anjesagt

Anjesagtes, Appjefahr'nes und manchmal auch Ausjedachtes
Freitag, 6. Oktober 2017
The day after
Die letzten Jahre habe ich immer wieder die Feststellung gemacht, dass ich Geburtstaghaben blöd finde, weil....


...ich weiß es nicht.
Ich weiß nicht, was mich an Geburtstaghaben so stört - oder sollte ich sagen "gestört hat"? - denn dieses Jahr ist sowohl der bisher übliche "the day after-Kater" ausgeblieben noch hatte ich vorher oder während irgendwelche geburtstagstypischen Stresssymptome.
Weder bin ich in irgendeine bockige Verweigerungshaltung gefallen, noch habe ich mir besonders viel Mühe gegeben. Es war ein ausgesprochen entspannter Mittelweg, ich habe Kuchen fürs Büro gebacken, das hat mir sogar Spaß gemacht, die traditionelle Schwarzwälderkirschtorte für die Familie gibt es erst am Wochenende, da ist dann auch C. da und wir haben mehr Ruhe, die Torte auch zu genießen. Ansonsten habe ich einfach gar nichts gemacht, gleichzeitig habe ich aber auch gar nichts erwartet. Vielleicht ist das der Trick.

Bei Facebook habe ich schon letztes Jahr meinen Geburtstag auf den 29. Februar geändert, deshalb blieb die typische Facebookgratulationskolonne aus, das fand ich sehr gut. Bei Xing trudelten ein paar Glückwünsche ein, da ich dort aber seit Jahren schon nicht mehr aktiv bin, gestatte ich den paar entfernten Geschäftsfreunden, die dort reflexartig alle aufploppenden Geburtstage durchgratulieren, mir die immer gleichen Glückwunsch-Nachrichten zu schicken, ohne dass ich mich dadurch in irgendeiner Weise bedrängt oder verpflichtet fühle.
Und ansonsten habe ich Glückwünsche per Facebook-Messenger, Whatsapp, iMessage, E-Mail, Brief, Paket, Fleurop-Bote, Telefon, Händedruck und Blogkommentare bekommen - und habe mich über alle gefreut, denn alle waren persönlich und für mich und nicht, "weil man das so macht."
Ich überlege schon die ganze Zeit, was ich all die letzten Jahre so schrecklich fand, aber irgendwie kann ich das gar nicht so genau benennen. Ich glaube, es war das Gefühl der inflationären Beliebigkeit, was mir den Spaß am Geburtstaghaben verdorben hat. Durch die sozialen Medien war das alles so öffentlich geworden, man wurde überhäuft mit floskelartigen Gratulationspostings von Leuten, mit denen man im Grunde nichts zu tun hatte und außer einem Posting auf der eigenen Pinwand hinterließen sie das schale Gefühl der gegenseitigen Verpflichtung. Jeden Morgen zeigt Facebook die Liste der Menschen, denen man an diesem Tag gratulieren muss - und dann wird das abgearbeitet.
Ich habe schnell festgestellt, dass ich dazu nicht tauge, aber nur mit dem Löschen der Geburtstagsbenachrichtigungen ändert sich ja nichts, was bleibt ist das Gefühl nicht dazu zu gehören, den Anforderungen der Gruppe mal wieder nicht zu genügen, und am eigenen Geburtstag wird das besonders deutlich.

Doch dieses Jahr ist es anders. Vielleicht weil ich Facebook erfolgreich ausgebremst habe, vielleicht aber auch, weil ich langsam, ganz langsam, aber kontinuierlich beginne, wieder einen eigenen Kreis von Menschen zu haben, die ich mag und von denen ich mich nicht verfolgt fühle.

Auf alle Fälle ist es ein interessantes Gefühl, Glückwünsche zu bekommen über die man sich wirklich freut.

