Donnerstag, 26. März 2026
Ganz viel Schwung
anje, 23:22h
Heute hatten wir deutlich mehr Energie als gestern, dafür gab es beklagenswert wenig Einsatzfreude auf Seiten der Bauhandwerker.
Geplant war, dass RTS heute erscheint und beginnt, die beantragten Medien anzuschließen. Außerdem sollte der Rohbauer das Baufeld aufräumen und der Putzer im Erdgeschoss weiter putzen.
Als K um 14.30h mit dem Architekten telefonierte, war bis zu dem Zeitpunkt auf der Baustelle noch komplett gar niemand aufgetaucht.
Um das Haus grundsätzliche an das in der Straße liegende Versorgungsnetz (Strom, Wasser, Internet, Gas) anzuschließen, kann man nicht einfach seinen eigenen Elektriker oder Installateur beauftragen, sondern muss zwingend einen entsprechenden Antrag beim zuständigen Grundversorger stellen, der dann wiederum "sein" Unternehmen rausschickt, das zu erledigen.
Zuständig für Rheda ist die Firma RTS aus Bielefeld (frag nich) und die sind chronisch überlastet, sehr schlecht zu erreichen und auch nur beschränkt motiviert: denn sie haben ja sowieso den Alleinauftrag für diese Arbeiten, also eine Monopolstellung, da muss man sich nicht mehr sehr anstrengen, um Kunden nicht zu verscheuchen und freundlich zu Kunden sein, ist schon mal gar nicht nötig.
K telefoniert seit ungefähr zwei Monaten hinter dieser Firma her. In der letzten Woche hat er endlich jemanden erreicht, der für dieses Gebiet zuständig ist und der hatte ihm versprochen, dass er heute einen Trupp Arbeiter zur Baustelle schickt, die die notwendigen Arbeiten erledigen sollen.
Um 16h erschienen da aber tatsächlich Menschen auf der Baustelle, begutachteten die Situation, erklärten, dass sie die Kabel und Rohre sicherlich nicht durch die vorgesehen und freigehaltenen Schächte am Haus führen werden, sondern selber neue Löcher bohren werden, was K schon wieder sehr aufregte, ich dagegen bin nur froh, dass die überhaupt erschienen sind und irgendetwas machen.
Eigentlich hatte K vorgehabt, heute noch mal nach Rheda zu fahren, um das alles vor Ort zu begutachten und zu begleiten, aber um 16h lohnte sich das nun auch nicht mehr, jetzt überlegen wir, ob wir die Fahrt nach Borkum noch weiter verschieben.
Ich habe meinen heutigen Energieschub nicht nur für eine Putz-, Wasch- und Aufräumrunde durchs Haus genutzt, sondern habe mich auch erfolgreich mit einer der noch offenen 2024er Steuererklärungen beschäftigt, jetzt sind es nur noch drei.
Am Abend habe ich Kochexperimente gemacht.
Seit dem Felix vor zweieinhalb Wochen mal erzählt hat, dass er irgendwelche Rollen mit Reispapier gemacht hat, hat sich in meinem Kopf der fixe Gedanke festgesetzt, dass ich auch mal was mit Reispapier machen will. Nicht so eine Riesenrolle und auch nicht im Airfryer, aber Frühlingsrollen finde ich gut und die Füllung dafür kann ich mir einfach selber ausdenken.
Erste Schwierigkeit war die Beschaffung von Reispapier, das gibt es hier in Greven nämlich nicht, noch nicht mal in dem großen Marktkauf, aber ich wollte eh noch Mirin für Sushireis kaufen, also habe ich neulich nach dem Flohmarkt einen Abstecher zum Asialaden in Münster gemacht und da gab es dann alles, was ich wollte.
Als Füllung hatte ich Mungobohnenkeimlinge, Putengehacktes, Möhren, Zwiebeln, Frühlingszwiebeln, Knoblauch und zwei große Löffel voll pürierte Ofengemüsereste von letzter Woche, das Zeug musste weg und passte prima in so eine gemischte Frühlingsrollenfüllung.
Optisch lässt sich da sicherlich noch was verbessern und gelernt habe ich, dass weniger Füllung und mehr Reispapier besser ist, aber ansonsten bin ich für den ersten Versuch sehr zufrieden:

Wird schon deshalb wiederholt, weil es in dem Asialaden nur Pakete mit 50 Reispapierplatten gab, es wird also wohl noch öfter wiederholt werden müssen….
Gegrinst habe ich über die neue Meldung meiner Wetter-App, die sich jetzt ganz offensichtlich bemüht, positives Denken zu fördern, sie sagt nicht mehr, wann es regnet, sondern wann es wieder trocken ist

