Freitag, 9. Januar 2026
Küchenaufteilung
anje, 21:49h
Bixa ist es ausdrücklich untersagt, sich ohne konkrete Aufforderung aufs Sofa zu setzen.
Das respektiert sie natürlich auch, zumindest wenn noch jemand im Raum ist, der den Verbotsübertritt bemerken und ahnden könnte.
Manchmal passiert es ihr aber, dass sich das Sofa einfach so unter sie schiebt, sie kann dann wirklich nichts dafür, das war das Sofa, das hat von hinten gedrängelt, was soll sie tun, aber sie sitzt da nicht drauf, ist doch klar.

Und so sitzt sie mit vollkommen ruhigem Gewissen nicht auf dem Sofa und schaut sich die Gegend an.
Sonst noch:
Wie erwartet war hier von einem dramatischen Schnee- oder Unwettersturm wenig zu bemerken. Es weht ganz ordentlich, das schon und der Wind ist eiseeisekalt, außerdem hat es auch wieder neu geschneit, aber nur in überschaubaren Mengen.
In Summe nichts, was stundenlange Wettersondersendungen samt aller entsprechenden Warn- und Vorsichtsmaßnahmen rechtfertigen würde. Aber auf dem Festland war offensichtlich mehr los, so dass wir mit der Entscheidung, da heute nicht durchzufahren, sehr zufrieden sind.
K hat eine kurze Runde mit dem Hund gedreht, ansonsten waren wir nicht vor der Tür.
Am Nachmittag haben wir uns mit der Feinplanung der Küche in Rheda beschäftigt, Aufteilung der Schränke usw.
Dazu haben wir uns genau angeschaut und gemessen, wie sich das hier in dieser Küche anfühlt, haben überlegt, wo wir was hinräumen wollen, was wir mindestens brauchen und an welchen Stellen wir uns luxuriös ausbreiten können.
Grundsätzlich ist mir klar, dass die neue Küche riesig sein wird - und trotzdem habe ich sie im Geiste jetzt schon ziemlich vollgeräumt. Ich glaube "zuviel Platz" in einem Satz als beschreibung einer Küche ist eine contradictio in adiecto
.
Das respektiert sie natürlich auch, zumindest wenn noch jemand im Raum ist, der den Verbotsübertritt bemerken und ahnden könnte.
Manchmal passiert es ihr aber, dass sich das Sofa einfach so unter sie schiebt, sie kann dann wirklich nichts dafür, das war das Sofa, das hat von hinten gedrängelt, was soll sie tun, aber sie sitzt da nicht drauf, ist doch klar.

Und so sitzt sie mit vollkommen ruhigem Gewissen nicht auf dem Sofa und schaut sich die Gegend an.
Sonst noch:
Wie erwartet war hier von einem dramatischen Schnee- oder Unwettersturm wenig zu bemerken. Es weht ganz ordentlich, das schon und der Wind ist eiseeisekalt, außerdem hat es auch wieder neu geschneit, aber nur in überschaubaren Mengen.
In Summe nichts, was stundenlange Wettersondersendungen samt aller entsprechenden Warn- und Vorsichtsmaßnahmen rechtfertigen würde. Aber auf dem Festland war offensichtlich mehr los, so dass wir mit der Entscheidung, da heute nicht durchzufahren, sehr zufrieden sind.
K hat eine kurze Runde mit dem Hund gedreht, ansonsten waren wir nicht vor der Tür.
Am Nachmittag haben wir uns mit der Feinplanung der Küche in Rheda beschäftigt, Aufteilung der Schränke usw.
Dazu haben wir uns genau angeschaut und gemessen, wie sich das hier in dieser Küche anfühlt, haben überlegt, wo wir was hinräumen wollen, was wir mindestens brauchen und an welchen Stellen wir uns luxuriös ausbreiten können.
Grundsätzlich ist mir klar, dass die neue Küche riesig sein wird - und trotzdem habe ich sie im Geiste jetzt schon ziemlich vollgeräumt. Ich glaube "zuviel Platz" in einem Satz als beschreibung einer Küche ist eine contradictio in adiecto
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