Und ein Geschenk, über das ich mich wirklich gefreut habe, habe ich heute auch noch bekommen.
Ich hatte mir eine Feuerschale gewünscht. Für draußen, groß genug, dass man auch dicke Holzscheite verbrennen kann, aber klein genug, dass man noch einen Grillrost drauflegen kann, mit Löchern, damit das Feuer Luft bekommt und ordentlich brennt, aber ohne Löcher, durch die ständig brennende Holzstücke aus dem Feuerkorb fallen und den Rasen verbrennen, möglichst nicht rostend und nicht so schwer, dass ich es alleine nicht mehr tragen kann.

Und genau so etwas habe ich bekommen:


Ich glaube, perfekter hätte man meine Vorstellung nicht treffen können.
Danke Carlina
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Donnerstag, 5. Oktober 2017
Glückwunsch
Heute war ein logistisch streng durchorganisierter Tag, den wir vorhin noch mit einem sehr leckeren Essen im „Kleinen Kartoffelhaus“ abgeschlossen haben. (Das Restaurant ist übrigens eine Entdeckung aus einem der Gutscheinbücher, in dem es die leckersten Rösti gibt, die ich je irgendwo gegessen habe. Das aber nur nebenbei.)

Der Tag begann mit einem Glas Prosecco um Mitternacht, mit dem haben wir nämlich (noch auf Borkum)auf meinen Geburtstag heute angestoßen.
K. lief schon seit Wochen durch die Gegend und erklärte ständig, dass er dieses Jahr das aller Welt tollste, hypermegageilfantastischste Geburtstagsgeschenk aller Zeiten für mich hätte und ging mir damit durchaus schon ziemlich auf die Nerven.
Jetzt, wo ich weiß, was es ist, muss ich allerdings zugeben, dass es wirklich ein absolut bewundernswert fantastisches Geschenk ist und ich verstehen kann, weshalb er so stolz darauf war, so etwas überhaupt bekommen zu haben.
Er hat es nämlich geschafft, zwei Konzertkarten für Element auf Crime in der Elbphilharmonie zu ergattern.
(Einschub/nachträgliche Korrektur: Ich habe grade erst festgestellt, dass die Autokorrektur aus "Element of Crime" Element auf Crime gemacht hat, was ich so lustig finde, dass ich es stehen lasse. Passt meiner Meinung auch sehr gut zu der Truppe.)
Außer den Karten bekam ich allerdings auch noch einen Zeitungsausschnitt zu der Vorankündigung des Konzertes, in dem berichtet wurde, dass alle Karten - sämtliche und vollständig - schon 10 Minuten nach Eröffnung des online Verkaufs vergriffen waren.
Und mein Westfalenmann hat nicht nur zwei Karten nebeneinander, sondern auch noch sehr weit vorne in der vorderen Mitte besorgt, das ist schon eine beachtenswerte Leistung.
Das Konzert ist erst am 27. Mai, aber das heißt, ich kann mich jetzt acht Monate lang im Vorhinein darauf freuen. Und ich bin sicher, es wird ziemlich toll.

Nach der ersten Geburtstagsstunde sind wir alle noch mal ins Bett gegangen, nur um relativ früh wieder aufzustehen, denn wir mussten mit der ersten Fähre heute wieder aufs Festland.
Da ich dieses Jahr einen Schnapszahl-Geburtstag feiere, dachte ich, es ist an der Zeit, mehr als nur drei Tüten Gummibärchen auf den Tisch in der Kaffeeküche zu stellen und habe deshalb gestern schon größere Mengen an Kuchen gebacken.

Aufstehen gegen 6h, snschließend noch das Nötigste kurz sauber machen (so Aktionen wie staubsaugen und Boden wischen hatten wir schon gestern erledigt), Auto gepackt und Abfahrt.
J. wollte mit nach Greven, er ist dann erst nächste Woche alleine auf Deutschland Tournee unterwegs.
Gegen 13h war ich im Büro, der Kuchen kam gut an.

Während des Tages diverse Anrufe und Nachrichten auf allen möglichen Kanälen. Es ist schon faszinierend, wer sich so alles mit herzlichen Glückwünschen meldet.

