Donnerstag, 5. Februar 2026
Noch zwei Baubesprechungen
anje, 22:17h
Heute also der Termin mit dem Schreiner, der den Innenausbau mit Trockenbau, alle Türen und die gesamte Dachflächenverkleidung machen soll. Jetzt warte ich auf das Angebot, ich fürchte zwar, dass auch das nicht preiswert werden wird, aber was ist schon preiswert beim Hausbau.
Vorher hatten wir einen Termin bei einer zweiten Putzfirma, deren Angebot ziemlich genau doppelt so teuer ist, wie das der ersten Firma, die ein Angebot abgegeben hat. Die erste Firma erschien uns eigentlich als nicht günstig, aber mit dem anderen Angebot verglichen scheint es plötzlich ein echtes Schnäppchen zu sein. Wahrscheinlich muss man solche Angebote immer ins passende Verhältnis setzen.
Ausgesprochen positiver Aspekt des heutigen Termins bei dieser zweiten Firma, mit dem besonders hochpreisigen Angebot: Die hatten einen echten "Putzshowroom", wo wir jede Menge Musterflächen direkt vor Ort ansehen und anfassen konnten und jetzt weiß ich schon mal, was ich alles nicht will und erfreulicherweise verbilligt das die Sache spürbar. So etwas passiert mir ja selten, aber ich habe gelernt, dass Gipsputz nicht nur preiswerter, sondern auch viel hübscher ist als Kalk-Zement-Putz und dass wir für alle Flächen, wo wir keinen Lehmputz brauchen, völlig problemlos den billigen, einfachen und vor allem schön glattten Gipsputz benutzen können, insbesondere also für alle Kellerräume. Da gibt es reichlich Quadratmeter Putzfläche, in Summe spart die Umstellung von Kalk-Zement- auf Gipsputz locker einen fünfstelligen Betrag. Damit hat sich der Termin heute wirklich gelohnt. Also für uns. Nicht für die Firma, weil wir die nicht beauftragen werden, aber die wird es verkraften können.
Insgesamt waren wir heute fast sechs Stunden mit diesen beiden Termin unterwegs und beschäftigt, im Grunde können wir sehr dankbar sein, dass sich das alles so verzögert hat, denn so ein Hausbau neben einem Fulltime-Bürojob wäre in der Form überhaupt nicht darstellbar.
Wir hätten dann vieles von dem, um das wir uns jetzt selber kümmern, an einen externen Bauunternehmer abgeben müssen, der dann aber natürlich eher nach seinem Geschmack und vor allem für seinen Profit entschieden hätte und ich bin sehr sicher, dass dann unterm Strich ein komplett anderes Haus rausgekommen wäre.
Insofern sind die Verzögerungen schon völlig okay, schließlich drängt uns ja auch nichts und wir ziehen dann um, wenn das neue Haus fertig ist
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Vorher hatten wir einen Termin bei einer zweiten Putzfirma, deren Angebot ziemlich genau doppelt so teuer ist, wie das der ersten Firma, die ein Angebot abgegeben hat. Die erste Firma erschien uns eigentlich als nicht günstig, aber mit dem anderen Angebot verglichen scheint es plötzlich ein echtes Schnäppchen zu sein. Wahrscheinlich muss man solche Angebote immer ins passende Verhältnis setzen.
Ausgesprochen positiver Aspekt des heutigen Termins bei dieser zweiten Firma, mit dem besonders hochpreisigen Angebot: Die hatten einen echten "Putzshowroom", wo wir jede Menge Musterflächen direkt vor Ort ansehen und anfassen konnten und jetzt weiß ich schon mal, was ich alles nicht will und erfreulicherweise verbilligt das die Sache spürbar. So etwas passiert mir ja selten, aber ich habe gelernt, dass Gipsputz nicht nur preiswerter, sondern auch viel hübscher ist als Kalk-Zement-Putz und dass wir für alle Flächen, wo wir keinen Lehmputz brauchen, völlig problemlos den billigen, einfachen und vor allem schön glattten Gipsputz benutzen können, insbesondere also für alle Kellerräume. Da gibt es reichlich Quadratmeter Putzfläche, in Summe spart die Umstellung von Kalk-Zement- auf Gipsputz locker einen fünfstelligen Betrag. Damit hat sich der Termin heute wirklich gelohnt. Also für uns. Nicht für die Firma, weil wir die nicht beauftragen werden, aber die wird es verkraften können.
Insgesamt waren wir heute fast sechs Stunden mit diesen beiden Termin unterwegs und beschäftigt, im Grunde können wir sehr dankbar sein, dass sich das alles so verzögert hat, denn so ein Hausbau neben einem Fulltime-Bürojob wäre in der Form überhaupt nicht darstellbar.
Wir hätten dann vieles von dem, um das wir uns jetzt selber kümmern, an einen externen Bauunternehmer abgeben müssen, der dann aber natürlich eher nach seinem Geschmack und vor allem für seinen Profit entschieden hätte und ich bin sehr sicher, dass dann unterm Strich ein komplett anderes Haus rausgekommen wäre.
Insofern sind die Verzögerungen schon völlig okay, schließlich drängt uns ja auch nichts und wir ziehen dann um, wenn das neue Haus fertig ist
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