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Montag, 10. Oktober 2016
Geburtstagsgeschenke
anje, 00:19h
So, Jahrestag!
Die letzten365 366 Tage habe ich genau 366 Blogposts hier veröffentlicht und bin grade mal wieder fasziniert, wie schnell ein Jahr vergeht und wie sehr sich Selbstverständlichkeiten innerhalb eines Jahres verselbstständigen.
Konkret bzw. offiziell habe ich ja gar nicht gesagt, dass ich ein "Tagesblog" führen möchte, aber je länger es ging, umso selbstverständlicher wurde es, dass es auch weitergeht.
Jetzt, nach immerhin schon einem Jahr, bin ich um 366 Erfahrungen reicher und jede Menge Illusionen ärmer.
Regelmäßig, täglich einen inhaltsschweren, philosophisch oder humoristisch tiefgehenden Text mit geschliffenen Formulierungen hier abzuliefern war ein hehres aber genauso illusionäres Ziel. Aber überhaupt regelmäßig, täglich irgendeinen Text hier zu veröffentlichen hat mir eine wirklich angenehme zusätzliche Struktur in den Tag gebracht und meine eigene, früher extrem schlechte Meinung meiner persönlichen Schlurigkeit hat sich spürbar verbessert und ich bin schon ein wenig stolz auf mein bisheriges Durchhaltevermögen. Hätte ich mir nicht zugetraut.
Aber vielleicht bin ich gar nicht so schlecht wie ich selber immer von mir denke.
Neben diesem selbst gemachten Geburtstagsgeschenk kam heute Krischans Geschenk noch an:

Ein Fahrradanhänger in edel, den ich schon ziemlich sehr toll finde, für den ich selber aber immer viel zu geizig gewesen wäre, denn natürlich gibt es sowas auch in deutlich billiger.
Dann aber nicht so toll - und wenn ich jetzt entspannt sagen kann: "Hätte ich mir selber ja nie gekauft, aber was soll ich tun, es war ein Geschenk." - Dann muss ich mich nicht für ein peinliches Bonzentum schämen, sondern kann es entspannt genießen
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Die letzten
Konkret bzw. offiziell habe ich ja gar nicht gesagt, dass ich ein "Tagesblog" führen möchte, aber je länger es ging, umso selbstverständlicher wurde es, dass es auch weitergeht.
Jetzt, nach immerhin schon einem Jahr, bin ich um 366 Erfahrungen reicher und jede Menge Illusionen ärmer.
Regelmäßig, täglich einen inhaltsschweren, philosophisch oder humoristisch tiefgehenden Text mit geschliffenen Formulierungen hier abzuliefern war ein hehres aber genauso illusionäres Ziel. Aber überhaupt regelmäßig, täglich irgendeinen Text hier zu veröffentlichen hat mir eine wirklich angenehme zusätzliche Struktur in den Tag gebracht und meine eigene, früher extrem schlechte Meinung meiner persönlichen Schlurigkeit hat sich spürbar verbessert und ich bin schon ein wenig stolz auf mein bisheriges Durchhaltevermögen. Hätte ich mir nicht zugetraut.
Aber vielleicht bin ich gar nicht so schlecht wie ich selber immer von mir denke.
Neben diesem selbst gemachten Geburtstagsgeschenk kam heute Krischans Geschenk noch an:

Ein Fahrradanhänger in edel, den ich schon ziemlich sehr toll finde, für den ich selber aber immer viel zu geizig gewesen wäre, denn natürlich gibt es sowas auch in deutlich billiger.
Dann aber nicht so toll - und wenn ich jetzt entspannt sagen kann: "Hätte ich mir selber ja nie gekauft, aber was soll ich tun, es war ein Geschenk." - Dann muss ich mich nicht für ein peinliches Bonzentum schämen, sondern kann es entspannt genießen
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Sonntag, 9. Oktober 2016
Mit Verspätung
anje, 00:38h
aber immerhin noch vor 21h war ich heute auf der Insel, genaugenommen war es 20.55h als wir endlich zuhause vorfuhren. Da ab 21h hier generelles Fahrverbot herrscht, war ich schon sehr froh, dass wir günstig auf der Fähre platziert waren und mit als erste von Bord fahren konnten. Lust auf eine Auseinandersetzung mit der Polizei hätte ich heute nicht mehr gehabt.
