Freitag, 2. Januar 2026
Viel Wind
anje, 23:39h
Huch, in der letzten halben Stunde ist die Uhr einfach drei Stunden nach vorne gerückt, jetzt ist der Tag gleich um und ich hätte fast das Blog vergessen.
Dabei habe ich nur mal eben ein bisschen an meinen neuen 2026er Tabellen gearbeitet, dabei muss ich mich konzentrieren und kann nicht auch noch auf die Zeit achten - und dann macht die sich gerne mal selbstständig und beginnt zu sprinten.
Aber nun ja, gibt auch nicht viel zu erzählen von heute.
Draußen ist es ausgesprochen sehr windig, trotzdem sind wir eine Runde über den Strand gelaufen, wenn man in die richtige Richtung läuft, macht das Spaß. Hinweg durchs Dorf und durch die geschützten Straßen, zurück dann mit dem Wind im Rücken am Wasser lang.

Dass die Flut aktuell höher aufläuft als sonst und dass das Wasser dann an Stellen landet, wo es nicht mehr so einfach wieder ablaufen kann, das sieht man auf dem oberen Bild, trotz Niedrigwasser war da noch eine Menge Wasser dicht an der Dünenkette stehengeblieben.
Auf dem Bild dadrunter habe ich versucht, die Sandwehen zu fotografieren, die vom Wind über den Strand gepeitscht wurden. Es hatte kurz vorher geregnet und eigentlich war alles nass, aber der Wind blies die oberste Oberfläche Sand rasch trocken und trieb sie dann mit einer irren Geschwindigkeit als natürlichen Sandstrahler über den Strand. Mit nackten Beinen hätte ich da nicht laufen mögen.
Das war aber auch schon die einzige Aktivität des Tages, ansonsten war ich sehr zufrieden damit, drinnen zu sitzen und die regelmäßigen, wüsten Regen- und Graupelschauer durchs Fenster zu beobachten
.
Dabei habe ich nur mal eben ein bisschen an meinen neuen 2026er Tabellen gearbeitet, dabei muss ich mich konzentrieren und kann nicht auch noch auf die Zeit achten - und dann macht die sich gerne mal selbstständig und beginnt zu sprinten.
Aber nun ja, gibt auch nicht viel zu erzählen von heute.
Draußen ist es ausgesprochen sehr windig, trotzdem sind wir eine Runde über den Strand gelaufen, wenn man in die richtige Richtung läuft, macht das Spaß. Hinweg durchs Dorf und durch die geschützten Straßen, zurück dann mit dem Wind im Rücken am Wasser lang.

Dass die Flut aktuell höher aufläuft als sonst und dass das Wasser dann an Stellen landet, wo es nicht mehr so einfach wieder ablaufen kann, das sieht man auf dem oberen Bild, trotz Niedrigwasser war da noch eine Menge Wasser dicht an der Dünenkette stehengeblieben.
Auf dem Bild dadrunter habe ich versucht, die Sandwehen zu fotografieren, die vom Wind über den Strand gepeitscht wurden. Es hatte kurz vorher geregnet und eigentlich war alles nass, aber der Wind blies die oberste Oberfläche Sand rasch trocken und trieb sie dann mit einer irren Geschwindigkeit als natürlichen Sandstrahler über den Strand. Mit nackten Beinen hätte ich da nicht laufen mögen.
Das war aber auch schon die einzige Aktivität des Tages, ansonsten war ich sehr zufrieden damit, drinnen zu sitzen und die regelmäßigen, wüsten Regen- und Graupelschauer durchs Fenster zu beobachten
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