Und Abendessen dann im kleinen Kartoffelhaus, insgesamt ein schöner Tag mit einem perfekten Abschluss.
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Mittwoch, 4. Oktober 2017
Dies und das
Auf die Schnelle einfach nur ein paar Impressionen von heute


Der Möwe war die Pfütze zum Baden deutlich lieber als die doch arg aufgewühlte Nordsee.


Die Mülltonne ist zur Hälfte "sandgestrahlt", nämlich da, wo ewig der Sand gegengeweht wird.


Und von den sehr klaren Nachtbilder vom neuen iPhone bin ich immer wieder beeindruckt
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Maria heißt jetzt Wolfgang
Eben gelernt: Das aktuelle Tiefdruckgebiet, das für das ständige Plubb auf meinem Handy sorgt, heißt Wolfgang und ist eigentlich der Hurrikan Maria, der vorletzte Woche Puerto Rico verwüstete.
Ist das jetzt ein meteorologischer Transgender-Vorgang oder nur spinnerte deutsche Bürokratie?
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Montag, 2. Oktober 2017
Tropfenklang
Plubb
Plubb

So macht es hier ständig aus meinem iPhone, man kann das Gefühl haben, das iPhone tropft.
Ich habe der App Buienalarm erlaubt, mir Mitteilungen zu senden und davon macht sie heute ausgiebig Gebrauch. Immer wenn ein neuer Regenguss erwartet wird, dann schickt mir die App eine Nachricht, die mit dem Geräusch eines tropfenden Wasserhahns eintrifft.

„Kans op lichte neerslag in Borkum rond 19.20h“ steht dann z.B. auf der Nachrichtenseite, denn Buienalarm ist die holländische Variante der App "Drops", die aber seit ein paar Wochen einen Fehler hat und in einer Zeitschlaufe hängengeblieben ist. In der deutschen App ist es immer 16h, das ist etwas unpraktisch, weshalb ich die holländische Variante aktiviert habe, die fehlerfrei funktioniert. Und mir deshalb aber eben auch holländische Nachrichten schickt, was mich immer ein wenig grinsen lässt. Auch wenn ich holländisch brauchbar gut verstehe, finde ich es doch immer wieder eine witzige Sprache.
Ich habe nicht nur mein Leben lang direkt an der Grenze gewohnt, sondern über all die südafrikanischen AuPairs und diverse Reisen nach Südafrika auch viel Kontakt zu Afrikaans gehabt, was im übrigen dazu geführt hat, dass kein Niederländer mich versteht, wenn ich versuche diese Sprache aktiv zu benutzen und dass ich ABN (das niederländische "Hochdeutsch") deutlich schlechter verstehe als das Niederländisch, was in Limburg oder Flandern gesprochen wird. ( was im holländischen Fernsehen übrigens oft mit Untertiteln versehen wird, wenn Leute aus diesen Regionen im Fernsehen reden, was dann bei mir wiederum dazu führt, dass ich dann erst recht einen Lachflash bekomme.)
Das ist natürlich politisch überaus unkorrekt, denn selbstverständlich sind die Niederländer eine sehr ehrenwerte Nation, über die man nicht kichern sollte, aber sie reden nun mal in dieser witzigen Sprache, bei der es mir immer schwerfällt, sie ernst zu nehmen. Das Borkumer Platt ist als niederdeutsche Sprachvariante dem holländischen natürlich auch sehr nah - aber Plattdüts wird ausschließlich als "Zweitsprache" benutzt. Wenn es um wichtige Dinge geht, kann hier jeder auch normales Hochdeutsch und ich glaube, deshalb finde ich Holländisch so besonders witzig: Es ist so eine Art Plattdüts, was aber in den Niederlanden durchgängig und hochoffiziell als Sprache benutzt wird, einfach, weil die keine andere haben.