Es war nämlich eine Fähre kaputtgegangen und ausgefallen, was am ersten Ferientag von NRW recht üble Folgen mit unsäglich langen Warteschlangen produziert.
Jetzt hatte ich ja sowieso schon einen Sonderplatz auf einer Sonderfähre, die außerplanmäßig zusätzlich um 18.15h noch fahren sollte, gebucht, aber mit der Fähre wurden erstmal alle liegengebliebenen Passagiere der ausgefallenen Fahrten transportiert, so dass nach der späten Sonderfähre noch eine zweite, noch spätere Sonderfähre fuhr, und immerhin bin ich da dann draufgekommen.
Alles irgendwie nervig und anstrengend, man wartet sinnlos stundenlang am Anleger in Holland, weil ich Roaming ausgeschaltet habe, gibt es dort auch kein Internet für mich und etwas zu tun gibt es dort auch nicht, der Borkumanleger in Eemshaven ist wirklich ganz einsam mitten im Nichts.
Nunja, letztlich hat es ja dann doch noch geklappt, nur vom vielen Warten bin ich jetzt so müde, dass ich außer ins Bett zu fallen nichts mehr geregelt kriege
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Es war nämlich eine Fähre kaputtgegangen und ausgefallen, was am ersten Ferientag von NRW recht üble Folgen mit unsäglich langen Warteschlangen produziert.
Jetzt hatte ich ja sowieso schon einen Sonderplatz auf einer Sonderfähre, die außerplanmäßig zusätzlich um 18.15h noch fahren sollte, gebucht, aber mit der Fähre wurden erstmal alle liegengebliebenen Passagiere der ausgefallenen Fahrten transportiert, so dass nach der späten Sonderfähre noch eine zweite, noch spätere Sonderfähre fuhr, und immerhin bin ich da dann draufgekommen.
Alles irgendwie nervig und anstrengend, man wartet sinnlos stundenlang am Anleger in Holland, weil ich Roaming ausgeschaltet habe, gibt es dort auch kein Internet für mich und etwas zu tun gibt es dort auch nicht, der Borkumanleger in Eemshaven ist wirklich ganz einsam mitten im Nichts.
Nunja, letztlich hat es ja dann doch noch geklappt, nur vom vielen Warten bin ich jetzt so müde, dass ich außer ins Bett zu fallen nichts mehr geregelt kriege
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Samstag, 8. Oktober 2016
Internetschutzwall
anje, 01:28h
So, das ist jetzt mein zweiter Geburtstagstisch, den meine Schwester für mich vorbereitet hat.

Finde ich auch ganz toll und freue mich schon vor dem Auspacken darüber, aber zu Weihnachten wünsche ich mir WLAN.
Ich wünsche mir einfach nur einen funktionierenden WLAN-Zugang in ihrem Haus und nicht nur ständig die Meldung: "Der Internetzugang wurde gesperrt, da das Zeitkontingent für den heutigen Tag bereits überschritten wurde."
Ich weiß, dass Internet und Computer bösartiges Hexenzeug sind und man als verantwortungsbewusste Eltern seine Kinder davor bewahren muss, aber hey, nur weil meine Mutter auch hier im Haus wohnt, muss meine Schwester doch nicht ihren Erziehungsauftrag übernehmen und mich vor dem Teufelszeug retten.
Manno, ich bin schon selber groß.
Aber für mich gibt's in diesem Haus niemals WLAN, denn ich bin immer zu spät dran. Wenn ich hier zu Besuch bin, haben die hauseigenen Kinder das zugelassene Inzernetkontingent regelmäßig schon längst abgegriffen und mir bleibt nur 3G oder Edge und schlechte Laune
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Finde ich auch ganz toll und freue mich schon vor dem Auspacken darüber, aber zu Weihnachten wünsche ich mir WLAN.
Ich wünsche mir einfach nur einen funktionierenden WLAN-Zugang in ihrem Haus und nicht nur ständig die Meldung: "Der Internetzugang wurde gesperrt, da das Zeitkontingent für den heutigen Tag bereits überschritten wurde."
Ich weiß, dass Internet und Computer bösartiges Hexenzeug sind und man als verantwortungsbewusste Eltern seine Kinder davor bewahren muss, aber hey, nur weil meine Mutter auch hier im Haus wohnt, muss meine Schwester doch nicht ihren Erziehungsauftrag übernehmen und mich vor dem Teufelszeug retten.
