Donnerstag, 19. Februar 2026
Immerhin eine kleine Aktivität
anje, 18:40h
Das Leben hier auf der Insel läuft eindeutiger langsamer als das Leben auf dem Festland, schon allein deshalb, weil man gar nicht so viel machen kann bzw. machen muss.
Auf dem Festland gibt es immer nur vereinzelt mal Tage, an denen ich das Haus nicht verlasse, an den allermeisten Tagen gibt es irgendetwas außerhalb des Hauses zu tun.
So fahren wir viel nach Rheda, weil wir dort irgendwelche Baustellentermine haben und das fühlt sich dann schnell wie ein ganzer Arbeitstag an, denn alleine die Fahrt dauert hin und her ja schon fast drei Stunden.
Dazu dann die Zeit auf der Baustelle, Besichtigung, Besprechung, eventuell noch mal hier gucken und dort schauen, schnell sind dann noch mal 3-4 Stunden um.
Dann geht man noch mal mit dem Hund eine Runde, weil der ja auch noch Bewegung braucht und schon ist man insgesamt mehr als acht Stunden unterwegs und wenn man abends wieder zurück ist, ist man müde und k.o. bwie von einem kompletten Arbeitstag, denn man ist das alles ja gar nicht mehr gewöhnt.
Aber auch ohne Baustelle ist man auf dem Festland mehr unterwegs, einfach weil es mehr Möglichkeiten gibt. Nicht nur diverse Einkaufsmöglichkeiten, sondern vor allem auch Arzttermine, Physio, Brille, nur der Gesundheitskram beschäftigt ja schon. Okay, wenn man ausschließlich hier auf der Insel lebte, so wie der Onkel zB, dann würde der Gesundheitskram noch viel mehr beschäftigen, denn dann müsste man für jeden Termin extra aufs Festland fahren, das ist noch viel umständlicher, schon aus diesem Grund bin ich natürlich froh, dass ich für diese Dinge immer noch einen zweiten Standort habe.
Grundsätzlich gibt es auch hier auf der Insel eine Menge Dinge, die wir tun wollen, sollten oder müssten, nicht nur der gesamte Adminkram am Computer, der ja eh ortsungebunden ist und hier fast noch mehr drängelt als auf dem Festland, eben weil man den ganzen Tag zu Hause ist, sondern auch allgemeine Handwerksdinge am und ums Haus fallen eigentlich ständig an oder stehen teilweise auch schon seit Ewigkeiten auf der to-do-Liste, es müsste jetzt nur noch gelingen, dass man sich dazu auch aufrafft, was aber aus so einem langsamen Leben heraus noch viel schwerer fällt, weil man schon gleich keinen Anfangsschwung hat.
Heute ist es uns immerhin gelungen, eine Fuhre Sperrmüll zum Müllplatz zu bringen, denn der Onkel hatte aussortiert und uns gebeten, ob wir ihm das Zeug zur Kippe fahren, weil vor seinem Haus eine Baustelle ist und er nur sehr schlecht aus der Garage kommt.
Seitdem wir den Bully haben, ist das ja alles kein Problem mehr, wir haben die Gelegenheit genutzt und auch gleich Kram von uns mitentsorgt, denn vom Ausräumen des alten Schuppens steht hier noch genug Müll rum, der auf eine Entsorgung wartet.
Müllloswerden ist fast so befriedigend wie einen dicken Pickel auszudrücken, es ist ein wunderbares Gefühl, wenn das Zeug endgültig verschwunden ist, dementsprechend gute Laune hatte ich heute.
Anschließend haben wir beim Vaterhaus noch Batterien in einer der Kameras gewechselt, zwei Dinge an einem Tag erledigt, es grenzt schon fast an Hyperaktivismus.
Die Umsortierung meines Depots schreitet auch voran, offensichtlich hatte ich da ein gutes Händchen, denn bis auf einen Fonds, der bisher noch knapp 1% weiter gestiegen ist, notieren alle anderen deutlich unter dem Wert, zu dem ich sie verkaufte, das finde ich sehr beruhigend.
Gleichzeitig ist auch noch einer der ETFs (der schwerpunktmäßig in Australien, Südkorea und Hongkong investiert), den ich stattdessen gekauft habe, inzwischen schon um 10% gestiegen, das finde ich faszinierend, denn damit hätte ich wirklich nicht gerechnet, ich beschwere mich aber auch nicht. Die anderen schwanken in ihrer Entwicklung zwischen -1% bis 0%, per Saldo habe ich bisher also alles richtig gemacht
.
