie kommen wenigstens nächste Woche irgendwann wieder und bauen die letzten Möbel auf, damit ich schon mal mit dem Umzug der Kleidung beginnen kann.
Mit dem Elektriker besprachen wir, wie er die Haustür an unser KNX-System anschließt und dann besprachen wir mit beiden Handwerkern, wie der gerade gekaufte Fernseher an den noch aufzubauenden Schrank angebracht wird und wie man am besten die dafür notwendigen Kabel durch den Schrank führt und stellten fest, dass es sehr gut ist, dass der Schrank noch nicht aufgebaut wurde, denn er muss noch mal umgebaut werden, damit das mit dem Fernseher nachher auch wirklich funktioniert. Dass wir den Fernseher in echt dabei hatten und nicht nur die Anschlüsse, sondern auch die sonstigen Befestigungsmaterialien sofort vor Ort abgleichen konnten, war ein großer Vorteil.
Am Abend besuchte ich meine Schwester in Bielefeld, während K einen eigenen Termin hatte und mich im Anschluss abholte, damit wir gemeinsam wieder nach Greven fuhren
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Als er nach anderthalb Stunden wieder ging, hatte er das Volumen, was wir ausgerechnet hatten, allerdings dann selber sogar noch erhöht und uns mindestens zehnmal bestätigt, dass unser Umzugsgut wirklich sehr kleinteilig sei und dass er in der Form nicht damit gerechnet hätte.
Nun denn, ich dachte mir sowas ja schon.
Einen Termin haben wir auch schon festgelegt, 17. und 18.11. - vorsichtshalber hat er gleich mal zwei Tage geblockt, weil er Sorge hat, dass ein Tag nicht ausreicht, aber immerhin gibt es jetzt ein Datum und das macht die gesamte Sache gleich deutlich konkreter.
Anschließend fuhren wir nach Rheda und trafen uns dort zunächst in seiner Firma mit dem Trockenbauer, der unter anderem noch alle Türen im Haus einbauen muss. Eigentlich ist er gerade komplett ausgelastet und hat keine Kapazitäten mehr frei, am Ende verabredeten wir aber, dass er ab dem 2.11. mindestens einen, besser zwei Mitarbeiter fest für die noch zu erledigenden Arbeiten für unsere Baustelle abstellt.
Danach fuhren wir zum Abhollager von Euronics und holten den Fernseher ab, bevor wir schließlich zur Baustelle fuhren, wo der Möbelbauer und der Elektriker schon auf uns warteten.
Der Möbelbauer hatte eine schlechte Nachricht, weil er sich vermessen hatte und nun passte das vorgefertigte Möbel nicht unter die Schräge. Deshalb muss das Teil zunächst mit den richtigen Maßen im Werk neu gefertigt werden und kann heute nicht eingebaut werden, was aber gleichzeitig leider auch bedeutet, dass ein anderer Schrank auch nicht aufgebaut werden kann, weil das was mit Reihenfolge und Platz für den Gesamtaufbau zu tun hat. Ursprünglich sollten alle Schlafzimmerschränke bis morgen fertig eingebaut sein, das klappt nun nicht, ich hoffe, sie kommen wenigstens nächste Woche irgendwann wieder und bauen die letzten Möbel auf, damit ich schon mal mit dem Umzug der Kleidung beginnen kann.
Mit dem Elektriker besprachen wir, wie er die Haustür an unser KNX-System anschließt und dann besprachen wir mit beiden Handwerkern, wie der gerade gekaufte Fernseher an den noch aufzubauenden Schrank angebracht wird und wie man am besten die dafür notwendigen Kabel durch den Schrank führt und stellten fest, dass es sehr gut ist, dass der Schrank noch nicht aufgebaut wurde, denn er muss noch mal umgebaut werden, damit das mit dem Fernseher nachher auch wirklich funktioniert. Dass wir den Fernseher in echt dabei hatten und nicht nur die Anschlüsse, sondern auch die sonstigen Befestigungsmaterialien sofort vor Ort abgleichen konnten, war ein großer Vorteil.
Am Abend besuchte ich meine Schwester in Bielefeld, während K einen eigenen Termin hatte und mich im Anschluss abholte, damit wir gemeinsam wieder nach Greven fuhren
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