Manno, ich bin schon selber groß.
Aber für mich gibt's in diesem Haus niemals WLAN, denn ich bin immer zu spät dran. Wenn ich hier zu Besuch bin, haben die hauseigenen Kinder das zugelassene Inzernetkontingent regelmäßig schon längst abgegriffen und mir bleibt nur 3G oder Edge und schlechte Laune
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Donnerstag, 6. Oktober 2016
geplatzte Vorhaben
anje, 23:16h
Ich hatte ursprünglich mal vor, morgen Abend mit der letzten Fähre (um 16.45h) nach Borkum zu fahren und dann eine Woche nicht ins Büro zu gehen.
Dann gab es einen dringend wichtigen Termin, der ganz unbedingt ganz kurzfristig mit sieben ganz wichtigen Leuten gleichzeitig stattfinden musste und bei dem alle anderen Leute mitteilen durften, wann sie keine Zeit haben, so dass als Endergebnis kurzerhand der 7.10. festgelegt wurde.
Neulich bin ich ja schon superknapp auf den letzten Drücker mit Punktlandung grade eben noch so als letztes Auto auf die Fähre gehuscht, morgen ist aber Ferienbeginn NRW, so dass die Wahrscheinlichkeit für Stockungen unterwegs um ein Vielfaches höher ist, weshalb ich denke, es macht schlicht keinen Sinn, überhaupt noch loszufahren, wenn man erst nach 14h aus dem Büro kommt.
Deshalb habe ich die Fähre morgen zähneknirschend gecancelt - und für Samstag natürlich (eigentlich) auch keinen Platz mehr bekommen, zum Ferienbeginn muss man sowas rechtzeitig vorher reservieren.
Dann wurde um 18.15h am Samstag aber noch eine außerplanmäßige Extrafähre eingesetzt, so dass ich jetzt also wenigstens am Samstag noch rüberkomme.
Außer diesem unsäglichen Termin morgen, habe ich noch eine noch viel unsäglich längere "Dringend-to-do-Liste", von der ich heute zwar einige Punkte abhaken konnte, aber fertig sieht definitiv anders aus.
Deshalb bin ich jetzt immer noch im Büro, habe den Arbeitstag aber grade mental beendet, fahre jetzt nur noch den PC runter und werde mir anschließend beim Griechen die Ouzo-Kante geben. Jawoll.
Punkt.
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Dann gab es einen dringend wichtigen Termin, der ganz unbedingt ganz kurzfristig mit sieben ganz wichtigen Leuten gleichzeitig stattfinden musste und bei dem alle anderen Leute mitteilen durften, wann sie keine Zeit haben, so dass als Endergebnis kurzerhand der 7.10. festgelegt wurde.
Neulich bin ich ja schon superknapp auf den letzten Drücker mit Punktlandung grade eben noch so als letztes Auto auf die Fähre gehuscht, morgen ist aber Ferienbeginn NRW, so dass die Wahrscheinlichkeit für Stockungen unterwegs um ein Vielfaches höher ist, weshalb ich denke, es macht schlicht keinen Sinn, überhaupt noch loszufahren, wenn man erst nach 14h aus dem Büro kommt.
Deshalb habe ich die Fähre morgen zähneknirschend gecancelt - und für Samstag natürlich (eigentlich) auch keinen Platz mehr bekommen, zum Ferienbeginn muss man sowas rechtzeitig vorher reservieren.
Dann wurde um 18.15h am Samstag aber noch eine außerplanmäßige Extrafähre eingesetzt, so dass ich jetzt also wenigstens am Samstag noch rüberkomme.
Außer diesem unsäglichen Termin morgen, habe ich noch eine noch viel unsäglich längere "Dringend-to-do-Liste", von der ich heute zwar einige Punkte abhaken konnte, aber fertig sieht definitiv anders aus.
Deshalb bin ich jetzt immer noch im Büro, habe den Arbeitstag aber grade mental beendet, fahre jetzt nur noch den PC runter und werde mir anschließend beim Griechen die Ouzo-Kante geben. Jawoll.
Punkt.