Auf dem Festland gibt es immer nur vereinzelt mal Tage, an denen ich das Haus nicht verlasse, an den allermeisten Tagen gibt es irgendetwas außerhalb des Hauses zu tun.
So fahren wir viel nach Rheda, weil wir dort irgendwelche Baustellentermine haben und das fühlt sich dann schnell wie ein ganzer Arbeitstag an, denn alleine die Fahrt dauert hin und her ja schon fast drei Stunden.
Dazu dann die Zeit auf der Baustelle, Besichtigung, Besprechung, eventuell noch mal hier gucken und dort schauen, schnell sind dann noch mal 3-4 Stunden um.
Dann geht man noch mal mit dem Hund eine Runde, weil der ja auch noch Bewegung braucht und schon ist man insgesamt mehr als acht Stunden unterwegs und wenn man abends wieder zurück ist, ist man müde und k.o. bwie von einem kompletten Arbeitstag, denn man ist das alles ja gar nicht mehr gewöhnt.
Aber auch ohne Baustelle ist man auf dem Festland mehr unterwegs, einfach weil es mehr Möglichkeiten gibt. Nicht nur diverse Einkaufsmöglichkeiten, sondern vor allem auch Arzttermine, Physio, Brille, nur der Gesundheitskram beschäftigt ja schon. Okay, wenn man ausschließlich hier auf der Insel lebte, so wie der Onkel zB, dann würde der Gesundheitskram noch viel mehr beschäftigen, denn dann müsste man für jeden Termin extra aufs Festland fahren, das ist noch viel umständlicher, schon aus diesem Grund bin ich natürlich froh, dass ich für diese Dinge immer noch einen zweiten Standort habe.
Grundsätzlich gibt es auch hier auf der Insel eine Menge Dinge, die wir tun wollen, sollten oder müssten, nicht nur der gesamte Adminkram am Computer, der ja eh ortsungebunden ist und hier fast noch mehr drängelt als auf dem Festland, eben weil man den ganzen Tag zu Hause ist, sondern auch allgemeine Handwerksdinge am und ums Haus fallen eigentlich ständig an oder stehen teilweise auch schon seit Ewigkeiten auf der to-do-Liste, es müsste jetzt nur noch gelingen, dass man sich dazu auch aufrafft, was aber aus so einem langsamen Leben heraus noch viel schwerer fällt, weil man schon gleich keinen Anfangsschwung hat.
Heute ist es uns immerhin gelungen, eine Fuhre Sperrmüll zum Müllplatz zu bringen, denn der Onkel hatte aussortiert und uns gebeten, ob wir ihm das Zeug zur Kippe fahren, weil vor seinem Haus eine Baustelle ist und er nur sehr schlecht aus der Garage kommt.
Seitdem wir den Bully haben, ist das ja alles kein Problem mehr, wir haben die Gelegenheit genutzt und auch gleich Kram von uns mitentsorgt, denn vom Ausräumen des alten Schuppens steht hier noch genug Müll rum, der auf eine Entsorgung wartet.
Müllloswerden ist fast so befriedigend wie einen dicken Pickel auszudrücken, es ist ein wunderbares Gefühl, wenn das Zeug endgültig verschwunden ist, dementsprechend gute Laune hatte ich heute.
Anschließend haben wir beim Vaterhaus noch Batterien in einer der Kameras gewechselt, zwei Dinge an einem Tag erledigt, es grenzt schon fast an Hyperaktivismus.
Die Umsortierung meines Depots schreitet auch voran, offensichtlich hatte ich da ein gutes Händchen, denn bis auf einen Fonds, der bisher noch knapp 1% weiter gestiegen ist, notieren alle anderen deutlich unter dem Wert, zu dem ich sie verkaufte, das finde ich sehr beruhigend.
Gleichzeitig ist auch noch einer der ETFs (der schwerpunktmäßig in Australien, Südkorea und Hongkong investiert), den ich stattdessen gekauft habe, inzwischen schon um 10% gestiegen, das finde ich faszinierend, denn damit hätte ich wirklich nicht gerechnet, ich beschwere mich aber auch nicht. Die anderen schwanken in ihrer Entwicklung zwischen -1% bis 0%, per Saldo habe ich bisher also alles richtig gemacht
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