Bei dem feuchten Wetter waren wir heute nur kurz vor der Tür, Briefwählen, damit ist jetzt auch die zweite Wahl hier in Niedersachsen erledigt, am Nachmittag habe ich mit J. einen Baum ofengerecht kleingesägt und begonnen, die Wäscheberge, die J. mitgebracht, abzuarbeiten. Der Rest des Tages war gefüllt mit Nichtstun
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Sonntag, 1. Oktober 2017
Fensterdreck und Pesto
Es ist wirklich noch nicht lange her, dass ich hier alle Fenster gründlich geputzt habe, für genau 13 Tage waren sie dann auch wunderbar sauber, bis Sebastian kam und alles wieder voll saute.
Wenn hier richtig Sturm ist, dann bringt der auch reichlich Salzwasser und Sand mit, was gegen die Fenster gepustet wird und sich dort zu einer äußerst klebrigen Dreckschicht verkrustet, an der dann immer mehr Sand und Dreck hängen bleibt.
Ich hätte also klugerweise schon vor 14 Tagen diese Klebesandschicht von den Fenster abspülen sollen, aber da waren die Fenster ja noch kürzer erst frisch geputzt und ich war dementsprechend eingeschnappt, dass ich nach nur zwei Wochen schon wieder alles saubermachen sollte und habe den Dreck einfach ignoriert.
Ich denke, morgen gebe ich nach, denn sie sind inzwischen wirklich sehr schmutzig

was bei so viel Sonne, wie sie hier heute versuchte durch die Fenster zu scheinen, auch noch doppelt stark auffällt.

Ansonsten ist hier heute nicht viel passiert, ich habe das Kräuterbeet ansatzweise sauber gemacht, mich über die Pilze hinter meinem Froschkönig amüsiert und anschließend ein Basilikumtöpfchen geplündert, um Pesto herzustellen.

So eine gerupfte Pflanze sieht immer ganz traurig aus, ich habe sie anschließend rausgepflanzt, aber ich fürchte, so nackicht wird sie den Winter eh nicht überleben.

Das Pesto ist dagegen sehr, sehr lecker und seitdem ich den Spruch: "Unsere Kinder essen Nudeln nicht mit Ketchup, unsere Kinder essen Nudeln mit Pesto, schließlich sind wir Akademiker." irgendwo gelesen habe, muss ich jedesmal, wenn ich Pesto mache, breit grinsen, denn bei uns essen die Kinder Nudeln wirklich nur mit Pesto und ich fand das auch schon immer wesentlich stilvoller
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Sonntag, 1. Oktober 2017
Heizung, Regen, Essen und Fotos bei Nacht
Wir mussten heute ja relativ früh aufstehen, da wir die 10h Fähre ab Eemshaven gebucht hatten und obowhl es nur 196km sind, rechne ich doch vorsichtshalber immer mit 3h Fahrtzeit, da nur 70km Autobahn dabei sind und der Rest über Land und durch Städte und vor allem durch Holland gefahren werden muss, wo zu schnell fahren besonders teuer ist.
Zwar schellte der Wecker ordnungsgemäß um 5.30h, doch bis wir soweit wach, und angezogen und abfahrbereit waren, war es dann doch wieder 7.30h und damit mal wieder deutlich später als geplant.
Dann kam noch eine Straßensperrung mit Riesenbaustelle in Holland dazu, so dass wir mal wieder als letztes Auto auf die Fähre rollten, aber egal, wir haben es ja geschafft.
Dabei war die Fahrt ansonsten wunderschön. Auf den Feldern und Wiesen, durch die wir fuhren, waberte ein ziemlich dicker Nebel, den die aufgehende Sonne zwar meist erfolglos versuchte aufzulösen, der stellenweise aber auch von ganz klarer Sicht durchbrochen war, so dass die Landschaft wie ein impressionistisches Gemälde aussah. Ich konnte mich gar nicht sattsehen.