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Mittwoch, 5. Oktober 2016
Fliege und Fluch
anje, 22:21h
Das ist meine Dienstklatsche:

das ist die Strecke des heutigen Tages: (eben gerade gegen 19.50h)

und das sind die letzten Reste der Nervennahrung,
die ich mir heute währendder Jagd des Tages zugeführt habe, in der verzweifelten Hoffnung, nicht nur die Nerven, sondern auch die Gelassenheit zu stärken.
Unglaublich, mit welcher Leichtigkeit eine einzige kleine Fliege erwachsene Menschen an den Rand des Wahnsinns treiben kann
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das ist die Strecke des heutigen Tages: (eben gerade gegen 19.50h)

und das sind die letzten Reste der Nervennahrung,
die ich mir heute während
Unglaublich, mit welcher Leichtigkeit eine einzige kleine Fliege erwachsene Menschen an den Rand des Wahnsinns treiben kann
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Mittwoch, 5. Oktober 2016
Unvermögen
anje, 01:45h
Wenn Leute Dinge können, in denen ich richtig schlecht bin, dann bewundere ich sie dafür immer sehr.
Wenn Leute Dinge können, die ich auch kann, dann finde ich das oft langweilig, denn was können die schon, da ist ja nix besonderes bei.
Ich finde nicht, dass ich etwas besonderes kann oder gar, dass ich irgendetwas besonders gut könnte. Ich kann einfach nur sehr viele Sachen, aber das ist auch wieder nichts bemerkenswertes, denn auch davon gibt es viele Leute. - Also ich meine Leute, die wirklich viele Dinge irgendwie können,
Wie auch immer, ich finde es nichts besonderes, was ich so kann, aber Menschen, die sich nicht nur Namen, sondern auch Gesicht und Aussehen von fremden Menschen merken können, die beeindrucken mich sehr.
Ich bin Namen- und Gesichtslegastheniker und erkenne im Zweifel auch meine eigenen Kinder nicht, wenn ich sie unerwartet irgendwo sehe.
Heute habe ich aber zum Glück alle Leute erkannt, mit denen ich zu tun hatte
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Wenn Leute Dinge können, die ich auch kann, dann finde ich das oft langweilig, denn was können die schon, da ist ja nix besonderes bei.
Ich finde nicht, dass ich etwas besonderes kann oder gar, dass ich irgendetwas besonders gut könnte. Ich kann einfach nur sehr viele Sachen, aber das ist auch wieder nichts bemerkenswertes, denn auch davon gibt es viele Leute. - Also ich meine Leute, die wirklich viele Dinge irgendwie können,
Wie auch immer, ich finde es nichts besonderes, was ich so kann, aber Menschen, die sich nicht nur Namen, sondern auch Gesicht und Aussehen von fremden Menschen merken können, die beeindrucken mich sehr.
Ich bin Namen- und Gesichtslegastheniker und erkenne im Zweifel auch meine eigenen Kinder nicht, wenn ich sie unerwartet irgendwo sehe.
Heute habe ich aber zum Glück alle Leute erkannt, mit denen ich zu tun hatte
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Montag, 3. Oktober 2016
Rückflug
anje, 22:45h
Die Wetterberichte für heute waren nicht nur als Vorhersagen extremst uneinig, auch in der Rückwärtsbetrachtung wichen sie teilweise doch sehr von der selbst erlebten Realität ab, wobei aber auch die Liverealität irgendwie drei Wetterarten gleichzeitig präsentierte. Es war schon skurril.
Trotzdem haben wir einen neuen Tür-zu-Tür-Rekord aufgestellt: Um 16.30h holte uns der Onkel auf Borkum ab, um uns zum Flugplatz zu bringen - um 18.10h schloss Joscha die Haustür in Greven auf und ließ mich reinrennen, ich hatte es nämlich arg eilig, ich musste dringlich Pipi. Aber 1:40h ist schon eine wirklich gute Zeit, K. kam allerdings erst eine dreiviertel Stunde später, er hat den Flieger noch getankt und dann weggeräumt, aber da wir hin auch schon mit zwei Autos gefahren waren, mussten wir nicht mehr auf ihn warten, sondern konnten quasi ohne Zeitverzögerung Landen, Abrollen, Gepäck aus- bzw. umladen und weiterfahren.