Am Abend habe ich meinen heutigen Energieschub noch mit einer ausführlichen Bügelrunde gekrönt, manchmal bin ich mir selber unheimlich
.
Geplant war, dass RTS heute erscheint und beginnt, die beantragten Medien anzuschließen. Außerdem sollte der Rohbauer das Baufeld aufräumen und der Putzer im Erdgeschoss weiter putzen.
Als K um 14.30h mit dem Architekten telefonierte, war bis zu dem Zeitpunkt auf der Baustelle noch komplett gar niemand aufgetaucht.
Um das Haus grundsätzliche an das in der Straße liegende Versorgungsnetz (Strom, Wasser, Internet, Gas) anzuschließen, kann man nicht einfach seinen eigenen Elektriker oder Installateur beauftragen, sondern muss zwingend einen entsprechenden Antrag beim zuständigen Grundversorger stellen, der dann wiederum "sein" Unternehmen rausschickt, das zu erledigen.
Zuständig für Rheda ist die Firma RTS aus Bielefeld (frag nich) und die sind chronisch überlastet, sehr schlecht zu erreichen und auch nur beschränkt motiviert: denn sie haben ja sowieso den Alleinauftrag für diese Arbeiten, also eine Monopolstellung, da muss man sich nicht mehr sehr anstrengen, um Kunden nicht zu verscheuchen und freundlich zu Kunden sein, ist schon mal gar nicht nötig.
K telefoniert seit ungefähr zwei Monaten hinter dieser Firma her. In der letzten Woche hat er endlich jemanden erreicht, der für dieses Gebiet zuständig ist und der hatte ihm versprochen, dass er heute einen Trupp Arbeiter zur Baustelle schickt, die die notwendigen Arbeiten erledigen sollen.
Um 16h erschienen da aber tatsächlich Menschen auf der Baustelle, begutachteten die Situation, erklärten, dass sie die Kabel und Rohre sicherlich nicht durch die vorgesehen und freigehaltenen Schächte am Haus führen werden, sondern selber neue Löcher bohren werden, was K schon wieder sehr aufregte, ich dagegen bin nur froh, dass die überhaupt erschienen sind und irgendetwas machen.
Eigentlich hatte K vorgehabt, heute noch mal nach Rheda zu fahren, um das alles vor Ort zu begutachten und zu begleiten, aber um 16h lohnte sich das nun auch nicht mehr, jetzt überlegen wir, ob wir die Fahrt nach Borkum noch weiter verschieben.
Ich habe meinen heutigen Energieschub nicht nur für eine Putz-, Wasch- und Aufräumrunde durchs Haus genutzt, sondern habe mich auch erfolgreich mit einer der noch offenen 2024er Steuererklärungen beschäftigt, jetzt sind es nur noch drei.
Am Abend habe ich Kochexperimente gemacht.
Seit dem Felix vor zweieinhalb Wochen mal erzählt hat, dass er irgendwelche Rollen mit Reispapier gemacht hat, hat sich in meinem Kopf der fixe Gedanke festgesetzt, dass ich auch mal was mit Reispapier machen will. Nicht so eine Riesenrolle und auch nicht im Airfryer, aber Frühlingsrollen finde ich gut und die Füllung dafür kann ich mir einfach selber ausdenken.
Erste Schwierigkeit war die Beschaffung von Reispapier, das gibt es hier in Greven nämlich nicht, noch nicht mal in dem großen Marktkauf, aber ich wollte eh noch Mirin für Sushireis kaufen, also habe ich neulich nach dem Flohmarkt einen Abstecher zum Asialaden in Münster gemacht und da gab es dann alles, was ich wollte.
Als Füllung hatte ich Mungobohnenkeimlinge, Putengehacktes, Möhren, Zwiebeln, Frühlingszwiebeln, Knoblauch und zwei große Löffel voll pürierte Ofengemüsereste von letzter Woche, das Zeug musste weg und passte prima in so eine gemischte Frühlingsrollenfüllung.
Optisch lässt sich da sicherlich noch was verbessern und gelernt habe ich, dass weniger Füllung und mehr Reispapier besser ist, aber ansonsten bin ich für den ersten Versuch sehr zufrieden:

Wird schon deshalb wiederholt, weil es in dem Asialaden nur Pakete mit 50 Reispapierplatten gab, es wird also wohl noch öfter wiederholt werden müssen….
Gegrinst habe ich über die neue Meldung meiner Wetter-App, die sich jetzt ganz offensichtlich bemüht, positives Denken zu fördern, sie sagt nicht mehr, wann es regnet, sondern wann es wieder trocken ist

Am Abend habe ich meinen heutigen Energieschub noch mit einer ausführlichen Bügelrunde gekrönt, manchmal bin ich mir selber unheimlich
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