Auf der Insel angekommen war die erste Feststellung, dass die Heizung auf Störung stand und sich auch durch mehrfaches Drücken der Resettaste nicht bewegen ließ, wieder anzuspringen. In solchen Situationen ist es von großem Vorteil, dass man sich auf der Insel kennt und der Installateur natürlich auch am Samstag mal eben vorbeikommt, der weiß ja, dass wir unter der Woche meist nicht da sind.

Am Nachmittag lief die Heizung wieder, was bedeutet, dass wir auch wieder warmes Wasser haben. Sonst wäre es hier doch eher ungemütlich geworden.

Am Abend sind wir Essen gegangen, etwas, was wir hier sehr selten machen, da ich hier meist genug Zeit zum Kochen habe und finde, selbst gekocht schmeckt dann doch immer noch besser als Restaurant, aber heute hatte keiner Lust zu kochen und es war dann auch im Restaurant sehr lecker.
Wir sind zu Fuß gegangen, weil es sich seit Mittags hier gründlich eingeregnet hatte und Fahrradfahren bei Regen ist noch übler als Laufen mit Schirm.
Als wir gegen 21h wieder nach Hause gingen, hatte der Regen aufgehört und es war komplett windstill, relativ mild und extrem dunkel.
Erst dachte ich, wir haben Neumond, weil absolut kein Mond zu sehen war, aber der Kalender sagt, wir haben schon wieder Halbmond. Wo allerdings der Mond hin ist, das weiß ich nicht, auf alle Fälle nicht da, wo er hingehört. Vielleicht macht er Urlaub.
Egal.
Was ich aber heute Abend positiv entdeckt habe, sind die Nachtfotografiefähigkeiten meines neuen iPhone. Ich habe seit letzter Woche das neue 8 plus iPhone und wenn ich auch sonst keine bemerkenswerten Verbesserungen zu dem alten 6s feststelle, so ist doch die Kamera tatsächlich deutlich besser.



So scharfe Nachtaufnahmen habe ich von diesem Leuchtturm noch nie machen können und ich finde, er sieht nachts besonders schön aus.

Faszinierend war auch die Lichtersilhouette von Eemshaven. Dort stehen zwei Kohlekraftwerke nebeneinander und jede Menge sonstige Hafenindustrie, die nachts immer ausgiebig beleuchtet ist und heute waren die Sichten besonders klar, so dass man auch auf 30km Entfernung das Geblinker und Geblitze noch gut erkennen konnte.

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Samstag, 30. September 2017
Freitagabend ohne Hetze
Um nicht in schrecklichen Stress zu verfallen, haben wir darauf verzichtet, heute noch die Abendfähre erwischen zu wollen, sondern haben gleich die Fähre für morgen früh um 10:15h gebucht und nehmen dann auch das Auto mit rüber. Nachdem ich heute Abend die Verkehrsnachrichten im Radio gehört habe, die immer noch nur die Staus ab 5km Länge brachten, bin ich zufrieden und sicher, dass das eine sehr gute Entscheidung war. Dieses anstehende lange Brückenwochenende scheint halb Deutschland auf die Räder gebracht zu haben.
Den Abend heute noch in Münster zu verbringen, passte wunderbar, denn es war Abend-Flohmarkt am Stadion und bei dem Wetter heute war das eine tolle Veranstaltung. Hat richtig Spaß gemacht und ich habe auch ein paar hübsche Dinge gefunden.

Auf dem Rückweg bin ich bei unserer Eisdiele in Greven vorbeigefahren und habe noch zwei Spaghetti Eis gekauft. Die schließen am Sonntag und ziehen sich zur Winterpause nach Italien zurück. Das werden damit also unsere letzten Eis für dieses Jahr gewesen sein. In 86 Tagen ist auch schon wieder Weihnachten, man glaubt es kaum.

Für die Fahrt morgen habe ich mir eben das neue Buch von Mariana Leky „Was man von hier aus sehen kann“ als Hörbuch aufs Handy geladen, in das erste Kapitel habe ich schon reingehört, ich glaube, das Buch wird mir sehr gut gefallen, da freue ich mich jetzt schon drauf
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