Auf Borkum war heute noch ziemlich schönes Wetter, gut 20°C und ein mäßiger Wind, der Wetterbericht klang deutlich ungemütlicher. Beim Abflug war aber noch alles pikobello:

Über Emden war es auch noch okay, man sah aber, dass die grauen Wolken zunahmen und wir sind immer weiter runtergegangen, um da noch grade drunterherzufliegen.
Emden, Emden-Hafen, Dollart und Emsmündung landeinwärts.

Je weiter wir landeinwärts kamen, umso dichter wurden die Wolken, es gab aber gleichzeitig zwischendurch auch einzelne, knallblaue Wolkenlöcher, durch die die Sonne blitzte. Dadurch entstehen dann diese gigantischen Regenbögen, manchmal sogar zwei-drei Stück hintereinander.
Mich fasziniert es ja immer wieder aufs neue, so dicke Regenschauer von weitem und von oben zu sehen. Auf dem Bild rechts oben, wo der kleine graue Fleck bis auf den Boden reicht - das ist ein örtlicher Regenschauer. Links daneben die Meyerwerft, heute ohne fertiges Schiff und dadrunter das Münsterland mit dicken Wolken und Regenbögen.
Mit der "guten" Kamera habe ich noch viel schönere Aufnahmen gemacht, aber Bilder von einer SD-Karte sind so kompliziert hier hochzuladen. Seitdem ich das System raushabe, wie ich auf dem Handy mehrere Fotos in einer Collage zusammenfüge, die dann eben auch nur als ein Bild hochgeladen werden und vor allem dreh- und schwindelfrei sind, erscheint mir die frühere Methode, Bilder über den Rechner hochzuladen, als sehr umständlich.
Deshalb gibt es hier immer nur iPhoneFotos, aber ich denke, die Stimmung geben die auch sehr gut wieder
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Trotzdem haben wir einen neuen Tür-zu-Tür-Rekord aufgestellt: Um 16.30h holte uns der Onkel auf Borkum ab, um uns zum Flugplatz zu bringen - um 18.10h schloss Joscha die Haustür in Greven auf und ließ mich reinrennen, ich hatte es nämlich arg eilig, ich musste dringlich Pipi. Aber 1:40h ist schon eine wirklich gute Zeit, K. kam allerdings erst eine dreiviertel Stunde später, er hat den Flieger noch getankt und dann weggeräumt, aber da wir hin auch schon mit zwei Autos gefahren waren, mussten wir nicht mehr auf ihn warten, sondern konnten quasi ohne Zeitverzögerung Landen, Abrollen, Gepäck aus- bzw. umladen und weiterfahren.
Auf Borkum war heute noch ziemlich schönes Wetter, gut 20°C und ein mäßiger Wind, der Wetterbericht klang deutlich ungemütlicher. Beim Abflug war aber noch alles pikobello:
Über Emden war es auch noch okay, man sah aber, dass die grauen Wolken zunahmen und wir sind immer weiter runtergegangen, um da noch grade drunterherzufliegen.
Emden, Emden-Hafen, Dollart und Emsmündung landeinwärts.
Je weiter wir landeinwärts kamen, umso dichter wurden die Wolken, es gab aber gleichzeitig zwischendurch auch einzelne, knallblaue Wolkenlöcher, durch die die Sonne blitzte. Dadurch entstehen dann diese gigantischen Regenbögen, manchmal sogar zwei-drei Stück hintereinander.
Mich fasziniert es ja immer wieder aufs neue, so dicke Regenschauer von weitem und von oben zu sehen. Auf dem Bild rechts oben, wo der kleine graue Fleck bis auf den Boden reicht - das ist ein örtlicher Regenschauer. Links daneben die Meyerwerft, heute ohne fertiges Schiff und dadrunter das Münsterland mit dicken Wolken und Regenbögen.
Mit der "guten" Kamera habe ich noch viel schönere Aufnahmen gemacht, aber Bilder von einer SD-Karte sind so kompliziert hier hochzuladen. Seitdem ich das System raushabe, wie ich auf dem Handy mehrere Fotos in einer Collage zusammenfüge, die dann eben auch nur als ein Bild hochgeladen werden und vor allem dreh- und schwindelfrei sind, erscheint mir die frühere Methode, Bilder über den Rechner hochzuladen, als sehr umständlich.
Deshalb gibt es hier immer nur iPhoneFotos, aber ich denke, die Stimmung geben die auch sehr gut wieder
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